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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Jan Dvorak: (-)
    Der Phantast oder Leben und Sterben des Dr. Karl May
    Regie: Philipp Stölzl
    Dresden, Staatsschauspiel Dresden

  2. Elfriede Jelinek: (-)
    Das Licht im Kasten (Straße? Stadt? Nicht mit mir!)
    Regie: Jan Philipp Gloger
    Düsseldorf, Düsseldorfer Schauspielhaus

  3. von Marc-André Dalbavie; Libretto: Barbara Honigmann: (-)
    Charlotte Salomon
    Regie: Mizgin Bilmen
    Bielefeld, Theater Bielefeld

  4. Ayad Akhtar: (-)
    The Who and the What
    Regie: Karin Beier
    Hamburg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg

  5. William Shakespeare: (-)
    Macbeth
    Regie: Andreas Kriegenburg
    München, Residenztheater München

  6. Gerhart Hauptmann: (1)
    Die Ratten
    Regie: Steffi Kühnert
    Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater

  7. Bov Bjerg: (3)
    Auerhaus
    Regie: Robert Gerloff
    Düsseldorf, Düsseldorfer Schauspielhaus

  8. René Pollesch: (2)
    High (du weißt wovon)
    Regie: René Pollesch
    Zürich, Schauspielhaus Zürich

  9. Tracy Letts: (-)
    Eine Familie
    Regie: Oliver Reese
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

  10. Anton Tschechow: (-)
    Onkel Wanja
    Regie: Karin Henkel
    Zürich, Schauspielhaus Zürich

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 18. Januar 2017)

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