Schaut, wie trickreich ich bin!

von Wolfgang Behrens

Berlin, 17. September 2009. "Es ist unmöglich, anderen das Lebensgefühl einer bestimmten Zeit zu vermitteln, einer Erfahrung, deren Wahrheit und Bedeutung", heißt es einmal in John von Düffels neu übersetzter und für die Bühne eingerichteter Fassung von Joseph Conrads "Herz der Finsternis". Dies ist die Crux des Buches, eines seiner wichtigsten Anliegen und sein Selbstwiderspruch. Denn natürlich versucht Conrad 150 Seiten lang nichts anderes, als uns eine Erfahrung zu vermitteln: die verstörende Erfahrung des Fremden, des ganz Anderen, des Wilden, die der junge Kapitän Marlow um 1890 bei seiner Reise auf dem Kongo ins Innere des afrikanischen Kontinents macht.

Conrads Roman glüht von dieser Erfahrung, zugleich gesteht er aber auch immer wieder ihr Unnennbares, ihre Inkommensurabilität. In einer der letzten Szenen gerinnt die Sprachlosigkeit zu dem berühmten Ausruf des in der Wildnis – im Herzen der Finsternis – größenwahnsinnig gewordenen Elfenbeinagenten Kurtz: "Das Grauen! Das Grauen!" Ein Stammeln, in dem "Wahrheit und Bedeutung" vielleicht aufgehoben sind, das sie aber nicht mehr mitzuteilen vermag. Trotzdem werden die Leser von Conrads Buch oft genug die Lektüre schweißgebadet beenden – und um eine Erfahrung reicher sein.

Die Verhungernden als Aliens
Das Theater kann gegenüber dem bloßen Text im Vorteil sein: wenn es nämlich – in seinen stärksten Momenten – selbst die Erfahrung eines total Anderen ermöglicht. Und irgendwann im ersten Teil von Andreas Kriegenburgs "Herz der Finsternis"-Inszenierung in den Kammerspielen des Deutschen Theaters Berlin meint man tatsächlich, der Regisseur und seine Ausstatterin Johanna Pfau hätten ein schlagendes Bild für Conrads Fremdheitserfahrung gefunden. Da senken sich aus dem Schnürboden gigantische, vielleicht viermannshohe Puppen herab, sechs bis aufs Gerippe abgemagerte Gestalten, die über hohlen Wangen und unter kahlen Schädeln aus großen starren Augen glotzen. In diesen Riesenmarionetten sind die Verhungernden des schwarzen Kontinents zu Aliens mutiert.

Diese Puppen wird man so schnell wohl nicht vergessen – und sie erweisen sich doch als Hypothek des Abends. Wenn die Schauspieler die Glieder und Köpfe der dürren Riesen mit Stangen bewegen, dann schwindet die bestürzende Wirkung bald, macht einem Staunen über die Mechanik der Marionetten Platz und beginnt zu rufen: "Schaut her! Wie trickreich ich erfunden bin! Wie fantasievoll! Das alles kann das Theater!" Und von diesem Duktus kommt die Aufführung dann nicht mehr los.

Mülltüten, Staubkanonen, Blutlachen
Andreas Kriegenburg beherrscht die Mittel des Theaters meisterlich, und er genießt es, sie zu zeigen: auch und gerade in ihrer Gemachtheit (darin erinnert sein Theater ein wenig an das des verstorbenen Jürgen Gosch). Seine Schauspieler ziehen sich auf der Bühne um und beschmieren sich gegenseitig mit Lehm; sie erzeugen Geräusche und Sounds mit Bambusstäben, Ketten, Mülltüten und Mikrofonen; sie schießen mit küchenrollenartig anmutenden Staubkanonen ins Publikum, wenn ein Gefecht mit den Wilden zu simulieren ist; und sie kippen Blutlachen auf die Bühne, wenn eine Blutlache gebraucht wird. Das lässt sich mitunter zauberhaft anschauen und anhören – es ist freilich auch eine große Textablenkungsmaschine. Zwar wird an diesem Abend Text in rauen Mengen transportiert, er kommt aber trotzdem zu kurz.

Die Haupttextlast liegt dabei auf Natali Seelig. Mit vorgeschobenen Schultern, leicht eingezogenem Kopf und gedeckelter Aggressivität mimt sie, zumeist vorne an der Rampe stehend, den von seinen alptraumartigen Erfahrungen desillusionierten Erzähler Marlow. Doch auch wenn Natali Seelig gut aufsagt: sie sagt halt in erster Linie auf – während die anderen sechs Darsteller einige Szenen karikierend anillustrieren und die Rolle Marlows dabei fallweise übernehmen. Nach der Pause wird – ohne dramaturgische Not – auch ein großer Brocken Text chorisch gesprochen.

Kein Weg ins Innere
So variabel das im Einzelnen gemacht ist, so gekonnt sich das Theater in seiner Theaterhaftigkeit präsentiert – Kriegenburg und sein Ensemble finden keinen Weg ins Innere, ins Herz der Conrad'schen Vorlage. Immer wieder schiebt sich das Staunen über die Mittel vor das Entsetzen, vor die Erfahrung der Sprachlosigkeit, vor das Fremde. Erst kurz vor Schluss, wenn mit Kurtz das dämonische Gravitationszentrum der Reise in die Wildnis in Erscheinung tritt, gewinnt die Aufführung an Konzentration. Markwart Müller-Elmau (der im DT-Ensemble vermutlich den Marlon-Brando-Ähnlichkeitswettbewerb gewinnen würde) spielt den Kurtz mit ruhiger Gefährlichkeit, die jäh und erschreckend zum Ausbruch kommen kann, wenn er etwa, die Frage nach der grenzenlosen Freiheit auf den Lippen, unvermittelt und kraftvoll einen Bambusstab artistisch durch den ganzen Bühnenraum schwingt.

Mit dem "Herz der Finsternis" hat die Ära des Intendanten Ulrich Khuon am Deutschen Theater nach ausgiebigem Vorgeplänkel nun wirklich begonnen. Und das Theater hat bei dieser ersten Premiere gezeigt, was es alles kann. Jetzt müsste es nur noch berühren.


Herz der Finsternis
nach Joseph Conrad
Übersetzung und Bearbeitung: John von Düffel
Regie: Andreas Kriegenburg, Bühne und Kostüme: Johanna Pfau, Licht: Henrike Elmiger. Mit: Natali Seelig, Daniel Hoevels, Peter Moltzen, Harald Baumgartner, Olivia Gräser, Elias Arens, Markwart Müller-Elmau.

www.deutschestheater.de

 

Im März 2009 inszenierte Andreas Kriegenburg (in eigener Bühne) Kabale und Liebe in Düsseldorf.

 

Kritikenrundschau

Diese Aufführung "legt die Messlatte für alles, was in der neuen Intendanz nun folgen wird, hoch", schreibt Matthias Heine in der Welt (19.9.2009) über "Herz der Finsternis", Andreas Kriegenburgs Eröffnungsinszenierung am Deutschen Theater Berlin. "Wie hier mit kleinsten, immer wieder verblüffenden Tricks die Fantasie des Zuschauers dazu gebracht wird, 'Afrika' zu sehen und zu hören, ohne dass man in den ermüdenden Puritanismus eines strikt armen und requisitenfreien Theaters gerät – das erhebt sich himmelweit etwa über den Dilettantismus eines Marius von Mayenburg, der wenige Tage zuvor etwas Ähnliches bei seinen 'Nibelungen' in der konkurrierenden Schaubühne versucht hat." An die Gesichter der neu aus Hamburg gekommenen DT-Debütanten werde sich "das Publikum gerne gewöhnen. Ganz besonders an das von Natali Seelig. Sie vor allem spielt die Verwirrung, die Marlow in einem Land ergreift, in dem Menschenfleisch leichter zu haben ist als Nietnägel (...). Und ihr nimmt man den kalten Wahnsinn ab, der den zunächst so nüchternen Marlow mehr und mehr ergreift."

Die erste dreiviertel Stunde der Inszenierung des "Theaterpoeten" Kriegenburg sei "eine sanfte Bildflut", meint Peter Michalzik in der Frankfurter Rundschau (19.9.2009). "Es gehört zu den stärksten Momenten von Conrads Erzählung, wenn die Schwarzen schemenhaft und unvorstellbar fremd aus dem Wald auftauchen, mehr Gespenster als Menschen. (...) Kriegenburg gelingt es in seiner Aufführung, diese flüchtige Bedrohung, Ahnung und Faszination einzufangen." Zwar seien "Dritte-Welt-Laden und Töpferkurs manchmal auch bedrohlich nahe. Aber so etwas hat Kriegenburg noch nie gestört, er verlässt sich auf seine Phantasie, sie kann so naiv sein, wie sie manchmal mag." Im zweiten Teil aber verhungere der Text "zwischen immer neuen Flussbiegungen, es ist als sei der Theaterreise ins Fremde die Energie ausgegangen wie dem Flussdampfer die Kraft. (...) Irgendwie versinkt die Aufführung immer mehr in dem Urwald, auf den sie sich offenbar einlassen wollte. Die Konfrontation mit dem Selbst, das bloße Spiel, das einen auf sich selbst zurückwirft, oder was immer hier gedacht war, beginnt nicht."

Wo Conrads Meisterschaft darin bestehe, "die Auflösung sämtlicher Sicherheiten auch erzählerisch in einer irritierenden Schwebe zu lassen", beginnt für Christine Wahl von Spiegel online (18.9.2009) das Problem von Kriegenburgs Theaterabend: "Wo Conrad flirrend andeutet, bebildert Kriegenburg malerisch und klopft das Unfassliche damit fest." Conrads "recht komplexe Dialektik vom vermeintlich Wilden und dem angeblich Zivilisierten" sei bei Kriegenburg mit dem Gegensatzpaar Anzüge vs. lehmverschmierte Nacktheit "gleich zu Anfang in einem plakativen Bild erledigt". "Genauso äußerlich und naheliegend" gehe es weiter. Da wird viel Erzähltes einfach doppelnd illustriert, auch die überlebensgroßen Puppen trügen "eher zur naiven Bebilderung als zur produktiven Irritation bei". Kaum verwunderlich, findet Wahl, "dass auch Kurtz eher wie der böse Onkel mit Neigung zu Verbalgewalt daherkommt. Vom personifizierten Bösen keine Spur: Der will nur spielen!" Conrads "Grauen" werde hier "von puren Äußerlichkeiten übertüncht".

"Tolle Geräusche. Tolle Puppen. Tolle Seeräuberfilmzitate", ruft Andreas Schäfer im Tagesspiegel (19.9.2009) aus, um bedauernd anzufügen: "Nur von der Dringlichkeit, die aus jeder Zeile der Vorlage schreit, ist bei dieser kulinarischen Stilisierung nichts geblieben." Kriegenburgs Inszenierung sei "ein zahmes Mischwesen geworden: halb Hörstück, halb Bilderreigen. Statt eines Herzens trägt dieses Wesen eine routiniert eingestellte Mechanik der Effekte in der Brust. Schon erstaunlich, wie äußerlich Kriegenburg diesen Trip ins Innere behandelt, mit welcher Bastelruhe er diesem existenziellen Wahnsinn begegnet." Auch wenn Kriegenburg die Figur des Marlow versechsfache, so bleibe dieses "vermeintliche Spiel mit dem Motiv der Selbstauflösung müde Behauptung". Nicht zuletzt stört sich Schäfer an der dauernden Musik: "Ein leises Bumm- Bumm-Bumm, atmosphärisch, wie man heute sagt. (...) Oder, um es weniger freundlich zu sagen: Es geht ums Einlullen."

"Kunstgewerbliche Pathos von der Stange" hat Ulrich Seidler für die Berliner Zeitung (19.9.2009) im "Herz der Finsternis" gesehen. Andreas Kriegenburg lasse "den sicherlich sorgfältig von John von Düffel übersetzten, aber keineswegs dramatisierten Text von chargierenden Schauspielern in variantenreichen Sprechkunstformen vortragen", wobei Natali Seelig als Haupt-Marlow den größten Teil wegzuschleppen habe: "Sie tut es mit tief gestellter, männlich abgequetschter Stimme, aufgesetztem Schock- und Ekel-Gesichtsausdruck: virtuoses Veteranentremolo mit Glaubwürdigkeitsbehauptung." Das "ausgestellte Einfühltheater" aber werde konterkariert von effekt-entlarvenden Hintergrundvorgängen – und so nähmen letztlich "Kriegenburgs piefig-großspurige, pseudopoetische Wackelbilder dem Text, indem sie ihn lediglich illustrieren, die Kraft".

Hans-Dieter Schütt legt im Neuen Deutschland (19.9.2009) eine schöne Charakterisierung des Regisseurs Andreas Kriegenburg vor: Er sei "– vor allem im Beginn seiner Aufführungen – ein Expressionist. Oft wirken seine Gestalten wie letztverbliebene Flüchtlinge aus Stummfilmen; slapstickend zeitversetzte Lebenspartikel, die gern große Augen hätten fürs Weltbestaunen, aber denen doch nur ein verwalterisch eifriges Hin- und Herhuschen oder verkrümmtes Entlangschleichen gelingt." Zum "Herz der Finsternis" bemerkt Schütt, die Aufführung sei im Grunde "'nur' Bericht. Der wird bebildert, und Kriegenburg ist ein Fantastiker der Illumination, lässt mit Klettergerüstzeug, Bambusklopfgeräuschen, verhaltenem Spiel mit Ketten, mit Lehm als Pomade oder Naturschmutz das Eintauchen in die Eingeborenenwelt, ins Grausige und Schleierhafte und Hitzige lebendig werden, nein, nur halb lebendig werden, denn die gejapste, gebannte, geschrieene, erschütterte Sprache bedarf der Illustration weniger, als der Aufwand übt."

John von Düffel, der bewährte und stilsichere Thomas-Mann-Bearbeiter, sei Joseph Conrads Afrika-Novelle "Herz der Finsternis" "nicht wirklich beigekommen", meint Michael Laages auf Deutschlandradio (17.9.2009): "Zu durchgängig bleibt seine Version in der Gestik des Erzählens, nur wenig kommt sie zum und ins Spiel." Kriegenburg und seiner Bühnenbildnerin Johanna Pfau indes "gelingen gemeinsam einige Sequenzen, die schier den Atem stocken lassen – etwa, wenn sich aus dem Bühnenhimmel herab haushohe Gliederpuppen wie Marionetten in den Raum herab senken; klapperdürr, hohläugig und -wangig, als Abbilder des blanken Elends, das der Kapitän Marlow in den Dörfern zu sehen bekommt." Und starke Bilder gebe es auch noch im zweiten Teil – doch "da müht sich der Text schon stark und immer stärker mit der mangelnden Theatralität, die ihm letztlich bis zum Schluss anhaftet. Schade. Die Novelle blieb Novelle, und als solche interessant; im Theater aber kam sie nicht an.

Alles andere als Zufall sei es, meint Simone Kaempf in der tageszeitung (21.9.2009), wenn Khuon in Berlin mit Stoffen eröffne, "in denen nicht etwa der lange Weg von afrikanischen Flüchtlingen nach Europa im Mittelpunkt steht, sondern, umgekehrt, der gebildete, reflektierte Mitteleuropäer in die Ferne zieht". Spielte an seinem Hamburger Thalia Theater "die Vereinzelung des modernen Individuums, der bröckelnde emotionale und gesellschaftliche Halt" doch immer wieder eine Rolle. Kriegenburgs "assoziativer Bilderreigen", bei dem der Kunstwille weit schweife, zitiere allerdings permanent, was man sich unter Fremde so vorstelle. Dabei reproduziere er "mit optischen und akustischen Effekten", was die Schreck-gefrorenen Augen von Natali Seeligs Marlow sahen. Selbst der Anblick der Riesenpuppen verwandele sich "weder in flirrende Irrealis", noch verweise er auf reale Zustände.

Weil Conrads Marlow "weniger Afrika als dort sich selbst mit allerlei abgründigen 'Gelüsten, Begierden, Dämonen'" kennenlerne, habe Kriegenburg die Rolle "entindividualisiert", schreibt Irene Bazinger in der Frankfurter Allgemeinen (21.9.2009). Im Bühnenbild erkennt sie "ein angedeutetes Schiffsdeck", vorn durch eiserne Strickleitern begrenzt. Dazwischen trage "die bravouröse Natali Seelig" umfangreiche Textpassagen vor und bringe das Geschehen mit ihrem "gerechten Zorn über die Brutalität, mit der die Eingeborenen von den Weißen behandelt werden, (...) auf emotional parteiliche Art nahe". Stets bleibe die Inszenierung "dicht an der Vorlage und verzichtet auf ironisch distanzierende Ausreißmanöver" und habe "fern von Missions- und Entwicklungshilfe-Folklore", eine stets "mehr als symbolische Dimension". Die Puppen spiegelten "reale Macht- wie Ohnmachtsverhältnisse" wider, "trotz ihrer dominanten Größe haben sie nichts zu melden. Die Finsternis ist bei Kriegenburg oft hell und das Herz offen, was seiner Inszenierung eine auch ästhetisch anrührende Qualität gibt."

Für Christine Dössel von der Süddeutschen Zeitung (21.9.2009) ist es eine klare Setzung, dass die erste DT-Premiere nicht auf der großen Bühne, sondern in den kleinen Kammerspielen herausgebracht wird: "Hier soll Theater gemacht werden, kein Theater ums Theater – und die Spielstätten sind gleich wichtig". Die Bühnenfassung von Düffels funktioniert für Dössel "einwandfrei". Kriegenburg hingegen finde "für die albtraumhafte Absurdität der Situation" zwar "einnehmende Bilder, aber es ist eben vornehmlich eine Bebilderung, weniger eine Durchdringung und Durchblutung des Stoffes." "Am berückendsten, fremdartigsten, bedrohlichsten" erscheinen der Kritikerin die Gliederpuppen aus dem Schnürboden, "ausgemergelte Übermarionetten". "Ins heiße, wilde Herz der Finsternis stößt der Regisseur dennoch nicht vor. Die zur Schau gestellte Machart drängt sich vor die Sprache, deren kraftvoller Sog einen direkt in die Hölle ziehen müsste, wohingegen sie im Kielwasser des Kriegenburg'schen Einfallsdampfers – und leider auch im chorischen Durcheinander – zunehmend weggestrudelt wird."

Mit diesem Text werden "Gegenwartsgrundsatzfragen" aufgeworfen, schreibt Dirk Pilz (NZZ, 29.9.2009). Kriegenburg aber baut nichts als einen "schicken Rahmen – letztlich ist dieses Theater so haltungslos wie selbstgefällig. Es feiert im schönen Spiel eine schlechte Welt und zieht sich damit auf bloße Äußerlichkeiten zurück. Der Stoff, der Inhalt verkommt hier zum Alibi."

 
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