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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. William Shakespeare: (-)
    Coriolan
    Regie: Tilmann Köhler
    Düsseldorf, Düsseldorfer Schauspielhaus

  2. William Shakespeare: (3)
    Macbeth
    Regie: Christoph Mehler
    Göttingen, Deutsches Theater Göttingen

  3. Georg Büchner: (2)
    Woyzeck
    Regie: Johan Simons
    Wien, Akademietheater Wien

  4. nach Friedrich Dürrenmatt: (1)
    Justiz
    Regie: Frank Castorf
    Zürich, Schauspielhaus Zürich

  5. Federico García Lorca: (5)
    Yerma
    Regie: Mateja Koležnik
    Basel, Theater Basel

  6. Rimini Protokoll (Helgard Haug): (4)
    Chinchilla Arschloch, waswas.
    Regie: Helgard Haug
    Frankfurt am Main, Schauspiel Frankfurt / Koproduktion Künstlerhaus Mousonturm

  7. Frei nach Heinrich Böll: (6)
    Ansichten eines Clowns
    Regie: Maxim Didenko
    Mannheim, Nationaltheater Mannheim

  8. René Pollesch: (7)
    Probleme Probleme Probleme
    Regie: René Pollesch
    Hamburg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg

  9. Moliére: (8)
    Der Menschenfeind
    Regie: Anne Lenk
    Berlin, Deutsches Theater Berlin

  10. Necati Öziri gegen Heinrich von Kleist: (-)
    Die Verlobung in St. Domingo – Ein Widerspruch
    Regie: Sebastian Nübling
    Zürich, Schauspielhaus Zürich

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 24. April 2019)

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