Donnerstag, 24. Juli 2014

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Das Budapester Theater Krétakör begründet die Absage seiner Teilnahme am Ungarn-Festival in Wien

Krétakör will not join the festival

Yesterday, Josef Ostermayer, the Secretary of State for Culture of Austria has discharged Matthias Hartmann, the intendant of Burgtheater. This morning we discussed this situation, which we closely followed in the recent weeks, in detail and due to shared aversions, we decided not to participate in the theatre's festival with our play titled 'Corruption'.

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Blog – Vereidigung des Burg-Nachfolgers steht kurz bevor, Kulturminister droht Entlassung

Hartmann-Nachfolger am Burgtheater steht fast fest

von Matthias Weigel

Wien, 12. März 2014. Einen Tag nach der fristlosen Entlassung des Burgdirektors Matthias Hartmann ist seine Nachfolge endlich so gut wie geklärt. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge gilt es inzwischen als sicher, dass Frank Baumbauer, Karin Beier, Herman Beil, Sven-Eric Bechtolf, Luc Bondy, Klaus Maria Brandauer, matthias-hartmann2 280Fragezeichen-Foto: Der neue Nachfolger war nur noch nicht beim Fotografen.Barbara Frey, Maria Happel, Sebastian Hartmann, Martin Kušej, Frie Leysen, Thomas Oberender, Claus Peymann, Peter Simonischek oder ein anderer bekannter Theatermacher die Leitung des Burgtheaters übernimmt.

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Kommentar zur Entlassung von Burgdirektor Matthias Hartmann

Abnehmende Scheinriesen

von Nikolaus Merck

11. März 2014. Pardauz. Es ist vorbei. Wegen "erheblicher Verletzungen der Sorgfaltspflicht eines Geschäftsführers" ist Burgtheaterdirektor Matthias Hartmann vom zuständigen österreichischen Kulturminister Josef Ostermayer heute entlassen worden. Ein Defizit von mindestens 8,3 Millionen Euro für das Jahr 2012/13, das sich gleichsam hinter dem Rücken des Burgtheaterdirektors heimlich und von ihm unbemerkt gebildet hat, kostet ihn jetzt sein Amt. Gegen den Rauswurf will Hartmann klagen.

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Blog – Dresden schreibt an Lewitscharoff, Berlin bietet Sarrazin eine Bühne

Was das Theater (nicht) ermöglichen sollte

von Georg Kasch

6. März 2014. Das Theater ist – bestenfalls – ein Ort der Auseinandersetzung, der Diskussion, der Verständigung. Muss es sein, damit es nicht zur Kunst(gewerbs)maschine verkommt. Aber was muss es an Thesen und Argumenten aushalten? Alles? Um diese Frage ging es gerade erst beim Streit darum, ob das Berliner Ensemble den Berliner Ex-Senator, Bestsellerautor und Stammtischthesendrescher Thilo Sarrazin zum Podiumsgespräch hätte einladen dürfen, obwohl viele Passagen seiner Bücher sehr mit einer menschenverachtend rechtspopulistischen Ecke flirten.

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