Freitag, 18. April 2014

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Presseschau vom 15. April 2014 – Die Süddeutsche Zeitung über die "Kulturkatastrophenpolitik"

Wien, Düsseldorf, Dresden, Halle – es kann schlimmer werden

15. April 2014. Christine Dössel, ihres Zeichens Theaterkritikerin der Süddeutschen Zeitung, hat an einer Tagung des Künstlerischen Ausschusses des Bühnenvereins (DBV) teilgenommen. In Halle. In Deutsch-Ost. Wahrscheinlich wollte der DBV diesmal vorbeugen, damit nicht wieder der Kollege Martin Eich heimlich mit einem Intendanten-Leaker telefoniert und Sachen in der Zeitung ausplaudert, die nicht in die Öffentlichkeit sollen. Wie zweimal bei früheren Tagungen (hier und hier) geschehen (wofür wir dann als Presseschauer Schimpfe bekamen, wie der Bote in den antiken Stücken, wenn er die miese Nachricht überbrachte). Jetzt also gleich eine Tagung mit zugelassenen, vielleicht könnte man sagen: embedded Journalisten.

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Magazinrundschau April 2014 – Selbstvergessenheit, ökonomischer Druck und Angst vor der eigenen Hochstaplerei

Es gibt unglaublich viel Geld in Deutschland

von Wolfgang Behrens

April 2014. Die Theatermagazine widmen ihre Schwerpunkte in diesem Monat der Angst und der Inklusion. Dass es auch einen Abstecher zur Stadttheaterdebatte gibt, versteht sich ja eigentlich von selbst.

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Presseschau vom 11. April 2014 – Zeit-Dossier zum 450. Geburtstag von William Shakespeare

Entdecker des Menschlichen

11. April 2014. Peter Kümmel beginnt seinen großen Artikel zum 450. Geburtstag von William Shakespeare mit einem Zitat von Alexandre Dumas: "Nach Gott hat Shakespeare am meisten geschaffen." Dem wäre eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen, Kümmel tut es trotzdem.

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Presseschau vom 7. April 2014 – Die FAS porträtiert Strippenzieher Tom Stromberg

Geschäftstüchtiger Geheimdramaturg

7. April 2014. "Am besten gefällt mir ganz altmodisch das Wort Impresario" sagt Tom Stromberg zu Volker Corsten von der FAS, gefragt danach, wie er seinen Beruf beschreiben würde. Corsten porträtiert Stromberg dann als genialen Gagen-Verhandler ("Ich habe viel weniger verdient, bevor Tom Stromberg meine Verträge verhandelt hat" – Anna Bergmann)  und "Geheimdramaturgen", der per Karriereplanung für seine Künstler Spielpläne mitbestimmt.

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Presseschau vom 6. April 2014 – Matthias Hartmann gibt dem Spiegel das erste große Interview seit seiner Entlassung vom Burgtheater

"Er gibt mich als Bauernopfer preis"

6. April 2014. Er fühle sich wie "der Mann, der gerade schwer verletzt aus einem Autounfall ausgestiegen ist und sich die Frage stellt: Wie kam das eigentlich?", sagt Matthias Hartmann im sechsseitigen Burgtheaterkrisen-Bilanz-Groß-Interview mit Lothar Gorris vom Spiegel.

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Presseschau vom 6. April 2014 – Die Welt interviewt den Dramatiker Moritz Rinke

Zuviele Dramasseure

6. April 2014. Es gibt "einen großen Konflikt zwischen Regisseuren, die auf sich aufmerksam machen müssen, und Gegenwartsdramatikern, die auf Schauspieler, auf Mimesis, auf Menschenkunst, auf Geschichten setzen", sagt Moritz Rinke im Interview mit Matthias Heine von der Welt.

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Presseschau vom 5. April 2014 – Die Welt schreibt über die aktuelle Antikenlust auf deutschen Bühnen

Alles Weitere können Sie nachlesen

5. April 2014. In der Welt (3.4.2014) schreibt Matthias Heine einen langen, langen Artikel über den (nur?) von ihm identifizierten Boom antiker Stücke auf den deutschsprachigen Bühnen.

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