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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Eugene O'Neill: (-)
    Eines langen Tages Reise in die Nacht
    Regie: Armin Petras
    Stuttgart, Schauspiel Stuttgart

  2. Heinrich von Kleist: (-)
    Michael Kohlhaas
    Regie: Matthias Hartmann
    Düsseldorf, Düsseldorfer Schauspielhaus

  3. Milo Rau nach Motiven von Pier Paolo Pasolini und Do: (1)
    Die 120 Tage von Sodom
    Regie: Milo Rau
    Zürich, Schauspielhaus Zürich

  4. Heinrich von Kleist: (2)
    Friedrich Prinz von Homburg
    Regie: Claus Peymann
    Berlin, Berliner Ensemble

  5. nach Sophokles: (-)
    Ödipus und Antigone
    Regie: Ersan Mondtag
    Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin

  6. Péter Kárpáti nach E.T.A. Hoffmann: (9)
    Klein Zaches - Operation Zinnober
    Regie: Victor Bodo
    Wien, Volkstheater Wien

  7. Kay Voges und Ensemble: (4)
    Hell ein Augenblick
    Regie: Kay Voges
    Dortmund, Theater Dortmund

  8. Toshiki Okada: (-)
    Nō Theater (UA)
    Regie: Toshiki Okada
    München, Münchner Kammerspiele

  9. Aischylos / Sophokles: (3)
    Sieben gegen Theben / Antigone
    Regie: Ulrich Rasche
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

  10. Henrik Ibsen: (5)
    Peer Gynt
    Regie: Philipp Preuss
    Leipzig, Schauspiel Leipzig

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 22. Februar 2017)

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