Wählen Sie die Inszenierungen des Jahres!

16. Januar 2019. Dies ist die Vorschlagsliste mit 48 Inszenierungen, die von den nachtkritik.de-Korrespondent*innen und -Redakteur*innen als die wichtigsten der letzten zwölf Monate nominiert wurden..

Bis zum 23. Januar 2019 um 24 Uhr können Sie ihre Stimme(n) für 1 bis 10 Inszenierungen dieser Liste abgeben. Die zehn am häufigsten gewählten Produktionen werden gelobt und gepriesen und bilden die Auswahl des virtuellen nachtkritik-Theatertreffens 2019. Das Ergebnis veröffentlichen wir am 25. Januar 2019.

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Die Auserwählten

26. Januar 2018. Das virtuelle nachtkritik-Theatertreffen 2018 ist entschieden Die Leser*innen von nachtkritik.de haben aus den 38 Vorschlägen, die ihnen die nachtkritik-Autor*innen und -Redakteur*innen vorgelegt hatten, ein Tableau aus 10 Inszenierungen ausgewählt. Abgegeben wurden 11.966 Stimmen, im Vorjahr waren es 8.363. Das Ergebnis sind die folgenden zehn Inszenierungen in alphabetischer Reihenfolge (mit den Begründungen der Nominierung für die Leser*innen-Wahl):

Wählen Sie die wichtigsten Inszenierungen des Jahres!

17. Januar 2018. Hier veröffentlichen wir eine Vorschlagsliste mit 38 Inszenierungen, die von den nachtkritik.de-Korrespondent*innen und -Redakteur*innen als die wichtigsten der letzten zwölf Monate nominiert worden sind.

Bis zum 24. Januar 2018 um 24 Uhr können Sie ihre Stimme für 1 bis 10 Inszenierungen dieser Liste abzugeben. Die zehn am häufigsten gewählten Produktionen werden gelobt und gepriesen und bilden die Auswahl des virtuellen nachtkritik-Theatertreffens 2018. Das Ergebnis veröffentlichen wir am 26. Januar 2018.

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 "Wir können uns erlauben querzuschießen"

8. Mai 2017. Das Prinzregenttheater Bochum gewann in diesem Jahr die Publikumsabstimmung des virtuellen Nachtkritik-Theatertreffens 2017: mit seiner Kindertheaterproduktion "Die Schöne und das Biest" in der Regie von Theaterleiterin Romy Schmidt. Zur Würdigung reiste nachtkritik.de gemeinsam mit dem Kooperationspartner Deutschlandfunk Kultur an die freie Spielstätte in Bochum-Weidmar, um mit den Theaterleuten über die Produktionsbedingungen des Hauses und seinen Stellenwert für die Region zu sprechen. Wie schöpft man auch ohne Festverträge einen Ensemblegeist? Wie behauptet sich ein freies Haus mit einem breiten stadttheaternahen Spielplan in der Nachbarschaft zum großen Schauspielhaus Bochum? Wie entsteht eine spezifische Theaterästhetik in den gegebenen materiellen Rahmenbedingungen? Wie stellt sich das Programm für die Theaterkritik dar?