Das perfekte Versteck

9. Juni 2021. "Was gesagt wird, gilt". Dramatikerin Esther Becker spricht in der Reihe "Neue Dramatik in 12 Positionen" über das Schreiben für ein junges Publikum, über Körperbilder und Selbstermächtigung.

Becker im Gespräch mit Sophie Diesselhorst

 

 

 

Esther Becker lebt als Dramatikerin, Schriftstellerin und Performerin in Berlin. Sie studierte unter anderem an der Hochschule der Künste Bern und am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Ihre Theaterstücke wurden mehrfach ausgezeichnet und in Deutschland und der Schweiz aufgeführt.

 

Zur Serie Neue Dramatik in zwölf Positionen:

Die Video-Gesprächsreihe widmet sich Autor*innen, die mit prägenden Arbeiten in der Gegenwartsdramatik in Erscheinung getreten sind. Jenseits ihrer szenischen Realisierungen stehen hier die Theatertexte selbst im Fokus. Exemplarische Schreibweisen werden diskursiv vorgestellt und im literarischen Feld wie auch in der gesellschaftlichen und politischen Diskussion verortet. Die Serie stellt das aktuelle Schaffen in seiner formalen wie inhaltlichen Bandbreite vor: von Ansätzen des Dokumentarischen über biografisch-realistische Dramatik bis hin zu Strategien der Aneignung von Wissens- und Populärkulturen. Jeden Monat erscheint eine neue Folge.

Hier geht's zu Folge 1 mit Rebekka Kricheldorf

Hier geht's zu Folge 2 mit Wolfram Lotz

Hier geht's zu Folge 3 mit Sasha Marianna Salzmann

Hier geht's zu Folge 4 mit Bonn Park

Hier geht's zu Folge 6 mit Sarah Nemitz und Lutz Hübner

Hier geht's zu Folge 7 mit Felicia Zeller

 

Hier gibt es das Gespräch mit Esther Becker als Podcast:



 

Eine Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus, gefördert vom Deutschen Literaturfonds.

 
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