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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. William Shakespeare: (-)
    Hamlet
    Regie: Johan Simons
    Bochum, Schauspielhaus Bochum

  2. Darryl Pinckney: (1)
    Mary Said What She Said
    Regie: Robert Wilson
    Wien, Wiener Festwochen

  3. nach Fjodor Dostojewski: (2)
    Schuld und Sühne
    Regie: Sebastian Hartmann
    Dresden, Staatsschauspiel Dresden

  4. Ersan Mondtag: (-)
    De Living / Das Wohnzimmer
    Regie: Ersan Mondtag
    Berlin, HAU Berlin

  5. Béla Tarr: (-)
    Missing People
    Regie: Béla Tarr
    Wien, Wiener Festwochen

  6. nach Hermann Hesse: (3)
    Siddharta
    Regie: Lisa Nielebock
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

  7. René Pollesch: (4)
    Deponie Highfield
    Regie: René Pollesch
    Wien, Wiener Festwochen

  8. Lars von Trier: (-)
    Melancholia
    Regie: Felix Rothenhäusler
    München, Münchner Kammerspiele

  9. petschinka nach Alfred Döblin: (6)
    Pardon wird nicht gegeben
    Regie: Rafael Sanchez
    Köln, Schauspiel Köln

  10. Thorleifur Örn Arnarsson: (5)
    Im Irrgarten des Wissens
    Regie: Thorleifur Örn Arnarsson
    Dortmund, Theater Dortmund

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 19. Juni 2019)

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