Mittwoch, 28. Januar 2015

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Kolumne – Unser Experte des Monats: Ulrich Matthes

Jetzt wird nicht mehr gebrabbelt!

von Dirk Pilz

27. Januar 2015. Kürzlich hat Ulrich Matthes mit der "FAS" gesprochen, das ist eine Wochenzeitung. Er hat gesagt, das RTL-Dschungelcamp gehöre "zu den absolut gelungenen Formen von Unterhaltung". Interessant. Kurz davor hat Matthes mit dem Spiegel geredet, ein Nachrichtenmagazin. Ähnlich wie in der Kunst, meinte Matthes, solle es im Journalismus um die Förderung von "Empathie" gehen, darum, "den Menschen und die Dinge in ihrer Widersprüchlichkeit zu zeigen, in der Reichheit dessen, was möglich ist". Genau. Das sollten sich alle Dschungelcampberichterstatter dringend zu Herzen nehmen, Theaterkritiker sowieso.

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Was kann Theater in der Haupstadt der "Pegida" ausrichten? – Interview mit den Dresdner Intendanten Wilfried Schulz und Dieter Jaenicke

Und ewig rollt der Stein

Dresden, 26. Januar 2015. Seit Oktober 2014 breitet sich die ausländerfeindliche Bewegung der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) in deutschen Städten aus. Ihr "Geburtsort" Dresden ist gleichwohl die einzige Stadt, in der die allmontäglichen Pegida-"Spaziergänge" die Gegendemonstrationen an Größe übertreffen. Woran liegt das? Und wie gehen die Theatermacher vor Ort mit der politischen Lage um? Die Intendanten Wilfried Schulz (Staatsschauspiel Dresden) und Dieter Jaenicke (Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste), beide seit 2009 in Dresden, sprechen im Interview mit den nachtkritik.de-Redakteuren Christian Rakow und Sophie Diesselhorst.

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Blog – Was haben sie nur alle mit der Berliner Kritik

Die Kunde der Verehrer

16. Januar 2015. Gleich zu den Kritikern, erst einmal zu Claus Peymann. Wem sonst. Regisseur und Intendant Claus Peymann vom Berliner Ensemble hat immer noch seine glühenden Verehrer. So um die 180.000 pro Saison, Gäste der meistbesuchten Bühne Berlins. Ob alle von ihnen wirklich vor Verehrung glühen oder nur einen hochroten Kopf ob manch verheerendem Spiel am BE haben, lässt sich schwer sagen. Statistiken zur Zuschauerliebe liegen nicht vor.

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Debatte um die Zukunft des Stadttheaters XIX – Robin Detje über Gegenwartsdramatik und ein Theater jenseits des Mittelguten

Der Mittelweg bringt den Theatertod

von Robin Detje

15. Januar 2014. Über Gegenwartsdramatik soll ich schreiben, und das ist ja schon mal sehr schwierig – Gegenwart. Ich sitze in einem Dorf in Umbrien, in einem dreißig Jahre alten Haus im Tal mit Blick auf den Turm der mittelalterlichen Kirche auf dem Hügel. Vergangenheit und Gegenwart, da tut sich sofort eine ziemliche Schere auf.

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