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Es hat alles nicht geholfen. Keine Abstands- und keine Hygieneregel bewahrt uns vor der weitgehenden Schließung unseres "normalen" Lebens. Zuhaus bleiben, vorsichtig, ja furchtsam sein vor den Mitmenschen, heißt die Devise. Wie lange wird das noch so weiter gehen? Wie lange, bis Menschen in ausreichender Zahl häufig genug geimpft worden sein werden, dass wir alle wieder ein Leben bekommen?

Aber natürlich geht der Alltag hinter den verschlossenen Türen weiter. Auch in den Theatern. Wer in die Meldungsspalte von nachtkritik.de schaut, kann sich ein Bild davon machen. Der Informationsbedarf ist in Zeiten der Pandemie so groß wie nie. Doch der Lockdown untergräbt die ohnehin geschwächten Geschäftsmodelle für unabhängigen Journalismus immer mehr. Insbesondere die Kulturberichterstattung verschwindet zusehends von der Bildfläche. Nun kommt es auf Sie an!  Wenn Sie wollen, dass es weiterhin nachtkritik.de und damit einen von großen Verlagen unabhängigen Kulturjournalismus gibt: Unterstützen Sie nachtkritik.de.

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