Donnerstag, 27. November 2014

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Presseschau vom 26. November 2014 – Uli Khuon und Uli Matthes im Tagesspiegel-Interview

Keine politische Kraft mehr?

26. November 2014. Für den Tagesspiegel (25.11.2014) interviewten Rüdiger Schaper und Christine Wahl den Intendanten des Deutschen Theaters Berlin, Ulrich Khuon, sowie den Schauspieler Ulrich Matthes.

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Presseschau vom 20. November 2014 – Die österreichischen Medien über den neuen Chef der Wiener Festwochen

Psycho-Aktivismus

Wien, 20. November 2014. Naturgemäß beschäftigen sich die österreichischen Medien heute mit der Personalie Tomas Zierhofer-Kin, der ab 2016 die Wiener Festwochen leiten wird. "Zierhofer-Kin, der vor zehn Jahren das Donaufestival radikal umkrempelte und davor schon bei den Salzburger Festspielen sowie auch den Wiener Festwochen (gemeinsam mit Markus Hinterhäuser) Subfestivals gründete und leitete, ist ein erfahrener Festivalmacher, der stets bestrebt war, den sogenanten Off-Bereich mit dem institutionalisierten näher zusammenzuführen“, schreibt Margarete Affenzeller im Standard (20.11.2014).

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Magazinrundschau November 2014 – Die Monatsmagazine kümmern sich um die DDR-Vergangenheit, um gegenwärtige Theatergeister und um künftige Förderpolitik

Sind wir nicht alle ein bisschen Anklam?

von Wolfgang Behrens

18. November 2014. Die Stadttheaterdebatte kommt über den Umweg der Niederlande auch im November zu uns zurück – sie ist in der Magazinrundschau längst eine alte Bekannte. Ganz neu hingegen ist – mit einem Gastauftritt – Lettre International dabei, in dem Alain Badiou theaterphilosophische Vollwertkost auffährt. Ansonsten sind noch der Einbruch der Performance in die Oper und einige DDR-Nachwehen zu vermelden.

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Presseschau vom 12. November 2014 – Till Briegleb von der Süddeutschen Zeitung kritisiert den deutschen Theaterpreis "Der Faust"

Undurchsichtig und verquast

12. November 2014. Die Festveranstaltung zur Faust-Preisverleihung in seiner Heimatstadt Hamburg nutzt Till Briegleb von der Süddeutschen Zeitung (10.11.2014), um den Preismachern in die Feierlichkeitssuppe zu spucken: "Warum gibt es keinerlei nachvollziehbares Reglement, nach dem die wenigen Nominierungen zustande kommen? Warum unterscheiden sich die Dreier-Auswahlen pro Kategorie, die irgendwie durch Vorschläge der deutschen Theater, durch Geheimratjurys beim Bühnenverein und Mitgliederabstimmung zustande kommen sollen, so krass von allen anderen transparenten Hitparaden? Und warum riechen die Nominierungen auch dieses Jahr wieder so intensiv nach Proporz, dass der selbstgegebene Titel 'Deutscher Theaterpreis' dringend umbenannt gehört in 'Deutscher Friedenspreis für Branchenharmonie'?"

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Presseschau vom 7. November 2014 – Die Weltwoche attackiert die öffentlich geförderten Theater der Schweiz

Schrumpfende Wirtschaftlichkeit und Relevanz

7. November 2014. In der Weltwoche (7.11.2014) fährt Kultur-Ressortleiter Rico Bandle schwere Geschütze gegen das Schweizer Subventionstheater auf, im Besonderen gegen das Theater am Neumarkt, das mit 464 Franken Zuschuss pro Karte eine "der höchstsubventionierten Bühnen der Welt" sei. Wobei das Haus am Neumarkt nur ein "Extrembeispiel" darstelle, weil "bei fast allen wichtigen Bühnen in der Schweiz" die "Eigenwirtschaftlichkeit in den letzten Jahren massiv abgenommen“ habe. So sei der Anteil der Eigeneinahmen am Gesamtbudget beim Zürcher Schauspielhaus in den letzten 15 Jahren von 35 auf 20 Prozent gefallen, bei der Zürcher Oper von ehemals 45 Prozent (unter Alexander Pereira) auf aktuell 30 Prozent.

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Presseschau vom 7. November 2014 – Bühnenvereins-Direktor Rolf Bolwin spricht sich gegenüber dem RBB für Livestreaming aus

Pro Livestreaming und Internet-Abonnement

7. November 2014. Wenn das Netz heute "eine der wesentlichen Informationsquellen" sei, müssten auch die Theater im Internet präsent sein und auf sich aufmerksam machen, findet Bühnenvereins-Direktor Rolf Bolwin, den das RBB-Kulturradio anlässlich der aktuellen Diskussion um Livestreaming und Co. interviewt hat. Dass man per Streaming sogar "das Welttheater verfolgen könnte" (Moderatorin), findet er eine großartige Möglichkeit und "für alle von großem Interesse", schließlich könne man "nicht überall hinreisen, viele können es sich gar nicht leisten".

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Presseschau vom 5. November 2014 – Der Berliner Tagesspiegel porträtiert den Schauspieler Charly Hübner

Zum Glück kam's anders

5. November 2014. Anlässlich seines Auftritts als grenzöffnender NVA-Soldat heute Abend in Christian Schwochows Fernsehfilm "Bornholmer Straße" porträtiert der Berliner Tagesspiegel den Schauspieler Charly Hübner.

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