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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. nach Alfred Döblin: (1)
    Berlin Alexanderplatz
    Regie: Sebastian Hartmann
    Berlin, Deutsches Theater Berlin

  2. Signa Köstler: (2)
    Wir Hunde / Us Dogs
    Regie: Arthur und Signa Köstler
    Wien, Wiener Festwochen

  3. Thom Luz: (-)
    Traurige Zauberer
    Regie: Thom Luz
    Mainz, Staatstheater Mainz

  4. Rayhana: (3)
    In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich
    Regie: Brit Bartkowiak
    Ingolstadt, Theater Ingolstadt

  5. Sebastian Nübling, Ives Thuwis : (4)
    Melancholia
    Regie: Sebastian Nübling, Ives Thuwis
    Basel, Junges Theater Basel

  6. Aischylos: (-)
    Die Schutzflehenden
    Regie: Volker Lösch
    Mannheim, Nationaltheater Mannheim

  7. Henrik Ibsen: (-)
    Ein Volksfeind
    Regie: Roger Vontobel
    Köln, Schauspiel Köln

  8. Arthur Miller: (5)
    Tod eines Handlungsreisenden
    Regie: Robert Borgmann
    Stuttgart, Schauspiel Stuttgart

  9. Dirk Baumann, Alexander Kerlin und Kay Voges: (6)
    Die Borderline-Prozession
    Regie: Kay Voges
    Dortmund, Theater Dortmund

  10. Goldoni: (7)
    Der Diener zweier Herren
    Regie: Christian Stückl
    Recklinghausen, Ruhrfestspiele Recklinghausen

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(aktueller Stand: 25. Mai 2016)

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