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Begriff Definition
Engel, Wolfgang

Wolfgang Engel, geboren am 13. August 1943 in Schwerin, ist Schauspieler und Regisseur. Bis 2008 war er Intendant des Schauspiels Leipzig, das sein Nachfolger Sebastian Hartmann in Centraltheater umbenannte.

Nach dem Abitur begann er in seiner Heimatstadt als Bühnenarbeiter, legte 1965 ohne Schauspielausbildung die Bühnenreifeprüfung ab und wurde 1968 ins Ensemble des Schweriner Theaters aufgenommen. Als Regisseur begann er in den 1970er Jahren zu arbeiten. Ab 1978 war er Dozent an der Berliner Schauspielschule "Ernst Busch". 1980 ging er als Regisseur ans Dresdener Staatsschauspiel, wo ihm der Durchbruch gelang. Engel wurde zu einem der wichtigsten Regisseure der DDR, deren Nationalpreis er 1989 jedoch ablehnte. Nach der Wende arbeitete Engel am Schauspiel Frankfurt/Main, bevor er 1996 die Intendanz in Leipzig übernahm.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Wolfgang Engel:

Die Orestie des Aischylos am Schauspiel Leipzig (1/2007)

Der Kaufmann von Venedig am Schauspiel Leipzig (9/2007)

Molière oder die Verschwörung der Heuchler am Schauspiel Leipzig (4/2008)

Joseph und seine Brüder am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2009)

Der Turm am Staatsschauspiel Dresden (9/2010)

Trilogie der schönen Ferienzeit am Düsseldorfer Schauspielhaus (3/2011)

Der Meister und Margarita am Staatsschauspiel Dresden (2/2012)

Othello. Venedigs Neger am Neuen Theater Halle (5/2012)

Hiob am Schauspiel Essen (10/2012)

Der Drache am Staatsschauspiel Dresden (4/2013)

Die letzten Tage der Menschheit am Staatsschauspiel Dresden (1/2014)

Königsallee am Düsseldorfer Schauspielhaus (8/2015)

England

England. Seit der Gründung im Mai 2007 dehnt nachtkritik.de sukzessive seine internationale Berichterstattung aus. In "Theaterbriefen" wird in loser Folge über Tendenzen, herausragende Künstler und Spielstätten sowie aktuelle Debatten aus Bühnenlandschaften jenseits des deutschen Sprachraums berichtet.

Die englische Theaterszene konzentriert sich in London, wo es abseits des musicaldominierten West-End eine Menge zu entdecken gibt, zum Beispiel: erfolgreich integratives Theater, wie Elisabeth Wellershaus es in ihren Theaterbriefen aus London beschreibt.

Das einzige komplett staatlich finanzierte Theater mit Repertoirebetrieb ist das National Theatre, ansonsten ist das Ensemble einer Produktion meistens provisorisch, und es wird en suite gespielt. Staatliche Förderungen werden vom Arts Council vergeben. Maßgabe: cultural diversity.

Die berühmteste Touring Company ist die Royal Shakespeare Company, die ihren Heimatsitz im Geburtsort des Dramatikers Stratford-upon-Avon hat.

Das 1997 wiederaufgebaute Londoner Globe Theatre soll anlässlich der Olympischen Spiele in der britischen Hauptstadt 2012 einen Shakespeare-Marathon beherbergen.


Theaterbriefe aus London
von Elisabeth Wellershaus:

Über das Integrationsbestreben der britischen Theater (12/2008)

Über erfolgreich integratives Theater in der britischen Hauptstadt (3/2009)


Links:

http://www.nationaltheatre.org.uk/

http://royalcourttheatre.com/

 

Siehe auch:

Forced Entertainment, Gob Squad, Dennis Kelly, Katie Mitchell, Lucy Prebble, Simon Stephens

English texts

Essays:

Playing Democracy – Christian Rakow about the New Game-Theatre and its political relevance (11/2013)

The Social Pressure of Conformity – Jacob Appelbaum's opening speech for Theater der Welt 2014 (5/2014)

Debate about the Future of Germany's City Theatres XVII – We must hold on to our old texts by letting them go, says Alexander Kerlin, Dramaturg at Theatre Dortmund (10/2014)

The Change Actor in the Digital Age – Nishant Shah looks beyond the Spectacle Imperative of the Social Web (9/2015)

 

Reports:

Crisis, what crisis? – a debate on theatre criticism and its crisis in the UK (10/2013)

Avantgarde Food for a Starving Audience – the Lyric Hammersmith's "Secret Theatre", Andrew Haydon from London (3/2014)

Political Theatre in Russia in the Year 2014 (7/2014)

German Playwright Marianna Salzmann reports on occupied Teatro Valle in Rome (8/2014)

Marianna Salzmann's postscript to her report on occupied Teatro Valle in Rome (8/2014)

The Edinburgh Festival Fringe 2014 (8/2014)

Belarus Free Theatre's "Staging A Revolution"-Festival in London (11/2015)

How Polish theatre is affected by the PiS-government's rightwing populism (2/2016)

Greece in the mirror – a statement about the situation of culture-makers in Greece, arising from the problems that occurred around the Athens Festival 2016 / by Lena Kitsopolou (4/2016)

- Theaterbrief Istanbul (2) - Turkish theatre in the view of the present situation

Erpulat, Nurkan

Nurkan Erpulat, geboren 1974 in Ankara, ist Theaterregisseur und Autor.

Erpulat absolvierte ein Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule in Izmir und ging 1998 nach Berlin, wo er erst Theaterpädagogik und ab 2003 Regie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" studierte.

Mit seinem 2010 in Ko-Produktion mit dem Ballhaus Naunynstraße Berlin auf der Ruhrtriennale herausgebrachten Schülerdrama "Verrücktes Blut" wurde er zum Berliner Theatertreffen 2011, zu radikal jung 2011 sowie, gemeinsam mit Co-Autor Jens Hillje, zu den Mülheimer Theatertagen 2011 eingeladen. Bis Ende der Spielzeit 2012/13 war Erpulat Hausregisseur am Düsseldorfer Schauspielhaus unter Intendant Staffan Valdemar Holm. Seit 2013 ist er Hausregisseur am Berliner Maxim Gorki Theater unter Intendantin Shermin Langhoff.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Nurkan Erpulat:

Man braucht keinen Reiseführer für ein Dorf, das man sieht beim Festival Beyond Belonging (11/2009)

Verrücktes Blut bei der Ruhrtriennale (9/2010)

Clash am Deutschen Theater Berlin (2/2011)

Das Schloss bei der Ruhrtriennale (9/2011)

Herr Kolpert am Düsseldorfer Schauspielhaus (1/2012)

Kinder der Sonne am Volkstheater Wien (4/2012)

Worringer Schlachten. Teil 3 am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2013)

Kasimir und Karoline am Düsseldorfer Schauspielhaus (5/2013)

Der Parasit am Düsseldorfer Schauspielhaus (9/2013)

Der Kirschgarten am Maxim Gorki Theater Berlin (11/2013)

Seid nett zu Mr. Sloane am Gorki Theater Berlin (11/2014)

Onkel Wanja am Maxim Gorki Theater Berlin (5/2015)

Die juristische Unschärfe einer Ehe am Maxim Gorki Theater Berlin (10/2015)

Love it or leave it! am Maxim Gorki Theater Berlin (11/2016)

Hundesöhne am Maxim Gorki Theater Berlin (10/2017)

Lö Grand Bal Almanya am Maxim Gorki Theater Berlin (5/2018)

Aus dem Nichts am Theater Bremen (2/2019)

Reichstags-Reenactment beim Kunstfest Weimar (8/2019)

 

Texte zu Nurkan Erpulat:

Der Regisseur Nurkan Erpulat (2011)

Esinencu, Nicoleta

Nicoleta Esinencu, geboren 1978 in der moldawischen Hauptstadt Chişinău, ist Dramatikerin.

Esinencu studierte Theaterwissenschaften und begann, eigene Stücke zu schreiben – die das Themenspektrum und den Formenkanon der moldauischen Dramatik, gelinde gesagt, erweiterten. "FUCK YOU, Eu.ro.PA" wurde 2005 im Reader des Rumänischen Pavillons der 51. Biennale von Venedig veröffentlicht und sorgte in der Republik Moldau für eine politische Kontroverse. Ein Jahr zuvor hatte die drastische Gesellschaftsschilderung in Form eines Monologes einer ungehorsamen Tochter ("Papa, ich muss dir etwas sagen...") in Rumänien aber bereits den dramacum-Preis für junge Dramatiker gewonnen. Weitere wütende Stücke wie "Zuckerfrei" folgten.

Esinencu erhielt mehrere Stipendien im Ausland, u.a. in Deutschland und Frankreich, und wurde auch in Russland, Japan, Schweden und Österreich aufgeführt. 2007 gründete sie ihre eigene Theatergruppe, das Mobile European Trailer Theatre, das in der Republik Moldau allerdings kaum Arbeitsmöglichkeiten hat.

Auf dem Festival-Portal nachtkritik-spieltriebe3.de zu dem Osnabrücker Eraufführungsfestival "Spieltriebe 3" nähert sich Petra Kohse an die Arbeit dieser politischen Autorin vom Rande Europas an. Außerdem ist Nicoleta Esinencu im Originalton zuhören.

 

Nachtkritiken zu Stücken von Nicoleta Esinencu:

A (II) Rh + beim Osnabrücker Festival "Spieltriebe 3" (9/2009, Nachtkritik für das Festivalportal nachtkritik-spieltriebe3.de)

Antidot (Gegenmittel) beim Dresdener Festival "After the Fall" (10/2009)

Clear History beim Festival "Many Years After..." im Berliner HAU (12/2012)

Dear Moldova, can we kiss just a little bit? als Gastspiel beim Festival radikal jung 2015 am Münchner Volkstheater (4/2014)

Rest of Europe am Schauspielhaus Graz (1/2018)

 

Weitere Texte u.a. zu Nicoleta Esinencu:

In Berlin stellte das Goethe Institut sein europaweites Theaterprojekt After the Fall vor (2009)

European Theatre Convention

European Theatre Convention (ETC) ist ein Netzwerk öffentlicher Theater in Europa.

Seiner Selbstbeschreibung nach will das 1988 gegründet Netzwerk den künstlerischen und kulturellen Austausch innerhalb Europas und die Mobilität von Künstlern erhöhen sowie zeitgenössische Theaterkunst fördern. Es begreift sich als politisches Netzwerk, das generationenübergreifend die Rolle des Theater in der Gestaltung der europäischen Öffentlichkeit stärken will.

Die ETC veranstaltet Konferenzen, Theaterfestivals, Workshops, internationale Gastspiele, Bildungs- und Förderprogramme für Künstler und Übersetzer.

Der ETC gehören mehr als 40 Theater in 25 Ländern an (Stand: März 2013). In Deutschland sind folgende Staats- und Stadttheater Mitglieder der ETC: Theater an der Parkaue Berlin, Deutsches Theater Berlin, Staatstheater Braunschweig, Theater Dortmund, Theater & Orchester Heidelberg, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Staatstheater Stuttgart, Hessisches Staatstheater Wiesbaden. Sowie die Festivals: Bad Hersfelder Festspiele, Kunstfestspiele Herrenhausen (Hannover).

Link:

www.etc-cte.org

Fabian, Jo

Jo Fabian, 1960 in Berlin geboren, ist Regisseur, Choreograph, Autor und Bühnenbildner.

Fabian studierte Schauspiel in Rostock und begann Mitte der 1980er Jahre als Schauspieler in Gera und Meiningen, wo auch erste Theatertexte und Regiearbeiten entstanden. 1989 gründete er in Berlin die freie Gruppe "example dept", arbeitete im Theater unterm Dach und wurde in den 1990er Jahren auch überregional bekannt. Neben der freien Theaterarbeit war Fabian immer wieder auch an Stadttheatern aktiv und hat Projekte entwickelt, die bildende und darstellende Kunst, Lichtdesign, Tanz und Architektur verbinden. Mit der Spielzeit 2017/18 ist Fabian Schauspieldirektor in Cottbus.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Jo Fabian:

Wendelgard.the First level am Theater Junge Generation Dresden (3/2010)

Die Weber am Neuen Theater Halle (9/2011)

Werwolf am Theater Junge Generation Dresden (3/2012)

Das Guericke-Labyrinth am Theater Magdeburg (6/2012)

Kabale und Liebe am Theater an der Ruhr Mülheim (11/2012)

Leben des Galilei am Neuen Theater Halle (5/2013)

Sobald fünf Jahre vergehen (Legende von der Zeit) am Schauspiel Stuttgart (3/2014)

Wilhelm Tell am Jungen Theater an der Ruhr Mülheim (4/2014)

Der Spiegel im Spiegel am Theater Halle (11/2014)

Auf der großen Straße im Theater an der Ruhr Mülheim (3/2015)

Onkel Wanja am Staatstheater Cottbus (11/2017)

Ein Volksfeind am Staatstheater Cottbus (5/2019)

Weitere Texte zu Jo Fabian auf nachtkritik:

Meldung: Jo Fabian wird Schauspieldirektor in Cottbus (9/2016)


Link:

www.nofish-nocheese.de

Fabre, Jan

Jan Fabre, 1958 in Antwerpen geboren, ist Bildender Künstler, Regisseur und Choreograf.

Jan Fabre wurde in den 1970er Jahren zunächst durch seine Aktionskunst bekannt. Später setzte sich Fabre intensiv mit der Bildhauerei auseinander. Hierfür ließ er sich u.a. von flämischen Altmeistern inspirieren. Der Körper und seine Anatomie waren für ihn seither eine Konstante in seiner Arbeit, zu der sich bald auch Tanz und Darstellende Kunst gesellten.

Als einer der ersten Theatermacher realisierte Fabre mehrstündige Echtzeitperformances, sogenannte "Real time Installationen". Seit 1986 entstehen seine zwischen Tanz, Theater und Performance genreübergreifend angelegten Arbeiten im Wesentlichen mit der von ihm (ebenfalls 1986) mitgegründeten und in Antwerpen ansässigen Gruppe "Troubelyn", deren Künstlerischer Leiter er ist.


Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jan Fabre:

Requiem einer Metamorphose bei der Ruhtriennale (9/2007)

Drugs kept me alive beim Festival Tanz im August Berlin (8/2012)

Mount Olympus beim Festival Foreign Affairs Berlin (6/2015)

Belgian Rules / Belgium Rules beim Wiener Festival ImpulsTanz (7/2017)

Andere Beiträge zu Jan Fabre:

Meldung: Jan Fabre tritt als Leiter des Theaterfestivals Athen und Epidauros zurück (2/2016)

Meldung: Machtmissbrauchsvorwürfe gegen Jan Fabre (9/2018)

Presseschau: Die Berliner Zeitung sieht im Fall Jan Fabre ein Symptom für das Ende des Geniekults in der Kunst (9/2018)

Link:

www.janfabre.be

Faldbakken, Matias

Matias Faldbakken, 1973 in Dänemark geboren, ist ein norwegischer Schriftsteller und bildender Künstler.

Im Jahr 2007 vertrat Faldbakken u.a. Norwegen bei der Biennale in Venedig. Mehrere seiner Romane wurden für das Theater adaptiert.

Nachtkritiken gibt es zu:

The Cocka Hola Company am Staatstheater Stuttgart (1/2008)

Noras Baby am Staatstheater Stuttgart (10/2008)

Final Girl am Theater Basel (12/2009)

Macht und Rebel am Theater Freiburg (4/2010)

Unfun am Centraltheater Leipzig (6/2010)

Fassbinder, Rainer Werner

Rainer Werner Fassbinder, geboren am 31. Mai 1945 im bayrischen Bad Wörishofen und gestorben am 10. Juni 1982 in München, war Schauspieler, Dramatiker, Filmproduzent und Regisseur.

Fassbinder machte von 1964 bis 1966 eine Schauspielausbildung am Münchner Schauspielstudio Leonard. 1967 schloss er sich dem Münchner action-theater an, aus dem 1968 Fassbinders antitheater hervorging. Fassbinders etwa zehnköpfiges Ensemble, darunter Hanna Schygulla, Irm Hermann, Ingrid Caven, Kurt Raab und Peer Raben, sollte auch seine Filmarbeit später entscheidend prägen. Im antitheater wurde 1968 Fassbinders Stück "Katzelmacher" uraufgeführt, 1969 "Anarchie in Bayern", "Preparadise now" oder "Blut am Hals der Katze". Prägende Theaterarbeiten entstanden ab 1969 auch am Bremer Theater, darunter sein 1971 von ihm selbst uraufgeführtes Stück "Bremer Freiheit". Es folgten Regiearbeiten am Franfurter Theater am Turm, dessen Intendant Fassbinder 1974/75 kurzzeitig war, und am Schauspielhaus Bochum. Auch als Fassbinder in den 1970er Jahren schon bedeutende Fernseh- und Kinofilme drehte, schrieb er weiter für das Theater, darunter sein umstrittenes Frankfurter Stück "Der Müll, die Stadt und der Tod" (1975). Seine letzte Theaterarbeit entstand 1976 am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg.

Nachtkritiken zu Stücken und nach Stoffen von Rainer Werner Fassbinder:

Warum läuft Herr R. Amok? (zusammen mit "Vor den Vätern sterben die Söhne") am Staatstheater Stuttgart (5/2007)

Die Ehe der Maria Braun an den Münchner Kammerspielen (6/2007)

Die dritte Generation am Staatstheater Stuttgart (10/2007)

In einem Jahr mit 13 Monden am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (3/2008)

Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Bremer Theater (10/2008)

Berlin Ernstreuterplatz (nach Fassbinders TV-Serie "Berlin Alexanderplatz") am Berliner Maxim Gorki Theater (4/2009)

Fassbinder (Nur eine Scheibe Brot / Der Müll, die Stadt und der Tod / Blut am Hals der Katze) im Theater an der Ruhr in Mülheim (9/2009)

Katzelmacher am Theater Osnabrück (3/2010)

In einem Jahr mit 13 Monden am Bremer Theater (4/2011)

Angst essen Seele auf am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin (10/2011)

Satansbraten an den Münchner Kammerspielen (3/2012)

Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Residenztheater München (3/2012)

Katzelmacher am Staatstheater Mainz (11/2012)

Welt am Draht beim Cyberleiber-Festival am Theater Dortmund (6/2013)

Angst essen Seele auf am Maxim Gorki Theater (6/2014)

Katzelmacher am Staatsschauspiel Dresden (Regie 12/2014)

Weitere Texte zu Rainer Werner Fassbinder:

Rainer Werner Fassbinder: THEATER im Deutschen Theatermuseum München (7/2012)

Link:

www.fassbinderfoundation.de