Freitag, 31. Oktober 2014
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Akademie der Künste Berlin eröffnet Schaubühnen-Archiv

Materialien der großen Zeit

10. September 2014. Die Berliner Akademie der Künste eröffnet ein Schaubühnen-Archiv, das fürs erste die Jahre 1962 bis 1999 umfasst. Diese Archivbestände der Berliner Schaubühne (1962 am Halleschen Ufer gegründet, seit 1981 am Lehniner Platz ansässig) wurden der Akademie 2012 vom langjährigen Schaubühnen-Leiter Jürgen Schitthelm übergeben. Mit fast 80 laufenden Metern gehört das Archiv der Schaubühne zu den umfangreichsten der Archivabteilung Darstellende Kunst in der Akademie. Dort ergänzt es sich mit anderen Beständen, u.a. von Jutta Lampe, Moidele Bickel, Frank-Patrick Steckel, Susanne Raschig und Klaus Michael Grüber, die diese Ära aus einer anderen Perspektive beleuchten.

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"Tschick" führt Werkstatistik 2012/13 des Deutschen Bühnenvereins an

On the Road to Spitzenplatz

9. September 2014. Robert Koalls Bühnenbearbeitung des Romans "Tschick" von Wolfgang Herrndorf (aus dem Jahr 2010) ist Spitzenreiter in der neuen Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins. Stück und Roman schildern in berückender Poesie einen Roadtrip zweier Jugendlicher durch den Osten Deutschlands.

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Früherer Kulturdezernent Richard Erny ist tot

Wichtiger Impulsegeber

8. September 2014. Der frühere Bochumer Kulturdezernent Richard Erny ist tot, das meldet die Westdeutsche Allgemeine Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe. Erny prägte in seiner Amtszeit von 1970 bis 1990 maßgeblich die Kulturpolitik der Stadt, holte Peter Zadek, Claus Peymann und Frank-Patrick Steckel als Intendanten ans Bochumer Schauspielhaus, aber auch Projekte wie die Aufstellung der Stahlskulptur "Terminal" von Richard Serra wurden von ihm vorangetrieben.

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Wolfgang Borchert Theater Münster mit neuem Haus

Theater mit Mäzen

5. September 2014. Das Wolfgang Borchert Theater (WBT) in Münster eröffnet morgen die Spielzeit in seinem neuen Theater im Flechtheimspeicher am Hafen des Dortmund-Ems-Kanal. Das Eröffnungsstück "Die letzte Soirée" hat die Berliner Autorin Arna Aley im Auftrag des WBT geschrieben. In seinem Zentrum steht der Namensgeber und Vorbesitzer des Speichers, der in Münster geborene und von den Nationalsozialisten 1933 aus Deutschland vertriebene Kunsthändler und Verleger Alfred Flechtheim.

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Berliner Theater- und Opernvorstellungen per freiem Live-Stream?

Zeigen was man kann

5. September 2014. Der Berliner Staatssekretär für Kultur Tim Renner hat bei einer öffentlichen Veranstaltung gefordert, die großen Sprechtheater und Opern Berlins sollten ihre Aufführungen "per Live-Stream" übertragen. Das berichtet die Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel (5.9.2014).

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