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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. nach Johann Wolfgang Goethe: (1)
    Faust
    Regie: Frank Castorf
    Berlin, Volksbühne Berlin

  2. Aischylos: (-)
    Die Orestie
    Regie: Antú Romero Nunes
    Wien, Burgtheater Wien

  3. nach Thomas Melle: (2)
    Die Welt im Rücken
    Regie: Jan Bosse
    Wien, Akademietheater Wien

  4. Edmond Rostand: (-)
    Cyrano de Bergerac
    Regie: Leander Haußmann
    Hamburg, Thalia Theater Hamburg

  5. Elfriede Jelinek: (3)
    Wut
    Regie: Martin Laberenz
    Berlin, Deutsches Theater Berlin

  6. René Pollesch: (4)
    Ich kann nicht mehr
    Regie: René Pollesch
    Hamburg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg

  7. Schiller: (5)
    Wilhelm Tell
    Regie: Stefan Bachmann
    Basel, Theater Basel

  8. Carl Zuckmayer: (6)
    Der Hauptmann von Köpenick
    Regie: Bernhard Stengele
    Gera und Altenburg, Theater & Philharmonie Thüringen - Gera/Altenburg

  9. nach August Strindberg / Henrik Ibsen / Heinrich Heine: (7)
    Gespenster
    Regie: Sebastian Hartmann
    Berlin, Deutsches Theater Berlin

  10. Sasha Marianna Salzmann: (-)
    Zucken
    Regie: Sebastian Nübling
    Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 22. März 2017)

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