Freitag, 27. Februar 2015

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Presseschau vom 26. Februar 2015 – In Berlin endet das "100 Grad"-Festival, doch ein neues Format für die Performing Arts ist schon in Planung, berichtet die taz

Tendenz internationaler

Berlin, 26. Februar 2015. Das Berliner "100 Grad"-Festival der Freien Szene hat sich gut zehn Jahre nach seiner Gründung 2004 in den Augen der Macher überlebt, berichtet Esther Slevogt in der taz (26.2.2015).

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Presseschau 22. Februar 2015 – Regisseur Leander Haußmann fragt nach dem Münchner Castorf-Prozess: Was haben Autoren am Theater zu suchen?

Der Junge hat zu viel Fantasie

22. Februar 2015. Noch zweimal darf Frank Castorfs "Baal"-Inszenierung gemäß dem Vergleich vor dem Münchner Landesgericht I gespielt werden. Die Diskussion ums Urheberrecht ist damit nicht beendet. In einem großen Pamphlet für die Welt (21.2.2015) schlägt sich der Filmemacher, Schauspieler und Theaterregisseur Leander Haußmann auf die Seite seines Freundes Frank Castorf.

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Presseschau vom 19. Februar 2014 – Die Ostseezeitung über einen politschen Eklat beim Streit um die Zukunft des Volkstheaters

Ein Eklat?

Rostock, 19. Februar 2015. Die Diskussion um die Zukunft des Volkstheater Rostock scheint weiter zu eskalieren. Anfang kommender Woche soll ein Kompromissvorschlag zur künftigen Struktur des Theaters auf dem Tisch liegen – unmittelbar vor dem Beschlusstermin der Bürgerschaft. In der Diskussion ist u.a. eine Spartenschließung. Heute berichtet Frank Pubantz in der Ostseezeitung, dass sich Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) und Kulturminister Mathias Brodkorb (SPD) "am Dienstagabend auserwählte Vertreter der Bürgerschaftsfraktionen zum Gespräch getroffen" haben. Linke und Rostocker Bund als erklärte Gegner der Spartenstreichpläne waren nicht geladen.

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Presseschau vom 17. Februar 2015 – Stimmen zum Verbotsverfahren gegen Frank Castorfs Münchner "Baal"-Inszenierung

Die Kleinhäcksler aus der Regieetage

17. Febuar 2015. Heute fällt das Urteil im Urheberrechtsverfahren gegen Frank Castorfs Münchner Inszenierung des frühen Brecht-Dramas Baal, das die Brechterben angestrengt haben. Die Südwestpresse hat dazu den Brecht-Biografen und -herausgeber Jan Knopf interviewt, der Lena Grundhuber seine Ansichten ins Mikro gewettert hat. Im Deutschlandradio Kultur sagt Christian Gampert seine Meinung: mit Castorf träfe ein Verbot der Inszenierung "nicht den Falschen".

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Magazinrundschau Februar 2015 – Grünes Theater, Flüchtlingstheater und Theater nach den Attentaten von Paris

Wir müssen an die Kunst glauben, verdammt noch mal!

von Wolfgang Behrens

Februar 2015. Die Theaterzeitschriften geben sich in diesem Monat betont politisch: Während man bei Theater heute die Situation der Lampedusa-Flüchtlinge aufgreift, blickt Theater der Zeit nach Paris, wo die Künstler nach den Anschlägen auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo und auf einen jüdischen Supermarkt nach einer Haltung suchen. Und Die deutsche Bühne fragt: Wie grün ist eigentlich das Theater?

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Presseschau vom 17. Februar 2015 – Christine Wahl über "Artivism" und reales Eingreifen

Sobald keiner mehr im Mittelmeer ertrinkt

17. Februar 2015. Im Tagesspiegel widmet sich Christine Wahl in einem Essay der Wirkung(slosigkeit) ästhetischer, symbolischer Akte auf die Realität.

Weiterlesen: Presseschau vom 17. Februar 2015 – Christine Wahl über "Artivism" und reales Eingreifen

 
 

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Presseschau 13. Februar 2015 – Die Süddeutsche Zeitung würdigt das Theaterhaus Jena als soziokulturelle Plattform

Vom Trash zum Debattenhaus

13. Februar 2015. In der Süddeutschen Zeitung stellt Tobias Krone das Theaterhaus Jena vor, das seine Comic-und Trash-Phase (unter dem Leiter Markus Heinzelmann) abgestreift und mit dem neuen Team um Moritz Schönecker "wieder an die Anfangszeit angeknüpft" habe. Soll heißen: "Mehr Lust am Theater an sich, mehr Spielfreude" – und: "viel Vernetzungsarbeit".

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