Rasche, Ulrich

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Begriff Definition
Rasche, Ulrich

Ulrich Rasche, geboren 1969, ist Regisseur und hat sich mit seinen formstrengen Chorprojekten einen Namen gemacht.

Nach einem Kunstgeschichts-Studium in Bochum sammelte Rasche erste Theatererfahrungen bei Jürgen Kruse in Bochum und bei Edith Clever und Dieter Sturm an der Berliner Schaubühne. Außerdem war er Stipendiat an Robert Wilsons Watermill Center bei Southampton (USA). In den Berliner Sophiensaelen zeigte er 2002 "Betrogen" von Harold Pinter und die szenische Installation "231 East 47th Street" nach Andy Warhol sowie 2006 eine Bearbeitung der "Kinder vom Bahnhof Zoo". In der Zwischennutzungsphase des Palastes der Republik war dort im Oktober 2004 sein Chorprojekt "Singing! Immateriell arbeiten" zu sehen. Für das Staatstheater Stuttgart inszenierte er auch "Kirchenlieder" (Chorprojekt, 2005) und "Die Wellen" nach Virginia Woolf (2007). Bei den Wiener Festwochen kam 2007 sein Projekt "This is not a love song" heraus.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Ulrich Rasche:

Salome am Staatstheater Stuttgart (10/2009)

Seestücke an der Berliner Volksbühne (11/2009)

Die Entführung aus dem Serail in den Sophiensaelen Berlin (2/2010)

Wilhelm Meister am Schauspiel Frankfurt (8/2010)

30. September am Staatstheater Stuttgart (9/2011)

Die Apokalypse am Staatstheater Stuttgart (1/2013)

Die kosmische Oktave an den Sophiensaelen Berlin (3/2014)

Dantons Tod am Schauspiel Frankfurt (3/2015)

Das Erdbeben in Chili am Theater Bern (10/2015)

Die Räuber am Residenztheater München (9/2016)

Sieben gegen Theben/Antigone am Schauspiel Frankfurt (2/2017)