Ferdinand Schmalz gewinnt mit Butter-Stück Retzhofer Dramapreis
Ferdinand Schmalz
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Butter, Schmalz und Schönheit!
Graz, 3. Mai 2013. Wie das Drama Forum in Graz mitteilt, hat Ferdinand Schmalz für sein Stück am beispiel der butter den zum 6. Mal vergebenen Retzhofer Dramapreis gewonnen. Der Autor erhält 4.000 Euro, sein Stück wird in Leipzig uraufgeführt.
Ferdinand Schmalz wurde 1985 in Graz geboren, wuchs auf im steiermärkischen Admont und studierte in Wien Philosophie und Theaterwissenschaft. Er war Komparse am Wiener Burgtheater und Regieassistent am Schauspielhaus Wien sowie dem Schauspielhaus Düsseldorf. Er performt im freien Kollektiv mulde_17, gründete das Festival "Plötzlichkeiten" im Theater im Bahnhof Graz mit und veröffentlichte die Erzählung "auf spur" in der Anthologie zum Menantespreis für erotische Dichtung 2012.
Sasha Waltz & Guests ist EU-Kulturbotschafter 2013
Brückenbauer
Berlin, 3. Mai 2013. Wie heute von der Compagnie selbst mitgeteilt wird, ist die Compagnie Sasha Waltz & Guests von der Europäischen Union zum EU-Kulturbotschafter 2013 ernannt worden.
Marie-Zimmermann-Preis für Gerhard Jörder, -Stipendium für Friederike Engel
Im Parkett und hinter den Kulissen
2. Mai 2013. Der diesjährige Marie-Zimmermann-Preis für Theaterkritik geht an den in Berlin und Freiburg lebenden Theaterkritiker, Autor, Dozenten und Moderator Gerhard Jörder. Mit dem Marie-Zimmermann-Stipendium für Dramaturgie wird Friederike Engel geehrt, seit dieser Spielzeit Dramaturgin am Theater Münster, zuvor Dramaturgie-Assistentin und Dramaturgin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.
Ab 2014 Schweizer Theatertreffen in Winterthur
Auf eigene Faust
1. Mai 2013. In Winterthur soll ab 2014 alljährlich das Schweizer Theatertreffen stattfinden, so melden verschiedene Medien, u.a. der Schweizer Rundfunk und Fernsehen SRF. Das vom Schweizer Bühnenverband in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der freien Theaterschaffenden (ACT) und dem Suisse THEATRE ITI initiierte Theatertreffen wird erstmals vom 22. bis 31. Mai 2014 stattfinden.
Ungarische Künstler und Kritiker konstatieren eigene Schwäche
Lobbyverbände aufbauen
Budapest, April 2013. In einer Antwort auf den Aufruf Stiftet Aufruhr beklagen verschiedene ungarische Künstlerverbände und Kritiker-Zusammenschlüsse im Mai-Heft von Theater der Zeit die Schwäche der ungarischen Zivilgesellschaft. In einem Aufsatz mit dem Titel "Our Tools" konstatieren sie den zunehmenden Ausschluss von zivilen und regierungskritischen Organisationen aus den Entscheidungsprozessen im Bereich der Kunst.
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