Wer will Unfrieden schaffen?

1. Juli 2017. Von Unstimmigkeiten und ungewöhnlicher Personalpolitik am Staatstheater in Meiningen berichtet die Ostthüringer Zeitung (1. Juli 2017).

Eine starke Wahl

30. Juni 2017. Martin Kušej wird Direktor des Burgtheater, er, der mit Wien noch eine Rechnung offen hatte. Und die ersten Wiener Presse-Reaktionen zeigen sich angetan von der "starken Wahl" mit "Glamour-Faktor" und vermuten, dass die Wahl eine tiefe Befriedigung für ihn sei. 

Schwieriger Balanceakt

29. Juni 2017. Matthias Lilienthal, Hausmeier an den Münchner Kammerspielen, hat sich von Ronald Pohl für den Wiener Standard (29.6.2017) interviewen lassen, einige Kernsätze aus dem veröffentlichten Gespräch:

Fit für die Gegenwart

26. Juni 2017. Im Interview mit Tilman Abegg von den Ruhrnachrichten spricht Dortmunds Schauspiel-Intendant Kay Voges von seinem Wunsch, in Dortmund eine Akademie für Digitalität und Darstellende Kunst zu gründen, "die zum einen Fortbildung für Theaterangestellte sein kann, und zum anderen ein Ort der Forschung, wo das Zusammenspiel der Darstellenden Kunst mit der gegenwärtigen Technologie entwickelt werden kann". Dortmund sei auf der Liste der digitalen Produktionsstandorte in Deutschland auf Platz fünf und deutschlandweit führend in der Mikrotechnik, so wie das Schauspiel Dortmund im Gebrauch der digitalen Medien im klassischen Theater.

Fake Play?

24. Juni 2017. Russische Behören ermitteln im Umfeld Kirill Serebrennikows, Regisseur und Intendant des Moskauer Gogol-Theater. Der Vorwurf: Unterschlagung öffentlicher Gelder. Serebrennikows Wohnung wurde kürzlich durchsucht, er selbst mehrere Stunden lang vernommen. Wir berichteten. Nun nimmt das Verfahren eine absurde Wendung.

Positive Erwartungshaltung

22. Juni 2017. Die Medien kommentieren die Berufung von Nicolas Stemann und Benjamin von Blomberg nach Zürich.

Weniger Lohn, mehr Orchesterstellen, mehr Spektrum

22. Juni 2017. Stefan Rosinski, Geschäftsführer der Theater, Oper und Orchester GmbH Halle (TOOH), hat sich im Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung zu den Finanzproblemen seines Hauses geäußert (strukturelles Defizit von 1,2 Millionen Euro). Teils führt Rosinski die Probleme auf die "zu ehrgeizigen" Mittelkürzungen seitens des Landes Sachsen-Anhalt um drei Millionen Euro zurück, das sind zehn Prozent: "Gleichzeitig waren die qualitativen und quantitativen Leistungsziele grosso modo festgeschrieben worden. Das war illusionär. Bliebe es dabei, liefe das auf eine erhebliche strukturelle Maßnahme hinaus." Im Klartext: Spartenschließung.

Kulturkampf

21. Juni 2017. Die Kollegin Regine Müller hat für die Tageszeitung Die Welt (20.6.2017) den neuen Bühnenvereins-Chef Marc Grandmontagne gesprochen, hier einige Auszüge:

Schmeiß das Geld weg

17. Juni 2016. Performances stechen gerade bei den großen Kunstausstellungen hervor. An den "Skulptur Projekten" in Münster nehmen in den nächsten Monaten die Regisseurin Monika Gintersdorfer und der bildende Künstler Knut Klaßen teil. Christine Dössel nimmts zum Anlass für ein schönes Porträt in der Süddeutschen Zeitung