Ausstieg unmöglich

von Sascha Westphal

Essen, 30. November 2018. Die graue Hauswand, in die sieben, teils von Rollladen verdeckte Fenster eingelassen sind, weckt hier, in Essen und im Ruhrgebiet, sehr konkrete Assoziationen. Sie erinnert an die schmucklosen mehrstöckigen Mietshäuser, die in den 1950er Jahren in allen Städten des Ruhrgebiets auf den Trümmern des Krieges errichtet wurden. Meist stehen diese in die Jahre gekommenen Bauten in den nördlichen Innenstädten. In denen damals vor allem Arbeiter und kleine Angestellte lebten. Heute zeugen sie von prekären Lebensverhältnissen, der Kehrseite des Kapitalismus, den eine der Figuren aus Jonas Hassen Khemiris "≈ [ungefähr gleich]" aus gutem Grund von Innen heraus zerstören will.

Europa verknäult und verrutscht

von Gerhard Preußer

Essen, 5. Oktober 2018. Nicht Essen, nicht Brüssel, nicht Berlin – Auschwitz ist die Hauptstadt, um die es in Robert Menasses Roman "Die Hauptstadt" geht. In Essen wagt man nun zum ersten Mal in Deutschland diesen Roman auf die Bühne zu bringen, nachdem das bisher nur am Zürcher Neumarkt und im Schauspielhaus Wien versucht wurde. Warum Auschwitz die Hauptstadt der Europäischen Union sein sollte, ist ein abwegiger, aber eigentlich einfacher Gedanke. Weil es Auschwitz gab, sollte es nie wieder Krieg in Europa geben. Auschwitz ist das Symbol für Nationalismus, die EU die supranationale Antwort darauf. So sieht es Robert Menasse, und das ist keine Satire. So hat er es auch in seiner Rede vor dem Europäischen Parlament am 21. März dieses Jahres in Strasbourg dargelegt.

Im Mausoleum der Revolten

von Sascha Westphal

Essen, 10. Mai 2018. "Wir lernen im Vorwärtsgehn, wir lernen im Gehen." Dieser hoffnungsvolle Ausruf steht am Ende der 1976 im Rahmen der Wiener Festwochen uraufgeführten "Proletenpassion". Nach all den blutigen Niederlagen und den wiederholten Fehlern, die immer wieder die Reaktion triumphieren ließen, sollte nun die Zeit beginnen, "da sich die Völker befreien", wie es in einer anderen Zeile des Liedes "Wir lernen im Vorwärtsgehn" heißt. Dessen waren sich zumindest der Schriftsteller Heinz R. Unger und die Mitglieder der Rockband "Schmetterlinge" sicher. Aber selbst vor gut vierzig Jahren waren Zweifel an diesem Revolutions-Optimismus angebracht.

Marionetten statt Götter

von Martin Krumbholz

Essen, 21. April 2018. Programmheft-Interviews mit Regisseuren sind riskant. Manchmal verraten sie, was man hätte besser machen können und aus nicht unbedingt plausiblen Gründen unterlassen hat. Der Regisseur Jan Neumann führt also aus, man habe im Vorfeld des "Falls der Götter" die Villa Krupp besucht, viele Informationen gesammelt und überlegt, dokumentarisch zu arbeiten. Also die Parallelen aufzunehmen, die der italienische Filmemacher Luchino Visconti in seine Geschichte über die Verstrickungen der Gussstahl-Dynastie Krupp mit dem NS-Regime einarbeitet. Viscontis großartiger Film, der 1969 ins Kino kam, heißt letztlich "Die Verdammten" – "La caduta degli dei", "Der Fall der Götter" oder auch schlicht "Götterdämmerung", war des Regisseurs bevorzugter Titel, der aus kommerziellen Gründen kassiert wurde.

Es kann doch nicht immer so bleiben

von Hartmut Krug

Essen, 20. Februar 2018. Die Stadtautobahn A 40 spaltet Essen in zwei Teile, in den reichen Süden und den armen Norden. Was die Inszenierung abbildet, indem sie den Zuschauerraum zwischen Norden und Süden durch eine Mauer teilt. Im schmalen und engen Raum des Norden drängelt sich anfangs eine Hälfte des Publikums, die andere hat es im mit den Theatersesseln bestückten Süden bequemer.

An der Grenze zur Farce

von Gerhard Preußer

Essen, 1. Dezember 2017. Eine Gruppe unter Entscheidungszwang, ein Eindringling kommt hinzu, schon entfalten sich alle latenten Konflikte. Ist die Gruppe heterogen genug, eignet sie sich zum Bild für die Gesellschaft: Deutschland ist eine Baugruppe, ein Elternabend oder eine Wohngemeinschaft – das Ganze im Kleinen, das hat sowohl eine individualpsychologische Dimension als auch eine politische. So legen Lutz Hübner und Sarah Nemitz viele ihrer Stücke an.

Fernrohr des Fortschrotts

von Gerhard Preußer

Essen, 24. Juni 2017. Ein riesiger schwarzer Weihrauchkessel schwingt zu Beginn der Inszenierung bedrohlich in Richtung des Publikums und stößt graue Dampfwolken aus. Oh weh, hier droht uns die katholische Kirchenmacht. Die Bühne (Ann Heine) ist eine mehrfach gekrümmte, schiefe Fläche, Rutschbahn und Bodenwelle. Ach ja, hier fällt es schwer, aufrecht und sicher zu stehen. Alles ist parat für den Schaukampf zwischen dem Forscher Galilei und dem fortschrittsfeindlichen Papsttum. Etliche Einfälle bietet Konstanze Lauterbachs Inszenierung auf, um Bertolt Brechts schon lange kanonisierten Schulschmöker "Leben des Galilei" am Essener Schauspiel unterhaltungsgerecht aufzupolieren. Keine Schonzeit für Brecht, hier werden ihm Beine gemacht.

Ikonen unter Sturmhauben

von Friederike Felbeck

Essen, 15. Juni 2017. "Was würde dich dazu bringen, deinen Kaffee stehen zu lassen, raus auf die Straße zu gehen und den Aufstand zu proben?" Zu dieser Frage kehrt der Abend, der sich "Pussy Riots" nennt und das Werden und Wirken der gleichnamigen russischen Art-Aktivistinnen rekonstruiert, immer wieder zurück.

Sehnsucht nach Erlösung

von Sascha Westphal

Essen, 28. April 2017. "Die Stadt verschlingt Rohstoffe und Konsumgüter wie ein gefräßiger Wal. Was hinten rauskommt, ist stinkender Abfall, sind die Exkremente eines Molochs", heißt es einmal in Martina Clavadetschers Parabelstück "Umständliche Rettung" über Sodiriya, dieses moderne oder auch postmoderne Sodom irgendwo westlich des Jordans. Nicht einmal die Menschen, die ihr Leben in ihren Häusern verbringen, wissen etwas Gutes über sie zu sagen. "Drecksloch" nennt die "zufriedene Hure" Baganja ihre Geburts- und Heimatstadt und spricht damit das abschließende Urteil.

Kind im Bestatteranzug

von Ulrike Gondorf

Essen, 3. März 2017. Es klingelt. Der Tod steht vor der Tür. Und will den namenlosen Helden der Geschichte abholen. So beginnt der Roman "Sophia, der Tod und ich", mit dem der Musiker und Songwriter Thees Uhlmann es im vorletzten Bücherherbst auf die Spiegel-Bestseller-Liste geschafft hat. Mit seinem Debüt als Schriftsteller.

Das Krokodil schnappt zu

von Gerhard Preußer

Essen, 1. Oktober 2016. Jago ist in Shakespeares "Othello" nur ein kleiner, zu kurz gekommener Bösewicht. Bei ihm gibt es keine Selbsterkenntnis als Mörder ("I am I") wie bei Richard III., nur die Verstellungskunst des Spielers: "I am not what I seem". Sein Motiv ist nur eigene Eifersucht oder Rache, wenn er Othellos unbegründete Eifersucht anstachelt und ihn mit raffinierten Intrigen dazu bringt, seine junge Frau, die schöne Desdemona, umzubringen. Jago hat nur die "Philosophie eines Krokodils" (Richard Flatter): alles zu sich herunterziehen. Dieses heimtückische Reptil hat sich das Essener Projekt Prinzip Jago zur Leitfigur seiner Kritik des heutigen Journalismus erkoren.

Gedanken sind Nebensache

von Gerhard Preußer

Essen, 25. Juni 2016. Maria gibt dem Stück den Namen, doch Elisabeth ist die bessere Rolle, immer schon. Die Böse ist interessanter als die Geopferte. Also stellt Anna Bergmanns Inszenierung von Schillers "Maria Stuart" die englische Königin an den Anfang, nicht die schottische. Rücklings liegt sie (Stephanie Schönfeld) da und lässt ihr rotes Haar frei baumeln, ihr Alter Ego geht als Kind vorbei, und mit höhnischem Gelächter plant sie den Tod ihrer Rivalin.

Von anfänglichster Verlassenheit

von Gerhard Preußer

Essen, 4. Dezember 2015. Was ist ein erwachsener Mensch? Ein Mensch, der sich seiner Unabhängigkeit bewusst ist, der sich sicher ist, durch seine Vernunft sich selbst lenken zu können. Caspar Hauser – der Junge, der 1828 plötzlich in Nürnberg auf dem Unschlittplatz stand, nur einen Satz sprechen konnte und offensichtlich jahrelang in bewegungsloser Dunkelhaft gelebt hatte – ist der Testfall für dieses Selbstverständnis. Alle bestimmen über ihn, reden auf ihn ein, erziehen an ihm herum mit dem Ziel, ihn zu einem autonomen Ich zu machen.

Geteilte Erinnerungen

von Sascha Westphal

Essen, 14. Juni 2015. Dunkel, fünf Stimmen, über den Raum verteilt, eher leise, so als ob sie von den gemeinsamen Erinnerungen nur vorsichtig, quasi verschwörerisch sprechen könnten. Auf der dreigeteilten hinteren Wand Videoprojektionen in Schwarzweiß. Wörter, Textfetzen und Gräser, die sich nicht bewegen. Kein Lüftchen geht in diesen Bildern. Eine hermetische Welt, fest verschlossen in der Zeit, die war und nicht mehr ist. Noch ist das Gras unberührt, das über das Vergangene gewachsen ist. Doch schon bald wird es niedergetrampelt werden.

Hauptkriegsschauplatz Magen

von Sarah Heppekausen

Essen, 26. April 2015. Und dann tickt er aus. Er schimpft auf die vielbeschworene Multikulturalität, tritt die Lego-Moschee seines Sohnes kaputt und fordert den Kölner Karneval für alle. "Ich bin nicht rechtsradikal, ich bin normal", sagt er. Und: "Ich kann doch nicht dauernd durch die Realität laufen und nach Dingen suchen, die mich beleidigen." Er trägt einen Turban, fuchtelt mit seinem Säbel herum und schiebt einen Ansager beiseite, der erklärt, dass dies eine Szene sei, die vernünftigerweise nicht gespielt werde, denn sie könnte dieses Theater zu einem Anschlagsziel machen.

Wir-o-wir, wir waschen unsere Hände in Bier

von Friederike Felbeck

Essen, 1. März 2015. Das einzige Missverständnis der Aufführung ist ihr Anstrich. Oder wie konnte es dazu kommen, dass Lodenmantel, Gamsbart und giftgrünes Hemd zum Äquivalent für Nationalismus, Fremdenhass und Faschismus wurden? So tritt auch an diesem Abend in der Casa vom Schauspiel Essen ein zwölfstimmiger Chor aus sechs Frauen und sechs Männern mit brennenden hohen Altarkerzen in den Händen und in Trachtenlook aus den zwölf Türen eines Arkadengangs, intoniert Elfriede Jelineks idealistischen Schlachtruf "Wir-o-wir" und schaut dabei aus, als handele es sich um einen skurrilen Verein von Gartenzwergen.

Apokalypse Two

von Sascha Westphal

Essen, 18. Dezember 2014. Bevor es den Hindukusch hinaufgeht und sich wieder einmal eine westliche Erzählung die Welt nach ihrer Vorstellung zurechtbiegt, herrscht erst einmal Dunkelheit. Ein Vorhang, der auch ein militärisches Tarnnetz sein könnte, verbirgt große Teile von Maximilian Lindners Bühne. Die Vier, die vor ihn treten und sich gemeinsam als somalischer Pirat Ultimo Michael Pussi an das Publikum wenden, sind nur vage zu erkennen. Am deutlichsten zeichnen sich ihre phantastisch anmutenden roten Hüte und ihre Kalaschnikows ab. Das Sichtbare, das sind die Klischees, das Unsichtbare: eine Antwort auf sie.

Faria, faria – ho?

von Martin Krumbholz

Essen, 19. September 2014.So befremdend die Idee auf den ersten Blick wirkt, so bestechend wird sie von Volker Lösch und seinem Team am Essener Grillo-Theater entwickelt. Odysseus und seine Gefährten auf ihrer zehnjährigen Grand Tour durch die von bizarren mythologischen Gestalten, von Monstern besetzten Schauplätze der antiken Welt, den Hades eingeschlossen: Das sind wir, die Theaterbesucher, die zivilisierte Menschheit. Jene fremden, rätselhaften Wesen jedoch, mit ihrer dunklen Haut, ihren schwarzen krausen Haaren und ihrer rauen Stimme, denen man nachsagt, dass sie Menschen in Schweine verwandeln beziehungsweise Wäsche von der Leine und Kinder aus den Häusern ihrer Eltern stehlen: Das sind sie, die Sinti und Roma, die jahrhundertelang ausgegrenzt, verfolgt und im Holocaust vernichtet wurden.

"Ich bin nicht eifersüchtig!"

von Martin Krumbholz

Essen, 20. Juni 2014. Von den großen Ehebruchromanen des 19. Jahrhunderts ist Lew Tolstois "Anna Karenina", erschienen 1878, der diskreteste – sieht man einmal kurz von dem doch etwas verklemmten Herrn Fontane und seiner "Effi Briest" ab. Aber verglichen mit dem skandalösen Abräumer Flaubert und seinem Hass auf die Bourgeoisie – wie subtil geht der russische Romancier zu Werk! Man denke nur an die vielsagenden Auslassungspünktchen, die den endlich vollzogenen Akt andeuten. Anders als Flaubert schreibt Tolstoi keinen "subversiven Roman"; Wolfgang Matz hat das erst jüngst in seiner Abhandlung über die "Kunst des Ehebruchs" nachdrücklich beschrieben. Die sensible Anna Karenina geht, ganz anders als ihre Vorgängerin Emma Bovary, an ihren Schuldgefühlen zugrunde.

Tanz der Wörter

von Sascha Westphal

Essen, 25. April 2014. Sechs Personen suchen einen Ausweg und verrennen sich dabei mehr und mehr. Das lässt schon die beglückende und berührende Stummfilm-Slapstick-Choreographie erahnen, die Tilman Gersch seiner Uraufführungsinszenierung von Katja Wachters erstem Theaterstück voranstellt, mit dem sie 2013 den Autorenpreis des Essener "Stück auf"-Wettbewerbs gewann.

Lady Medea

von Martin Krumbholz

Essen, 28. Februar 2014. Die knisternde silberne Folie, die die Bühne nach hinten begrenzt, wird gegen Ende herabfallen, die blutbefleckte Medea, Mörderin ihrer eigenen Kinder, wird sich in das riesige, im Scheinwerferlicht nun gülden glitzernde Ding verspinnen wie in eine königliche Brautkleidschleppe: Der Palast von Korinth ist zum Einsturz gebracht, nicht zuletzt durch sie, die "Ausländerin", Medea aber behauptet eine große, geradezu ikonographische Geste – Madonna im goldenen Schutzmantel sozusagen. Es ist ein starkes, sich einprägendes Bild, das den Euripides-Abend in Essen eindrucksvoll beschließt.

Viehische Völlerei

von Stefan Schmidt

Essen, 29. Dezember 2013. Geiz ist geil, Geld ist geil, Armut ist geil, Geilheit ist geil. Auf irgendwas oder irgendwen sind sie fast alle tierisch scharf in Jasper Brandis' Inszenierung von Molières Finanzfetischkomödie am Essener Grillo-Theater. Von den Zeitgenossen des Autors ist überliefert, dass sie die zur Schau gestellte Verkommenheit in "Der Geizige" alles andere als witzig fanden: In einer legendär gewordenen Aufführung im Paris des 17. Jahrhunderts soll gar nur ein einziger Zuschauer überhaupt mal gelacht haben. Knapp 350 Jahre später im Ruhrgebiet ist das völlig anders – und das, obwohl der Regisseur die Figuren in ihrer dümmlich-verzweifelten Egomanie noch stärker bloßstellt, als es die Vorlage nahelegt.

Schläge nach neuestem Forschungsstand

von Sarah Heppekausen

Essen, 7. April 2013. Und dann stehen die Zuschauer auf und nehmen sich in den Arm. Tatsächlich. Ein experimentierfreudiges Publikum ist das im Essener Grillo Theater. Die Stimmung ist gut, verantwortlich dafür ist "Dr. Love". Der Neuroökonom Paul Zak versprüht gern Oxytocin, das Schwangerschaftshormon, das er auch Moralmolekül nennt. Denn das sei zuständig für die Empathiefähigkeit. Und acht Umarmungen pro Tag machen aus Forschersicht glücklich.

Es geht um die Wurst

von Dorothea Marcus

Essen, 6. April 2013. Im kleinen Bratwurst-Wagen auf Kunstrasen stehen zwar nur kleine Spirituosenfläschchen herum, aber hier geht's trotzdem um Gammelfleisch. Innen drin rackert sich der Godehard ab, mit Fleischerschürze, bleichen Armen und grünen Gummihandschuhen – alles muss sauber sein. Wenn man schon mal einen Job hat. Mit derbem Charme strömt dem ehemaligen Arbeitslosen ein atemloser innerer Monolog über die Grundlagen seines "kleinen Glücks" aus dem Mund: Arbeiten und Ficken. Alles läuft gerade gut für ihn – frisch verheiratet mit Ilse, neuer Job. Aber was ist, wenn die Würste, die man verkauft, für 5 Cent aus dem Fleisch-Abfall kommen, mit Arsen frisch gemacht werden und dadurch Menschenleben gefährden?

Männerwahn

von Michael Laages

Essen, 2. März 2013. Eine der allzeit gültigen Deutungen des verhängnisvollen Verhältnisses zwischen ewigem Streben und dauernder Vernichtung, erzählt in der Geschichte von Aufstieg und Untergang des Heinrich Faust, entstand ja im Ruhrgebiet. Ein gewisser Adolf Tegtmeyer aus Herne charakterisierte den deutschen Gelehrten und den in teuflischem Lebens- und Todes-Pakt mit ihm verbundenen Partner nach einem Besuch im Theater wie folgt: Faust und dieser "Mister Phisto" gehörten zusammen "wie Castrop und Rauxel". Alles klar? Alles klar.