Kein Prinzip Hoffnung

von Sarah Heppekausen

Dortmund, 24. Oktober 2009. Über die Autorin Anna Behringer ist nichts zu erfahren. Die Suchmaschinen spucken nichts Brauchbares aus, die Aufführungsrechte ihres Stücks "Aufzeichnungen aus einer Doppelhaushälfte" liegen bei ihr selbst, nicht bei einem Verlag, der vielleicht etwas verraten könnte. Und auch das Theater Dortmund hat sich verpflichtet, keinerlei Informationen herauszugeben.

Vielleicht ein Pseudonym? Weil sie in ihren "Aufzeichnungen" einen ziemlich entlarvenden Blick auf die Gesellschaft wirft und keinen Halt vor konkreten Namen wie Frau Merkel, Anne Will, Lidl oder Giovanni ("da treffen sich doch immer alle") macht? Von Florian Henckel von Donnersmarck (hier nur Flori genannt) zitiert sie sogar ganze Textpassagen aus einem Tageszeitungs-Interview, das der Filmregisseur 2008 gab, nachdem er das Angebot einer "Ring"-Inszenierung im Baden-Badener Festspielhaus abgelehnt hatte. "Ich habe geschrieben, der Wagner selbst würde mir raten, besser meinen eigenen Ring zu schreiben", heißt es im Stück (und ähnlich im Original-Interview). Und: "Ich war mit zwölf ein kunstbesessener Mensch und schon weit über Goethe hinaus."

Absturzgefährdete Wesen

Aber Anna Behringers Stück fußt gar nicht auf bekannten Persönlichkeiten und medial beachteten Skandalen. Das sind bloß Einsprengsel in ihrer Text-Collage, in diesen Szenen des deutschen Alltags, die bevölkert werden von Männern, Frauen, Kindern, Psychologen und Nachbarn, von Menschen mit definierter Gesellschaftszugehörigkeit aber ohne charakterisierenden Namen (es reicht höchstens zu "Frau Emm"). In sperrigen Monologen und kurzen Dialogen erzählt Behringer vom juristisch versierten Nachbarn, der die Bäume aus dem Garten nebenan entfernt haben will. Von der Mutter und ihrem Kind mit der Schnoddernase, denen das Jugendamt Verwahrlosung bescheinigt. Von zwei ungleichen Schwestern, dem suizidgefährdeten Vater und der Frau, die stets vergisst, wo sie sich bereits gewaschen hat. Arbeitslosigkeit, Beziehungslosigkeit, Sprachlosigkeit sind die Schwachstellen dieser sinnbildlichen Doppelhaushälfte, die jedes Fundament früher oder später brüchig werden lassen. Behringers Spots auf die Gesellschaft sind erschütternd, ihre Figuren Suchende ohne jeden Halt.

Als irritierte, absturzgefährdete Wesen zeigt sie auch Thirza Bruncken im Dortmunder Schauspiel, wo zuvor 2006 ihr "Faust" für reichlich Wirbel sorgte. Die Regisseurin und Ausstatter Robert Ebeling lassen die Schauspieler in dem bühnenhohen Gemälde "Der Morgen" von Karl Friedrich Schinkel agieren, in Reifrock-Galakleid und Anzug – ein visueller Zeitsprung in die Vergangenheit und eine gelungene Veranschaulichung der Parallelen damaliger und heutiger Gefühlslagen. Verunsichert von einer neuen Arbeitswelt und voller Sehnsucht nach einer verloren gegangenen Harmonie zwischen Mensch und Natur – so träumte sich der Held durch die Literatur der Romantik. Bei Behringer ist das nicht viel anders, das Band zwischen Mensch und Umwelt ist gefährlich dünn geworden.

Sinnentleert auf Luftkissen

Bruncken reagiert auf Unklarheiten des Stücks, fragwürdige Figuren und rätselhafte Beziehungen, indem sie die Verwirrung, die der Text stiftet, auf der Bühne noch potenziert. Die Nähe zum Absurden, die bei Behringer nur angelegt ist, lässt sie ihre Schauspieler voll ausspielen. Das ist klug, verleiht dem Stück eine formale Setzung und macht Spaß beim Zusehen. Dafür streicht die Regisseurin einzelne Szenen, stellt andere um und lässt munter Rollen wechseln.

Die Darsteller bewegen sich auf aufblasbaren Sesseln durch den Schinkel-Wald, wippend, sich auf ihnen im Kreis wiegend, sie um die Wette von vorne nach hinten tragend. Die menschliche Existenz wankt sinnentleert auf Luftkissen – wer würde da nicht an den Rand des Wahnsinns geraten. Wie die Frau Juliane Gruners, die stocksteif "Ich bin ja heut so fröhlich, so fröhlich, so fröhlich" aufsagt, als wüsste sie nicht um die inhaltliche Bedeutung ihrer Worte. Jakob Schneider, der als Flori (Henckel von Donnersmarck) mit aufgeplusterter Brust und fuchtelndem Zeigefinger den Herrscher-Ton mit Hang zum Übermenschen anschlägt. Oder Günther K. Harder, der plötzlich vor seinem Sessel kniet und unverständliche Worte ins Sitzkissen brüllt. Nur um dann erhobenen Hauptes wieder Platz zu nehmen. Der gesellschaftliche Verfall zwischen Panik und Apathie vollzieht sich zumindest mit Haltung.

In der Romantik ruhten die Hoffnungen auf einer neuen, autonomen Kunst. Bei Behringer heißt es lakonisch: "Ich fand den Abend im Museum wunderschön. (…) Vielen Dank, dass ihr mich mitgenommen habt. Mich interessiert Kunst sehr. Danke." Hoffnung ist relativ. Der Tragödien schreibende Mann aus der Doppelhaushälfte sagt es, dem Aphorismus Heiner Müllers folgend, drastischer: "Wer Hoffnung hat, ist unzulänglich informiert."


Aufzeichnungen aus einer Doppelhaushälfte (UA)
von Anna Behringer
Regie: Thirza Bruncken, Ausstattung: Robert Ebeling, Dramaturgie: Barbara Winzer/Felix Mannheim.
Mit: Juliane Gruner, Günther K. Harder, Christian Higer, Chris Pichler, Jakob Schneide.

www.theaterdo.de

 

Mehr zu romantischen Gemälden in Theaterinszenierungen? In Thomas Bischoffs Göttinger Variante der Familie Schroffenstein etwa zieren Caspar David Friedrichs Sehnsuchtslandschaften die Wände.

Kritikenrundschau

Für Andreas Rossmann (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.10.) legen "ein paar Motive legen nahe", dass die Regisseurin hinter dem Pseudonym Anna Behringer stecke. "Jedenfalls kommt ihr solches Textmaterial sehr entgegen. Hat sie dafür doch ein besseres Händchen als für fertige Dramen". Das Stück biete "Schnipselszenen einer atomisierten Gesellschaft: Familien in Kontaktnot; Paare, aus der Balance geraten; in Einsamkeiten Verfangene; Psychologen, die ihre Klienten (...) mit Lehrbuchweisheiten zumüllen; Hysteriker, die sich in Spitzfindigkeiten austoben; Korinthenkacker, hin und her gerissen zwischen innerer Panik und äußerer Lähmung". Dies alles seien "Bagatellen zwischen Jarry und Ionesco, Strauß und Schimmelpfennig". Zum Gesellschaftsbild fügen sich die "Aufzeichnungen" dabei nicht, "doch öffnen sie knappe, tiefenscharfe Einblicke". Die "schnelle Prägnanz und schlanke Präsenz von Thirza Brunckens Regie" bringe die Schauspieler dabei "in eine Höchstform, wie sie diesem Theater bislang nicht zuzutrauen war".

Die Autorin Anna Behringer, deren Stück "Aufzeichnungen aus einer Doppelhaushälfte" am Dortmunder Schauspiel uraufgeführt wurde, werfe "kurze, intensive Schlaglichter in deutsche Haushalte", schreibt Nadine Albach in der Westfälischen Rundschau (26.10.): "Collagenartig, ohne verbindenden Plot, mitten hinein in die (Gedanken)Welten von Arbeitslosen, Überforderten, Einsamen, die durch das Gesellschaftsgitter gefallen sind und dem Leistungsdruck nicht mehr standhalten." Regisseurin Thirza Bruncken betone in ihrer Inszenierung den Humor: "Pausen, monotones Sprechen, Runterrasseln, Schreien, hochgestochener Dialekt offenbaren komödiantisch die Leere der Worte, die Kommunikationsunfähigkeit der Gesellschaft. Permanente Rollenwechsel geben der Inszenierung einen slapstickartigen Drive, zeigen aber zugleich die Austauschbarkeit der Menschen im System in dem Funktionieren das oberste Gebot ist." Und die Darsteller "stürzen sich mit aller Wucht in diesen Untergangsreigen und unterstreichen die Absurdität".

Die Gegenwartsmenschen in Anna Behringers Stück seien "getrieben von der Sehnsucht nach Harmonie und Schönheit, sehen für die eigene Existenz jedoch längst kein Fundament mehr, nur Luft und Leere", meint Arnold Hohmann auf dem Internetportal Der Westen (25.10.). "Es ist ein deprimierendes Gesellschaftsbild, das die Autorin in mehr Monologen als Dialogen präsentiert. Was nur folgerichtig ist: Tiefer gehende Beziehungen sind längst abgelöst worden durch Kontakte, die nur noch Mittel sind zum Zweck des eigenen Weiterkommens." In Thirza Bruncken sei "eine ideale Interpretin" gefunden worden, "auch wenn sie die gelegentlichen Nebelstellen des Textes zusätzlich durch Rollensprünge ihrer starken Akteure verwirrt, auch wenn sie nicht wenige Situationen ins Absurde führt. Der Realität kommen sie dadurch eher näher." Bruncken entdecke "in den niederschmetternden Alltagsszenen einen Humor, ohne den man schier depressiv werden könnte", und sie mache "irgendwie" in "dieser Inszenierung einer von Eiseskälte befallenen Gesellschaft ohne Hoffnung" alles richtig.

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Kommentare

Kommentare  
#1 Behringer/Brunckens Doppelhaus: gute Kritik, tolles Theaterrainer b. 2009-10-25 15:53
ich habe die uraufführung gesehen und war auch beeindruckt! gute kritik finde ich, trifft. krass, dass eine autorin, über die man scheinbar nichts weiß, so einen text schreibt! und ich war auch echt richtig überrascht über die tolle inszenierung von t. bruncken!
#2 Behringer/Brunckens Doppelhaus: AutorinnenrätselEduarda Zimmermannowa 2009-10-25 17:48
Das wäre doch mal eine Frage für die Nachtkritik:
Wer ist Anna Behringer???
#3 Behringer/Brunckens Doppelhaus: nicht studiertkripo 2009-10-25 18:31
das ist mal wieder der beweis, daß man nicht studiert haben muß, schon gar nicht an der udk, um gute texte zu schreiben...jaja...
#4 Behringer/Brunckens Doppelhaus: AuskunftspflichtEduarda Zimmermannowa 2009-10-25 18:40
Ja, woher wissen Sie denn das? Es ist ja doch das Aktenzeichen XY ungelöst: wer ist diese Frau? Und Sie sagen jetzt: sie hat nicht studiert? Da haben Sie jetzt aber Auskunftspflicht, wenn Sie was wissen, was zur Aufklärung des Falls beitragen könnte!
#5 Behringer/Brunckens Doppelhaus: bei Ionesco studiert?123 2009-10-25 18:44
...sehr gut möglich..., aber wer ist Frau Behringer ? Hat Sie vielleicht doch etwas studiert? Bei Herrn Ionesco? Keine Ahnung. - Auch Menschen ohne Studium haben ein Recht auf Arbeit. So einfach ist das.
#6 Behringers/Brunckens Doppelhaus: Nökripo 2009-10-25 19:29
nö, nix auskunftspflicht
#7 Behringers/Brunckens Doppelhaus: VermutungVermutung 2009-10-25 20:13
Ich schätze, es handelt sich bei der Autorin um die Regisseurin.
#8 Behringers/Brunckens Doppelhaus: Gegen-Vermutungvermutung2 2009-10-25 22:14
Ich schätze, es handelt sich bei der Autorin um jemand anders als die Regisseurin.
#9 Behringers Doppelhaus: blinder Hass verschätzt sichegal 2009-10-26 09:39
ich schätze die autorin hat keinen bock pesönlich angegriffen, persönlich gemeint zu sein und will sich deshalb nicht zeigen. gute idee! aber ich schätze auch, dass das nur wenige jahre halten wird, dann wird ihr doch jemand auf die schliche kommen, denn selbst hier im forum will doch schon wieder jeder wissen wer das ist und ist nicht nur an texten orientiert. die permanente diffamierung von udklern geht schätzungsweise auch denen am a vorbei und sie werden schätze ich mal weiterhin texte produzieren, die schätzungsweise manchen gefallen und manchen nicht, eine schätzung aber auf jeden fall wert sind. vorsicht: blinder hass verschätzt sich schnell, schon geht ein schatz verloren.
#10 Behringers Doppelhaus: und noch eine Vermutungkukuruz 2009-10-27 02:53
die autorin ist eine der hauptdarstellerinnen: juliane gruner.
#11 Behringers Doppelhaus: verblendete Sichtvio 2009-10-27 09:08
von aussen: warum diese verblendete sicht auf jene,
die an der udk waren? oder sind - oder noch sein werden? dort lernen diejenigen, die bereits ihre begabung unter beweis gestellt haben - das handwerkliche, dramaturgische - eben: das zsenische
schreiben. ihre stücke sollten auf vielen bühnen ua -
geführt werden. dann wird man weitersehen. auch das
publikum will neue dramatiker-ua erleben! unbedingt!
daumen hoch - oder runter. kroetz ist das beste beispiel.
#12 Behringers Doppelhaus: es zählt der Text@vio 2009-10-27 12:58
man muß nicht unbedingt gut sein, als autor, wenn man die udk absolviert hat, das ist nur EINE möglichkeit. ..außerdem ist kroetz einer der besten autoren seiner generation. oder auch martin sperr. wunderbar...- aber ob man schauspieler war oder ist oder regisseur oder dramaturg oder eben udkabsolvent ist letztendlich unerheblich. hauptsache, man hat und hatte mit theater zu tun, gesehen, wie es funktioniert, was ein stück und die schauspieler zum spielen brauchen, man benötigt dann einen klugen, beobachtenden kopf, das talent zu schreiben, und los gehts. letztendlich zählt der text..was man an der udk lernen kann, steht in einem kleinen büchlein, das könnte man auch sonst irgendwo lernen..aber es ist schon okay. ich will hier nicht über die udk stänkern. aber über die ausbildungshörigkeit....nichts gegen handwerk, aber NUR weil man an der udk war, ist man noch lange kein guter autor...oder auch übertragbar auf ernstbuschler, maxreinhardtler, flimmschüler, huonder- und roseabkömmlinge etc...- die seele zählt, das talent zählt, der kopf zählt..und dann das handwerk , viel viel glück , die theatergesellschaftliche kommunikation, fleiß, durchhaltevermögen..und das sich verkaufen können...
#13 Behringers Doppelhaus: Verwertbar schreiben123 2009-10-27 13:10
Ein alleiniger Focus auf die udkler wäre fatal. Dort lernen auch weniger Begabte durch Handwerk, wie man ein Stück gut simuliert und verwertbar macht.
#14 Behringers Doppelhaus: Scharmützel lassenautodidakt 2009-10-27 13:15
leute,

jetzt lasst mal eure udk-ja-oder-nein-scharmützelchen, das ist ja spießiger als jeder kleingärtnerverein hier! schaut euch lieber das stück an, das ist nämlich gut. basta.
#15 Behringers Doppelhaus: Ruhe für die Produktionsorry 2009-10-27 15:06
aber es geht an der udk nicht nur um handwerk, wie es auch an einer kunstschule nicht nur um handwerk geht. also ehrlich, was glaubt ihr eigentlich, was da gemacht wird. da gehts weder nur ums schreiben, noch nur ums theater, aber es ist einfach extrem hilfreich sich mal vier jahre aufs schreiben zu konzentrieren, darum gehts meiner meinung nach auch in allen anderen kunststudiengängen: um ruhe. sich bewusstwerden, was man eigentlich will und wie man es will. wie arrogant ist es denn zu sagen: das steht in einem buch, was man da lernen kann. das ist ungefähr so, als würde man jemandem der eine sprache/übersetzen studiert: kauf dir'n wörterbuch und ne grammatik. natürlich schreibt man nicht gleich gute texte und auch nicht jeder der da studiert schreibt gute texte, aber auch jeder gute autor, schreibt nicht nur gute texte. ich frag mich nur, warum immer alle in frage stellen, dass man schreiben studieren kann, obwohl keiner bezweifelt, dass man malerei oder musik studieren kann. studium heißt vor allem konzentration. und das geht sicher auch anders, aber dies ist ein weg. dass man mal vier jahre sich reinhängt und schaut, ob es das wirklich ist. ich glaube, dass sich viele udkler bewusster sind über die qualität ihrer texte. sowohl, wenn sie gut sind, als auch wenn sie daneben liegen. dass sie sich bewusster über den prozess des schreibens sind, einfach, weil sie das vier jahre gemacht haben. die meisten die das studieren machen das auch nicht widerstandslos, die kämpfen dafür das machen zu können und brennen für diese leidenschaft und es wird ihnen auch nicht ums maul geschmiert wie geil sie sind. glaubt mir, es ist das gegenteil und es gibt genug, die das nciht ausgehalten haben und gegangen sind. genau wie es das an der ernst busch gibt oder an schulen anderer künste. du drehst dich da nunmal um dich selbst und das ist anstrengend. und du rechtfertigst dich permanent für das was du machst. also was glaubt ihr zu wissen über die udk? und was glaubt ihr zu wissen über jemanden, der an der udk studiert hat. ich bin wirklich dafür dass alle biografien gefälscht werden, damit nicht jeder schon wieder "alles" über die autoren weiß.
#16 Behringers Doppelhaus: was haben die UdKler nur immer?überhaupt nicht sorry 2009-10-27 18:07
habe mal jemanden getroffen, der dort unterrichtet, an der udk. hat mir ziemlich viel erzählt darüber. klar, ist es schön, sich vier jahre um sich selbst drehen zu können. kann auch gefährlich sein. jemand,der aus der aus der theaterpraxis kommt, kann genauso viel gelernt haben. warum sich die udkler ständig meinen, verteidigen zu müssen und auf den schlips getreten fühlen. tststs. habe überigens selbst "studiert", ja. weiß etwas über handwerk. aber auch, daß an kunsthochschulen, egal ob schauspiel, musik, kunst, regie etc oft auch nachher nicht unbedingt die erfolg haben werden, die im studium besondern gehypt wurden..jaja..war nur gegen den hype und gegen , wie auch sorry schreibt, vorherigen urteilsbefund, d.h., wenn alle biographien gefälscht oder unterschlagen würden, dann wäre ein größere künstlerische objektivität möglich. passiert aber sowieso nicht.
#17 Behringers Doppelhaus: bitte Kommentare zum Stück!autodidakt 2009-10-27 18:53
so. ist jetzt gut? macht ihr bitte ein eigenes udk-ja-oder nein-forum auf? wen interessiert das? ist doch mir scheissegal, ob ein autor studiert hat oder nicht! ich hatte mich auf kommentare zum stück gefreut und nicht auf (post-) studentische gemeinplätze und sticheleien!
#18 Behringers Doppelhaus: selber schreiben@ autodidakt 2009-10-27 19:49
dann schreib doch selbst n kommentar zum stück
#19 Behringers Doppelhaus: ein sinnvoller Studiengang123 2009-10-27 22:28
@sorry. ich finde, sie schreiben da eine schöne Verteidigung dieses studienganges, den ich auch für sinnvoll halte.
#20 Behringers Doppelhaus: toller Text, tolle Entdeckungunion 2009-10-30 17:03
toller text, toll, daß die nachtkritik das entdeckt hat.

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