Salzburger Festspiele

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Begriff Definition
Salzburger Festspiele

Die Salzburger Festspiele finden jährlich im Sommer statt und wurden 1920 von Max Reinhardt gegründet. Seit 2006 stand ihnen Jürgen Flimm als Intendant vor. 2011 hat Alexander Pereira die Festspielintendanz übernommen. Als Schauspielchef amtiert seit 2011 der Schauspieler und Regisseur Sven-Eric Bechtolf. Er folgte Thomas Oberender nach. Seit 2015 trägt Sven Eric Bechtolf die Verantwortung für die künstlerische Gesamtplanung. 2017 übernimmt Marcus Hinterhäuser die Festspiel-Intendanz. Schauspielchefin wird Bettina Hering.

Im Rahmen der Salzburger Festspiele fand zwischen 2002 und 2014 der Wettbewerb um den "Montblanc Young Directors Award" statt, der mit 10.000 Euro dotiert war und zusammen mit einem Montblanc Max Reinhardt Pen vergeben wurde.

Texte zu den Salzburger Festspielen:

Der Notlicht-Skandal. Thomas Bernhardt und Salzburg (2007)

Fit for Fun in Salzburg. Die Festspiele als Festspiele der Körper (2007)

Der Hochkulturpromi (2007)

Zeitreisender. Rückwärtsgewandt. Daniel Kehlmanns Rede gegen das Regietheater (2009)
mit Presseschau und Redaktionsblog

Gott bewahre uns vor Eröffnungsreden. Daniel Kehlmann im Pressegespräch (2009)

Konsens der Anspruchslosen. Ein Kommentar zum Young Directors Project 2009

Picknick im Haus des Verjagten. Die Salzburger Festspiele feiern ihren Gründer (2010)

Theater mit Geld-zurück-Garantie. Die Festspiele blamieren sich mit der Familien-Causa Richter (2010)

Rücktrittsdrohung des neuen Intendanten und Einigung auf das Budget (2012)

Preiswürdig trotz Total-Vernebelung. Ein Kommentar zum Young Directors Project 2012

Presseschau: Interview mit dem ehemaligen Intendanten der Salzburger Festspiele Alexander Pereira (7/2014)

Meldung: Letzter Salzburger Young Directors Award an Nicolas Charaux (8/2014)

Presseschau: Die Presse und Die Süddeutsche Zeitung blicken kritisch zurück auf die Salzburger Festspiele (29.8./1.9.2015)

Meldung: Bettina Hering übernimmt die Schauspielleitung der Salzburger Festspiele (6.3.2015)



Nachtkritiken
zu Produktionen der Salzburger Festspiele:

Molière. Eine Passion von Feridun Zaimoglu, Günter Senkel und Luk Perceval, Regie: Luk Perceval (7/2007)

Quartett von Heiner Müller, Regie: Barbara Frey (8/2007)

Verbrechen und Strafe nach Fjodor Dostojeweski, Regie: Andrea Breth (7/2008)

Sad Face/Happy Face von Jan Lauwers und Needcompany (8/2008)

The Year of Magical Thinking von Joan Didion, Regie: David Hare (8/2008)

Fünf Tage im März von Toshiki Okada und chelfitsch (8/2008)

Die Räuber von Friedrich Schiller, Regie: Nicolas Stemann (8/2008)

Harper Regan von Simon Stephens, Regie: Ramin Gray (8/2008)

Judith/Juditha triumphans von Friedrich Hebbel und Antonio Vivaldi, Regie: Sebastian Nübling (7/2009)

Welcome to nowhere von Kenneth Collins (7/2009)

Die Bakchen von Euripides, szenische Lesung (7/2009)

Das letzte Band/Bis dass der Tag euch scheidet von Samuel Beckett und Peter Handke, Regie: Jossi Wieler (2009)

Die Welt ist groß und Rettung lauert überall nach Ilija Trojanow, Regie: Jette Steckel (8/2009)

You are here von Dries Verhoeven (8/2009)

Jedermann von Hugo von Hofmannsthal, Regie: Christian Stückl (7/2010)

Ödipus auf Kolonos von Sophokles, Regie: Peter Stein (7/2010)

Phädra von Jean Racine, Regie: Matthias Hartmann (7/2010)

Angst von Stefan Zweig, Regie: Jossi Wieler (7/2010)

Innenschau von Jakop Ahlbom (7/2010)

Notre Terreur (Im Bann des Schreckens) von D´ores et déjà, Regie: Sylvain Creuzevault (8/2010)

Mary Mother of Frankenstein von Claude Schmitz und Marie-France Collard (8/2010)

Tod in Theben von Jon Fosse nach Sophokles, Regie: Angela Richter (8/2010)

Faust 1 & 2 von Johann Wolfgang Goethe, Regie: Nicolas Stemann (7/2011)

Die vier Himmelsrichtungen von Roland Schimmelpfennig, Regie: Roland Schimmelpfennig (7/2011)

Immer noch Sturm von Peter Handke, Regie: Dimiter Gotscheff (8/2011)

Maß für Maß von William Shakespeare, Regie: Thomas Ostermeier (8/2011)

Mission Drift von The Team (8/2011)

A Games of You von Ontroerend Goed (8/2011)

Das ehemalige Haus von Signa (8/2011)

Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleist, Regie: Andrea Breth (7/2012)

Peer Gynt von Henrik Ibsen, Regie: Irina Brook (7/2012)

Der Bauer als Millionär von Ferdinand Raimund, Regie: Thalias Kompagnons (8/2012)

Jakob Reinhold Michael Lenz mit Texten von Jakob Michael Reinhold Lenz, Friedrich Oberlin und Georg Büchner, Regie: Cornelia Rainer (8/2012)

Éternelle Idole von Gisèle Vienne (8/2012)

Die Soldaten von Bernd Alois Zimmermann nach Jakob Michael Reinhold Lenz,
Regie: Alvis Hermanis (8/2012)

Meine Bienen. Eine Schneise von Händl Klaus (Stück) und Markus Kraler/Andreas Schett (Musik), Regie: Nicolas Liautard (8/2012)

La Tempête nach William Shakespeare, Regie: Irina Brook (8/2012)

Hamlet Cantabile nach William Shakespeare, Regie: Yo Sup Bae/Performance Group Tuida (8/2012)

Jedermann von Hugo von Hofmannsthal, Regie: Julian Crouch (7/2013)

Gawain von Harrison Birtwistle, Regie: Alvis Hermanis (7/2013)

Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller, Regie: Michael Thalheimer(7/2013)

The Animals and Children Took the Street von 1927 (7/2013)

Lumpazivagabundus von Johann Nestroy, Regie: Matthias Hartmann (8/2013)

Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare mit der Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, Regie: (8/2013)

Jedermann nach Hugo von Hofmannsthal, Regie: Bastian Kraft (8/2013)

Die letzten Tage der Menschheit von Karl Kraus, Regie: Georg Schmiedleitner (7/2014)

The Forbidden Zone, Regie: Katie Mitchell (7/2014)

Hinkemann von Ernst Toller, Regie: Milos Lolic (7/2014)

36566 Tage, Regie: Hans-Werner Kroesinger (8/2014)

Il trovatore von Guiseppe Verdis, Regie: Alvis Hermanis (8/2014)

Orpheus vom Little Bulb Theatre (8/2014)

Fierrabras von Franz Schubert, Regie: Peter Stein (8/2014)

Der Abschied von Walter Kappacher, Regie: Nicolas Charaux  (8/2014)

Don Juan kommt aus dem Krieg von Ödön von Horváth, Regie: Andreas Kriegenburg (8/2014)

Golem nach Motiven von Gustav Meyrink, Regie: Suzanne Andrade (8/2014)

Die Eroberung von Mexiko von Wolfgang Rihm, Regie: Peter Konwitschny (7/2015)

Clavigo von Johann Wolfgang v. Goethe, Regie: Stephan Kimmig (7/2015)

Komödie der Irrungen von William Shakespeare, Regie: Henry Mason (8/2015)

Mackie Messer. Eine Salzburger Dreigroschen Oper von Brecht/Weill, Julian Crouch und Sven-Eric Bechtolf (8/2015)

Endspiel von Samuel Beckett, Regie Dieter Dorn (7/2016)

Link:

www.salzburgerfestspiele.at