Freitag, 24. Oktober 2014

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Presseschau vom 19. Oktober 2014 – Theaterkritiker Andreas Tobler in der Baseler Zeitung über Livestreaming im Theater

Wie ein herumstreunendes Tier

19. Oktober 2014. Anlässlich der aktuellen Livestream-Übertragung des Forced-Entertainment-Stücks "Speak Bitterness" (Twitter-Hashtag #FESPEAKLIVE) gibt Andreas Tobler im Tages-Anzeiger (online 17.10.2014) einen Überblick über Livestreaming-Versuche und DVD-Angebote der Theater (wobei u.a. die Info fällt, dass die Wooster Group bis zu 400 Franken für DVD-Mitschnitte ihrer Inszenierungen verlangt, woohoo).

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Presseschau vom 18. Oktober 2014 – Der Tagesspiegel berichtet über türkische Theaterzensur

"Ich werde stöhnen wie ein Hase"

18. Oktober 2014. Über Zensur bzw. Zensurversuche der türkischen Regierung bei einzelnen Theaterproduktionen berichtet heute Thomas Seibert im Berliner Tagesspiegel. So verlangte etwa das türkische Kulturministerium die Verschiebung der Uraufführung von Kazim Aksars Stück "Sogar beim Untergehen ist die Sonne groß" (über Johann Wolfgang von Goethe) am Staatstheater in Istanbul sowie eine Streichung beanstandeter Passagen. Die Beamten des Ministeriums rügten, "dass einige Passagen für ihren Geschmack 'etwas offen' seien."  Einer der inkriminierten Sätze lautet: "Ich werde stöhnen wie ein Hase." Die Opposition spreche "von einem weiteren Beispiel für die Versuche der islamisch-konservativen Regierung, der Gesellschaft ihre Wertvorstellungen aufzuzwingen."

Weiterlesen: Presseschau vom 18. Oktober 2014 – Der Tagesspiegel berichtet über türkische Theaterzensur

 
 

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Presseschau vom 15. Oktober 2014 – Die Berliner Zeitung über Ärger um ein Helmi-Video im Berliner Humboldt-Lab

Mit allen zeittypischen Vorurteilen

15. Oktober 2014. Ein Ausstellungsbeitrag der Puppentheater-Combo Das Helmi für das Berliner Humboldt-Lab ist beim ehemaligen Leiter der Nordamerika-Abteilung des Ethnologischen Museums in Dahlem, Peter Bolz, auf vehemente Kritik gestoßen. Das berichtet Harald Jähner in der Berliner Zeitung (14.10.2014). Das Humboldt-Lab dient als Experimentierstätte für neue Präsentationsformen, die die Ausstellungen im künftigen Humboldt-Forum im Stadtschloss inspirieren sollen.

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Magazinrundschau Oktober 2014 – Wann gehören das N-Wort und die neoliberalen Selbstausbeutungsorgien endlich der Vergangenheit an?

Das Tourette-Ding der Weißen

von Wolfgang Behrens

Oktober 2014. In diesem Monat operieren Theater der Zeit und Die deutsche Bühne mit gewichtigen Themensetzungen: Blackfacing auf der einen Seite, Theater und Krieg auf der anderen. Theater heute versenkt sich derweil in die Bühnenstatistik und lässt Großintellektuelle wie Diedrich Diederichsen und Günther Rühle zu Wort kommen.

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Presseschau vom 13. Oktober 2014 – Berlins Kulturstaatssekretär Tim Renner erwägt im Interview mit der FAS höhere Eintrittspreise für Opern

Wie günstig das hier ist!

13. Oktober 2014. Der ehemalige Musikproduzent und neue Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner hat im Interview mit Ralph Bollmann von der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (12.10.2014) Überlegungen zur Anhebung der Berliner Opernpreise veröffentlicht: "Ich bin überrascht, wie günstig manches ist. Früher fehlte das zahlungskräftige Umfeld. Jetzt haben wir eine andere Situation: Die Berliner Wirtschaft wächst seit 2002 ununterbrochen, jedes Jahr kommen über elf Millionen Touristen in die Stadt. Da müssen wir neu schauen, wie wir Preisstrukturen gestalten", sagt Renner.

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Presseschau vom 10. Oktober 2014 – Die Berliner Morgenpost spricht mit dem Schaubühnen-Chef Thomas Ostermeier

Furchtbar und verkrampft

10. Oktober 2014. Die Berliner Morgenpost hat anlässlich der heutigen Buchvorstellung des Gesprächsbandes "Ostermeier backstage" in der Schaubühne (Buchkritik hier) noch einmal mit dem Schaubühnen-Chef Thomas Ostermeier gesprochen. Wenn er andere Bühnen besuche (und das tue er häufig), sitze er oft "da drin und verzweifele. Es ist oft so furchtbar und verkrampft." Da werde "gegreint, gestemmt, gebrüllt, gelitten, geheult. Und dabei wird dann noch geglaubt, das sei eine Punk-Haltung." Ihm täten "die Schauspieler so leid, weil sie auch diesem Missverständnis unterliegen, sie müssen stets einen Ausbruch spielen. Was ist denn unser Mainstream heute im Theater dieser Tage? Der x-te Aufguss von Theateravantgarden der letzten 30 Jahre." "So bescheuert", sein eigenes großes Vorbild Einar Schleef "zu kopieren", sei er zum Beispiel nie gewesen.

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Presseschau vom 6. Oktober 2014 – Süddeutsche und Neue Zürcher berichten von Robert Wilsons Inszenierung von "Les Nègres" am Pariser Odéon-Theater

Schwarze spielen Schwarze, die Weiße spielen

6. Oktober 2014. Barbara Villiger Heilig in der Neuen Zürcher Zeitung (6.10.2014) und Joseph Hanimann in der Süddeutschen Zeitung berichten von einer von Robert Wilson inszenierten Aufführung von Jean Genets "Die Neger" am Pariser Odéon-Theater, das derzeit von Luc Bondy geleitet wird.

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Presseschau vom 28. September 2014 – Die ehemalige Burgtheater-Vizedirektorin Silvia Stantejsky meldet sich zum ersten Mal seit ihrer Entlassung ausführlich zu Wort

Die Vor- und Nachwürfe der Silvia Stantejsky

28. September 2014. "Ich möchte mich zur Wehr setzen", begründet Silvia Stantejsky ihre späte, aber umso größere Bereitschaft, ihre Sicht der Dinge im Interview mit Karin Cerny und Stefan Grissemann vom österreichischen Nachrichtenmagazin Profil für die Öffentlichkeit auszubreiten.

Auszüge aus dem langen Gespräch:

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Presseschau vom 27. September 2014 – osthessen-news.de über Dieter Wedels Vorstellung als neuer Intendant der Bad Hersfelder Festspiele

Volkstheater mit Festcharakter und Freytag

27. September 2014. Auf osthessen-news.de berichtet Sabrina Ilona Teufel von Dieter Wedels erster Pressekonferenz in seiner Funktion als neuer Intendant der Bad Hersfelder Festspiele. "Herr Fehling, Sie sagten immer, man wolle den Festspielen nicht schaden. Das hat man aber, indem man die Konflikte nicht aus den Medien heraushielt", habe Wedel gleich zu Beginn der offiziellen Pressekonferenz den Bürgermeister von Bad Hersfeld konfrontiert. Hinter den Streitigkeiten selbst vermute der schillernde Neu-Intendant, dessen Auftritt osthessen-news.de zusätzlich zum Artikel in zahlreichen Fotos und einem Video dokumentiert, aber einen klaren Strukturfehler. "Bereits vor Holk Freytag habe er mit den Ex-Intendanten Elke Hesse und Volker Lechtenbrink gesprochen und auch bei ihnen habe es Streit mit den damaligen Bürgermeistern gegeben." "Diese Streitigkeiten gab es durchweg und dann muss etwas am System falsch sein", wird Wedel zitiert.

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