nachtkritik charts


Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Max Frisch: (-)
    Graf Öderland
    Regie: Stefan Bachmann
    Basel, Theater Basel

  2. nach Henrik Ibsen: (-)
    Peer Gynt
    Regie: John Bock und Lars Eidinger
    Berlin, Schaubühne Berlin

  3. Jonathan Meese: (-)
    Lolita (R)evolution (Rufschädigendst) – Ihr Alle seid die Lolita Eurer Selbst!
    Regie: Jonathan Meese
    Dortmund, Theater Dortmund

  4. Stefanie Sargnagel: (2)
    Am Wiesnrand
    Regie: Christina Tscharyiski
    München, Münchner Volkstheater

  5. Horacio Salinas (Musik), Julieta Venegas (Text): (3)
    La flauta mágica / Die Zauberflöte
    Regie: Antú Romero Nunes
    Heidelberg, Theater Heidelberg

  6. Heiner Müller: (-)
    Die Umsiedlerin oder das Leben auf dem Lande
    Regie: Milan Peschel
    Schwerin, Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

  7. Friedrich Schiller: (6)
    Die Räuber
    Regie: Simon Solberg
    Bonn, Schauspiel Bonn

  8. William Shakespeare: (4)
    Hamlet
    Regie: Christian Weise
    Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin

  9. Simon Stephens: (-)
    Maria
    Regie: Nurkan Erpulat
    Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin

  10. Ferdinand Schmalz: (5)
    Jedermann (stirbt)
    Regie: Jan Bosse
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 12. Februar 2020)

 
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