Dienstag, 02. September 2014
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Bühnenverein warnt vor Mindestlohn-Gesetz

8,50€ ist für viele Theater zu teuer

10. Juli 2014. Der Deutsche Bühnenverein warnt in einer Presseaussendung vor den Folgen eines Gesetzes zum Mindestlohn, über dessen Entwurf am Freitag im Bundesrat abgestimmt wird, für die Theater und empfiehlt den Bundesländern, dem Gesetz nicht zuzustimmen, "ohne dass weitere Ausnahmen für die Theater und Orchester in den Gesetzentwurf aufgenommen werden". Die Ausnahmeregelung für Praktikanten, nach der kein Mindestlohn gezahlt werden muss, sei "unzulänglich". Sie greift nur dann, wenn das Praktikum eine Ausbildung vorbereitet und höchstens drei Monate dauert. Im Theaterbereich gebe es jedoch viele zeitlich längere Praktika, die oft erst nach Abschluss der Ausbildung stattfinden.

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Schauspieler Horst Bollmann gestorben

Samuel Becketts Lieblingsschauspieler

Berlin, 8. Juli 2014. Der Schauspieler Horst Bollmann verstarb gestern im Alter von 88 Jahren in Berlin. Das melden heute zahlreiche Medien.

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Hauptstadtkulturfonds: Erste Förderungsrunde für 2015

Hauptstadtförderung

Berlin, 8. Juli 2014. Der Berliner Hauptstadtkulturfonds fördert im kommenden Jahr in einer ersten Runde drei Sprechtheater- und vier Performanceprojekte. Von den insgesamt rund drei Mio. Euro entfallen damit 436.000 Euro auf Sprechtheater und Performance.

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Preisträger des Festivals "ARENA... der jungen Künste" Erlangen

Object of Desire

Erlangen, 8. Juli 2014. Die Preise des 24. internationalen Performance-Festivals "ARENA... der jungen Künste" in Erlangen wurden verliehen. Der Jurypreis geht an Dennis Kopp ("cobragianni.cobra") für sein Solo-Projekt "Let Me Be Your Object Of Desire". Den Koproduktionspreis gewinnt das Kollektiv "Berlocken", das damit für die nächstjährige Festivalausgabe ein neues Projekt mit dem Festival koproduzieren wird. Das Publikum wählte das Gastspiel "Im Absprung" (Regie: Romy Kuhn) von den Leipziger Cammerspielen zu seinem Liebling.

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IG Freie Theaterarbeit erhebt Vorwürfe gegen Jungwild Nachwuchspreis

Was heißt hier Preisgeld: Zuschuss oder Budget?

7. Juli 2014. Gibt es eine gängige Praxis, mithilfe von Förderpreisen künstlerische Ausbeutung zu begünstigen? Die österreichische IG Freie Theaterarbeit jedenfalls, die es sich zur Aufgabe macht, auf prekäre Arbeitsverhältnisse in der Freien Szene aufmerksam zu machen, und das Kunstkollekitv Jawui haben in einer Pressemitteilung vom 4. Juli 2014 schwere Vorwürfe gegen die Initiatoren des Jungwild Nachwuchspreises erhoben. Demnach sei der Gruppe Jawui das gedrittelte Preisgeld des Jungwild Nachwuchspreises in Höhe von 5.333 Euro vorenthalten worden, nachdem sie sich geweigert habe, "unbezahlt zu arbeiten". Daher habe die geplante Produktion nicht, wie ursprünglich vorgesehen, beim spleen*graz Festival realisiert werden können.

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