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Die nachtkritik-Charts – oder die beinahe wissenschaftliche1 Antwort auf die Frage:
Was müsste ich eigentlich mal angucken?

 

  1. Ken Wilber: (-)
    Mut und Gnade - Eine wahre Geschichte über Liebe und Tod
    Regie: Luk Perceval
    Frankfurt, Schauspiel Frankfurt

  2. Thomaspeter Goergen: (-)
    Salome
    Regie: Ersan Mondtag
    Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin

  3. Heiner Müller nach William Shakespeare: (-)
    Macbeth
    Regie: Michael Thalheimer
    Berlin, Berliner Ensemble

  4. Ingmar Bergman: (-)
    Persona
    Regie: Anna Bergmann
    Berlin, Deutsches Theater Berlin

  5. William Shakespeare: (1)
    Romeo und Julia
    Regie: Oliver Frljić
    Stuttgart, Schauspiel Stuttgart

  6. David Bowie und Enda Walsh: (2)
    Lazarus
    Regie: Falk Richter
    Hamburg, Deutsches Schauspielhaus Hamburg

  7. Robert Habeck, Andrea Paluch: (-)
    Neunzehnachtzehn
    Regie: Michael Uhl
    Kiel, Theater Kiel

  8. John von Düffel nach Eric Stehfest und Michael J. Stephan: (3)
    9 Tage wach
    Regie: Sebastian Klink
    Dresden, Staatsschauspiel Dresden

  9. Wajdi Mouawad: (4)
    Die Vögel
    Regie: Burkhard C. Kosminski
    Stuttgart, Schauspiel Stuttgart

  10. Alan Ayckbourn: (-)
    Schöne Bescherungen
    Regie: Barbara Frey
    Wien, Burgtheater Wien

 

1 Die nachtkritik-Charts erfassen die Stimmenvielfalt aus Nachtkritiken, Kritikenrundschauen und Leserbeteiligung in einem Algorithmus. Die zehn Inszenierungen, die aus diesem Zahlenspiel resultieren, sind nicht die größten, stärksten oder tollsten, sondern schlichtweg zehn Theaterabende, die bei Kritik und Publikum in der deutschsprachigen Schweiz, Österreich und Deutschland gerade für verstärkte Aufmerksamkeit sorgen. Die Charts werden ein Mal pro Woche aktualisiert. In Klammern steht die Vorwochenplatzierung. Charts-Tag ist Mittwoch.
(Aktueller Stand: 5. Dezember 2018)

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