Medienschau: taz – Über die erste Volksbühnen-Spielzeit

Gefühlte Zahlen

Gefühlte Zahlen

5. September 2022. Die taz berichtet anlässlich der Volksbühnen-Pressekonferenz zur neuen Spielzeit über Fragen an Intendant René Pollesch zur schlechten Auslastung und den wenigen Vorstellungen des Hauses. Seine Argumente – gefühlt sei die Volksbühne voll, außerdem werde abends oft geprobt, weil die Künstler:innen ungerne früh aufstünden – lassen sich hier nachlesen.

(geka)

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Kommentare

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#1 Medienschau taz: Gefühlte ZahlenSanna 2022-09-06 12:52
"Dass man die große Bühne der Volksbühne auch mit einem Bassin voll Wasser bespielen könnte..." meint Frau Holzinger.
Hey - Theaterleut*innen: wann begreift ihr endlich, dass wir mitten in einer Klimakrise stecken?
Auch Wasser ist knapp und wird immer knapper! Aufwachen! Umdenken! Raus aus eurer elitären Künstler*innenblase!
#2 Medienschau taz: Kreislaufmartin baucks baucks 2022-09-06 19:25
Die Volksbühne vernichtet dieses Wasser ja nicht. Wo sollen sie schon hin damit? Es wird wohl zurück fließen in den Kreislauf! - Was für ein unsinniger Kommentar.
#3 Medienschau taz: Wasser knapp?Luchino Visconti 2022-09-07 02:01
@#1: Ist Wasser in Berlin knapp? Alle Bäder geschlossen, alle Springbrunnen abgeschaltet, keine Autowäsche mehr, polizeiliche Wasserwerfer bedrohen niemanden mehr, Duschen und Händewaschen sind verboten? Allerdings: Über die "Theaterleut*innen" musste ich herzlich schmunzeln, danke. Der Leut - die Leutin: das gefällt mir.
#4 Medienschau taz: BadeanstaltBademeister 2022-09-07 22:01
„Wenn's dann nicht funktioniert, kann man aus dem Haus noch immer eine Badeanstalt machen.“
Frank Castorf, Anno Domini 2016

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