Samstag, 20. September 2014
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Streik: Eröffnung des Festivals d'Avignon fällt aus

Kein Homburg

Avignon, 4. Juli 2014. Die Eröffnung des renommierten Theaterfestivals von Avignon in Südfrankreich fällt wegen eines Streiks der Mitarbeiter am heutigen 4. Juli 2014 aus. Wie u.a. Deutschlandradio Kultur meldet, stimmte die Mehrheit der Mitarbeiter im Streit um geplante Neuregelungen des Arbeitslosengelds für Freiberufler in der französischen Kulturszene gestern Abend für eine Arbeitsniederlegung am Eröffnungstag. Ursprünglich sollte die Eröffnung vom Streik ausgenommen werden.

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Offener Brief: Theatermacher fordern veränderte Asylpolitik

Unsere Verantwortung

3. Juli 2014. In einem offenen Brief wenden sich 80 deutsche TheatermacherInnen und Kulturschaffende an die Politik und appellieren, eine menschenfreundlichere Asylpolitik durchzusetzen, meldet die Pressestelle des Berliner Maxim Gorki Theaters. "Mit großer Scham, Empörung und Entsetzen verfolgen wir die jüngsten Ereignisse rund um die Grundschule in der Ohlauer Straße in Berlin Kreuzberg (...) Gegen ihre drohende Abschiebung protestierende Menschen werden kriminalisiert und der Presse der Zugang zu den Flüchtlingen verwehrt. Das Schicksal der Betroffenen ist mehr als ein Einzelfall", heißt es in dem Brief. Gefordert wird, endlich die Einschränkung des Artikel 16 durch den sogenannten "Asylkompromiss" von 1993 wieder rückgängig zu machen, eine menschenfreundliche Asylpolitik dringend umzusetzen und bis dahin geflüchteten Menschen in Deutschland unbürokratisch und menschlich zu helfen.

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Wiesbadener Biennale erhält Neuausrichtung

Vom Dramatiker-Festival zum Netzwerk der Künstler

Wiesbaden, 3. Juli 2014. Wiesbaden wird weiterhin Ausrichtungsort einer europäischen Theaterbiennale sein. Das gab der designierte Intendant des Wiesbadener Staatstheaters Uwe Eric Laufenberg auf einer Pressekonferenz bekannt. Unter dem Namen "Wiesbaden Biennale" werde der vom Vorgänger Manfred Beilharz eingeschlagene Weg "auf neuer konzeptioneller Grundlage" fortgeführt, heißt es in der Pressemitteilung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.

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Schimpfwörter werden für Russlands Künstler teuer

Putin Meinungsfreiheit

3. Juli 2014. Präsident Wladimir Putin macht weiter Ernst mit staatlicher Sprachhütung. Diese Woche ist in Russland ein Gesetz in Kraft getreten, demzufolge die Verbreitung von Mutterwitzen, Flüchen oder obszönen Ausdrücken russische Künstler künftig teuer zu stehen kommen könnte. Wer solche in Medien, Filmen, Theater oder in der Kunst in Russland verbreitet, dem drohe eine Geldstrafe bis zu 50 000 Rubel (1065 Euro), meldet Spiegel online. Wiederholungstäter müssen mit einem Berufsverbot rechnen.

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art but fair initiiert Selbstverpflichtungen für Fairness im Kunstbetrieb

Für einen moralischen Kodex

3. Juli 2014. Der Verein zur Durchsetzung besserer Arbeitsbedingungen im Kulturbereich art but fair hat eine Website für die Erstellung von Selbstverpflichtungen eingerichtet. Angesprochen sind Kunstschaffende, Theaterleitende und Produzierende, Verantwortliche in Kulturpolitik, Verwaltung und Verbänden, Verantwortliche an Schulen, Hochschulen und Akademien sowie Agenturen, Management und Künstlervermittlungen.

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