charts neu

Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Eugene O'Neill: (-)
    Eines langen Tages Reise in die Nacht
    Regie: Andrea Breth
    Wien, Burgtheater Wien

  2. Olga Bach: (-)
    Kaspar Hauser und Söhne
    Regie: Ersan Mondtag
    Basel, Theater Basel

  3. Nick Whitby: (-)
    Sein oder Nichtsein
    Regie: Steffi Kühnert
    Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater

  4. nach Fjodor M. Dostojewski: (1)
    Erniedrigte und Beleidigte
    Regie: Sebastian Hartmann
    Dresden, Staatsschauspiel Dresden

  5. Ayad Akhtar: (-)
    Junk
    Regie: Jan Philipp Gloger
    Hamburg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg

  6. Yael Ronen & Ensemble / Daniil Charms: (-)
    A Walk on the Dark Side / Elizaveta Bam
    Regie: Yael Ronen / Christian Weise
    Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin

  7. Gotthold Ephraim Lessing: (-)
    Emilia Galotti
    Regie: David Bösch
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

  8. Christa Wolf: (2)
    Medea. Stimmen
    Regie: Tilmann Köhler
    Berlin, Deutsches Theater Berlin

  9. nach Joseph Haydn: (6)
    Schöpfung (AT)
    Regie: Claudia Bauer
    Dortmund, Theater Dortmund

  10. neu erzählt von Thorleifur Örn Arnarsson und Mikael Torfason: (3)
    Die Edda
    Regie: Thorleifur Örn Arnarsson
    Hannover, Staatsschauspiel Hannover

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 18. April 2018)

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