Freitag, 22. August 2014

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Presseschau vom 21. August 2014 – Die Zeit leistet indirekt Abitte bei Ex-Burgtheaterdirektor Matthias Hartmann und beugt sich noch mal über die Burgtheaterkrise

Gefährlich nahe

21. August 2014. Als dem Burgtheaterdirektor Matthias Hartmann im März gekündigt wurde, habe er geschrieben, dies geschehe zu Recht, schreibt Peter Kümmel in der Zeit (online ist lediglich eine verkürzte Version des Textes verfügbar). "Inzwischen sind Dinge ans Licht gekommen, die darauf schließen lassen, dass die Entlassung Hartmanns eher ein ritueller Akt – die Benennung und Beseitigung des Großen Schuldigen – als die Wiederherstellung von Gerechtigkeit war."

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Presseschau vom 21. August 2014 – Die Berliner Zeitung interviewt Hans-Thies Lehmann zur Tragödie, zum Drama und zur Institution Stadttheater

Erschüttere uns, Theater!

21. August 2014. Für die Berliner Zeitung (16./17.8.2014) hat Arno Widmann mit dem Theaterwissenschaftler Hans-Thies Lehmann gesprochen – über Drama, Tragödie und die Institution Stadttheater. "Das Tragische ist keine Lebensrealität", sondern "eine Perspektive, unter der wir das Leben betrachten", so Lehmann. "Es ist eine künstlerische Form. Die Geschichte von König Lear können Sie auch ganz ohne Tragik erzählen, etwa als Groteske." Man nenne "Natur- und persönliche Katastrophen" im Alltag deshalb oft "tragisch", "weil es einen Echoraum tragischer Kunst gibt". "Zur tragischen Erfahrung" könnten Erfahrungen von Schmerz, Leid, Scheitern "erst durch eine pointierte, ästhetische Formulierung werden."

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Magazinrundschau August 2014 – Allüberall kollektive Prozesse: Der Trend zu den Teamplayern

Verlust einer Sinnschicht

von Wolfgang Behrens

August 2014. Während eines der drei Monatsblätter weiter pausiert, zeigen die anderen beiden auf, wie die Teams im Theater auf dem Vormarsch sind – und dass Autoren und Bühnenbildner aufgefordert sind, darauf zu reagieren. Außerdem: ein Abstecher zur ukrainischen Dramatik.

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Presseschau vom 9. August 2014 – Die Süddeutsche Zeitung sucht Jon Fosse in Bergen auf

Der Fosse-Effekt

9. August 2014. Christine Dössel hat sich in Bergen mit dem norwegischen Dramatiker und Schriftsteller Jon Fosse getroffen, der angekündigt hat, dass sein soeben dort uraufgeführtes 33. Theaterstück „Hav / Meer“ sein letztes gewesen sein wird.

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Presseschau vom 5. August 2014 – Die Süddeutsche Zeitung über die Entlassung des Bad Hersfelder Intendanten und die Schuldenbremse für Bund und Länder

Schreckgespenst Schuldenbremse

5. August 2014. Vergangene Woche hatte der Magistrat von Bad Hersfeld dem Intendanten der Festspiele, Holk Freytag, gekündigt. Die Art und Weise lässt ahnen, um welche Sparzwänge es gehen wird, wenn in naher Zukunft die von der Förderalismuskommission beschlossene Schuldenbremse greift, so Jürgen Berger in der Süddeutschen Zeitung.

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Presseschau vom 2. August 2014 – Christine Dössel trifft für die Süddeutsche Zeitung den "Ring"-Regisseur Frank Castorf im Bayreuther Wirtshaus

Glücklicher Buhmann

2. August 2014. In Bayreuth läuft Frank Castorfs "Ring"-Inszenierung nun im zweiten Jahr, und Christine Dössel hat für die Süddeutsche Zeitung die Chance genutzt, ihn in Bayreuth im Wirtshaus zu treffen, wo er so wortreich seine Inszenierung verteidigt, dass der Kritikerin bald der Kopf rauchte.

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Presseschau vom 30. Juli 2014 – Die taz über griechische Theatermacher, die sich künstlerisch gegen Neofaschismus engagieren

In Krisenzeiten

30. Juli 2014. In der tageszeitung schreibt Theodora Mavropoulos darüber, wie das griechische Theater auf die zunehmende Ausländerfeindlichkeit und Neofaschismus reagiert. Zur Lage: Das die neofaschistische Partei Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) im Juli 2012 drittstärkste Partei im Parlament wurde, ist ein Symptom. "Viele der verunsicherten Griechen fühlten sich durch den Einzug der Faschisten ins Parlament in ihrer Haltung bestätigt. Denn das Vertrauen in in die einst etablierten Parteien ist durch die Sparpakete und die damit verbundenen Kürzungen längst verloren. Slogans wie 'Griechenland den Griechen' wirken besonders in Krisenzeiten."

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