zeitungen 280 imagoWas bringen die Printkolleg*innen? © imago28. Mai 2016

Schaut auf diese Zähne!

Burgtheater-Ensemblemitglied Peter Simonischek gehört diese Tage zu den meistbesprochenen Personen im weltweiten Filmgeschäft. Grund: der Cannes-Medien-Liebling "Toni Erdmann". Peter Kümmel portraitiert Simonischek, mit Fokus auf seine falsche Kauleiste, indem er den Film mit der Wiener Premiere von dessen letzten Burg-Auftritt in "Diener zweier Herren" kontrastiert. Mehr auf Zeit Online.

27. Mai 2016: Kritik am Streichen der Basisförderung für Hans-Werner Kroesinger

Obwohl er zu den wichtigsten Vertretern des neuen Dokutheaters gezählt wirdund in diesem Jahr zum Theatertreffen eingeladen war, hat das Land Berlin Hans-Werner Krösinger die Basisförderung von 70.000 Euro gestrichen. Ein falsches Signal, findet Katrin Bettina Müller. Mehr auf taz.de.

26. Mai 2016: Wirbel um den Trierer Intendanten Karl M. Sibelius

Er mischt das Theater Trier seit Beginn seiner Intendanz mit dieser Spielzeit kräftig auf: Karl M. Sibelius. Kritische Stimmen bleiben nicht aus. Aktuell haben sie einiges Futter: Personalquerelen, Zuschauerschwund und die Absetzung eines umstrittenen Projekts. Mehr in der Zusammenfassung.

26. Mai 2016: Leander Haußmann verabschiedet sich vom Theater

In der Berliner Morgenpost kündigt Regisseur Leander Haußmann seinen Abschied vom Theater an. "Die Verrückte sterben aus", prophezeiht er für die Ära nach Castorf und Peymann in Berlin und überhaupt. Mehr auf morgenpost.de

26. Mai 2016: Ein First Folio von William Shakespeare versteigert

Wie der Guardian meldet, lag der Auktionserlös der First Folio von William Shakespeares Werken (einer von lediglich 234 erhaltenen Ausgaben, veröffentlicht 1623) gestern Abend bei Christie's in London weit über Schätzwert bei rund 1,87 Millionen Pfund.

26. Mai 2016: Zürichs Intendantin Barbaray Frey im Gespräch

Im Gespräch mit der NZZ kämpft Zürichs Schauspielhaus-Intendantin Barbara Frey gegen den Eindruck, schlechte Zahlen in dieser Saison (lediglich 55 Prozent Auslastung im Pfauen) würden auf die Stimmung drücken. Mehr auf nzz.ch.

26. Mai 2016: Die ZEIT untersucht Arbeitsbedingungen an deutschen Theatern

60-80 h/Woche für Assistent*innen bei oft nur 1800 Euro Bruttogehalt, Sänger*innen unter Kuratel des Betriebsbüros und mehr aus dem Alltag auf zeit.de.

25. Mai 2016: Der Abschlussbericht zur Causa Burgtheater Wien

Der österreichische Rechnungshof hat gestern seinen Abschlussbericht zur Causa Burgtheater präsentiert. Heute reagieren die Zeitungen. Die wichtigste Erkenntnis: Es gibt nicht einzelne Schuldige, sondern handelt sich um ein multiples Organversagen. Mehr in der Zusammenfassung.

24. Mai 2016: Ulrich Khuon im Interview u.a. über die Volksbühne Berlin

Im Interview mit der SZ macht Ulrich Khuon, Intendant des Deutschen Theaters Berlin, sich für die Stadttheaterstrukturen stark und bezieht Position gegen das Kuratorenmodell. Auch äußert er Befremden über die Gelder, die Chris Dercon für die Volksbühne zugesagt wurden. Hier unsere Zusammenfassung.

24. Mai 2016: Rostocks Intendant Sewan Latchinian im Interview 

Auf der Webseite das-ist-rostock.de gibt es ein langes Interview mit Volkstheaterintendant Sewan Latchinian. "Sind Sie kaltgestellt?" wir er u.a. gefragt. Antwort: "Das kann man so sagen. Alle Grundlagen meines Vertrages sind mir entzogen worden. Man hat mich als künstlerischen Intendanten überflüssig gemacht." Hier das Interview.

24. Mai 2016: Die Grazer Schauspielchefin Iris Laufenberg im Interview 

Im Wiener Standard zieht die Grazer Schauspielchefin Iris Laufenberg Bilanz ihrer ersten Spielzeit. Hier das ganze Interview.

24. Mai 2016: Resümees zum Berliner Theatertreffen

Medienecho zum Berliner Theatertreffen. Resümees im Berliner Tagesspiegel, der Berliner Zeitung und der Neuen Zürcher Zeitung.

23. Mai 2016: Der Berner Intendant Stephan Märki im Interview

"Wenn man feststellt, dass man sich getäuscht hat in einer Person, wäre es ein Fehler, die Konsequenzen nicht zu ziehen." Stephan Märki, Intendant des Konzert Theater Bern, zur Freistellung seiner Schauspieldirektorin Stephanie Gräve. Auszüge aus dem Interview mit der Zeitung Der Bund.

23. Mai 2016: Radioschwerpunktthema Theater in Putins Russland

"Die Deutschen mögen soziales Theater. Die Russen dagegen schauen lieber Stücke über Liebe." Deutschlandradio Kultur nimmt das Theater in Putins Russland unter die Lupe. Hier ein Bericht über die schwieriger werdenden Produktionsbedingungen. Außerdem ein Interview mit der Theaterktitikerin und diesjährigen Leiterin der Wiener Festwochen Marina Davydova.

21. Mai 2016: Karl Sibelius, Intendant des Theater Trier, steht unter Druck


Gerade mal zehn Monate im Amt, spaltet der Intendant des Theaters Trier Karl Sibelius die Geister. Am heutigen Samstag tritt der Kulturausschuss der Stadt zu einer nicht öffentlichen (Krisen)sitzung über die Zukunft des Theaters zusammen. Hier unsere Zusammemfassung.

20. Mai 2016: Kommentar zur Ernennung des neuen Ministers für Kultur in Wien

Ach, es wäre so schön gewesen, wenn der neue österreichische Bundeskanzler tatsächlich einen Neuanfang zustande gebracht hätte. Doch leider hat er im Kulturministerium einen Mann mit Vergangenheit installiert. Der Standard aus Wien kommentiert die pikante Personalie, wir fassen zusammen.

20. Mai 2016: Ein Vortrag über Theater zwischen Kunst und Sozialarbeit

Peter Laudenbach, scheidender Juror des Berliner Theatertreffens, hat bei diesem einen Vortrag mit dem Titel But is this Art? Theater zwischen Kunst und Sozialarbeit gehalten, den die tageszeitung in gekürzter Form dokumentiert. Wir fassen die Kernthesen zusammen.

20. Mai 2016: Berliner Medienecho zum Theatertreffen-Stückemarkt

Über den diesjährigen Theatertreffen-Stückemarkt berichten der Tagesspiegel und die Berliner Zeitung. Unsere Einschätzung hier.

19. Mai 2016: taz-Porträt der Schauspielerin Mihaela Drăgan

Die taz porträtiert die Schauspielerin Mihaela Drăgan, die in Rumänien Theater für Roma und Nicht-Roma macht, mit dem Ziel, Vorurteile gegen die Roma und insbesondere Roma-Frauen abzubauen.

19. Mai 2016: Wie das Internet die Kulturkritik verändert

Anlässlich des Theatertreffen-Blogs, den er sieben Jahre betreute, fragt Dirk Pilz in der Berliner Zeitung, wie das Internet von der Kultukritik genutzt wird und wie das Internet die Kulturkritik verändert.

18. Mai 2016:  Ein Gespräch mit der Berliner Theaterpreis-Trägerin Shermin Langhoff

Was sollte zukünftige Kulturpolitik leisten? Räume schaffen, Dialog fördern, sagt Shermin Langhoff im Interview für die Website der Bundeszentrale für politische Bildung, das ihre Positionen sehr gut abbildet. Hier der Link zum Gespräch.

16. Mai 2016: Zeit-online fragt nach dem Schweizer Theater

Das Schweizer Theater sei tot, sage die Schweizer Politik seit Jahren. "Dabei gibt es gar kein Schweizer Theater. Ja, noch nie gab es in diesem Land eine Bühne, dem die Liebe des Volkes galt", schreibt Daniele Muscionico auf Zeit online. Hier der ganze Text.

15. Mai 2016: FAZ-Interview mit der Schauspielerin Bettina Hoppe

Im Interview mit der FAZ sagt Bettina Hoppe zum Männer-Spielen: "Ich habe schon so viel gespielt, was ich nicht bin, warum sollte das gerade bei der Gender-Frage aufhören?" Zum Theaterbetrieb: "Es geht heute wieder sehr autoritär zu."

15. Mai 2016: Presseschau zur Konferenz Theater & Netz Vol. 4

Eine aktualisierte Presseschau zur von nachtkritik.de und der Böll-Stiftung veranstalteten Konferenz Theater und Netz Vol. 4.

14. Mai 2016: Deutschlandradio Kultur untersucht die Diversität auf Berliner Bühnen

Im Deutschlandradio Kultur guckt Cara Wuchold sich an Berliner Bühnen um, geleitet von der Frage: Wie divers ist das Theater? Es kommen in ihrer Reportage u.a. Neco Çelik, Nurkan Erpulat und Mark Terkessidis zu Wort.

13. Mai 2016: Yael Ronen im Interview zur Theatertreffen-Einladung von "The Situation"

"The Situation ist nicht meine beste Arbeit aus diesem Jahr", wundert sich Yael Ronen über ihre Einladung zum Theatertreffen. Im Interview mit Spiegel-Online spricht sie darüber wie es ist, als Underdog zu gelten. Zum Interview.

13. Mai 2016: Die Ostseezeitung mit dem neuesten Stand im Rostocker Theaterstreit

Laut Ostseezeitung drängen der Aufsichtsrat des Volkstheaters Rostock und der Oberbürgermeister auf eine schnelle Umsetzung des "Hybridmodells", das die Umwandlung des 4-Spartenhauses in eine schwerpunktmäßig Konzerte und Musiktheater produzierendes Haus vorsieht. Mit Verzögerungen drohe ein Finanzloch von 400.000 Euro im Jahr 2017. Teile der Bürgerschaft wollen zunächst die Ergebnisse einer Bürgerbefragung abwarten. Mehr auf ostseezeitung.de.

12. Mai 2016: Ein Porträt des Regie-Shootingstars Ersan Mondtag

"Von der feinen Gesellschaft lässt man sich natürlich gerne ausbuhen, wenn die anderen einen dafür als aufregenden Regisseur feiern", so Sascha Ehlert nach einem Hasenheide-Spaziergang mit dem Regisseur Ersan Mondtag in der taz.

11. Mai 2016: Der Tagesspiegel wider den Nabelschau-Vorwurf an die Neue Dramatik

Zeitgenössische Autoren schreiben nur über ihre Pimmel und Großmütter? Christine Wahl, Jurymitglied des Mülheimer Dramatikerpreises, räumt im Tagesspiegel mit ein paar Vorurteilen auf. Zum Artikel.

10. Mai 2016: Der Schweizer Rundfunk über die Aktualität von Lessings Nathan

In "gesellschaftlichen Umbruchszeiten" und "Zeiten der Intoleranz" wirke Gotthold Ephraim Lessings Nathan der Weise immer neu wie ein Kommentar zur Stunde, schreibt Dagmar Walser vom Schweizer Rundfunk. Hier, bitte, zum vollständigen Artikel.

9. Mai 2016: Der Dramatiker Roland Schimmelpfennig im Gespräch

Mit der Süddeutschen Zeitung spricht er über die Langsamkeit des Theaters und den Biss von Böhmermann, außerdem gibt er einen parabelhaften Einblick in sein neues Stück zur Flüchtlingskrise. Auf sueddeutsche.de.

9. Mai 2016: Die Willkommenskultur auf deutschen Bühnen

Im Bayerischen Rundfunk BR2 berichtet Sven Ricklefs von dem Theatertreffen-Schwerpunkt Willkommenskultur auf deutschen Bühnen. In der Flüchtlingssituation zeige sich, dass Theater nicht nur eine Kunstgattung, sondern auch ein Versammlungsort, eine "Agora", sei, sagt TT-Jurorin Barbara Burckhardt in dem Beitrag. Mehr auf br.de.

9. Mai 2016: Herbert Fritsch verlässt die Berliner Volksbühne

Regisseur Herbert Fritsch äußert sich in einem Interview mit der Berliner Morgenpost zu seiner Zukunft an der Berliner Volksbühne: "Ich werde jedenfalls nicht dabei sein". Wenn der Kultursenator sage, die Volksbühne müsse "weitergedacht" werden, finde er das fragwürdig. "Ich fühle mich vor die Tür gesetzt und zwar vom Senat. Mich verletzt es, dass ich hier weggehen muss und zwar von einem ganz besonderen Haus, das produktiv ist wie kein anderes Theater in Deutschland." Mehr auf morgenpost.de.

9. Mai 2016: Schauspieler Ulrich Matthes über die Empathiekrise

Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung kommt Ulrich Matthes auch auf sein Lieblingsthema: die Empathiekrise. "Ich glaube sogar, dass der Aufstieg der AFD mit dieser Empathiekrise zu tun hat. Menschen mit Einfühlungsvermögen können diese Immer-nur-dagegen-Haltung, diese Wut auf die Medien, diesen Hass auf Flüchtlinge gar nicht entwickeln." Mehr auf stuttgarter-zeitung.de.

6. Mai 2016: Die Welt über Theater als Anachronismus

Theater sei ein Anachronismus, sei nur noch Selbstbespiegelung eines Bürgertums, das es gar nicht mehr gebe, so Jan Küveler in der Welt. Am Ende seines Rundumschlages präsentiert er einen überraschenden Vorschlag für die Zukunft des Schauspiels. Unsere Zusammenfassung.

6. Mai 2016: Frank Castorfs Dankesrede zum Berliner Kunstpreis

Die Dankesrede von Volksbühnen-Intendant Frank Castorf bei der Verleihung des Großen Kunstpreises der Stadt Berlin im März 2016 an der Akademie der Künste ist jetzt auf der Website der Volksbühne veröffentlicht.

6. Mai 2016: Die Internet-Konferenz republica befasst sich mit Darstellender Kunst

Was lief auf der Internet-Konferenz re:publica dieses Jahr unter dem Stichwort Immersion und performative Künste 2.0? Das Neue Deutschland gibt einen Überblick.

5. Mai 2016: rbb-Feature zum Fall Ku'damm-Bühnen Berlin

Der Streit um die Berliner Ku'damm-Bühnen spitzt sich zu: Es stehen gegeneinander – als Fassade undurchsichtiger Besitzverhältnisse (#PanamaPapers) – eine Immobilienfirma, die das Gebäude umgestalten will, in dem sich die Boulevard-Theater befinden – und die Familie, die sie seit mehreren Generationen betreibt. Und was sagen die Politiker? Das rbb-Kulturradio versammelt in einem Feature viele Stimmen.

4. Mai 2016: Geburtstags-Gratulationen an Gerlind Reinshagen

Die SZ und die FAZ würdigen Gerlind Reinshagen als große Autorin und Dramatikerin, als "zeitlos Unzeitgemäße" und werfen einen Blick zurück auf das Leben der Schriftstellerin, die heute neunzig Jahre alt wird. Mehr in der Zusammenfassung.

4. Mai 2016: Die taz portraitiert Simon Stone

Der in diesem Jahr mit John Gabriel Borkman für das Theatertreffen nominierte Stone ist, wie Robert Matthies schreibt, für die einen "der Retter des Schauspielertheaters" und für die anderen "ein ärgerlich weit über Wert verkaufter Theaterstrauchdieb." Zum Artikel.

2. Mai 2016: Berichte zum Abschluss von Radikal jung  am Münchner Volkstheater

In der Frankfurter Rundschau und Süddeutschen Zeitung resümieren die Kritiker angetan, dass das Festival teils reizvolle neue Perspektiven eröffnete. Mehr in der Zusammenfassung.

2. Mai 2016: Deutschlandradio über den Trierer Intendanten Karl M.Sibelius

Wie der flamboyante Trierer Intendant, Schauspieler und Musical-Star Karl M. Sibelius nach der niederbayrischen Provinz nun auch das südwestliche Hinterland aufmischt, kann man in einem Beitrag von Deutschlandradio lesen und hören.

2. Mai 2016: Kritik an der Freistellung der Berner Schauspieldirektorin Gräve

Der frühere Kultursekretär der Stadt Bern Christoph Reichenau sieht in der Freistellung der Berner Schauspieldirektorin Stephanie Gräve  eine grobe Verletzung der arbeitsrechtlichen Fürsorgepflicht durch den Stiftungsrat des Theaters. Zum Artikel in Journal B.

2. Mai 2016: Deutschlandradio befasst sich mit Shakespeares Der Kaufmann von Venedig

Und immer wieder neu: ist William Shakespeare Der Kaufmann von Venedig ein antisemitisches Stück? Zum Beitrag auf Deutschlandradio, der sich ausführlich mit dieser Frage beschäftigt, geht es hier entlang.

30. April 2016: SZ-Interview mit Frank Castorf

Regisseur und noch Volksbühnen-Intendant Frank Castorf hat der Süddeutschen Zeitung in München ein ausführliches Interview gegeben. Über Theater als Serviceunternehmen, über den Trinker Jaroslav Hašek, über das Ende seiner Zeit als Intendant der Volksbühne und vieles mehr sprechen Christian Mayer und Christine Dössel mit Castorf. Die Zusammenfassung gibt es hier.

30. April 2016: Die SZ über den Verfall der Sprechkultur auf deutschsprachigen Bühnen

Von brillant artikulierter Spracherkundung zur individuellen Diktion: das Sprechen hat sich auf den Theaterbühnen verändert, bilanziert Christine Dössel in der Süddeutschen Zeitung im Feuilleton-Aufmacher, auch wegen des (durchaus missbräuchlichen) Einsatz von Mikrofonen und Video. Hier der Link zum Text. 

28. April 2016: Die Süddeutsche Zeitung über Whitewashing und Yellowfacing

2012 flammte im hiesigen Theaterbetrieb die Blackfacing-Debatte auf, die das Schwarzschminken weißer Schauspieler problematisierte. Im US-amerikanischen Film-Business ist Blackfacing zwar längst nicht mehr denkbar, dafür sorgt dort jetzt die Besetzung Scarlett Johanssons als japanische Cyborg-Frau für heftige Kritik. Die Süddeutsche Zeitung berichtet über die Diskussion um Whitewashing und Yellowfacing – hier unsere Zusammenfassung.

28. April 2016: Peng! Kollektivs Deutschland sagt Sorry! in den Medien

Das Arbeitsministerium entschuldigt sich. Nicht." Bei dem jüngsten Projekt Deutschland sagt Sorry! des Peng! Kollektivs handelt es sich um eine Medien-Aktion, in der sich das Arbeitsministerium – im Video und auf einer Website – vermeintlich bei "Benachteiligten der Agenda 2010" entschuldigt. Das sorgt mal wieder für Aufsehen, zumindest medientechnisch. Mehr in der Zusammenfassung verschiedener Berichte.

28. April 2016: Porträt der großen Sandra Hüller, die in Zürich Wolfgang Herrndorf spielt

Sich immer mit Haut, Haar und jeder Hirnzelle in jede Rollen werfen? Funktioniert auf Dauer auch nicht. Sandra Hüller wünscht sich im Porträt von Andreas Tobler im Züritipp jedenfalls, sich für das Spielen nicht mehr "adrenalintechnisch oder sonst wie emotional aufbretzeln" zu müssen. Heute hat sie Premiere im Zürcher Theater Neumarkt. Hier der Link.

27. April 2016: Hymnisches Porträt von Ersan Mondtag in der Süddeutschen Zeitung

Eine Hymne! Theatertreffen-Juror Till Briegleb schreibt ein Porträt über die Arbeiten des auch bei uns hoch gehandelten Ersan Mondtag, in diesem Jahr mit "Tyrannis" nominiert für das Berliner Theatertreffen. Briegleb entdeckt einen "Künstler". Und: "Echte Störenfriede, die weder Marke noch Masse sein wollen, findet man unter den Aufstrebenden eher selten." Mehr Sätze wie diesen gibt es bei der Süddeutschen Zeitung.

26. April 2016: Neues aus Mecklenburg – doch Theaterneubau für Rostock?

In Mecklenburg hat Kultusminister Mathias Brodkorb (SPD) der Stadt Rostock zusätzliche fünf Millionen Euro für den Bau eines neuen Theaters in Aussicht gestellt, wenn die Hochschule für Musik und Theater (HMT) dort Räume bekommt. Bisher hatte das Land signalisiert unter Bedingungen einen Theaterneubau mit bis zu 25 Millionen Euro zu unterstützen. Plötzlich ist also Geld da? Mehr auf ostsee-zeitung.de.

26. April 2016: Der große Schauspieler Rudolf Wessely ist tot

Die Nachwelt windet Wessely zu Ehren Kränze: in der Süddeutschen Zeitung ebenso wie in der Neuen Zürcher Zeitung.

25. April 2016: Die Schriftstellerin Julya Rabinowich über die Wahl in Österreich

 Österreich hat gewählt – der Kandidat der rechtspopulistischen FPÖ hat in der ersten Runde die meisten Stimmen erhalten. In der Zeit bringt die Schriftstellerin Julya Rabinowich die rechte Störaktion einer Aufführung von Elfriede Jelineks Stück "Die Schutzbefohlenen", kürzlich in der Universität Wien, in Zusammenhang mit der politischen Gemengelage in Österreich. Unsere Zusammenfassung.

25. April 2016: Die FAZ spricht mit Schriftsteller*innen über Moral

"Moraldiskussionen haftet in der kollektiven Meinung fast etwas Abstoßendes an", erklärt Sibylle Berg ihren Diskussionpartnern Lukas Bärfuss und Peter von Matt. Die FAZ hat die drei Schriftsteller*innen eingeladen, über Sittlichkeit und politische Literatur in Zeiten der Krisen zu sprechen. Unsere Zusammenfassung.

25. April 2016: Der britische Prince Charles spielt Hamlet

Prince Charles spielt Hamlet: Der britische Thronfolger enterte bei einer Shakespeare-Hommage die Bühne, um die berühmtesten sechs Worte der Dramengeschichte vorzutragen. Wir finden: nicht die schlechteste Interpretation. Hier geht's zum Video.

25. April 2016: Über Finanzierungsstreitigkeiten in Weimar

Die Thüringische Landeszeitung berichtet über einen schwelenden Konflikt zwischen dem Land Thüringen und der Stadt Weimar über die Finanzierung der Klassik-Stiftung Weimar (Goethes Gartenhaus etc.) – der auch etwas mit der Finanzierung des Deutschen Nationaltheaters Weimar zu tun hat. Der Hintergrundbericht auf 

25. April 2016: Der Tagesspiegel spricht mit Berlins Kulturstaatssekretär Tim Renner

"Man muss (...) Veränderungen lustvoll angehen, auch wenn es, wie im Fall Volksbühne, kommunikativ manchmal schwierig ist", sagt Berlins Kulturstaatssekretär Tim Renner im Interview mit Rüdiger Schaper vom Tagesspiegel.

24. April 2016: Der Spiegel feiert Shakespeare

Der Spiegel lässt sich nicht lumpen: Zehn Seiten Titelgeschichte zu Shakespeare. Volker Weidermann schreibt, sein Werk sei lebendiger als je zuvor. Interessant die Aussagen zeitgenössischer Theatermacher. Hier die Zusammenfassung.

23. April 2016: Botho Strauß findet Shakespeare anderswo als im Theater

Shakespeare? Ist der Größte! Nur im Theater sollte man ihn nicht suchen. Sondern in der Lektüre und in Laurence Oliviers Blackfacing. Sagt Botho Strauß, selbst Dramatiker, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Mehr hier.

23. April 2016: Shakespeare-Gratulation in der Süddeutschen Zeitung

Auch die Süddeutsche Zeitung gratuliert Shakespeare – mit den Antworten prominenter Künstler wie Meryl Streep, Angela Winkler, Dieter Dorn auf drei immergleiche Fragen. Nachzulesen ist das auf sueddeutsche.de.

23. April 2016: dradio über Shakespeare-Übersetzungsfragen

Das Deutschlandradio Kultur wiederum ehrt den Barden mit einem Beitrag über Shakespeares letzte Worte auf der Bühne und ein Interview mit Frank-Patrick Steckel zu Übersetzungsfragen.

21. April 2016: Das Theater als aktuelle Anstalt der politischen Kunst im Art Magagzin

Im Art Magazin diagnostiziert der Kurator und Kritiker Raimar Stange dem Kunstbetrieb eine "apolitische Conditio" und schaut neidisch aufs öffentlich finanzierte Theater als aktuelle Anstalt der politischen Kunst – vielleicht sei so gar Chris Dercons Wechsel ins raue Berlin zu erklären? Unsere Zusammenfassung.

21. April 2016: Proteststrategie des Theater Dortmund gegen Nazi-Demos

Über eine kreative Proteststrategie des Schauspiels Dortmund in Vorbereitung auf den alljährlichen Neonazi-Aufmarsch in Dortmund am 4. Juni berichten die Ruhrnachrichten.

21. April 2016: Bilanz des Berliner Festivals F.I.N.D. in der SZ

In der Süddeutschen Zeitung ist Mounia Meiborg angetan vom diesjährigen F.I.N.D. der Schaubühne Berlin, das geschafft habe, von einer komplizierten Welt zu erzählen und dabei ohne einfache Wahrheiten auszukommen. Die Festival-Bilanz auf sueddeutsche.de

20. April 2016: Doku-Film übers Belarus Free Theatre auf arte

In einem sehr sehenswerten etwa einstündigen Film porträtiert der Regisseur Friedemann Hottenbacher die widerständige Theatergruppe Belarus Free Theatre und ihre Arbeit in Minsk und London ( wo bei ihrem "Staging a revolution"-Festival vergangenen November auch wir waren). Der Film ist nachzusehen in der arte Mediathek.

19. April 2016: Die Welt porträtiert den Regisseur und Intendanten Kay Voges

In einem ausführlichen Porträt stellt die Welt den Dortmunder Intendanten Kay Voges vor: "Voges ist für seine provokativen Experimente im Theater bekannt – und hat es so geschafft, dem Spielort Dortmund einen Namen zu verschaffen." Mehr auf welt.de.

19. April 2016: Porträt der traditionsreichen Perfomancegruppe Gob Squad

Die Gruppe Gob Squad kommt mit ihrem Abend War and Peace nach Berlin, was die Berliner Zeitung zum Anlass nimmt, ihr ein Porträt zu widmen. Mehr auf berliner-zeitung.de.

17. April 2016: Regisseurin der gestürmten "Schutzbefohlenen" spricht über den Abend

Nachdem im Audimax der Uni Wien eine "Schutzbefohlenen"-Vorstellung von Rechtsextremen gestürmt wurde, hat Regisseurin Tina Leisch der Süddeutschen Zeitung erzählt, wie sie den Abend erlebte. "Eine Frau aus Syrien sagte, sie hätte die ganze Zeit nur Angst gehabt, dass die Männer jetzt gleich Waffen ziehen und um sich schießen." Hier der Link zum Interview.

16. April 2016: Bühnenvereinschefin Barbara Kisseler über die Funktion des Theaters

"Fungiert das Theater als Reparaturbetrieb der Gesellschaft?" fragt Bühnenvereinschefin und Kulturpolitikerin Barbara Kisseler in einem Gastbeitrag für die Kieler Nachrichten. Das Theater könne "ganz unmittelbar und direkt die Frage stellen, wie wir in unserer Gesellschaft leben wollen. Es kann mit Witz und Sinnlichkeit, aber auch mit Provokation Kritik äußern. Es führt uns die Werte vor Augen, die in unserer Gesellschaft gelten." Hier der komplette Beitrag.

15. April 2016: Das BE denkt über die Absage eines Türkei-Gastspiels nach

Ein Gastspiel des Berliner Ensembles in Istanbul stehe auf der Kippe, berichtet Claus Peymann den Stuttgarter Nachrichten. Grund sei die Politik Erdogans, für den Peymann in der Causa Böhmermann Verständnis hat. "Dass er nach all dem Spott zurückschlägt, überrascht mich nicht." Unsere Zusammenfassung.

15. April 2016: Masterplan zur Zukunft des Theaters Chemnitz

15. April 2016: Masterplan zur Zukunft des Theaters Chemnitz

Die Zukunft des Theater Chemnitz ist ungewiss. 2018 läuft der Hausvertrag aus, danach muss gespart werden. Aber wie? Spartenschließung? Entlassungen? Gekürzte Spielpläne? Der Freien Presse liegt ein Masterplan vor, der drei Szenarien durchspielt. Unsere Zusammenfassung. 

15. April 2016: Was denkt ein Schauspieler über klingelnde Handys in der Vorstellung?

Oder über erleuchtete Bildschirme? Über Türen knallende Zuschauer? Auf Süddeutsche.de erzählt ein Betroffener vom alltäglichen Leid mit unaufmerksamen Zuschauern. Hier geht es zum Artikel.

13. April 2016: Architekturbüro prozessiert gegen das Theater in Görlitz-Zittau

Die Sächsische Zeitung berichtet über ein erstes Urteil in einem Prozess eines Architekturbüros gegen das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, in dem es um Geld geht, um so viel Geld, dass die Zukunft des Theaters bedroht sein könnte. Mehr hier.

13. April 2016: Streit um die Finanzierung des Landestheaters Eisenach

Die Ostthüringische Zeitung berichtet darüber, wie in Eisenach um die Finanzierung des Theaters gestritten wird. Kurzversion: Die Stadt hat kein Geld, die Finanzierung des Landestheaters Eisenach hängt wegen mehrere Fusions-artiger Verbindungen mit der Finanzierung des Orchesters in Gotha und des Südthüringischen Staatstheaters in Meiningen zusammen. Hier ist die Langversion.

11. April 2016: Die SZ macht eine Stichprobe zu Theaterreaktionen auf den Hass

Wie Theatermacher*innen "auf aktuelle politische Aggressivität" von "besorgten Bürgern" reagieren, untersucht Andreas Zielcke in der Süddeutschen Zeitung anhand dreier Inszenierungen aus München und Dresden. Mehr dazu hier

11. April 2016: Interview miit der weißrussischen Threatermacherin Natalia Kaliada

Deuschlandradio Kultur sendet ein Interview mit der in London lebenden weißrussischen Theatermacherin Natalia Kaliada vom Belarus Free Theatre, das aus Angst vor Geheimdienst, staatlichen Repressalien und Ermordung seiner Mitglieder im Untergrund operiert. Ein Dokumentarfilm über das Theater "Acting for Freedom" hat am 11. April in Berlin Premiere. ARTE strahlt die Doku am 20. April aus.  Hier geht es zum Gespräch.

11. April 2016: Interview mit Markus Trabusch, designierter Intendant in Würzburg

Mainpost.de spricht mit Markus Trabusch, dem designierten Intendanten des Würzburger Mainfranken Theaters. Und zwar hier.

11. April 2016: Der NDR über Besetzungspolitik und Hautfarbe

Immer noch werden schwarze Schauspieler*innen vor allem in Rollen besetzt, die etwas mit ihrer Hautfarbe zu tun haben, konstatiert der NDR. Mehr in der Zusammenfassung.

11. April 2016: Die Berliner Morgenpost über das Engagement des DT für Geflüchtete

Wie ist es weiter gegangen mit dem Engagement der Theater für Geflüchtete? Am Deutschen Theater zu Berlin zum Beispiel? Die Berliner Morgenpost berichtet

11. April 2016: Zuschauertypologie für den deutschsprachigen Raum in der NZZ

Wo krachen die Türen am lautesten bei Nicht-Gefallen der Inszenierung? Wo ist Utopia im Theater auf dem Weg? Wie steht's um die Bildungsbürger und wie wichtig sind die Theater im Osten? Der freie Kritiker Bernd Noack berichtet in der Neuen Zürcher Zeitung von den verschiedenen Zuschauern auf seinen Reisen durch die Theaterrepubliken. Mehr dazu hier.

11. April 2016:  Ein Porträt des Regisseurs Antú Romero Nunes

Und zwar in den Stuttgarter Nachrichten.

11. April 2016: SZ-Interview mit dem Münchner Schauspieler Thomas Loibl

Die Süddeutsche Zeitung unterhält sich mit dem ans Münchner Residenztheater zurückgekehrten Schauspieler Thomas Loibl.

8. April 2016: Neue Enthüllungen zum Burgtheater

Noch ist der Skandalsumpf im Burgtheater offenbar nicht trockengelegt. Das Nachrichtenportal News.at berichtet unter anderem von einem älteren Herren, der mit einigen Theatergranden befreudet und für sinistre Vergabepraktiken im Burgtheater verantwortlich war. Dafür wurde er in dessen Räumen sogar zum Kommerzienrat befördert. Näheres hier.

8. April 2016: Interview mit Rostocks Intendanten Latchinian zur Lage des Volkstheaters

Im Interview mit der Ostsee-Zeitung reagiert der Rostocker Volkstheater-Intendant Sewan Latchinian auf das Ultimatum, das ihm vom Theateraufsichtsrat gestellt wurde: und sagt, ob er das Theater in ein Zwei-Sparten-Theater umwandeln wird. Mehr in der Zusammenfassung.

8. April 2016: Ärger in Wiesbaden um Salman Rushdies Die satanischen Verse

Am Staatstheater Wiesbaden wurde der Regisseur für Salman Rushdies "Die satanischen Verse" ausgetauscht, der Wiesbadener Kurier vermutet Mutlosigkeit. Ein Skandal? Oder ein Sturm im Wasserglas? Mehr in der Zusammenfassung.

8. April 2016: Zehn-Punkte-Liste für Projekte mit Geflüchteten

Die Zehn-Punkte-Liste, die Tania Canas, Arts Director der australischen Organisation RISE, für Künstler*innen verfasst hat, die Projekte mit Geflüchteten machen möchten, kursiert schon seit ein paar Monaten. Jetzt gibt's sie auch auf Deutsch. Mehr auf kultur-oeffnet-welten.de.

8. April 2016: Die Augsburger wehren sich gegen die Sanierung ihres Theaters

Berichten der SZ und der Augsburger Allgemeinen Zeitung zufolge formiert sich ein Bürgerbegehren gegen die geplante Theatersanierung.  Unsere Zusammenfassung. Jetzt warf Intendantin Votteler den Initiator der Kampagne sogar aus dem Theater und kündigte die Zusammenarbeit mit dem Buchhändler auf, berichtet die Augsburger Allgemeine.

7. April 2016: Porträt des in Osnabrück arbeitenden Theatermachers Anis Hamdoun

Im Januar gewann der syrische Theatermacher Anis Hamdoun das nachtkritik-Theatertreffen. In der SZ portraitiert Mounia Meiborg ihn nun und spricht mit Hamdoun über seinen Blick aufs moderne Theater. Unsere Zusammenfassung.

7. April 2016: Marius von Mayenburg über das Shakespeare-Übersetzen

Warum sollte man Shakespeare heute neu übersetzen? Der Dramatiker und Übersetzer Marius von Mayenburg begründet das heute ausführlich und mit lustigen Beispielen. Unsere Zusammenfassung.

7. April 2016: Interview mit Schaubühnen-Chef und Regisseur Thomas Ostermeier

Berlin könnte sich ruhig ein bisschen offener gegenüber internationalen Theatermachern zeigen", sagt Thomas Ostermeier im Radio-Interview. Und promotet damit sein F.I.N.D.-Festival. Mehr auf rbb-online.de.

6.April 2016: Der Aufsichtsrat des Volkstheater Rostock stellt ein Ultimatum

Bemängelt werden erhebliche Versäumnisse bei der Planung der kommenden Spielzeit. Berichten der Schweriner Volkszeitung und der Ostsee-Zeitung zufolge, stellt der Aufsichtsrat Intendant Latchinian nun ein Ultimatum. Unsere Zusammenfassung.

4. April 2016: Ein Spaziergang mit Nis-Momme Stockmann über die Insel Föhr

Ijoma Mangold verbindet seine Besprechung des Nis-Momme-Stockmann-Romans "Der Fuchs" in der ZEIT mit einem Gang über die Insel Föhr mit Autor Stockmann himself, der sagt: "Ich habe eher den Eindruck, wir fürs Theater Schreibende sind für Literaturkritiker mindere Autoren." Mehr auf zeit.de.

4. April 2016: NDR-Interview mit dem Schauspieler Bastian Reiber

Boy-Gobert-Preisträger Bastian Reiber, bekannt u.a. aus Inszenierungen von Herbert Fritsch, spricht auf NDR Kultur über seine Arbeit als Schauspieler. Mehr auf ndr.de.

3. April 2016: Günter Beelitz über seine Interims-Intendanz in Düsseldorf

Günther Beelitz übernahm vor zwei Jahren übergangsweise die Intendanz des Düsseldorfers Schauspielhauses. "Das Vertrauen sei zurück" zieht er im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur Bilanz. Hier geht es zum Interview.

2. April 2016: Michael Rothe, Chef der Dresdener Semperoper im Interview

Früher habe man für die Hits in der Semperoper jede angebotene Karte zweimal verkaufen können, jetzt nicht mehr. Zudem fehlen den Dresdner Museen die russischen Touristen, meint Rothe im Gespräch mit dem Merkur.

2. April 2016: Wuppertals kommende Tanzcheffin Adolphe Binder wehrt sich

"Das ist ganz klar eine Verleumdung", reagiert Adolphe Binder, designierte Intendantin des Wuppertaler Tanztheaters, auf Vorwürfe einer Göteborger Zeitung, sie habe als Leiterin der Göteborg Danskompani Tänzer gemobbt. "Es macht mich nur für die Truppe traurig, dass unsere erfolgreiche Arbeit so in Misskredit gebracht wird. Ich finde es auch unfair, dass der Einstieg in Wuppertal davon überschattet wird." Hier das ganze Interview.

1. April 2016: Der Dramaturg Bernd Stegemann und Der Gute Mensch Merkel

 Der Dramaturg und Buchautor Bernd Stegemann liest in der neusten Ausgabe der Zeit die deutsche Flüchtlingspolitik anhand von Bertolt Brechts Drama "Der gute Mensch von Sezuan". Wir fassen zusammen.

Ältere Presseschauen finden Sie in der Übersicht.