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Clement Havranek 560 SebastianHoppe U"Nur ihr wisst, ...!" © Nicole Marianna WytyczakMünchen, 22. November 2019

Keiner will mehr gönnen können

Als Institutionalisierung jüngster Debatten um Gleichberechtigung und Diversität versteht sich das Projekt Ayşe X Staatstheater. Mit Emre Akals Stück Nur ihr wisst, ob wir es geschafft haben werden! hat es sich nun am Theater HochX vorgestellt. Wie also sieht die Zukunft aus, Anna Landefeld?

Berlin, 22. November 2019. Alan Ginsbergs Langgedicht Howl ist eine Ode an den Rausch und das Anderssein am Beginn des Pop-Zeitalters. In der Volksbühne führt Musiktheatermacher David Marton den Stoff an barocke Abgründe. Elena Philipp berichtet.

Bielefeld, 22. November 2019. Ein Familienvater im Griff der Angst: Dariusch Yazdkhasti adaptiert Juli Zehs Roman Neujahr als Blick zurück auf die Schrecken einer Kindheit. Gerhard Preußer war dabei.

Dresden, 19. November 2019: Das Festival Fast Forward am Staatsschauspiel Dresden

Vier Tage lang war am Staatsschauspiel Dresden junges Regietheater aus acht europäischen Ländern zu sehen: im Rahmen des Festivals Fast Forward. Der Hauptpreis ging an die Produktion "Du Sale!" der französische Regisseurin und Gießen-Absolventin Marion Siéfert. Das gesamte Festival sah Michael Bartsch.

Stuttgart, 18. November 2019: Robert Ickes Tschechow-Überschreibung Iwanow

Es ist Herbst, es ist dunkel, man wird melancholisch – wie bei Tschechow! Oder wie bei Robert Icke, der fürs Schauspiel Stuttgart Tschechows Iwanow überschrieben (und inszeniert) hat: mit einer Sprache, die er einem heutigen Schulhof abgelauscht zu haben scheint. Muntert das auf, Adrienne Braun?

Hamburg, 17. November 2019: N. Kermanis Die Nacht der von Neil Young Getöteten

Ein dunkler Mischwald, wo die Bäume in den (Bühnen)himmel wachsen. Auf einer Lichtung findet sich in Die Nacht der von Neil Young Getöteten eine Handvoll Bessessener ein und begibt sich unter Anleitung von Sebastian Nübling und an Hand eines Texts von Navid Kermani auf einen musikalischen Trip. Zum Zuschauer*innenglück von Katrin Ullmann.

Basel, 17. November 2019: Uraufführung: Lysistrata ... von Sibylle Berg

 Sibylle Bergs neues Stück In den Gärten oder Lysistrata Teil 2 führt ins Museum der Geschlechterrollen. Gewohnt schlagfertig und komisch natürlich. Die Uraufführung inszenierte Miloš Lolić. Mirja Gabathuler war dabei.

Stuttgart, 17. November 2019: Anke Stellings Schäfchen im Trockenen adaptiert

Anke Stellings Roman Schäfchen im Trockenen hat  Preise gewonnen – höchste Zeit, dass er auf die Bühne kommt. Sabine Auf der Heyde  hat ihn nun als schnelle Comedy aufs Bobo-Spießertum inszeniert. Steffen Becker berichtet.

Paderborn, 17. November 2019: Katharina Kreuzhage mit Horváths Jugend ohne Gott

Eine Klassenfahrt am Vorabend des Faschismus schildert Ödön von Horváths Roman Jugend ohne Gott. Paderborns Intendantin Katharina Kreuzhage verlegt den Stoff in unsere Gegenwart. Sascha Westphal sah zu.

Duisburg, 17. November 2019: Rattenkinder von Simon Paul Schneider

Rattenkinder von Simon Paul Schneider porträtiert eine Jugend, die nicht for Future auf die Straße geht, sondern gegen die Lebenslügen ihrer Eltern rebelliert. Von der Uraufführung durch den Autor berichtet Sarah Heppekausen.

Berlin, 17. November 2019: Mariano Pensottis Stadt-Installation Diamante

Im Haus der Berliner Festspiele läuft Diamante von Mariano Pensotti. Premiere war im August 2018 bei den Ruhrfestspielen, hier die Nachtkritik von Gerhard Preußer.

Köln, 16. November 2019: Luk Percevals O'Neill–Abend Eines langen Tages..

Präzise wie mit dem Seziermesser legt Regisseur Luk Perceval den existenziellen Kern von Eugene O’Neills Eines langen Tages Reise in die Nacht bloß: die tiefste Einsamkeit und panische Verzweiflung. Untoten gleich geistern die vier Hauptfiguren durch sterile, isolierzellenartige Guckkästen. Grandioses Schauspielertheater sah Martin Krumbholz am Schauspielhaus Köln.

Düsseldorf, 16. November 2019: Matthias Hartmann mit Die Entdeckung des Himmels

Große Weltdeutung betreibt Harry Mulisch in seinem Roman Die Entdeckung des Himmels. Jetzt hat Matthias Hartmann ihn auf die Bühne gebracht, und zwar künstlich bebildert, künstlich aufgemuntert, evangelisch erzählt. Andreas Wilink is not amused.

Frankfurt am Main, 16. November 2019: Lize Spits Erfolgsroman Und es schmilzt

Von einer Jugend ohne Halt erzählt Und es schmilzt, der Debütroman der belgischen Autorin Lize Spit. Marlene Anna Schäfer hat den Bestseller auf Spielfilmlänge gekürzt. Eine starke Inszenierung sah Alexander Jürgs.

Kiel, 16. November 2019: Daniel Karasek mit Rosmersholm von Henrik Ibsen

Henrik Ibsen mithilfe von Jon Fosse entschlüsseln? Daniel Karasek versucht es in Kiel, betont in seiner Rosmersholm-Inszenierung das Beziehungsnetz, und das, was aus der Vergangenheit hineindrängt. Mehr darüber von Falk Schreiber.

Bregenz, 15. November 2019: Niklas Ritter inszeniert Antoinette Capet

Früher war alles ausladender, gebauschter, ja: lustiger! Zumindest, wenn frau das Glück hatte, in ein royales Milieu hineingeboren zu werden, so wie Königin Marie Antoinette, deren Lebensgeschichte Niklas Ritter fürs Vorarlberger Landestheater zu einem Stück gemacht hat: vom Hof der Antoinette Capet – Die Österreicherin erstattet Martin Thomas Pesl Bericht.

Zürich, 11. November 2019: Schneewittchen Beauty Queen von Nicolas Stemann

Nicolas Stemann läutet an der Limmat die Weihnachtssaison ein: mit einem Weihnachtsmärchen der besonderen Art. Schneewittchen Beauty Queen frei nach aber nicht frei von den Gebrüdern Grimm. Klug, bildmächtig und musikalisch wird darin Märchenhäftes mit Unmärchenhaftem verwoben. Zur Begeisterung von Valeria Heintges.

Weimar, 11. November 2019: Hasko Weber inszeniert Brüder und Schwestern

Mit dem beziehungsreichen Titel Brüder und Schwestern hat Birk Meinhardt seine vielgelobte 700-Seiten-DDR-Familiensaga überschrieben. Am DNT hat Hasko Weber nun zum Mauerfalljubiläum uraufgeführt. Harald Raab berichtet.

Mülheim, 10. November 2019: Collective Ma'louba mit dem Exilstück Reine Formsache

Amal Omran ist in Syrien ein Star – die Schauspielerin kennt jede*r. Heute lebt sie in Deutschland und ist Teil des am Theater an der Ruhr beheimateten Collective Ma'louba, einer Gruppe von Theatermacher*innen im Exil. In ihrer neuen Produktion Reine Formsache widmen sie sich ihren vom Krieg zersprengten Biografien – Max Florian Kühlem ist angetan.

München, 9. November 2019: Schimmelpfennig-Uraufführung Der Riss durch die Welt

In die Villa reicher Kunstsammler fallen zwei junge Künstler ein, rasch werden Differenzen deutlich. In Der Riss durch die Welt, seinem neuen Stück, das er als Auftragswerk für das Residenztheater geschrieben hat, beschwört Roland Schimmelpfennig auch gleich noch die Apokalypse. Wie Tilmann Köhler damit umgeht, berichtet Petra Hallmayer.

Bremen, 9. November 2019: Armin Petras' Ibsen-Inszenierung Schloss Rosmersholm

Die Psychoanalyse hat Henrik Ibsens Schloss Rosmersholm immer innig geliebt. Armin Petras interessiert sich nicht für Verhängnisse der Seele, eher schon für Horrorfilme, Jan-Paul Koopmann war bei der Premiere im Theater Bremen.

Konstanz, 9. November 2019: Johanna Schall mit Brechts Die Tage der Commune

Ein Abend "nach" Bertolt Brecht bringt gelegentlich Ärger. Nicht aber, wenn Nachlassverwalterin Johanna Schall selbst Brechts Die Tage der Commune inszeniert. Wie viel "Von" noch im "Nach" steckte, weiß Thomas Rothschild.

Lübeck, 9. November 2019: Marco Štorman inszeniert Angels in America

Marco ŠtormanTony Kushners Engel in Amerika, in den USA ein Klassiker, ist ein Abgesang auf die bigotten Reagan-Jahre aus schwuler Perspektive. Marco Štorman setzt die Engel nun zu Rammstein-Klängen in den Glaskasten. Warum, Falk Schreiber?

Berlin, 9. November 2019: Sivan Ben Yishais Oder: Du verdienst deinen Krieg ...

Papas beste Zeit? Der Wehrdienst! Aber für die Tochter? Um Machtkampf, Verrat, Patriarchat geht es Sivan Ben Yishai in Oder: Du verdienst deinen Krieg. Mehr über Sasha Marianna Salzmanns Uraufführung von Sophie Diesselhorst.

Dresden, 9. November 2019: Data Tavadze inszeniert Anna Seghers' Transit

Transit von Anna Seghers wird auch heute noch gelesen. Sagt man. Der Stoff, Flucht übers Meer, ist jedenfalls schmerzlich aktuell. Data Tavadze bringt den Roman auf die Bühne und Matthias Schmidt ist sehr einverstanden.

Köln, 8. November 2019: Rafael Sanchez mit Daniel Kehlmanns Reise der Verlorenen

Das Schiff soll die aus Deutschland Geflüchteten nach Kuba bringen. Dann wird in Daniel Kehlmanns Schauspiel Reise der Verlorenen eine quälende Hängepartie zwischen Leben und Tod daraus. Am Schauspiel Köln hat Rafael Sanchez einen packenden und cleveren Abend daraus gemacht, sagt Tilman Strasser.

Wien, 8. November 2019: Elmar Goerdens Rosmersholm am Theater in der Josefstadt

Wenn hinter dem Titel Rosmersholm "Uraufführung" steht, dann hat sich niemand im Jahrhundert geirrt. Ulf Stengl und Elmar Goerden holen den Ibsen-Stoff am Theater in der Josefstadt ins Heute. Mit dabei: Martin Thomas Pesl.

Düsseldorf, 4. November 2019: Linda von Penelope Skinner uraufgeführt

Linda hat eine Karriere, Linda hat eine Familie, und Linda sieht super aus. Aber Linda ist auch über fünfzig, also kann das nicht länger gut gehen. Die böse Komödie der britischen Autorin Penelope Skinner hat Marius von Mayenburg als deutschsprachige Erstaufführung inszeniert. Mehr von Dorothea Marcus.

Berlin, 3. November 2019: Daniela Löffner adaptiert Franziska Linkerhand

Brigitte Reimanns autobiographisch angelegter Roman Franziska Linkerhand erschien postum im Jahr 1974. Die DDR ist darin schon im Zusammenbruch begriffen. Daniela Löffner, bekannt für sensible Schauspielerführung, adaptiert den Stoff mit großem Ensemble am Deutschen Theater. Nikolaus Merck berichtet.

Nürnberg, 3. November 2019: Andreas Kriegenburg inszeniert Nora

Andreas Kriegenburg inszeniert am Staatstheater Nürnberg Henrik Ibsens Emanzipations-Stück Nora. Wie war's, Dieter Stoll?

Berlin, 2. November 2019: Yael Ronens Rewitching Europe

Endet das Patriarchat oder geht vorher die Welt unter? Kann die mystische Kraft des Weiblichen uns retten? Das überlegt Yael Ronen mit Ensemble in Rewitching Europe. Und Daniel Cremer zeigt in Das Wunder der Liebe, dass Liebe zur Abendunterhaltung taugt. Die Double Bill beim 4. Herbstsalon des Maxim Gorki Theaters sah Gabi Hift.

Memmingen, 2. November 2019: Kathrin Mädler mit Ulrich A. Boschwitz' Der Reisende

Wie kann man leben, wenn alle sich abwenden? Am Landestheater Schwaben hat Kathrin Mädler den Roman Der Reisende von Ulrich Alexander Boschwitz über die Irrfahrt eines deutschen Juden nach der Pogromnacht 1938 auf die Bühne gebracht. Christian Muggenthaler sah die Mechanismen der Ausgrenzung.

Stuttgart, 1. November 2019: Nuran David Calis' Inszenierung von Last Park Standing

2013 begründeten die Proteste gegen die Bebauung des Istanbuler Gezi-Park eine größere politische Bewegung. Außerdem lernen sich dort in einer Tränengaswolke Umut und Janina kennen, von deren Liebesgeschichte Ebru Nihan Celkans Stück Last Park Standing handelt. Nuran David Calis hat die deutschsprachige Erstaufführung inszeniert, Steffen Becker berichtet. 

Wien, 1. November 2019: Martin Kušej bringt seinen Don Karlos nach Wien

Am Burgtheater ist der Don Karlos des neuen Direktors angekommen, die Premiere im Mai 2018 am Münchner Residenztheater besprach Christian Muggenthaler.

Moers, 31. Oktober 2019: Susanne Zauns Frauenrollen-Stück Die Mutter aller Fragen ...

Ophelia, Luise, Julia, Amalia, und wie sie alle heißen: hoffnungslose Fälle. Und deshalb werden sie in Susanne Zauns theatraler Game-Show Die Mutter aller Fragen oder 25 Rollen, die eine Frau niemals spielen sollte am Schlosstheater Moers denn auch einfach abgeschafft. Oder doch nicht? Sascha Westphal berichtet.

München, 31. Oktober 2019: Simon Stones Drei Schwestern am Residenztheater

Simon Stones Tschechow-Bearbeitung Drei Schwestern zieht mit Intendant Andreas Beck von Basel ans Münchner Residenztheater. Christian Rakow besprach im Dezember 2016 die Premiere.

Berlin, 28. Oktober 2019: Jürgen Kruse mit Horváths Glaube Liebe Hoffnung

Ödön von Horváth und Lukas Ristl haben den Figuren von Glaube Liebe Hoffnung Groschenheft-Texte in den Mund gelegt. Jürgen Kruse lässt ihnen in seiner Inszenierung des "Kleinen Totentanz in fünf Bildern" im Deutschen Theater Groschen aus den Taschen fallen – Gabi Hift berichtet.

München, 27. Oktober 2019: Thom Luz' Olympiapark in the Dark

Licht-, Ton- und Nebelkomponist Thom Luz stellt sich am neu gestarteten Residenztheater vor. Im renovierten Marstall. Mit einer Sinfonie für die Großstadt München nach Motiven von Charles Ives: Olympiapark in the Dark. Von emsigen Augenblicksbastlern auf dem langen Weg zum hohen Ton berichtet Nachtkritikerin Sabine Leucht.

Memmingen, 27. Oktober 2019: Nazi-Aussteiger-Biographie: Ein deutsches Mädchen

Strammstehen, Saufen, "Zecken klatschen, Punks verprügeln". Mirko Böttcher inszeniert die Nazi-Aussteiger-Biographie Ein deutsches Mädchen am Landestheater Schwaben. Wie das gelungen ist, weiß Willibald Spatz.

Berlin, 27. Oktober 2019: Marta Górnickas Jedem das Seine beim Gorki-Herbstsalon

Schreien, Flüstern, Raunen gegen den Sexismus: Gestern eröffnete die Berlin-Premiere von Marta Górnickas Chorstück Jedem das Seine den Herbstsalon am Gorki-Theater. Die Münchner Premiere im Mai 2018 sah Petra Hallmayer.

Zürich, 26. Oktober 2019: Christopher Rüping überwältigt mit Früchte des Zorns

Ein Muster, ein Meister, ein Monster von Roman: Mit John Steinbecks Früchte des Zorns, vor 80 Jahren erschienen, erzählt Christopher Rüping am Pfauen von Kapitalismuskrise und Flüchtlingsnot. Gesehen hat die erste eigens für die neue Intendanz Stemann/Blomberg entstandene Inszenierung Valeria Heintges.

Hannover, 26. Oktober 2019: Lily Sykes zeigt Orlando mit Corinna Harfouch

Mit Orlando erfand Virginia Woolf ein Wesen, das weder Zeit- noch Geschlechtergrenzen kennt. Lily Sykes hat den Stoff jetzt mit Corinna Harfouch ebenso subtil wie unterhaltsam auf die Bühne gebracht. Wie  Jan Fischer weiß.

Naumburg, 26. Oktober 2019: Konstantin Küsperts furioses Kammerspiel Wer ihr seid

Mit einem neuen Stück Wer ihr seid hält Konstantin Küspert der zerstrittenen Gesellschaft den Spiegel vor. Martin Pfaff hat das furiose Kammerspiel uraufgeführt. Und Matthias Schmidt sehr beeindruckt.

Köln, 26. Oktober 2019: Moritz Sostmann zeigt Das Leben des Vernon Subutex

Alle drei Teile von Virginie Despentes' Bestseller Das Leben des Vernon Subutex an einem Abend? Moritz Sostmann setzt dafür auf die doppelte Kraft von Mensch und Puppe. Dorothea Marcus erlebte eigentümliche Grazie im Despentes-Universum.

Wien, 26. Oktober 2019: Doris Uhlichs Massennacktvolkstanz Habitat / Halle E

Hat Doris Uhlich den Volkstanz neu erfunden? Das Massenritual, die Techno-Party? In Habitat / Halle E lassen 120 nackte Performer*innen ihr Fett von Beats in Schwingung bringen. Hautnah verfolgt hat's Theresa Luise Gindlstrasser.

Hamburg, 26. Oktober 2019: Henri Hüsters Theater der Nacht am Lichthof

Was macht das Leben mit dem alternden Künstler, was der alternde Künstler mit dem Leben? Henri Hüster, der "große Stilist der Hamburger freien Szene", hat daraus ein tastendes Theater der Nacht gemacht. Falk Schreiber war dabei.

München, 25. Oktober 2019: Damian Rebgetz reenacted Nirvanas Last

Vor dem Selbstmord von Kurt Cobain 1994 spielten Nirvana zum letzten Mal live – in München. An den Kammerspielen hat Damian Rebgetz das zum Anlass für eine Reinszenierung des Konzerts als bayerisches Heimatstück genommen. Nirvanas Last sah und genoss Maximilian Sippenauer