Freitag, 18. April 2014
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Karin Bergmann verzichtet auf Teile des Burg-Intendantengehalts

"Zeichen setzen"

24. März 2014. Karin Bergmann, Interims-Nachfolgerin von Matthias Hartmann als Intendantin des Burgtheaters Wien, bekommt weniger Lohn als Hartmann. Das meldet Der Standard und beruft sich auf die Kronenzeitung, der Bergmann am Sonntag gesagt habe: Ihr sei die gleiche Gage angeboten worden. "Dass ich jetzt eine deutlich reduzierte Gage habe, ist nicht, weil man mich runtergehandelt hat. In Zeiten, wo alle rechnen und sparen müssen, wollte ich ein Zeichen setzen."

(Der Standard / sd)

Hier ist unsere Chronik der Burgtheaterkrise.

 

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Berliner Friedrich-Luft-Preis für Falk Richters "For the Disconnected Child"

Virtuose Genre-Verschmelzung

Berlin, 23. März 2014. Die Inszenierung For the Disconnected Child des Regisseurs Falk Richter wird mit dem Friedrich-Luft-Preis ausgezeichnet. Der von der Berliner Morgenpost verliehene Preis ist mit 7500 Euro dotiert und wird jährlich an die "beste Berliner und Potsdamer Aufführung" verliehen.

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Uwe Lohr wird Intendant des Theaters an der Rott

Gewährleistung

22. März 2014. Uwe Lohr wird Intendant des Theaters an der Rott in Eggenfelden. Das berichtet der Rottaler Anzeiger. Lohr folgt damit am Ende der Spielzeit 2014/2015 Karl M. Sibelius nach, der dann nach Trier wechseln wird. Der Kulturausschuss des Kreistages von Rottal-Inn habe in seiner Sitzung vom Freitag, 21. März, einstimmig die entsprechende Empfehlung gefasst.

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Auswahl des Theatertreffen-Stückemarkts 2014 mit neuer Ausrichtung

"Eher Theatermacher als Dramatiker"

21. März 2014. Die Jury des diesjährigen Theatertreffen-Stückemarkts mit neuer Ausrichtung (wir meldeten, fragten nach und debattierten hier und hier) hat ihre Auswahl bekannt gegeben. Eingeladen sind drei Künstler, nur einer davon ist Dramatiker.

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International Ibsen Award an Peter Handke

2,5 Millionen Norwegische Kronen

Oslo, 20. März 2014. Der österreichische Schriftsteller und Dramatiker Peter Handke wird mit dem International Ibsen Award ausgezeichnet. Der Preis wird vom Norwegischen Parlament verliehen und ist mit umgerechnet etwa 300.000 Euro Preisgeld die höchstdotierte Theaterauszeichnung.

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