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Begriff Definition
Avignon – Festival d'Avignon

Das Festival d'Avignon ist ein internationales Theaterfestival, das jedes Jahr im Sommer in der französischen Stadt Avignon stattfindet. Seit 2014 leitet Olivier Py das Festival.

1947 vom legendären französischen Theaterregisseur Jean Vilar (1912-1971) gegründet, war das Festival d'Avignon von dem Gedanken getragen, Kunstfestivals nicht (wie damals üblich) alleine für gesellschaftliche Eliten, sondern für alle zu veranstalten und Hoch- und Volkskultur ohne Qualitätsverlust für einander zu öffnen. Das Theaterfestival besteht aus zwei Sektionen: dem "In"-Festival, dessen Programm jährlich von einem Artiste associé kuratiert wird und dem "Off"-Teil, das Fringe-Produktionen aus der ganzen Welt zeigt. Die 2014er Ausgabe des Festivals wurde durch Streiks der Mitarbeiter beeinträchtigt.

Nachtkritiken zu Festivalproduktionen und Berichte:

Das Schweigen der Kommunisten, R: Jean-Pierre Vincent (7/2007)

Der Tausch, R: Julie Brochen (7/2007)

Festivalreportage (u.a. Romeo Castellucci: Hey Girl!) (7/2007)

Inferno und Purgatorio, R: Romeo Castellucci (7/2008)

Ricercar, R: François Tanguy (7/2008)

Seuls, Solo von Wajdi Mouawad (7/2008)

Je tremble, R: Joël Pommerat (7/2008)

Feux, R: Daniel Jeanneteau und Marie-Christine Soma (7/2008)

Partage de Midi, R: Gaël Baron, Nicolas Bouchaud, Charlotte Clamens, Valérie Dréville, Jean-François Sivadier (7/2008)

Une Fête pour Boris, R: Denis Marleau (7/2009)

Le Sang de Promesses, R: Wajdi Mouawads (7/2009)

La Guerre de fils..., R: Amos Gitai (7/2009)

Papperlapapp, R: Christoph Marthaler (7/2010)

Gardenia, R: Alain Platel (7/2010)

Boris Charmatz: Enfant / Arthur Nauzyciel: Jan Karski (Mon nom est une fiction) / Vincent Macaigne: Au moins j'aurai laissé un beau cadavre) (7/2011)

Nouveau Roman, R: Christophe Honoré (7/2012)

Disabled Theater, R: Jérôme Bel (7/2012)

Six Personnages en quête d'auteur, R: Stéphane Braunschweig (7/2012)

Puz/zle, R: Sidi Larbi Cherkaoui (7/2012)

Par les villages / Über die Dörfer R: Stanislas Nordey (7/2013)

Shéda R: Dieudonné Niangouna (7/2013)

Cour d'honneur R: Jérôme Bel (7/2013)

Orlando ou L'impatience, R: Olivier Py (7/2014)

Le Prince de Hombourg, R: Giorgio Barberio Corsetti (7/2014)

Bericht vom Festival d’Avignon 2015: Der Wunsch nach mehr Politik trifft verschiedene Arten des Verschwindens (7/2015)

Karamazov, R: Jean Bellorini (7/2016)

Ibsen Huis (7/2017)

Grensgeval (Borderline) (7/2017)


Link:

www.festival-avignon.com

Baal-Urheberrechtsstreit

Am 15. Januar 2015 hatte am Münchner Residenztheater Bertolt Brechts Baal in der Regie von Frank Castorf Premiere. Brechts Stück wurde in den Vietnam-Krieg verlegt, u.a. mit Francis Ford Coppolas "Apocalypse Now" und Texten Carl Schmitts verschnitten, weshalb aus Sicht der Brecht-Erben die "Werkeinheit" nicht gewahrt wurde. Der Suhrkamp-Verlag als ihr Vertreter erstritt deshalb Mitte Februar vor dem Landgericht München 1 die Absetzung der zum Theatertreffen 2015 geladenen Inszenierung. Der Vergleich zwischen dem Verlag und dem Theater lautete dahingehend, dass die Inszenierung noch einmal in München und einmal beim Theatertreffen in Berlin gezeigt werden dürfe.

Texte zum Urheberrechtsstreit um "Baal":

Meldung vom 30. Januar 2015: Absetzung von Frank Castorfs "Baal" soll erklagt werden

Presseschau vom 17. Februar 2015: Stimmen zum Verbotsverfahren gegen Castorfs "Baal"

Meldung vom 18. Februar 2015: Einigung zwischen Suhrkamp und Residenztheater

Bericht vom Prozess Suhrkamp vs. Residenztheater von Rupprecht Podszun

Presseschau 22. Februar 2015: Leander Haußmann mischt sich in "Baal"-Streit ein

Blog vom 5. März 2015: Thomas Pigor liefert die Begleitmusik zum Urheberrechtsstreit

Presseschau vom 15. März 2015: Sibylle Berg zum Urheberrechtsstreit um "Baal"

Magazinrundschau März 2015, u.a. mit Kommentaren zum "Baal"-Fall

Presseschau vom 19. März 2015: Im Zeit-Interview spricht Frank Castorf über "Baal"-Verbot

Meldung 17. April 2015: Keine Neuauflage für Frank Castorfs Münchner "Baal"-Inszenierung

Magazinrundschau April 2015, u.a. über die Sicht der Verleger auf den Fall "Baal"

Nach Baal: Dürfen Regisseure remixen? Eine kleine Theatergeschichte der jüngeren Urheberrechtsdebatte von Rupprecht Podszun (Der Text wurde mit dem Michael-Althen-Kritikerpreis 2015 ausgezeichnet.)

Gemeinsame Erklärung dreier Theaterverlage zum Urheberrechtsstreit

Das Recht der Regisseure auf freie Nutzung der Theaterstücke von Jan Froehlich

Presseschau vom 19. Juli 2015 – Die Süddeutsche Zeitung rollt die Urheberrechtsdebatte um Castorfs "Baal" noch einmal auf

Presseschau vom 22. Juli 2015 – Die Süddeutsche Zeitung legt noch einmal zur "Baal"-Debatte nach

Bachmann, Stefan

Stefan Bachmann, 1966 in Zürich geboren, ist Theaterregisseur und Intendant des Schauspiel Köln.

Bachmann begann seine Theaterlaufbahn 1989 als Hospitant bei Luc Bondy an der Berliner Schaubühne. 1992 war er in Berlin einer der Mitbegründer des Theaters Affekt, zu dem auch Thomas Jonigk, Lars-Ole Walburg und Ricarda Beilharz gehörten. Nach Regiearbeiten an der Berliner Volksbühne, dem Zürcher Neumarkt Theater und dem Hamburger Schauspielhaus war er von 1998 bis 2005 Schauspieldirektor am Theater Basel. Seitdem arbeitet er als freier Regisseur.

Mehrfach wurde Bachmann zum Berliner Theatertreffen eingeladen, erstmals 1996 mit Goethes "Die Wahlverwandtschaften" vom Zürcher Neumarkt Theater, zuletzt 2011 mit Kathrin Rögglas Stück Die Beteiligten vom Wiener Burgtheater. Mit der Spielzeit 2013/14 übernahm Bachmann die Intendanz am Schauspiel Köln und wurde damit Nachfolger von Karin Beier.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Stefan Bachmann:

Die Gottlosen am Berliner Maxim Gorki Theater (3/2007)

Verbrennungen am Burgtheater Wien (9/2007 – eine Arbeit, die 2008 mit dem österreichischen Theaterpreis Nestroy ausgezeichnet wurde)

Maß für Maß am Hamburger Thalia Theater (10/2007)

Maria Stuart am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2008)

Das Leben ein Traum am Hamburger Thalia Theater (6/2008)

Zauberberg am Berliner Maxim Gorki Theater (9/2008)

Trilogie des Wiedersehens am Burgtheater Wien (3/2009)

Martin Salander am Schauspielhaus Zürich (9/2009)

Lorenzaccio am Burgtheater Wien (10/2009)

Ach, da bist du ja! am Schauspielhaus Düsseldorf (1/2010)

Geschichten aus dem Wiener Wald am Burgtheater Wien (4/2010)

Die Beteiligten am Akademietheater Wien (10/2010)

Geri am Schauspielhaus Zürich (12/2010)

Perikles im Kasino des Burgtheaters Wien (9/2011)

Das steinerne Brautbett am Staatsschauspiel Dresden (10/2011)

Winterreise am Akademietheater Wien (4/2012)

Genesis. Die Bibel, Teil 1 am Zürcher Schauspielhaus (9/2012)

Der Parasit bei den Internationalen Schillertagen am Nationaltheater Mannheim, in Koproduktion mit dem Staatsschauspiel Dresden (6/2013)

Der Streik am Schauspiel Köln (10/2013)

Der Kaufmann von Venedig am Schauspiel Köln (2/2014)

Habe die Ehre am Schauspiel Köln (5/2014)

Das Käthchen von Heilbronn am Schauspiel Köln (10/2014)

Parzival am Schauspiel Köln (2/2015)

Lehman Brothers. Aufstieg und Fall einer Dynastie am Staatsschauspiel Dresden (6/2015)

Geschichten aus dem Wiener Wald am Schauspiel Köln (10/2015)

Hamlet am Schauspiel Köln (9/2016)

Wilhelm Tell am Theater Basel (2/2017)

Geächtet am Schauspiel Köln  (5/2017)

Peer Gynt am Schauspiel Köln (9/2017)

 

Weitere Beiträge zu Stefan Bachmann

Stefan Bachmann über sein erstes Jahr als Intendant des Schauspiels Köln (Presseschau vom 31. August 2014)

 

Badora, Anna

Anna Badora, geboren 1951 Częstochowa/Polen, ist Regisseurin und Intendantin.

Nach einer Schauspielausbildung an der Staatlichen Hochschule für Darstellende Künste in Krakau studierte Anna Badora als erste Frau am Max-Reinhardt-Seminar in Wien Regie. Zwischen 1982 und 1984 war Badora als Regieassistentin am Schauspielhaus Köln engagiert, wo sie auch zu inszenieren begann. Später arbeitete sie frei in München, Wien und Darmstadt und von 1986 bis 1988 als Hausregisseurin in Basel.

Von 1991 bis 1996 übernahm Badora die Schauspieldirektion am Staatstheater Mainz, von 1996 bis 2006 die Generalintendanz des Düsseldorfer Schauspielhauses. 2006 wurde sie geschäftsführende Intendantin des Schauspielhauses Graz. Für ihre Uraufführungsinszenierung von Daniel Kehlmanns "Geister in Princeton" erhielt Anna Badora 2012 einen Nestroy-Preis. Seit der Saison 2015/16 leitet Anna Badora das Wiener Volkstheater.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Anna Badora:

Medea am Schauspielhaus Graz (9/2006, als Teil eines Essays über Antike-Inszenierungen)

Antigone am Schauspielhaus Graz (4/2008)

Geister in Princeton am Schauspielhaus Graz (9/2011)

Klytaimnestra am Schauspielhaus Graz (3/2013)

Thalerhof am Schauspielhaus Graz (9/2013)

Fasching am Volkstheater Wien (9/2015)

Medea am Volkstheater Wien (11/2016)

Iphighenie in Aulis / Occident Express am Volkstheater Wien (9/2017)

Bärfuss, Lukas

Lukas Bärfuss, geboren am 30. Dezember 1971 in Thun/Schweiz, ist Autor und Dramatiker.

Gemeinsam mit dem Regisseur Samuel Schwarz und Udo Israel gründete er 1998 die Schweizer Off-Theatergruppe 400asa, für die er mehrere Stücke schrieb. 2003 kürte ihn Theater heute zum Nachwuchsautor des Jahres. 2005 erhielt Bärfuss für sein Stück "Der Bus" den Mülheimer Dramatikerpreis. Sein Romandebüt legte er 2008 mit "Hundert Tage", einem Buch über den Völkermord in Ruanda, vor.

Bärfuss ist Träger zahlreicher Literaturpreise, darunter der Anna-Seghers-Preis 2008, der Hans-Fallada-Preis 2010, der Nicolas-Born-Preis 2015 und der Johann-Peter-Hebel-Preis 2016.

Nachtkritiken zu Stücken von Lukas Bärfuss:

Die Probe (der brave Simon Korach) in der Box des Deutschen Theaters Berlin (4/2007)

Die sexuellen Neurosen unserer Eltern als Gastspiel des Moskauer Zentrums für Dramatik und Regie am Maxim Gorki Theater Berlin (6/2007)

Ebenda – Ein Gedächtnistheater am Stadttheater Bern (10/2008)

Biffy und Wutz (mit Noël Dernesch) beim Steirischen Herbst in Graz (10/2008)

Amygdala. Vollständige Fragmente einer unvollständigen Stadt in der Langen Nacht der Autoren bei den Autorentheatertagen 2009 am Thalia Theater Hamburg (5/2009)

Öl am Deutschen Theater Berlin (9/2009)

Parzival am Schauspiel Hannover (1/2010)

Malaga am Schauspielhaus Zürich (5/2010)

Parzival am Stadttheater Bern (12/2010)

Zwanzigtausend Seiten am Schauspielhaus Zürich (2/2012)

"Die schwarzen Hallen" im Rahmen von Arm und Reich am Schauspielhaus Zürich (5/2013)

Öl am Theater Heidelberg (6/2013)

20.000 Seiten am Staatsschauspiel Dresden (1/2014)

Frau Schmitz am Schauspielhaus Zürich (10/2016)

 

Weitere Beiträge zu Lukas Bärfuss:

Buchkritik zu seinem Roman Koala (3/2014)

Meldung – Lukas Bärfuss erhält Berliner Literaturpreis 2013 (10/2012)

Meldung Schweizer Buchpreis an Lukas Bärfuss (11/2014)

Meldung Nicolas-Born-Preis für Lukas Bärfuss (8/2015)

Presseschau – Der Zürcher Tagesanzeiger dokumentiert die Rede von Lukas Bärfuss zum Abschluss des Schweizer Theatertreffens (6/2015)

 

Bartkowiak, Brit

Brit Bartkowiak, geboren 1980, ist Theaterregisseurin.

Nach dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft in Mainz und in Wellington/Neuseeland studierte sie Schauspieltheaterregie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Von 2009 bis 2013 Regieassistentin am Deutschen Theater Berlin. Danach freie Regisseurin unter anderem am DT Berlin, am Staatstheater Oldenburg, an der Landesbühne Niedersachsen Nord in Wilhelmshaven, am Schauspielhaus Düsseldorf, am Staatstheater Mainz.

nachtkritiken zu Inszenierungen von Brit Bartkowiak:

Muttersprache Mameloschn (UA) am Deutschten Theater Berlin (9/2012)

Waisen am Theater an der Glocksee Hannover (4/2014)

Lilli / HEINER Intra MurosLilli / HEINER Intra Muros am Staatstheater Mainz (10/2014)

Land der ersten Dinge am Deutschen Theater Berlin (11/2014)

In meinem Alter rauche ich immer noch heimlich am Theater Ingolstadt (5/2016)

Begehren am Staatstheater Mainz (12/2016)

Bluthochzeit am Mainfrankentheater Würzburg (5/2017)

Versetzung am Deutschen Theater Berlin (11/2017)

Bauer, Claudia

Claudia Bauer, 1966 in Landshut geboren, wo sie mit Thomas Ostermeier und Jens Hillje zur Schule ging, ist Regisseurin.

An der Berliner Hochschule für Regie und Schauspielkunst "Ernst Busch" absolvierte sie ein Schauspiel- und Regiestudium. Von 1999 bis 2004 war Bauer künstlerische Leiterin des Theaterhauses Jena. Mit der Leipziger Peter-Richter-Romanadaption "89/90" wurde sie 2017 erstmals zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Claudia Bauer:

Vor der Sintflut am Staatstheater Stuttgart (3/2008)

Auferstehungsblues bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2008)

Kabale und Liebe am Staatstheater Stuttgart (3/2009)

Das Prinzip Meese, szenische Lesung des Stücks von Oliver Kluck beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens (5/2009)

Virgin Queen im Prater der Berliner Volksbühne (6/2009)

Im Dickicht der Städte am Schauspielhaus Wuppertal (10/2009)

Don Quichote am Theater Magdeburg (12/2009)

Macbeth am Schauspielhaus Wuppertal (9/2010)

Peer Gynt am Theater Chemnitz (1/2011)

Der Reigen am Theater Magdeburg (4/2011)

Der Balkon am Theater Heidelberg (10/2011)

King Kong Theorie am Neuen Theater Halle (11/2011)

Seymour oder ich bin nur aus Versehen hier am Schauspiel Hannover (1/2012)

Endstation Sehnsucht am Schauspielhaus Wuppertal (2/2012)

Salome am Theater Chemnitz (5/2012)

Welt am Draht am Schauspiel Dortmund (6/2013)

Und dann am Schauspiel Leipzig (10/2013)

Republik der Wölfe am Theater Dortmund (2/2014)

Faust am Konzert Theater Bern (9/2014)

Die Verwirrungen des Zöglings Törleß am Schauspiel Hannover (2/2015)

Antonius und Cleopatra am Staatstheater Mainz (6/2015)

Metropolis am Schauspiel Leipzig (2/2016)

Der Menschen Feind am Theater Basel (4/2016)

89/90 am Schauspiel Leipzig (9/2016)

Amerika am Schauspiel Hannover (1/2017)

geister sind auch nur menschen am Schauspiel Leipzig (3/2017)

Schlaraffenland am Theater Basel (5/2017)

Faust :: Mein Brustkorb : Mein Helm am Schauspielhaus Graz (9/2017)

Bauer, Markus

Markus Bauer, 1973 in Heilbronn geboren, ist Autor und Regisseur.

Bauer studierte Theater- und Literaturwissenschaft in Leipzig und Wien und war Regieassistent an Theatern in Stuttgart und Konstanz. Sein Stück "stehende gewässer" wurde 2008 mit dem Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet und 2009 zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens eingeladen. Sein Stück "Verachtung" lief 2012 im Autorenwettbewerb des Heidelberger Stückemarktes.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Markus Bauer:

A Clockwork Orange am Landestheater Schleswig-Holstein / Rendsburg (12/2011)

Baumann, Catja

Catja Baumann, 1980 in Tübingen geboren, ist Regisseurin.

Baumann studierte Theater- und Medienwissenschaften, Geschichte und Pädagogik an der Universität Erlangen und absolvierte ein Regiestudium am Mozarteum in Salzburg. Von 2010 bis 2012 leitete sie die Spielstätte Nord am Staatstheater Stuttgart..

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Catja Baumann:

La Línea am Staatstheater Stuttgart (9/2009)

Die Demjanjuk-Prozesse am Theater Heidelberg (3/2010)

Romeo & Julia am Staatstheater Stuttgart (12/2010)

Die dunkle Unermesslichkeit des Todes am Staatstheater Stuttgart (2/2011)

Verrücktes Blut am Staatstheater Braunschweig (11/2011, Co-Regie)

Salmans Kopf am Staatstheater Stuttgart (9/2012)

Der Kaufmann von Venedig am Rheinischen Landestheater Neuss (5/2013)

Jenny Jannowitz bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2014), später Staatstheater Braunschweig

Baumeister, Eva-Maria

Eva-Maria Baumeister, geboren 1978 in Arnsberg (Westfalen), ist Regisseurin.

Sie studierte Theaterwissenschaft an der Universität von Amsterdam und Regie an der Schule des Theaters der Keller in Köln sowie an der Folkwang Hochschule in Essen. Von 2006 bis 2007 war sie Künstlerische Leiterin des Kaltstart-Festivals in Hamburg.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Eva-Maria Baumeister:

Verschwinden oder Die Nacht wird abgeschafft am Staatstheater Mainz (01/2008)

Bermudadreieck am Schauspielhaus Bochum (11/2009)

Orangenhaut am Theater Trier (1/2011)