Montag, 22. September 2014

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Kommentare (31)

1. Hilfe für nachtkritik.de: Monatsmiete
Stimmt. Hat nachtkritik de. gesagt: "Wir kommen wieder."
Und ich sprach von Monatsmieten: richte ich heute noch ein, wenn
ich hier schon wohne(n) (darf), wollte ich ja schon ne ganze Zeit.
Der jetzige Spendenaufruf ist allerdings auch massiver als der voran-
gegangene- die "Klickzahlen" werden sich verdoppeln, da der Schirm auf jeden Rückwegsklick unweigerlich folgt. Mich stört das nicht sonderlich und hoffe, daß sich vielleicht auch die Zuwendungen verdoppeln und sich niemand gegängelt fühlt; ich war irgendwie ganz heiter bei dem Gedanken, wie oft ich eigentlich so hin- und herklicke. Viel Erfolg, Kampagne II !.
Arkadij Zarthäuser , 18. Mai 2012 - 10:15 Uhr
2. Spendenkampagne nachtkritik.de: düstere Aussichten
1.280 Euro nach 10 Tagen Spendenbitte. Das sieht nicht gut aus für die Zukunft von nachtkritik.de. Wir Nutzer sollten uns etwas überlegen, wenn wir die Seite weiterhin lesen wollen.
Albert Hensel , 28. Mai 2012 - 18:21 Uhr
3. Spendenkampagne nachtkritik: Theater bezahlen Pauschale?
"...Autorinnen und Autoren, Redaktion, Fotos und Technik müssen bezahlt werden..."
Ist es nicht so, dass das Theater, welches eine Nachtkritik haben möchte eine Pauschale an den Autor bezahlt? (was mich beim ersten Hören sehr gewundert hat. Aber nur keine Angst. Auch bezahlte Kritiken können scheiße sein :) Werden die Fotos nicht von den Fotografen der einzelnen Theater gemacht? Selbstverständlich möchte ich den Spendenaufruf nicht hinterfragen und bin für den Erhalt dieser modernen Art Theater zu rezensieren und kommunizieren, aber dieser Spendenaufruf weckt auch den Wunsch nach mehr Transparenz und Information über die Betreiber und deren Politik.
Herzliche Grüße!

(Sehr geehrter Andreas,
nein, es ist nicht so. Möglicherweise verwechseln Sie nachtkritik.de mit der schweizerischen theaterkritik.ch. Dort bezahlen die Theater in der Tat die Kritiken.
nachtkritik.de ist unabhängig. Die Redaktion wählt jeden Monat aus, welche Premieren besprochen werden. nachtkritik.de lebt von Spenden, Darlehen und der Werbung, die meistens Theater auf nachtkritik schalten. Die Werbung wird von einer Werbeagentur akquiriert. Die Werbeagentur erhält dafür eine Provision. die Werbeagentur und die Redaktion agieren unabhängig von einander. Wenn Theater Werbung schalten tun sie dies aus eigenem Entschluss auf dem größten Theaterportal in den deutschsprachigen Ländern zu annoncieren. Die Redaktion bespricht NICHT bevorzugt Theater die Werbung schalten. Die Fotos werden nachtkritik.de zum Teil von den Theatern kostenlos zur Verfügung gestellt, zum anderen Teil von Fotografen, die als freie Theater-Fotografen arbeiten und ihre Fotos an die Medien verkaufen.
Abendgrüße
nikolaus merck)

Andreas , 28. Mai 2012 - 20:08 Uhr
4. Spendenkampagne nachtkritik: anonym spenden
Ich möchte anonym spenden. Wie geht das?

Alle diejenigen, die anonym spenden möchten, benutzen bitte den Spendenregler von Spendino hier: http://www.nachtkritik.de/inde...Itemid=111
Sie stellen den Betrag ein, den Sie spenden möchten, machen die erforderlichen Angaben, die nötig sind um die Transaktion durchzuführen. Auf diesem Weg bleiben die Spender und Spenderinnen gegenüber nachtkritik.de anonym.
Gruß
nikolaus merck)
Anonym , 28. Mai 2012 - 20:24 Uhr
5. Spendenkampagne nachtkritik: Abo-System?
Vielleicht sollte man doch über ein Bezahlmodell bzw. ein Abosystem nachdenken. Auch die taz ist unabhängig und wird nicht kostenlose am Kiosk verteilt. Und auch die Theater Heute kostet Geld und ist trotzdem einflussreich. Liebe Redaktion, was spricht dagegen?

(Sehr geehrter John,
für uns ist es die Grundbedingung der ganzen Unternehmung nachtkritik.de, unseren Inhalt kostenlos zur Verfügung stellen. Es geht uns immer noch darum, die Auseinandersetzung um das Theater aus der Bäh-Ecke der Marginalisierung wieder herauszuholen bzw. dabei mitzuhelfen. Das Angebot kostenpflichtig zu machen, scheint uns dazu nicht der richtige Weg.
Daraus ergibt sich auch, dass ein Abo-System schwierig wäre. Was sollte das zusätzliche Angebot für Abonnenten beinhalten? Oder sollten wir die Nachtkritiken kostenpflichtig machen? Dann können wir gleich das gesamte Angebot hinter einen paywall packen, oder? Sollten wir andere Teilangebote konstenpflichtig machen? Falls ja, welche?
Sie sehen uns genauso klug wie unsere user.
Zunächst stellen wir fest, dass in diesem Jahr die Spendenbereitschaft und damit auch der Wille, nachtkritik.de zu unterstützen und das Angebot für alle LeserInnen weiterhin aufrecht zu erhalten, eher träge ist. Wenn aber die Bereitschaft mit 10 Euro dazu beizutragen, dass nachtkritik.de weitergeht, nicht vorhanden sein sollte - wie sollte dann ein Abo-System greifen? Das scheint mir die Preisfrage.
herzlich
nikolaus merck)
John , 29. Mai 2012 - 14:29 Uhr
6. Spendenkampgane nachtkritik.de: schläfrig
Heute mal wieder auf Eure Seite gekommen. Gleich Spendenstand geguckt. So was interessiert ja immer. 1650 Euro. Ziemlich weit weg von Euren 25000, oder?
Wie lange wollt Ihr diese schläfrige Kampagne laufen lassen?
Und was passiert eigentlich, wenn Ihr Euer Ziel nicht erreicht?
Albert Hensel , 31. Mai 2012 - 08:28 Uhr
7. Spendenkampagne nachtkritik.de: Bettlers Becher
lieber albert! haben Sie schon mal bei einem bettler, einen vollen becher gesehen? und warum sollte er Ihnen den unter die nase halten? Sie werden sehen, in zwei tagen sind die 25 tausend erreicht. wie beim letzten mal auch.
vicki , 31. Mai 2012 - 10:24 Uhr
8. Spendenkampagne nachtkritik.de: bisschen zynisch
@6 + 7
keine ahnung was euch umtreibt, aber bisschn abgezockt und zynisch kommt ihr mir schon vor. offenbar brauchen die von nachtkritik geld und ihr faselt was von "schläfrig" oder unterstellt, dass die mit falschen zahlen operieren. ich fänds jedenfalls scheiße, wenn nachtkritik pleite gehen würde, ich hab mich schon zu sehr dran gewöhnt.
lastenaufzugsverchecker , 31. Mai 2012 - 14:06 Uhr
9. Spenden für nachtkritk.de: lesen, schreiben, zahlen
Genau. Wer hier Kommentare schreibt und liest, kann auch was springen lassen.
Stefan Schweers , 04. Juni 2012 - 21:49 Uhr
10. Spenden für nachtkritik.de: aus dem Schatüllchen
also das ist ja ein nur krasses ergebnis: 2000 eur bisher????? das könnten manche ja aus dem schatüllchen unterm kopfkissen zahlen. wenn jeder im schnitt n'fuffi spendet, dann gabs bis jetzt 40 spender. nachtkritik ade. schade eigentlich
duemila , 05. Juni 2012 - 09:56 Uhr
11. Spenden für nachtkritik.de: fünf Euro hat jeder übrig
leute, wenn jeder fünf euro gibt, gibts diese seite weiter. man muss ja nicht alles mögen, was hier geschrieben oder gepostet wird, aber auf nachtkritik verzichten wollen wir doch auch nicht. wieso dann der spießige geiz? fünf euro hat jeder übrig.
kohle , 05. Juni 2012 - 11:46 Uhr
12. Spenden für nachtkritik.de: Crowdfunding
Warum versucht Ihr es nicht mal über eine der großen Crowdfunding-Plattformen?
der Schwarm , 05. Juni 2012 - 12:12 Uhr
13. Spenden für nachtkritik.de: da kauf ich mir lieber 20 bildzeitungen
warum für diese seite spenden? für die selelktiv, tendenziöse redaktion von herrn pilz, frau slevoigt & co? mobbing von theaterleuten (menschen) durch zukurzgekommene? möchte-gern-theaterpolitik? üble nachrede? hetze? nein, danke. ich schmeiss mein geld lieber woanders aus dem fenster. oder kauf mir davon 20 bildzeitungen. da weiß ich, was ich krieg.
maja , 05. Juni 2012 - 13:45 Uhr
14. Spenden für nachtkritik.de: warum zum Italiener, wenn man keine Pizza mag?
@maja: hier scheinst du ja auch ganz genau zu wissen, was du kriegst. Die Frage ist nur warum überhaupt zum italiener gehen, wenn man dessen pizza und pasta nicht mag ...
miss laine , 05. Juni 2012 - 16:10 Uhr
15. Spenden für nachtkritik.de: was machen Sie dann hier?
Eine wirklich ernst gemeinte Frage: was machen Sie dann hier und warum posten Sie hier dann noch? Kann mich nur wundern...
@maja , 05. Juni 2012 - 16:11 Uhr
16. Spenden für nachtkritik.de: was haben Sie denn hier gesucht?
@maja
Immerhin haben Sie heute hier auf der Seite vorbeigeschaut, liebe maja. Was haben Sie denn hier gesucht? Tendenziöse Texte von Kritikern (Menschen)? Möchte-gern-Theaterpolitik, üble Nachrede und Hetze? Oder nicht doch einen wie auch immer gearteten Diskurs übers Theater?

Trotzdem noch eine Bitte: Wenn Sie Ihr Geld zum Fenster herausschmeißen, könnten Sie dann vorher Bescheid geben? Ich würde mich dann unter das Fenster stellen, das Geld aufsammeln und es an die Geschäfstsführung von nachtkritik.de weiterleiten.
Wolfgang Behrens , 05. Juni 2012 - 16:23 Uhr
17. Spenden für nachtkritik.de: verletzte Befindlichkeiten?
Ich könnte mir wirklich keine unpassendere Beschreibung als die von Maja ausdenken für eine jedermann zugängliche Plattform, in der offen und ohne den höchstrichterlichen Ansprüch des Besserwissens unter Einbeziehung der Meinung potentiell aller Leser - und unter Wahrung der Anonymität aller widersprechenden Stimmen - Gedanken über das Theater angestoßen werden. Das klingt für mich sehr nach verletzten Befindlichkeiten: Kritik muß man auch vertragen können, vor allem dann, wenn man - wie hier - immer die Gelegenheit hat, im selben Umfang zu widersprechen!!! Und der Vorwurf des Kritikers als "Zukurzgekommener" ist doch wirklich mittlerweile ein bißchen sehr abgelutscht. Da muß man sich glaub ich schon was Fieseres einfallen lassen, wenn man die Autoren hier beleidigen will.
Ernst , 05. Juni 2012 - 17:08 Uhr
18. Spenden für nachtkritik.de: besser die üblich Verdächtigen
besser ist die üblichen verdächtigen als die zukurzgekommenen
xy , 05. Juni 2012 - 20:30 Uhr
19. Spenden für nachtkritik.de: ein Konzept grundsätzlicher Art
hmmm, eigentlich ist die sache doch klar: nachtkritik soll bleiben und wir auch. normalerweise funktioniert so ein spenden aufruf ja auch. ob sources angraben im netz für konzepte (!) von irgendwas oder auch einfach nur der popelige spendenaufruf von der stadtteilkita bis zum erhalt irgendeiner grünfläche - in der regel haut das hin. bleibt die frage: sind die user dieser dinge einfach zugänglicher/abhängiger für/von solchen einrichtungen oder ist klarer wofür sie stehen? die antwort aus meiner sicht: ja und ja. allerdings lässt sich nur an zweiter stelle angreifen, nämlich an der konzeption/transparenz. ich finde nachtkritik gut und will es nicht missen, transparent aber ist es nicht. wer warum was rezensiert, ist in der groben linie nicht deutlich. kritik an dieser stelle wird meist - mehr oder weniger beliedigt - abgebügelt. was ich sagen will: ich glaube, dass sich die bereitschaft nachtkritik monitär zu unterstützen in dem moment erhöhen wird, wo nachtkritik sich auf ein überprüfbares angebot einlässt. in dem moment wo geld fliesst, ist eine art vertrag am werk und den geht man nur ein, wenn man weiss wofür. da ist nachtkritik meiner ansicht nach noch recht - semitransparent.
natürlich lese ich auch die monatsübersicht, aber es geht ja nicht darum zu wissen, wer wann was bespricht, sondern darum, warum das und nichts anderes, will sagen ein konzept grundsätzlicher art steht aus.
olympe , 05. Juni 2012 - 23:42 Uhr
20. Spenden für nachtkritik.de: schon recht ausgewogen
@ olympe

Halte ich, ehrlich gesagt, für weniger dringlich, die "Monatspläne"
noch um eine Art "öffentliche Redaktionssitzung" zu erweitern (freilich habe ich nichts gegen dergleichen Begründungen, Herleitungen), denn
im Grunde deckt nachtkritik de. schon recht ausgewogen das Spektrum
an Theatermöglichkeiten ab (im übrigen, Maja, mit Verlaub, die Diversität der Kritikerinnen und Kritiker ist erheblich, Parteilinie sehe ich nicht), wenngleich (das stimmt) zB. das sogenannte "Kinder- und Jugendtheater" zur Zeit (!?) nur in Ausnahmefällen gestreift bzw. besprochen wird. Es ist jetzt ja auch nicht, und insofern finde ich Vickis Spitze in §7 irgendwie garnicht sonderlich zynisch (zynisch wäre gewesen, hätte jemand etwa geschrieben "Ein Bordellbesuch bzw. ein, zwei Paar(e) Schuhe weniger und dafür nachtkritik de. und der Laden läuft,"), so, daß nachtkritik de. hier und heute zum ersten Mal zur "Akquise" schreitet: das war bislang erfolgreich, ja !, und es ist (darauf bezieht sich, denke ich, halt § 7) dennoch nicht immer so angegangen worden wie jetzt und heute (es gibt kleine , feine Unterschiede der diversen "Akquisestrategien", wenn ich mich recht erinnere; ich meine mich zB. erinnern zu können, daß seinerzeit von einem kleineren Betrag als 25000 Euro die Rede war, als es darum ging, den Betrag, der aus Spenden zu erbringen wäre, anzuvisieren (der zu erzielende Gesamtbetrag ist 25000 Euro),
denn natürlich arbeitet jene professionelle Firma für die Werbeeinnahmen wohl parallel zum Spendenverfahren, und so kann vermutlich sehr wohl ein Spendenbetrag unter 25000 Euro hinreichen- das wird aber meineserachtens nicht irgendwie "bilanzgefälscht" oder getrickst (siehe Bettlerhutbild), nur halt offen gelassen), weil wir irgendwie wohl alle hier noch nicht den Königsweg gefunden haben. Fatal wäre es, sich durch die große Diskrepanz von Ist und Soll kirre machen zu lassen, zu resignieren, und fatal wäre es wohl auch, es "Kölnerisch" zu "lösen", daß es immernoch gut gegangen ist, ich meine, ohne weitere Schritte zu tun. Also werde ich zB. heute noch ein wenig nachlegen, da ich tatsächlich (angesichts der vergangenen Jahre)
davon ausgehe, daß es klappt, schon auch weil es mein Grundsatz ist eigentlich, daß es mir bei weitem lieber ist, wenn so eine Seite vom Einsatz unabhängiger Einzelpersonen getragen wird als daß
sich eine immer größere Abhängigkeit von Werbeeinnahmen ergibt: bis letztlich es blitzt und blinkt vor lauter Werbeblöcken zu "Pharma", "Weltreise" und "Glücksspiel"..
Arkadij Zarthäuser , 06. Juni 2012 - 11:12 Uhr
21. Spenden für nachtkritik.de: die Ziellinie kennen
an monatliche, öffentliche redaktonssitzungen hatte ich gar nicht gedacht, fände ich auch übertrieben rechtfertigend. das muss für mich nicht sein.
vielmehr meine ich einen wirklich grundsätzlichen text zum anspruch von nachtkritik an sich selbst und gerne auch dazu, was stand der möglichkeiten ist - nach eigener einschätzung freilich - und was anvisiert ist. mir wird zu oft und zu viel mit bedingtheiten der finanziellen, geographischen ... art argumentiert (stimmt, die debatte um das junge theater fügt sich da ein), was irgendwie recht konzeptionsfrei klingt und immer schon was von kompromiss hat. das aber kann doch nicht der wunsch, das konzept sein. die realität ja, aber doch nicht die idee? wo ist die formuliert? woher weiss ich, was die ziellinie sein könnte, an deren realisierung ich mich dann also beteilige?
olympe , 06. Juni 2012 - 22:16 Uhr
22. Spendenkampagne: Stellungnahme der Redaktion Anfang nächster Woche
Liebe/r Olympe, Arkadij und alle anderen LeserInnen, die Fragen gestellt haben zu der nachtkritik-Spendenkampagne,
sobald das Tages- und Nachtgeschäft mit den Kritiken uns in der kommenden Woche etwas Luft lässt, werden wir versuchen, auf Ihre Fragen und Kritik zu antworten.
Mit herzlichem Gruß
nikolaus merck , 08. Juni 2012 - 09:35 Uhr
23. Spenden für nachtkritik.de: sind Sie dieselbe, die?
frage: sehr geehrte miss laine, sind sie dieselbe, -gleich die den centraltheaterblog in leipzig "pflegt". sind sie herr Hartmann? oder bautz? o.ä.
frage @ miss laine , 08. Juni 2012 - 16:03 Uhr
24. Spenden für nachtkritik.de: Kreditkarte eine zu große Kanone
Bin erst zum zweiten (oder dritten?) mal vom Perlentaucher hierher. Kreditkarte scheint mir eine zu grosse Kanonen. Waere nicht ein flattr-Button ein Kompromiss?
Noergler , 15. Juni 2012 - 12:31 Uhr
25. Spenden für nachtkritik: bis Sonntag 7500 Euro
@ 24

Puh, da sind doch wirklich so ziemlich alle unterschiedlichen Einzahlungsmöglichkeiten bedacht, also daran kann es bei dem bisher ziemlich bescheidenen Spendeneingang eigentlich nicht gehen.
5000xSpendino (5 Euro) von 5000 Menschen, die sonst Petitionen für Theater unterschreiben, und die Sache wäre geritzt- keine Ahnung, warum dieser Gedanke nicht durchdringt !
Also, ein kleiner Anreiz für Fußball-Wett-Zocker: Wenn bis Sonntag 7500 Euro auf dem Konto sind, sage ich Euch, wie das Viertelfinalspiel der Deutschen am 22.6.2012 ausgeht -am Montag noch. Ich pflege regen Kontakt zum "BUTT", der ein noch verläßlicherer Vorhersager als der legendäre Paul ist, wenn er an einem bestimmten Ort, zu einer bestimmten Zeit angerufen wird "Buttje, Buttje, in de See ...". Eine Kostprobe gefällig: "Schweden raus", las ich heute irgendwo - ja, so wird es heute gegen England kommen..
Kieler Woche , 15. Juni 2012 - 15:07 Uhr
26. Spenden für nachtkritik: transparent
nachtkritik sollte nicht Pleite gehen - es sei denn, wir wollen die Theaterberichterstattung profilierungssüchtigen Feuilletonisten überlassen. Allerdings machen sich solche leider auch ab und zu in der nachtkritik breit. doch mehrheitlich wird hier das Gesehene beschrieben und dann eine subjektive Wertung abgegeben. Ds finde ich transparent und hilfreich.
Ralf , 15. Juni 2012 - 17:17 Uhr
27. Spenden für nachtkritik.de: Essaywettbewerb
Als ich gestern so die Belegschaft des Kieler Gruselkabinetts tapfer Flyer verteilen sah ("Der Fluch der Fortesque"), mußte ich einen Moment lang innehalten und an das denken, was Stefan zur "Nichtpräsenz" von nachtkritik de. beim Theatertreffen geschrieben hat. Hiernach immer wieder die kleinen Infostände im Kieler Schloßpark. Möglicherweise sollte nachtkritik de. gerade zu solchen Gelegenheiten (wie zB. auch einer "Kieler Woche") Flagge zeigen. Was ich mich allerdings auch frage, ist, ob etwaige Daueraufträge dann schon immer aufs Jahr hin hochgerechnet in der Bilanz auftauchen oder ob der Kontostand nur Jetztbereitseingegangenes registriert: es kommt mir halt wirklich arg mager vor, was da bislang zu stehen kommt. Auch möchte ich nicht alle 5 Tage etwas dazu schreiben, weil es dann wieder schnell heißt "lesen und schreiben eh nur dieselben, andere werden runtergemacht etcpp. (was nicht stimmt) und denen geht es nur um ihre Spielwiese" (was auch nicht stimmt, weil viel mehr Menschen nachtkritik de. nutzen, das aber einfach nicht zu einem minimalen Spendenschritt führt; dachte kurz an die Ausschreibung eines Wettbewerbs für Kurzessays zu den Premieren der nächsten Spielzeit "Warum nachtkritik de. im Monat XYZ einen Kritiker nach ABC zu DEF
schicken sollte", was immerhin Lust auf die nächste Spielzeit machen könnte und mittelbar, daß es nk dann noch gibt). Bis aufs Englandspiel lag ich ziemlich schief, und Buttje ist vermutlich Opfer der Ostseeverschmutzung, was der mir so flüsterte ging in Richtung Danzig und war Unsinn: Dortmunder (Piszczek, Blaszczykowski, Lewandowski) neuerlich vorm Deutschen Kasten ..., brauche also die Schnapsidee mit dem Fußballtip nicht weiterverfolgen. Aber, möglicherweise hat jemand auf 10 Ideen von mir eine, die nicht gängig sind, eine mit größeren Aussichten. Toitoitoi..
Arkadij Zarthäuser , 19. Juni 2012 - 10:45 Uhr
28. Spenden für nachtkritik.de: Werter Herr...
Sie selbst, so gut und sympathisch sie auch schreiben, werter Herr, schreiben oft sehr Persönliches und auch - ich will Sie nicht kränken - doch Überflüssiges...
Haslinger. , 19. Juni 2012 - 15:42 Uhr
29. Spenden für nachtkritik.de: The Big Spender
@ 28

Nein, das kränkt mich nicht, ich ahne (vermutlich meistens) selbst, wenn bzw. daß es sich so verhält, ich denke allerdings, daß "man" das gelegentlich auch allgemein viel öfter riskieren sollte. Es wird einen solchen "Essaywettbewerb" vermutlich auch nicht geben, aber ich nehme hier mein "eigenes Spiel" zum Anlaß, mich mal wieder -nach langer Zeit- hier für drei Wochen rar zu machen, um genau soetwas wie so einen Essay vorzubereiten,
vielleicht ja zum Karlsruher "Müdigkeitsabend"- ein bißchen "nachtkritikmüde", um es ganz persönlich abzurunden, geworden. Weiterhin toi, toi,toi für den "Big Spender"..
Arkadij Zarthäuser , 19. Juni 2012 - 18:16 Uhr
30. Spenden für nachtkritik.de: Leseempfehlung
Unbedingt eine Leseempfehlung zum (leidigen) Akquisethema ist der
Spendenaufruf für nachtkritik de. auf der Seite "Postdramatiker".
Nein, kein Schwager von mir ! Er nennt aus der Sicht eines Netz-Journalisten noch einmal gute Gründe dafür, die Seite auch dann zu unterstützen, wenn es einem mehr um die Möglichkeit eines seriösen Qualitätsjournalismus im Netz gehen sollte als eben primär und im engeren Rahmen ums Theater. Die Gemeinnützigkeit von nk sollte das Spenden eigentlich umso leichter machen; daß der Stand nach wie vor nicht gerade vom Hocker haut, ist aber ein Fakt.
Woran mag das liegen ? Gibt es "Zögerer", "Verweigerer" bei diesem
Spendenaufruf jenseits des Grundes, selbst über keine Mittel zu verfügen, dann könnte auch die Nennung solcher "Gründe" möglicherweise hilfreich sein. Und wie sieht es mit diversen "Nachtkritikern" aus, die auch eigene Seiten betreiben ? Nutzen sie
ihre Seite, um ihrer eigenen Leserschaft das Spendenproblem von nk nahezubringen, nutzen sie ihre Seiten gar (wie Herr Schmidt) für Aufrufe, um möglicherweise durchzuwirken wie der legendäre Friedrich Thalia Wilder bei jener Thalia-Spielplanwahl eingangs der Spielzeit ?? Und jetzt , ausgangs der Spielzeit, schweift der Blick nicht wirklich langsam (neugierig) gen nächste Spielzeit ?! Vielleicht sollte es keinen "Leser-Essay"-Wettbewerb geben, aber denkbar wäre zB., daß die einzelnen NachtkritikerInnen sich angesichts der Spielpläne äußern würden, wo sie gerne von nk "hingeschickt" werden würden. Vielleicht gibt die Redaktion jeder/jedem dieser KritikerInnen für "ihr Revier" einen Schuß frei:
eine Wunschvorstellung. Gut, halt wieder so ne Idee von mir: ich wollte auch diese nicht "stecken lassen" ! Vielleicht kommt es auch zu so einer Vorschau nicht, aber auf einzelnen NachtkritikerInnenseiten könnte dieser Gedanke der "Wunschvorstellung" schon einmal durchdacht werden..
Arkadij Zarthäuser , 16. Juli 2012 - 09:03 Uhr
31. Spenden für nachtkritik.de: technische Anmerkung
Technische Anmerkung: Das "spendino"-tool registriert nur 5stellige Postleitzahlen. Wenn man aus Österreich spenden will, muss man wegen 4-stelliger Postleitzahlen dort eine falsche Postleitzahl angeben, um überhaupt spenden zu können. (das hab ich aber selbstverständlich gemacht, damit meine Spende durchgeht... :-)

(Liebe nora, vielen Dank, dass Sie das Tool ausgetrickst haben!!! Wir werden mal schauen, ob man das anpassen kann ... Herzlich grüßt für die Redaktion: Wolfgang Behrens)

toi toi toi weiterhin!
nora , 16. Juli 2012 - 11:51 Uhr

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