Sonntag, 21. September 2014

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Wilfried Schulz bleibt Intendant in Dresden

Verlängert bis 2018

5. Juli 2012. Wie das Staatsschauspiel Dresden mitteilt, wurde der Vertrag von Intendant Wilfried Schulz um weitere vier Jahre verlängert. Schulz leitet das Schauspiel Dresden seit dem Jahr 2009 und sein Vertrag war mit einer Laufzeit von fünf Jahren zunächst bis Juli 2014 abgeschlossen worden. Doch habe Schulz schon jetzt von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, seinen Vertrag darüber hinaus bis 2018 zu verlängern, teilte das Theater mit.

(Staatsschauspiel Dresden / sle)




Kommentare (11)

1. Schulz bleibt in Dresden: langweilig
laaangweilig. "Doch habe Schulz schon jetzt von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, seinen Vertrag darüber hinaus zu verlängern." schön einschnarchen und absichern. deswegen geht man als schauspieler dann auch weg... biedermann und so.
gähn , 10. Juli 2012 - 07:49 Uhr
2. Schulz bleibt in Dresden: 10 mal spannender als Berlin oder Hamburg
Witziger Kommentar! Das, was in Dresden passiert, ist 10 Mal spannender als am Deutschen Theater Berlin oder am Thalia Hamburg.

Zur 100. Spielzeit gibt es tolle Gastspiele; besonders freue ich mich auf Löschs "Antígona Oriental" aus Montevideo.

Kommende Spielzeit wird es immerhin drei Uraufführungen im Schauspielhaus sowie drei Uraufführungen und eine deutschsprachige Erstaufführung im Kleinen Haus geben. Die Bürgerbühne ist sowieso fast einzigartig in Deutschland. Was findest du bieder? Engel? Petras? Kriegenburg? Nuran David Calis? Vontobel?
Felix , 10. Juli 2012 - 10:37 Uhr
3. Schulz bleibt in Dresden: erfolgreiche Arbeit
Das kann ich nicht glauben, dass Dresden langweilig sein soll. Schulz ist doch dort extrem erfolgreich. Ich habe ihn in Hamburg bei Baumbauer als einen sehr symphatischen und ernsthaften Theatermacher kennen gelernt. Und alles, was ich aus Dresden hörte, klang so, als ob man sich sofort in den Zug setzen sollte, um dort eine Vorstellung zu besuchen. Die Verlängerung ist doch das Ergebniss einer erfolgreichen Arbeit, die Schulz gerne fortsetzen möchte. Da kann man sich an sich nur freuen für ihn und ist froh, einmal positiv gestimmt zu sein.
martin baucks , 10. Juli 2012 - 11:16 Uhr
4. Schulz bleibt in Dresden: mit a's und o's
Engel? Petras? Das klingt ja wie "Schauspiel Leipzig 1995-2008". Und jetzt unter Schulz ist das gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz toll und neu und so einzigartig. Auf anderen Nachtkritik-Seiten hier wurden die selben Namen in anderen Zusammenhängen schon soooooooooooo verflucht. Was denn nun? Ach so: Wittenbrink ist in Dresden auch gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz toll! Nicht vergessen, Felix.
@felix , 12. Juli 2012 - 12:40 Uhr
5. Schulz bleibt in Dresden: Hinweis auf mehr
Nee, da passiert mehr!

http://www.staatsschauspiel-dresden.de/spielplan/premieren_urauffuehrungen_2012_2013/

und hier: http://www.staatsschauspiel-dr...spielzeit/

und wenn du so viel meckerst, was würde dir denn besser gefallen?
Felix , 12. Juli 2012 - 13:12 Uhr
6. Schulz bleibt in Dresden: bisschen unsäglich
@ @ felix: Die "aaaaas" und "ooooos" sehen aus wie der unsäglichen Werbung für die "Lange Nacht der Theater" (Berlin, 2012) entnommen. Pssssst! Geheimtipp!
Inga , 12. Juli 2012 - 13:51 Uhr
7. Schulz bleibt in Dresden: aufregen übers Unaufgeregte?
regen sich hier eventuell einige leute über eine sehr unaufgeregte gute arbeit in dresden auf? ehrlich gesagt klingt das alles nicht nach langeweile, sondern nach neid, und deshalb wenig sexy und schon gar nicht fundiert. was ist eigentlich mit köhler, hölscher, gehler, solberg? auch alle mit anfang mitte dreissig schon abgelutscht, 100 mal gesehen und tot langweilig?
olympe , 12. Juli 2012 - 19:51 Uhr
8. Schulz bleibt in Dresden: Lust zum Besuch
es mag einfach sein, den langweilig-nichtlangweilig grad eines hauses an der "hippness" einiger regienamen festzumachen. so einfach wie kurzsichtig.
ich denke mir ein STADTtheater als ein theater, das in der stadt wahrgenommen wird, in dem die bevölkerung zu gast ist, das für jeden, der offen ist, eine möglichkeit und lust zum besuch bereit hält und es dabei trotzdem vermag, themen zu setzen, mit haltungen zu spielen, mit formen zu experimentieren und nicht nur als spielstätte, sondern auch als institution zu gelten.
ich denke mir stadttheater so ähnlich, wie ich es in dresden erlebe.
und ich erwarte, dass mir dabei bei weitem nicht jede inszenierung, nicht jede regiehandschrift, nicht jede stückauswahl und nicht jede ambition persönlich, subjektiv zusagt.
lp , 13. Juli 2012 - 11:14 Uhr
9. Schulz bleibt in Dresden: erlaubt & richtig
@lp
In Dresden ist STADTtheater erlaubt und richtig. In Leipzig wird der neue Intendant ein Jahr vor seinem Start für ähnliche Gedanken durchs Dorf gejagt...
Ex-Leipziger , 14. Juli 2012 - 06:37 Uhr
10. Schulz bleibt in Dresden: altbacken
Gut beobachtet. Deshalb auch kein Wunder, dass Wilfried Schulz mit der Leipziger Intendantenwahl laut SZ "nicht glücklich" ist. Sicher hatte er als Mitglied der Auswahlkommission (warum sitzt eigentlich ein Dresdener in einer Leipziger Auswahlrunde?) auch auf eine weitere Krawallbürstenfortsetzung in Leipzig gehofft. Umso weniger wäre aufgefallen, wie altbacken sein Haus eigentlich daherkommt (Wittenbrink, "Liliom", Engel, Köhler)
@9 , 15. Juli 2012 - 20:18 Uhr
11. Schulz bleibt in Dresden: Köhler in Berlin
Köhler und altbacken? Wenn Sie evtl. aus Berlin kommen, werden Sie demnächst die Chance haben Arbeiten von ihm zu sehen (am Deutschen Theater: "Kaufmann von Venedig" als Gastspiel sowie in den Kammerspielen "Verbrennungen" als Neuinszenierung.
Lars , 17. Juli 2012 - 16:28 Uhr

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