Theaterfestival der Résistance

2. Juli 2024. Mitten im Schock über den Rechtsruck in Frankreich wurde die 78. Ausgabe des Festivals d'Avignon eröffnet. Mit Fragen und Statements zur Lage. Und mit zwei herausragenden Produktionen: "Hekabe, nicht Hekabe" von Tiago Rodrigues und "Dämon. El funeral de Bergman" von Angelica Liddell.

Von Joseph Hanimann

"Hécube, pas Hécube" von Tiago Rodrigues, eine von zwei Eröffnungsinszenierungen des Festivals d'Avignon © Christophe Raynaud de Lage

2. Juli 2024. Die Kernidee seines diesjährigen Programms lief dem Festivalsintendanten Tiago Rodrigues aufgrund der politischen Tagesaktualität in Frankreich schon vor der Eröffnung aus dem Ruder. "Chercher les mots", die richtigen Worte finden, um gegen Vorurteile und üble Vereinfachungen eine komplexe Welt zur Darstellung zu bringen, hatte er sein Programm überschrieben.

Herausgekommen ist zunächst ein Ringen um Worte angesichts der jüngsten Parlamentswahlergebnisse. Was hat das Theater, was haben wir falsch gemacht, fragte Ariane Mnouchkine vom Théâtre du Soleil und hatte auch eine Antwort: Man habe die Wähler des Rechtspopulismus nicht ernst genommen, an ihnen vorbeigespielt und sie ihren politischen Verführern in die Arme laufen lassen.

Lange Nacht des Nachdenkens

Für die französischen Theaterleiter stellt sich nun die Frage, wie man mit einer rechtsextremen französischen Regierung umgehen werde. So etwas sei heute nicht nur möglich, es sei wahrscheinlich geworden, sagte Rodrigues nach der Eröffnungspremiere in Avignon am Wahlabend in einem kurzen Statement auf der Bühne. Schon vorher hatte er verlauten lassen, lieber würde er unter solchen Umständen auf Staatssubvention verzichten und mit regionaler und lokaler Unterstützung ein Theaterfestival der Résistance aufbauen. Für kommenden Donnerstag ist nun in Avignon eine lange Nacht des Nachdenkens und Diskutierens über Formen des Widerstands gegen eine nationalpopulistische und rechtsextreme Wende in Europa angesagt.

Dabei zeigt sich das diesjährige Programm des Festivals d'Avignon mit seinen 35 Produktionen aus elf Ländern, seinem Schwerpunkt Spanien und Südamerika sowie seinen 60 Diskussionsveranstaltungen schon als ein sattes Angebot an Kontroverse und Konfrontation. Man findet da bekannte Namen wie Angelica Liddell mit dem neuen Stück "Dämon. El funeral de Bergman", Rodrigues selber mit einer Euripides-Bearbeitung, Krzysztof Warlikowski mit einer Coetzee-Dramatisierung, Caroline Guiela Nguyen mit "Lacrima" über geopolitische Zusammenhänge, am Faden der über die Welt verteilten Stickerinnen für ein Brautkleid der englischen Prinzessin erzählt, oder Boris Charmatz und das Tanztheater Wuppertal.

Zwischen den Zeilen schreiben

Daneben bietet das Programm auch wenig Bekanntes aus Argentinien, Spanien, Uruguay, Peru. Weltpolitische, kolonialgeschichtliche, ökologische und feministische Fragen sind angesagt, hoffentlich abseits der ausgetretenen Pfade. Das Abseitige und postdramatisch Extreme, vor zehn Jahren noch eine Hauptstandarte in Avignon, hat seit der Intendanz von Olivier Py zu einem ausgewogeneren Verhältnis zum Repertoire gefunden. Er persönlich habe eine Vorliebe für zeitgemäß engagierte Arbeiten, die auch dem Respekt für alte Vorlagen zugeneigt seien, gesteht Rodrigues. Mit seinen früheren Shakespeare- und Aischylos-Umschreibungen hat er längst bewiesen, dass er heute einer der interessantesten Dramenaushorcher, Textquerleser und Autorenumbetter Europas ist. "Zwischen den Zeilen schreiben" nennt er sein Vorgehen. Und mit seinem für die Comédie-Française geschriebenen neuen Stück "Hekabe, nicht Hekabe" bestätigt er dies, mit einigen Abstrichen, aufs Neue.

Denis Podalydès und Elsa Lepoivre aus dem Ensemble der Pariser Comédie Française  © Christophe Raynaud de Lage

Hekabe ist bei ihm nicht (nur) Hekabe. Sie ist nicht nur die Witwe des Trojanischen Königs Priamos und nunmehr Sklavin der Griechen, die auf dem Grab des Achilles ihre Tochter Polyxena geopfert sieht, die Leiche ihres vom thrakischen König Polymestor ermordeten Sohns Polydoros übers Meer angeschwemmt bekommt und jenem falschen Freund Polymestor schließlich die Augen aussticht.

Denn von dieser Figur des Euripides gleitet die Schauspielerin Nadia, die in Rodrigues‘ Stück mit ihren Kollegen bei der Leseprobe am Tisch sitzt, immer wieder ab in ihr eigenes Leben. Nadia ist nervös, drängt zur Eile, hat einen Termin beim Staatsanwalt und sorgt sich um ihren schwer autistischen Sohn Otis, der in einem öffentlichen Behindertenheim misshandelt wurde. Ein umgekehrtes Theater auf dem Theater also: Im Spiel auf der Bühne wird nicht Theater gespielt, sondern vom Theaterspiel schweift man fortwährend in Nadias Kampf vor Gericht gegen die schlampige und ihre Fehler vertuschende Staatsobrigkeit ab.

Nicht geweinte Tränen

Nadia braucht diese Figur Hekabes, um sich mithilfe von deren Klage – "Unerhörte Schandtat, abscheuliches Verbrechen des Gastgebers! Wo bleibt das Recht der ihm Anvertrauten auf Schutz?" – beim Kampf gegen die Behörden Mut zu machen. Rodrigues‘ Stück zeigt diese Frau als eine Vorläuferin unserer modernen Fürsorge. Als Schauspielerin fällt sie aber bei den Proben ständig aus der Rolle. Das ergibt eine Art musikalisches Fugato, von dem man nie genau weiß, wer von den beiden wen jagt. Ergreifend ist das, wenn auf die Frage des Staatsanwalts an die sprach- und scheinbar gefühllose Nadia, warum sie ihr Kind trotz ihres schlimmen Verdachts ins Heim zurückgeschickt habe, die Chorführerin einspringt mit den Worten, diese nicht geweinten Tränen Nadias seien vielleicht jene, die sie der Figur Hekabe geliehen habe. Das verhelfe ihr selbst als Chorführerin zu ihrer nächsten Replik: "Schrecklich, elende Mutter, sind die Übel, die wir Frauen erleiden". Worauf wiederum Nadia in der Rolle Hekabes, vor der Leiche ihres angeschwemmten Sohns am Meeresstrand stehend, in ihrer Klage fortfährt: "Mein Kind, von einer Leidensmutter geboren, welches Schicksal hat dich hierhergebracht?". Neben solchen subtil verschränktem Lebens- und Rollensituationen wird aber auch viel gealbert unter den Schauspielern am Lesetisch und das manchmal dick aufgetragene Spiel mit dem Spiel läuft ins Leere.

Zwischen mythologischen und modernen Profilen

Seine Eigeninszenierung des Stücks mit Darstellern der Comédie-Française entfaltet Tiago Rodrigues im prachtvoll kargen Steinbruch von Boulbon unweit von Avignon als eine Wechselpartie zwischen Ritual und Werkstattexperiment. Praktisch einziges Bühnenelement vor der nackten Felswand ist eine überlebensgroße Hundestatue auf bröckelndem Sockel – wohl in Anspielung auf die "rotäugige Hündin", als welche Hekabe laut Prophezeiung enden soll. Die schwarz gekleideten Darsteller agieren virtuos in einer Mischung aus Training und Trauer. Elsa Lepoivre spielt eine tatentschlossene, zornige und manchmal verzweifelte Titelheldin, die bis zum Ende ihrer Tage gegen das Staatsversagen bellen will. Denis Podalydès wechselt zwischen einem etwas schleimigen Agamemnon und einem ironisch geschwätzigen Staatsanwalt. Loïc Corbery lässt seinen verzappelten Kindermörder Polymestor in einen geschwollen sich rechtfertigenden Staatssekretär aufgehen.

Diese Parallelen zwischen mythologischen und modernen Profilen sind bei Rodrigues aber locker geschnürt und entbehren mitunter der Glaubwürdigkeit. Denn die tragische Figur Hekabes bewegt sich bei Euripides auf geradem Weg in den Racheakt an Polymestor und seinen Söhnen, während Nadia durchs Labyrinth eines verfilzten Justizsystems irrt. Agamemnon vertuscht seinen mangelnden Beistand für Hekabe als Staatanwalt in der Akte Nadia Roger mit kauziger Geschäftigkeit. Und dem jede Schuld am Versagen des öffentlichen Fürsorgesystems von sich weisenden Staatssekretär mag man den plötzlichen Juckreiz im Auge auch nicht ganz abnehmen, der ihn beim Sprechen plötzlich erfasst und am Ende mit blutüberströmten Augen, wie einst der von Hekabe geblendete Polymestor, aus der großen Hundestatue hervortreten lässt.

Angelica Liddells Dämonenbeschwörung

Solche dialektische Feinarbeit zwischen Experiment und Zelebration war nie das Problem Angelica Liddells. Ihr neues Stück ist ganz Ritual, Dämonenbeschwörung, "Funeral" des Filmautors Ingmar Bergman, den sie auf der Bühne noch einmal begräbt. Und der Papstpalast in Avignon ist dafür der genau richtige Ort. Die große Bühne im Ehrenhof ist mit einem roten Teppichboden ausgelegt, aus einem Fenster hängt ein roter Brokatteppich. Vor der hohen Palastwand stehen ein Pissoir, ein Klo und ein Bidet.

Marathon der Totengräber: "Dämon. El funeral de Bergman" von Angelica Liddell  © Christophe Raynaud de Lage

Die Hauptrequisiten des Liddellschen Theaters sind damit komplett. Noch nie aber hat die Künstlerin in ihren wilden Selbstinszenierungen so offen die Nähe zu Antonin Artaud und Jean Genet demonstriert. Ein altersgeschwächter Papst schreitet zögerlich über die Bühne, Leichenträger treten ihren Dienst an, die Künstlerin im weiß-flockigen Kleid wäscht sich über dem Bidet und schüttet das Wasser gegen die Papstpalastwand: Die Grabzeremonie kann beginnen. Doch hat die Künstlerin zuvor noch eine Sache mit den Theaterkritikern zu regeln. Namentlich ruft sie mit Zitaten einige von ihnen auf und behauptet gegen deren – wie sie findet – boshafte Überheblichkeit die absolute Freiheit der Kunst. "Seit wann ist Kunst eine Sache für die Polizei?". Auf diesen Satz folgt spontaner Applaus aus dem Publikum.

Das große Schweigen Gottes

Nicht nur durch sein schwieriges Verhältnis zu den Kritikern empfindet Liddell aber eine Verwandtschaft mit Ingmar Bergman. Auch die Kindheitserfahrung im evangelisch nüchternen schwedischen Pfarrhaus beziehungsweise im Internat des barock katholischen Spanien schafft Verbindung. Und die finstere Weltsicht des Filmgenies sowie seine Neigung zum Obszönen und Skatologischen beflügelt die Performerin zu einer fast halbstündigen Schreiarie über das Elend der Menschen in ihrer Menschlichkeit. "Ich bin übervoll an Menschlichkeit, in mir läuft es über, aus mir kotzt es und scheißt es", kreischt sie auf höchster Diskantlage ins Mikrophon. Die Eingangstöne des Vorspiels zu Bachs großer Orgelfuge akzentuieren das Lamento. Die Künstlerin zitiert Passagen aus Bergmans Arbeitstagebuch, schleudert dem Publikum Sätze entgegen wie: "Ihr alle seid nur ein kleiner Teil vom großen Schweigen Gottes", fragt fast schon klagend: "Werden wir aus Mangel an Pessimismus sterben?".

Daemon3 AngelicaLiddell 1200 Christophe Raynaud de LageAngelica Liddell, Elin Klinga und Quri Ananiev  © Christophe Raynaud de Lage

Liddells Performance ist zugleich Wutrede, Klage, Predigt, Gebet und wandelt sich im zweiten Teil mit eindrücklichen Bildern zur Zeremonie eines zweiten Begräbnisses von Bergman. Dieser hatte, nachdem er 2005 am Fernsehen die Begräbnisfeier für den Papst Johannes Paul II. sah, seine eigene Grablegung in allen Einzelheiten szenisch vorbereitet. Das große Thema ist in diesem Teil das Altern und Sterben. Totengräber laufen Marathon mit der Rollbahre, Greisinnen und Greise werden in Rollstühlen choreografisch über die Bühne geschoben, eine Szene aus Strindbergs "Traumspiel" wird nachgespielt, Bergmans Sarg wird aufgetragen.

Angelica Liddell setzt sich daneben und möchte Bergmans zweite Braut werden. Jeder Anflug von Feierlichkeit wird aber sofort verscheucht. Choralgesang und Bachs Cellosuite gehen in Sirenen-, Flugzeug- und Kriegslärm unter. Und beim Abgang der Künstlerin behauptet ein auf die Bühne projizierter Kommentar: "Sie zieht sich zurück und schießt sich eine Kugel in den Kopf".

Wetten, dass sie das nicht tut. Dafür war der Abend zu gelungen. 
 

Dämon. El funeral de Bergman
von Angélica Liddell
Text, Regie, Bühnenbild und Kostüme: Angélica Liddell, Lichtregie: Mark Van Denesse, Ton: Antonio Navarro Mit: Angélica Liddell, Quri Ananiev, Nicolas Chevallier, Elin Klinga, Joel Valois u.a.


Hécube, pas Hécube
von Tiago Rodrigues
Text und Regie: Tiago Rodrigues, Bühnenbild: Fernando Ribeiro, Kostüme: José António Tenente, Lichtregie: Rui Monteiro
Mit: Elsa Lepoivre (Hécube/Nadia), Denis Podalydes (Agamemnon/Staatsanwalt, Loïc Lecorbery (Polymestor/Staatssekretär), Élissa Alloula (Chroführerin)


Festival d’Avignon

 

Kritikenrundschau

"Ein grotesk misslungener Auftakt, der den Ungeist der Zeit bedient", wettert Marc Zitzmann in der FAZ (5.7.2024). "Schon in den ersten Minuten liest die Schauspielerin, deren Markenzeichen ein Dauerzustand maschinengewehrhaft ratternder Raserei ist, aus einem Halbdutzend in Frankreich erschienener negativer Rezensionen eigener Produktionen vor, nennt deren Autoren mit Namen und pickt mit kindischer Häme auf ihnen herum. Das nährt denselben dumpfen Antiintellektualismus, wie ihn die rechte Bewegung pflegt." "Die Eingangsszene, bei der sieben Theaterschauspieler die Tragödie "Hekabe" von Euripides zu proben beginnen, wirkt ein wenig läppisch", schreibt Zitzmann über "Hécube, pas Hécube", aber das täusche: "Rodrigues schafft eine bewusst platte Ausgangsfläche, um dann umso steiler aufzusteigen." Der Plot des Stücks zeichne "eine aufsteigende Rachespirale" nach. "Peu à peu schiebt sich das antike Mutterdrama über das zeitgenössische."

"In der katholischen Kirche wie im Theater der Angélica Liddell, so möchte man meinen, glaubt man noch an die Wunderwirkung durch Worte, Berührungen, Artefakte", schreibt Erik Zielke im nd (5.7.2024). Es mangele dementsprechend nicht an Bühneneffekten. "Aber die Inszenierung zerläuft etwas, bekommt die Regisseurin doch ihr Thema kaum zu greifen und spricht in wortreichen Monologen mal von diesem, mal von jenem", so Zielke. Erlösung bringe der Abend "nur für die, die auch daran glauben wollen. Denn rein künstlerisch bleibt hier doch vieles im Vagen." Über "Hécube, pas Hécube" schreibt Zielke: "Bei der gespielten Theaterprobe im Steinbruch begegnen uns vertraute, keineswegs platte Schauspielertypen: Der eitle Mime, der bei jeder Gelegenheit ins Licht tritt; der diskussionswütige Spieler, dem nichts heilig ist, am wenigsten der Text eines toten alten weißen Mannes; der vehemente Verteidiger des Autors." Um einige Fragen reicher gehe man aus dem Stück raus, schreibt Zielke, zum Beispiel diese: "Kämpfen wir noch immer die Schlachten der alten Griechen?"

Für den Deutschlandfunk (30.6.2024 und 3.7.2024) berichtet Eberhard Spreng aus Avignon (die Rezensionen sind auf seiner Homepage hier und hier abgedruckt). Über die "furiose" Angelica Liddell heißt es: "Die spanische Künstlerin will mit Kritik nicht umgehen; sie beansprucht eine absolute, unhinterfragbare Autorität der Künstlerschaft." Der Abend sei im Ganzen "eine Hommage an einen der Künstler, an Ingmar Bergman, der die Bildwelten ihrer Jugend prägte. Es ist aber auch eine pseudoreligiöse Messe für die Sehnsucht nach einem Jenseits, für den die Künstlerin kein Heilsversprechen abgeben kann." Über Tiago Rodrigues' "Hécube, pas Hécube" urteilt der Kritiker: "Das ist klug inszeniert und lässt doch auch ein wenig kalt. Denn der Stücktext spielt etwas vorhersagbar die Durchdringung von Fiktion und Wirklichkeit, Theater und Leben durch."

Im Papstpalast stelle die Radikalperformerin Angélica Liddell mit der fulminant die Kunstfreiheit einfordernden Show "Dämon" das Begräbnis des von ihr verehrten Filmemachers Ingmar Bergman nach, schreibt Reinhard J. Brembeck in der Süddeutschen Zeitung (5.7.2024). Liddell komme nur mit weißem Umhang auf die Bühne, "wäscht sich die Genitalien im Bidet, schüttet das Wasser gegen die Papstpalastwand. "Dann rechnet sie, ganz wie ihr Vorbild Bergman, mit ihren Kritikern ab." Doch diese Schimpftirade ist unterlegt mit einer ungeheuren Lebenslust, die Liddell schutzlos zu immer neuen theatralen Erkundigungen antreibe. Auch in Tiago Rodrigues' "Hécube, pas Hécube" sei das Verhältnis von Theater und Wirklichkeit das zentrale Thema. Der Regisseur fange beides in einem traditionellen Text auf, der der Wirklichkeit ein wenig an Wucht nimmt. Und die stupende Virtuosität seiner Alleskönnersuperschauspieler gleich des nur bedingt aus. 

Kommentar schreiben