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Du hast mich umgebracht!

von Matthias Weigel

Kiel, 1. Oktober 2011. Wie alte Leute nerven können! Voller Macken und irrationaler Angewohnheiten, aus denen sie keinen Hehl mehr machen. Wenn sie den Absprung nicht schaffen, ihren Kindern die Verantwortung zu übertragen, obwohl sie längst (von sich selbst unbemerkt) untragbar werden. Also: Sorgen Sie früh vor! Rufen Sie früh genug Ihre Kinder zusammen und fragen Sie, welches Kind Sie eigentlich am meisten liebt.

Die mit den blumigsten Antworten bekommen Haus, Konto und Stellung übertragen. Wer sich nichts einfallen lässt, sollte leer ausgehen und vergessen werden (ja, auch wenn es der persönliche Liebling ist). Ab jetzt kann man sich getrost bei den braven Kindern einnisten und samt ungehobelter Freunde deren Häuser bevölkern. Sind die Zügel erstmal aus der Hand gegeben, fängt der gemütliche Teil des Lebens an.

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Rainer Jordan ist König Lear. © Struck-Foto

Familienverfallstragödie

Das hat er sich so gedacht, des Shakespeares König Lear. Hat aber nicht ganz so geklappt. Klar, denn diese etwas ungewöhnlichen Vorbereitungen zum Generationswechsel kommen – hoffentlich – nicht nur den Vätern der Performer von She She Pop etwas unorthodox vor (deren familiäre Lear-Bearbeitung im letzten Jahr zum Hit des Theatertreffens wurde). Letztendlich krankt diese Familienverfalls-Tragödie an akuter Liebes-Ungleichverteilung, Liebes-Falschverteilung oder überhaupt: Liebes-Aufteilung.

Am Schauspiel Kiel eröffnet nun Generalintendant Daniel Karasek die Spielzeit mit König Lear. Dabei wird von Beginn an die Aufgabe ernst genommen, vor allem das Drama zu visualisieren: Statisch wird der Text gegeben, oft mit ungebrochenem Pathos – welches allerdings mit einem vorwurfsvollen "Du hast mich umgebracht!" schnell mal kippt. Allemal wird die Shakespeare'sche Schwurbel-Story samt parallellaufender Verlorener-Sohn-Intrige klar und verständlich erzählt, was sicher auch an der saftig-zotigen und verständlichen Übersetzung von Frank Günther liegt. Doch darüber hinaus?

Stotternder Riesenbaby-Troll

Im Zentrum des Abends steht Rainer Jordans König Lear, der sich schon zu Beginn anfällig und schwächelnd zeigt. Im Laufe der drei Stunden wird er immer weiter abbauen, so dass er am Schluss halb im Wahn, halb Häufchen Elend über seiner zu Unrecht verdammten Tochter zusammenbrechen wird. Zu seinem Recht kommen wird hingegen die zweite Kernperson: das Intrigenopfer Edgar, bevorzugter Sohn des Grafen, vom benachteiligten Halbbruder betrogen, am Schluss triumphierend.

Marius Borghoff lässt seinen flüchtenden, verlotterten Edgar als stotternden Riesenbaby-Troll verdattert aus dem Dreck schauen, der nicht begreifen kann, warum er unschuldig verfolgt wird. Im gleichen Maß, wie Edgar nach und nach in die Zivilisation zurückkehrt, wird allerdings die Figur immer unschärfer, bis sie ins Schwimmen gerät.

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König Lear auf der Heide. © Struck-Foto

 

Mechanische Platzwechsel

Dieser Abfall ist durchaus symptomatisch. So kann Claudia Friebel als Narr an der Seite des Königs ihr Narrentum zwar souverän ausspielen. Schließlich kann sie sich auch eine künstliche Form zu eigen machen und diese recht risikofrei ausmalen. Doch der Rest der Mannschaft bleibt seltsam leer und hüllenhaft. Beim braven Textaufsagen werden einstudiert die Pausen eingehalten, einschichtige Haltungen markiert und mechanisch die Platzwechsel vollzogen. Einen Kern sucht man vergebens.

Bei eingangs erwähnter She She Pop-Bearbeitung waren es die ganz individuell-pragmatischen Fragen, die interessierten: Was mache ich mit meinem dementen Vater und seiner Büchersammlung? Wie kann ich gleichzeitig mein eigenes Leben leben und trotzdem seine Würde wahren? Wer kriegt den original Lichtenstein-Druck aus seinem Flur? Karin Beier schaffte 2009 in Köln mit ihrer Frauenbesetzung eine schauderhafte Schlammschlacht um Egos, die nicht loslassen können, sondern eher mal bei der Tochter grapschen. Ein geschlechtsneutrales und doch sexualisiertes Machtspiel entspannte sich dort zwischen gleichermaßen Durchtriebenen.

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© Struck-Foto

Warum nicht die Realität hereinlassen?

Was aber interessiert Karasek an Shakespeare? Zwar ist es sicher leichter gesagt als getan, sein Stadttheater als Diskursmotor für kommunale Belange wirken zu lassen – mit dieser Forderung wurde die nachtkritik-Debatte um die Zukunft des Stadttheaters jüngst fortgesetzt. Aber ganz ohne Vision, außer dem Willen zur Verbühnisierung eines weiteren Shakespeare-Dramas bleibt nur Hüllentheater. Warum also die Realität nicht reinlassen? Was ja schon im Kleinen beginnen kann.

Zum Beispiel, indem man sich über den bescheuerten Satz "Du hast mich umgebracht!", wenn man ihn denn schon sagen muss, auch einfach mal lustig machen darf.

 

König Lear
von William Shakespeare
Deutsch von Frank Günther
Regie: Daniel Karasek, Bühne: Norbert Ziermann, Kostüme: Elisabeth Richter.
Mit: Rainer Jordan, Yvonne Ruprecht, Isabel Baumert, Pina Bergemann, Werner Klockow, Marius Borghoff, Rudi-Julian Hindenburg, Marko Gebbert, Eirik Behrendt, Claudia Friebel, Zacharias Preen, Christian Kämpfer, Siegfried Jacobs.

www.theater-kiel.de

 

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Kritikenrundschau

Sabine Christiani schreibt für die Schleswig-Holsteinische Zeitung (4.10.2011): Daniel Karasek "findet kein erkennbares Rezept für Shakespeares dunkles Märchen, das in zeitlos gehaltener Umsetzung unschlüssig vor sich hin dümpelt". Es werde "viel herumgestanden während der fünf langen Akte". Offen bleibe, "welche Geschichte man erzählen will", auch mangele es an der "Kraft der Bilder". Ausgenommen von der Kritik werden Rainer Jordan, der Lear "eine überzeugend traurige Gestalt verleiht" und der Narr, "charmant gespielt von Claudia Friebel".

Ganz anders Ruth Bender in den Kieler Nachrichten (4.10.2011): Im "kühl gediegenen Raum" zeige Karasek eine "sinnig entschlackte Tragödienversion". "Alles läuft hier eine Nummer kleiner, privater ab, als sonst so im Königsdrama", doch sei es: "Stringent, beinah statisch und mit der Betonung weniger auf dem Spiel von Schein und Sein als Familienzwist und Generationenstreit" vorgetragen. Rainer Jordan sei als Lear "mehr Beckett als Berserker". Ihm trete mit Claudia Friebel ein "Narrenclown mit Lakonie und Mutterwitz" zur Seite. Das Spiel des Ensembles findet Anerkennung, auch wenn manche Szene "(g)eradezu zeichenhaft" wirke und Glosters Blendung etwas "brutal realistisch" gerate. Das Resümee fällt positiv aus: "Am Ende bleiben dennoch klare Bilder, direkt und ohne doppelten Boden."

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Kommentare

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#1 König Lear, Kiel: total Learance IArkadij Zarthäuser 2011-10-02 21:10
Ein sehr enttäuschender, ein fast dreistündiger, zum Ende hin sich ziehender Abend, der kaum mehr zu bieten hatte als bloße Textrezitation bzw. deren "Verschleierung", sprunghaft von "Handlungsbild zu Handlungsbild" sich schleppend (!),
spannungsbogenbefreit -mich erinnerte das frappant an den völlig planen "Kirschgarten" vor zwei Spielzeiten. Man vertraut(e) hier einerseits auf die archetypische Wirkungsmacht der Shakespearschen Gegensatzdramatik (und beruft sich im Programmheft auf Brooks "Leeren Raum"), ist andererseits aber sehr bemüht, alle Spuren zu verwischen, daß man letztlich halt doch ganz auf den Text -und nicht auf Zero !- baut, gerade die Edgar-Ausflüge zB. in den norddeutschen Dialekt wirken in dieser Hinsicht ungemein aufgesetzt, ja wie zwanghaft kaschierend. Insofern geraten selbst spielfreudig ansetzende Bewegungen wie das "Du hast mich umgebracht" oder halt Edgars diverse Sprachnummern eigentlich zu keinem Zeitpunkt der Inszenierung frei, befreiend, spielerisch und in Zusammennahme mit der Shakespearschen Wucht poetisch. Teilweise
folgt eine "formvariierende" Maßnahme- , denn offenbar galt es, Inszenierungsformen als Learvarianten auf den Laufsteg zu bringen gleichsam, um Dekonstruktion hier nicht am Inhalt zu versuchen, sondern an den Formen vorzunehmen (siehe Kleidermetapher des Programmheftes, die im übrigen zur Überdeutlichkeit sogleich an einem zeitlich-stilistisch vollends uneinheitlich gekleideten Ensemble exemplifiziert wird, als gelte es einen Satz wie "Raum ist in der kleinsten Hütte" sogleich anhand einer kleinen Hütte zu demonstrieren) im Stile einer Art "Formentgrenzung". Diese hat -mit ein wenig struktureller Phantasie- durchaus Züge, die an "entgrenztes Erinnern" bei alternden Menschen in einer Art von Familienähnlichkeit gemahnen könnten, so als sei dieser Lear an dieser Stelle nur das, was durch den "Learfilter" hier noch durchkommen kann bzw. will, wenn Lear uns hier vom Ende her den "Lear" erzählen wollte. Das Spiel läßt allerdings über die Stunden hinweg diesen Lear=Erzählereindruck nicht aufkommen, auch gibt Herr Jordan den Lear so abgeklärt, ruhig, unaufdringlich, daß man kaum noch vom Lear als der zentralen Figur hier sprechen mag. Eigentlich erspielen sich die Brüder Edgar und Edmund sogar ein wenig den Abend, was insofern auch etwas Erfreuliches birgt, da beide Darsteller neu im Kieler Ensemble sind und hier eine recht "große Aufgabe" weitestgehend auch mit dem einen oder anderen Achtungszeichen meistern. Die Sprechleistungen von Rudi Hindenburg und das "Talent zum Troll" des Marius Borghoff ließen sich durchaus vernehmen, währenddessen Pina Bergemann (Regan) als dritte Neukraft gerade sprachlich häufiger nicht durchdrang, was im ersten Teil vor der Pause aber nicht weniger als das halbe Ensemble betraf. Ja, das wollte ich vorhin eigentlich schreiben, daß so eine "Formvariation" häufiger auf empfindliche handwerkliche Mängel folgen konnte (ein solcher Formwechsel ist aber durchaus ein vituoser Moment und verkehrt sich in sein Gegenteil, wenn die Basis, die Vorform sozusagen, garnicht erst erarbeitet wurde). Überhaupt kam der Abend mir so vor, als wolle er auch ein wenig die Begrenztheit thematisch enggezogenerer Lear-ausdeutungen kritisieren helfen, gewissermaßen durch Freilegung der geradlinigen quasi "Urdynamik" bei Shakespeare, nur war das alles so "formfixiert" (siehe oben), daß befragt worden wäre, ob nicht hier immer wieder das Kind mit dem Bade ausgeschüttet worden ist. Ältere Zuschauer werden sich ein wenig begütigt haben können, daß sie "ihren Lear" hier quasi wiederfanden, ja, ihrer sogar lebendiger erscheint im Grunde (es mit dem Alter also vielleicht noch ein wenig Aufschub genießt), währenddessen jüngere BesucherInnen meineserachtens doch Probleme bekommen haben dürften,
trotz der "Ablenkungen" und recht willkürlich einfallenden (dafür aber wieder zu routiniert und wissend daherkommenden) "Spielideen" bzw. Handlungsverfremdungen/-verzögerungen -gerade im sprachlich undeutlicheren 1. Teil des Abends- der Erzählung zu folgen (die es halt leider vor allem war) -nicht umsonst gibt das Stückbegleitheft noch einmal eine Inhaltsangabe aller 5 Akte wohl-.
Mag sich Tolstoi nach der Lear-Lektüre ähnlich gefühlt haben wie ich nach der Kieler Inszenierung des Stoffes: der "Total Learance"..
#2 König Lear, Kiel: total Learance IIArkadij Zarthäuser 2011-10-02 21:37
Sorry, Frau Bergemann spielte Cordelia, meine obige Anmerkung bezieht sich auf die Regan durch Isabell Baumert, die öfter kaum zu verstehen war. Auch das Spiel Cordelias war mir persönlich zu, man sehe mir den Ausdruck nach, mäuschenhaft, gerade im zweiten Teil der Inszenierung (merkwürdigerweise), allerdings stimme ich dem Nachtkritiker vollauf zu, was die "Hüllenhaftigkeit" einiger Besetzungen angeht- das betraf vor allem Herrn Kämpfer und Herrn Klockow (wenn es der Inszenierung wirklich um die Antagonismen ging qua Figuren-Konstellation kaum zu verstehen !) -leider zum wiederholten Male-, währenddessen Herr Preen immer nah am Chargieren rudert für meine Begriffe und das in einer Preen-Manier, in der alle Rollen sich auffallend annähren (ohne daß Preen hier besonders performen, ironisch distanzieren würde).
Den Kent Marko Gebberts konnte ich etwas abgewinnen, hätte den halt gerne in einer diesen Charakter herausfordernden Fassung erlebt: so war das Beste davon mit den Handschellen am Boden eigentlich auch vorbei. Ja, leider ein ziemlich langweiliger Lear insgesamt, bei dem man noch weniger als bei Hamburger "Merlin" versteht, was den Regisseur an diesem Stoff gefesselt hat. Dabei antwortet Herr Karasek für örtliche Eventmagazins-Interviews gerne schon einmal, daß er Kurosawas "Ran" empfiehlt. Leider sah ich weder einen solchen Bezug noch zB. den Bezug zum "Schauspieleraltern" (welcher in einem Bernhard-Zitat des Programmheftes aufgemacht wird). Die nachtkritik de.-Visitenpostkarten kreisten jedenfalls ein wenig in der Pause, und es bleibt zu hoffen, daß andere diesem "Lear" (vielleicht sogar in diesem Thread) mehr abgewinnen können/konnten als ich.
#3 König Lear, Kiel: keine WeichenHelmuth Franke, Rendsburg 2011-10-02 22:45
Die meiner Meinung nach sehr zu Recht bemängelte Unschärfe und Visionslosigkeit, man möchte fast sich fast hinreißen lassen zu sagen: eine gelangweilt-langweilende Belanglosigkeit, zieht sich wie ein roter Faden durch Generalintendant Karaseks Regiearbeiten der letzten Jahre (...). Was den künstlerischen Leiter des Hauses an den von ihm inszenierten Stoffen interessiert, fragt sich ein ratloser Zuschauer, der sich von besagtem Regisseur in den letzten Spielzeiten "Bunbury", "Die Katze auf dem heißen Blechdach" und eine Britten-Oper ansah. Dem Publikum scheint's aber immer wieder zu gefallen. Ich frage mich, warum? Für die Zukunft des Stadttheaters werden in Kiel leider keine Weichen gestellt.
#4 König Lear, Kiel: SchauspielboomArkadij Zarthäuser 2011-10-07 17:00
@ 3

Ganz so arg sehe ich die Generalintendanz Herrn Karaseks bzw. seine eigenen Inszenierungen nicht. Kiel erlebt um das Schauspielhaus herum ja sogar einen gewissen "Schauspielboom", was sich ua. eben auch in der Qualität und Breite von Privattheater-, Schultheater- und Studententheateraufführungen niederschlägt. Zb. die private Schauspielschule in Kiel: immerhin, sie liefert auch erste Werkstattaufführungen für die Öffentlichkeit, auch kooperiert das Polnische Theater immer wieder einmal mit dieser Schule, der CAU-Sechseckbau bietet konstant ordentliches Studententheater, an den diversen Schulen erstarkt das "Darstellende Spiel" (ich sah zB. Schimmelpfennigs "Arabische Nacht" von einem 13. Jahrgang einer dänischen Partnerschule des Gymnasiums Kronshagen, siehe auch die neue Aula im BZM Mettenhof !), hinzu kommen "Die Komödianten" (hier gab es die Albee-Kooperation mit dem Schauspielhaus), das "Werkstatttheater", "Theater Augenblicke" und nicht zuletzt die Hansastraße. Immer wieder treffe ich Leute, denen ich dort begegne auch im Schauspielhaus wieder (gerade auch Bühnenakteure der diversen "Laiengruppen") und vice versa: es sind gegenseitige Reibungen feststellbar. Hilfreich waren hierbei die (Außenorts-) Theaterfestivals "Flächenbrand" und "Feuertaufe" sowie das internationale Monodramenfestival "Thespis". Lokale Stoffe wie die Barschelaffäre und der Matrosenaufstand wurden hervorgehoben; die gefragte Gruppe "lunatiks" hat in Kiel schon mehrere Abende realisiert.
Das Werftparktheater bietet relevantes Kinder- und Jugendtheater, das auch überregional einen guten Ruf genießt.
Schimmelpfennig - und Stephenspflege in Kiel !
Gut, das muß man nicht alles gleichermaßen "mögen", scheint mir aber bei einer Bestandsaufnahme des "state of the art" in Kiel unerläßlich.

An dieser Stelle mal umgekehrt: Toi, toi, toi für "Bernarda Albas Haus" am Sonntag !.

post scriptum: Vielleicht könnte ein Pressespiegel, der zukunftsweisend ist, auch einmal so verfahren, ich meine die hauseigene Seite, daß man PRO und (!) CONTRA aufeinanderprallen läßt. Was aus der Kritik des Nachtkritikers da destilliert wurde, grenzt meineserachtens an Frechheit (wenn soetwas öfter geschieht, könnte es dem einen oder anderen vielleicht sogar verleiden, einen Mux zu Kiel öffentlich kundzutun - soweit meine persönliche Einschätzung/Meinung)..

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