Sonntag, 20. April 2014

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Christoph Schlingensief – Die Berliner Kunst-Werke versuchen sich an einer ersten Gesamtschau seines Schaffens

Schrei nach Neu-Schöpfung

von Dirk Pilz

30. November 2013. Christoph Schlingensief ist tot. Er starb nach schwerer Krankheit am 21. August vor drei Jahren in Berlin. Es wird sehr viel geredet von Schlingensief seitdem, sehr viel in Superlativen, sehr viel mit dem kunstmarktüblichen Goldstaub in den Augen. Schlingensief, der größte Künstler seiner Zeit. Der Einzigartige. Der Super-Mann. Der Kunstbetrieb, zu dem man selber gehört, verleibt ihn sich ein. Es ist zum Kotzen. Es widert einen an. Aber was soll man machen. So geht das eben zu.

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Blog – Was hat das Berliner Ensemble mit dem SO 36 zu tun?

Manierlich

von Christian Rakow

Berlin, 28. November 2013. Das war eigentlich nicht zu erwarten, dass man den legendären Kreuzberger Szene-Club "SO 36" mal in einem Atemzug mit dem Berliner Ensemble von Claus Peymann nennen würde.

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Blog – Die Performance an den Sophiensälen ist vorbei, aber das Tattoo bleibt

Fleisch geworden

von Georg Kasch

Berlin, 28. November 2013. Gestern in den Sophiensälen: Ausgerechnet "inkarnat" steht schließlich auf dem Unterarm einer jungen Frau, Fleisch geworden. Sie war ebenso wie ich Gast beim "Social Muscle Club". Ob sie den spontanen Entschluss heute bereut? Ich würde es. Schließlich ist das Ergebnis, eingestochen unter die Haut, dauerhaft, nur mit größtem Aufwand wieder entfernbar. Inkarniertes Ergebnis eines performativen Akts.

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Crowdfunding – In Frankfurt setzt die Aventis Foundation auf ein neues Fördermodell

Zwei Dampfnudeln gehen stiften

von Esther Boldt

Frankfurt am Main, 27. November 2013. "Oder wir ziehen uns aus", sagt eine Dampfnudel zur anderen. "Das funktioniert ja oft." – "Ein bisschen geht es ja darum bei dem Ding hier", stimmt die andere zu. "Das Ding hier" ist ein Cofunding-Projekt, das die Frankfurter Aventis Foundation gemeinsam mit der Crowdfunding-Plattform startnext.de unter den Namen "Kulturmut" ins Leben gerufen hat. Die Dampfnudeln treffen sich im Werbevideo eines Projektes – schließlich geht es darum, die Internetgemeinde davon zu überzeugen, das eigene Theaterstück mit zu finanzieren. Bei Kulturmut waren Kulturschaffende aus dem Rhein-Main-Gebiet geladen, ihre Projekte auf der Plattform zu bewerben, und wenn sie ihr Ziel erreichten, würde die Stiftung ihren Anteil hinzutun.

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