lexikon

Suche nach Begriffen im Lexikon (Reguläre Ausdrücke erlaubt)
Beginnt mit Enthält Genauer Treffer
Alle A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Begriff Definition
Bechtel, Clemens

Clemens Bechtel, geboren 1964 in Heidelberg, ist Regisseur.

Bechtel studierte Angewandte Theaterwissenschaften an der Universität Gießen. Seit 1995 arbeitet er als freier Regisseur in Deutschland, der Schweiz, in Ungarn, Rumänien, Dänemark und Afrika. Für seine Inszenierung "Staats-Sicherheiten" am Hans-Otto-Theater Potsdam wurde er 2009 mit dem Friedrich-Luft-Preis der Berliner Morgenpost ausgezeichnet. Im westafrikanischen Mali realisierte er 2008 mit afrikanischen Schauspielern ein Theaterprojekt zum Thema Migration, in der Spielzeit 2013/14 war er künstlerischer Leiter des globalen Theaternetzwerks "Hunger for Trade" und entwickelte den deutschen Beitrag "Cargo Fleisch".

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Clemens Bechtel:

Staats-Sicherheiten am Hans-Otto-Theater Potsdam (10/2008), ausgezeichnet mit dem Friedrich-Luft-Preis 2009

Vom Widerstehen am Hans-Otto-Theater Potsdam (11/2009)

Potsdam - Kundus am Hans-Otto-Theater Potsdam (1/2011)

Nkhata Bay am Thater Konstanz (4/2011)

Welt 3.0 – Maschinerie Hilfe (UA) am Theater Konstanz (6/2012)

Cargo Fleisch am Schauspielhaus Hamburg (4/2014)

Soldaten am Staatsschauspiel Dresden (3/2015)

For Sale am Theater Freiburg (3/2016)

 

Weitere Beiträge von und zu Clemens Bechtel:

Theaterbrief aus Burundi – Bechtel berichtet für nachtkritik.de über das Theaterfestival "Buja Sans Tabou" in der Hauptstadt Bujumbura (4/2015)

Bechtolf, Sven-Eric

Sven-Eric Bechtolf, am 13. Dezember 1957 in Darmstadt geboren, ist Schauspieler, Regisseur und seit der Spielzeit 2011/12 Schauspielchef der Salzburger Festspiele, 2015/16 außerdem Interimsintendant zwischen Alexander Pereira und Markus Hinterhäuser.

Am Salzburger Mozarteum zum Schauspieler ausgebildet, arbeitete Bechtolf am Zürcher Schauspielhaus und am Schauspielhaus Bochum, ehe er 1988 ans Thalia Theater Hamburg wechselte, wo er 1994 auch zu inszenieren begann. Von 1999 bis 2006 war er festes Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. Seine Ernennung zum Salzburger Schauspielchef war nicht unumstritten.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von und mit Sven-Eric Bechtolf:

Verbrechen und Strafe bei den Salzburger Festspielen (7/2008 | Schauspieler)

Der zerbrochne Krug bei der Ruhrtriennale (9/2009 | Schauspieler)

Richard II. – Solo eines Königs am Thalia Theater Hamburg (11/2009 | Schauspieler)

Geschichten aus dem Wiener Wald am Wiener Burgtheater (4/2010, Co-Regie mit Stefan Bachmann)

Was ihr wollt am Wiener Burgtheater (12/2010 | Schauspieler)

Mackie Messer. Eine Salzburger Dreigroschenoper bei den Salzburger Festspielen (8/2015 | Co-Regie mit Julian Crouch)

Beck, Andreas

Andreas Beck, am 5. Juni 1965 in Mülheim an der Ruhr geboren, ist Dramaturg, Regisseur und Theaterleiter.

Beck studierte Kunstgeschichte, Soziologie und Theaterwissenschaft in München und Bologna. In den frühen 1990er Jahren arbeitete er als freier Regisseur, ehe er ab 1994 als Dramaturg am Bayerischen Staatsschauspiel in München, später am Schauspiel des Staatstheaters Stuttgart und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg arbeitete, wo er auch Autorenprojekte leitete. 2002 ging er als Dramaturg ans Burgtheater Wien. 2007 übernahm Beck die Künstlerische Leitung und Geschäftsführung des Schauspielhauses Wien und positionierte das Haus mit dem Schwerpunkt auf neuer Dramatik. Für seinen Neustart am Schauspielhaus Wien erhielt er 2008 den Nestroy Spezialpreis. Mit der Spielzeit 2015/16 übernahm Beck die Intendanz des Theaters Basel.

Beiträge zu Andreas Beck auf nachtkritik.de:

Presseschau: Gespräch mit dem Direktor des Wiener Schauspielhauses Andreas Beck (12/2012)

Meldung: Andreas Beck wird neuer Intendant des Theaters Basel (10/2013)

Becker, Marc

Marc Becker, geboren 1969 in Bremen, ist Regisseur und Autor.

Becker studierte Theater- und Politikwissenschaften und Neuere deutsche Literatur in Erlangen und begann seine Theaterkarriere in der freien Szene als Schauspieler. Mitte der 1990er Jahre verlegte er sich aufs Inszenieren und Stücke-Schreiben.

2004 wurde er für seine Inszenierung "Margot und Hannelore – ein deutsches Königinnendrama" am Theaterhaus Jena mit dem Impulse-Preis ausgezeichnet. 2006 war er mit seinem Fußballkrimi "Wir im Finale" für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert. Von 2006 bis 2014 war Becker Hausautor und Hausregisseur am Oldenburgischen Staatstheater.

Nachtkritiken zu Stücken und Inszenierungen von Marc Becker:

Faust I am Oldenburgischen Staatstheater (10/2007)

Glück für alle (UA) am Oldenburgischen Staatstheater (5/2008)

Don Quijote und Sancho Pansa am Oldenburgischen Staatstheater (9/2008)

Wir im Finale am Theater Freiburg, inszeniert von Marcus Lobbes (12/2009)

Tartuffe am Oldenburgischen Staatstheater (3/2011)

Im Namen der Sicherheit (UA) am Staatstheater Braunschweig (12/2011)

Avanti Infantilitanti (UA) am Oldenburgischen Staatstheater (4/2012)

Die Kontrakte des Kaufmanns am Staatstheater Braunschweig (11/2012)

Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui am Staatstheater Oldenburg (6/2013)

Munch und Van Gogh am Theater Bremen, inszeniert von Jo Strömgren (3/2014)

Beier, Karin

Karin Beier, 1965 in Köln geboren, ist Regisseurin und seit der Spielzeit 2013/14 Intendantin des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg.

In Köln studierte die Tochter einer britischen Mutter Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Anglistik. Gemeinsam mit Elmar Goerden gründete sie 1986 die international zusammengesetzte freie Gruppe "Countercheck Quarrelsome" (CCQ), mit der sie originalsprachige Shakespeare-Aufführungen herausbrachte.

1991 ging sie als Regieassistentin ans Düsseldorfer Schauspielhaus. Ihre erste Düsseldorfer Regiearbeit war 1992 George Taboris "Die 25. Stunde". Beiers 1993 ebenfalls am Düsseldorfer Schauspielhaus entstandene Romeo-und-Julia-Inszenierung wurde 1994 zum Berliner Theatertreffen eingeladen, es folgen weitere Einladungen, zuletzt 2016 mit "Schiff der Träume". 2006 gewann sie mit ihrer Inszenierung von Maxim Gorkis Stück "Kleinbürger" am Akademietheater den österreichischen Theaterpreis "Nestroy" und erhielt 2009 für ihre Kölner Inszenierung von Franz Grillparzers "Das goldene Vlies" den Faust-Theaterpreis. Von 2007 bis 2013 war Karin Beier Intendantin des Schauspiel Köln. Im Januar 2017 wurde bekannt gegeben, dass sie ihren Vertrag in Hamburg um drei Jahre bis 2021 verlängert.


Nachtkritiken zu Inszenierungen von Karin Beier:

Die Nibelungen am Schauspiel Köln (10/2007)

Maß für Maß am Burgtheater Wien / Schauspiel Köln (11/2007)

Gott des Gemetzels am Schauspiel Köln (12/2007)

Das goldene Vlies am Schauspiel Köln (5/2008)

Peer Gynt am Schauspiel Köln (11/2008)

Das Leben ein Traum am Burgtheater Wien (2/2009)

König Lear am Schauspiel Köln (9/2009)

Die Schmutzigen, die Häßlichen & die Gemeinen am Schauspiel Köln (1/2010)

Das Werk/Im Bus/Ein Sturz (UA) am Schauspiel Köln (10/2010)

Demokratie in Abendstunden & Kein Licht am Schauspiel Köln (9/2011)

Die Troerinnen am Schauspiel Köln (1/2013)

Die Rasenden am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2014)

Pfeffersäcke im Zuckerland & Strahlende Verfolger. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (9/2014)

Onkel Wanja am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2015)

Ab jetzt am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2015)

Schiff der Träume am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (12/2015)

Unterwerfung am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (2/2016)

Hysteria am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (9/2016)

The Who and the What am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2017)


Weitere Beiträge und Meldungen zu Karin Beier:

Meldung Faust-Theaterpreise 2009 verliehen (11/2009)

Ein Brief von Frank-Patrick Steckels in Sachen Abriss und Neubau des Kölner Opern- und Theaterkomplexes (12/2009)

Chronik der Debatte um Neubau oder Sanierung des Kölner Opern-Theater-Komplexes am Offenbachplatz (ab 3/2010)

Meldung Kölns Intendantin Karin Beier verlängert Vertrag (7/2010)

Meldung Karin Beier wechselt von Köln nach Hamburg (2/2011)

Buchauszug: Wolfgang Höbel – Karin Beier. Den Aufstand proben. Ein Theaterbuch, 3. Kapitel (3/2013)

Spielzeitpressekonferenz 2013/14: Karin Beiers Pläne für ihren Start am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (4/2013)

Theaterbrief aus Brasilien (4) – Das Land ist in Aufruhr und mittendrin sucht Regisseurin Karin Beier Echos deutscher Geschichte in der Fremde (7/2013)

Presseschau Die SZ bilanziert die erste Saison von Karin Beier am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (5/2014)

Presseschau Im NDR zieht Karin Beier Bilanz ihrer ersten Spielzeit am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und schaut nach vorne (8/2014)

Presseschau Hamburgs Theaterleiter Joachim Lux und Karin Beier im Interview zu Flüchtlingsinitiativen an ihren Häusern (10/2015)

Belarus

Das Theater wird in der seit 1991 unabhängigen, ehemaligen Sowjetrepublik Belarus vom Kulturministerium streng überwacht. Wer jenseits der Staatstheater mit ihren kontrollierten Spielplänen frei Theater machen will, dem bleibt im Grunde nur der Rückzug in die Illegalität.

So geht es auch dem Freien Theater Belarus, das von Natalia Koliada und Nicolai Khalezin geleitet wird. Während es im Ausland als belarussischer Kultur-Export gefragt ist – im November 2007 gastierte es etwa mit Khalezins Generation Jeans beim Spielart Festival in München –, können die Theatermacher in ihrer Heimat nur im Untergrund auftreten. Als die Regierung die Repressionen gegen Oppositionelle im März 2008 wieder einmal verstärkten, beschloss der deutsche Regisseur Kai Ohrem, der am Freien Theater schon selbst inszenierte, seine Dea-Loher-Inszenierung "Die Schere" aus dem Berliner Off-Theater Eigenreich nach Minsk zu bringen – als Geste der Solidarität. Anne Peter ist mitgereist.

Das Respublikanski Teatr Belaruskaj Dramaturgii (Dramaturgisches Theater der Weißrussischen Republik) gastierte im November 2009 auf dem Leipziger Festival euro-scene, mit dem Stück Staliza around ("Hauptstadt ringsherum") von Sergej Girgel, unter der Regie von Sara Tokina.

Benin

62 Sprachen gibt es im Benin, aber bis vor wenigen Jahren wurde auf der Bühne ausschließlich die Kolonialsprache Französisch benutzt. Im Rahmen der Veranstaltung "Theaterlandschaft Benin" waren im November 2008 Vertreter der wichtigsten theatralen Strömungen des westafrikanischen Landes zu Gast im Theater an der Ruhr Mülheim. Dorothea Marcus sah dort sowohl Voodoo-Basiertes als auch atemberaubend Modernes.

Berg, Sibylle

Sibylle Berg, 1962 in Weimar geboren, ist Dramatikerin, Prosaschriftstellerin, Essayistin und Kolumnistin. Sie lebt heute in Zürich.

Vier Mal wurde Sibylle Berg zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen: 2000 mit "Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot" (basierend auf ihrem gleichnamigen Romandebüt von 1997), "Helges Leben" (2001), "Hund, Frau, Mann" (2002) und mit "Die goldenen letzten Jahre" (2009). Zu letzterer Einladung findet sich ein umfangreiches Dossier über Autorin und Werk auf nachtkritik-stuecke09.de.

Bergs oft farcenhaft überzeichnete, zeitgeistgesättigte, experimentierfreudige Stücke werden u.a. regelmäßig von Niklaus Helbling uraufgeführt. 2008 erhielt Sibylle Berg den Wolfgang-Koeppen-Preis der Stadt Greifswald, der für ein künstlerisches Werk, das wie Koeppens das Projekt der literarischen Moderne fortschreibt, verliehen wird.

Nachtkritiken zu Stücken von Sibylle Berg:

Die goldenen letzten Jahre am Theater Bonn (2/2009; siehe zur Mülheim-Einladung dieses Stückes auch das Dossier auf nachtkritik-stuecke09.de)

Nur Nachts am Akademietheater Wien (2/2010)

Hauptsache Arbeit am Staatstheater Stuttgart (3/2010)

Missionen der Schönheit am Staatstheater Stuttgart (9/2010)

Wenn Tiere zu sehr lieben im Rahmen des Uraufführungsprojekts "Paradiesische Zustände" am Staatstheater Nürnberg (10/2010)

Nur Nachts in den Kammerspielen des Deutschen Theaters Berlin (11/2010)

Lasst euch überraschen! Ein Weihnachtsstück am Theater Bonn (12/2010)

Die Damen warten am Theater Bonn (12/2012)

Angst reist mit am Staatstheater Stuttgart (3/2013)

Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen am Maxim Gorki Theater Berlin (11/2013)

Die Damen warten an den Hamburger Kammerspielen (1/2014)

Angst reist mit am Schauspiel Leipzig (6/2014)

Viel gut essen am Schauspiel Köln (10/2014)

Mein ziemlich seltsamer Freund Walter am Consol-Theater Gelsenkirchen (11/2014)

Und dann kam Mirna am Maxim Gorki Theater Berlin (9/2015)

How to sell a Murder House (Text und Regie) am Theater Neumarkt Zürich (10/2015)

Viel gut essen am Schauspielhaus Zürich (2/2016)

How to sell a Murder House am Theater Rampe Stuttgart (3/2017)


Weitere Beiträge zu Sibylle Berg auf nachtkritik.de

Buchkritik Vielen Dank für das Leben (12/2012)

 

Bergmann, Anna

Anna Bergmann, geboren 1978 in Stendal, ist Schauspiel- und Opernregisseurin.

Bergmann studierte Theaterwissenschaft, Philosophie und Anglistik an der Freien Universität Berlin, anschließend von 1999 bis 2003 Regie an der Hochschule "Ernst Busch" Berlin.

Sie inszenierte unter anderem in Oldenburg, Saarbrücken, Bochum, Weimar, am Maxim Gorki Theater Berlin und dem Münchner Volkstheater. Mit ihrer Inszenierung von Bunbury am Thalia Theater Hamburg wurde sie 2010 zum Nachwuchsregie-Festival Radikal Jung in München eingeladen.

Im September 2010 gab Anna Bergmann der Süddeutschen Zeitung ein viel beachtetes Interview, in dem sie Markendenken und Talentverschleiß des deutschen Theatersystems kritisierte. Anna Bergmann lässt sich als Regisseurin von Tom Stromberg managen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Anna Bergmann:

Bunbury am Thalia Theater Hamburg (11/2009)

Breaking the Waves in am Staatstheater Oldenburg (2/2010)

Leonce und Lena am Schauspielhaus Bochum (4/2010)

Fieber am Maxim Gorki Theater Berlin (6/2010)

Eine Unbekannte aus der Seine am Münchner Volkstheater (3/2011)

Yerma am Theater Lübeck (9/2011)

Die Froschfotzenlederfabrik im Casino des Wiener Burgtheaters (12/2011)

Ciała obce – Fremde Körper als szenische Lesung beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens (5/2012)

Radikal (UA) am Maxim Gorki Theater Berlin (10/2012)

Die Frau vom Meer am Akademietheater Wien (9/2013)

Homo Faber am Staatstheater Braunschweig (1/2014)

Szenen einer Ehe am Theater Lübeck (10/2014)

Drei Schwestern am Badischen Staatstheater Karlsruhe (3/2015)

The Homemaker am Staatstheater Braunschweig (5/2015)

Maria Stuart am Schauspiel Essen (6/2016)

Frühstück bei Tiffany am Staatstheater Kassel (12/2016)

 

Berkenhoff, Donald

Donald Berkenhoff, geboren 1951 in Marburg, ist Regisseur und Dramaturg.

Nach einem Studium der Germanistik und Amerikanistik in Frankfurt/Main arbeitete Berkenhoff zunächst als Schauspieler und Texter am Frankfurter Kabarett "Die Schmiere". Von 1984 bis 1999 leitete er das Theater stükke in Berlin, das ausschließlich Ur- und Erstaufführungen zur Aufführung brachte. Währenddessen inszenierte er als freier Regisseur u.a. an Theatern in München, Hannover, Konstanz und Kiel. Nach Stationen als Oberspielleiter an den Städtischen Bühnen Münster, am Landestheater Tübingen und am Badischen Staatstheater Karlsruhe ist er seit der Spielzeit 2011/2012 Dramaturg, Regisseur und stellvertretender Intendant am Stadttheater Ingolstadt.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Donald Berkenhoff:

Eines langen Tages Reise in die Nacht am Badischen Staatstheater Karlsruhe (4/2007)

Der moderne Tod am Badischen Staatstheater Karlsruhe (11/2007)

Kabale und Liebe bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall (6/2009)

Eine Zierde für den Verein (UA) am Theater Ingolstadt (10/2011)

Wie es euch gefällt am Theater Ingolstadt (12/2013)

Foxfinder am Theater Ingolstadt (10/2014)