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Begriff Definition
Forsythe, William

William Forsythe, am 30. Dezember 1949 in New York geboren, ist Tänzer und Choreograf.

Nach einem Studium an der renommierten Joffrey Ballet School in Jackson/USA wurde Forsythe im Alter von 21 Jahren Mitglied des berühmten, damals von John Cranko geleiteten Stuttgarter Ballets. Dort begann Forsythe auch zu choreografieren. Früh arbeitete er international, zwischen München, Paris und San Francisco. 1984 berief ihn Klaus Zehelein zum Direktor des Frankfurter Ballets, das er zu Weltruhm führte und bis 2004 zur Schließung dieser Sparte leitete. 2005 gründete Forsythe die als Public Private Partnership geführte Forsythe Company. Der Jahresetat wird zu unterschiedlichen Teilen von Sachsen, Hessen, Dresden, Frankfurt und privaten Sposoren getragen. 2014 wurde der Vertrag über dieses Finanzierungsmodell bis 2018 verlängert. 2008 wurde Forsythe mit dem Faust-Theaterpreis ausgezeichnet. 2010 erhielt er den Goldenen Löwen der Biennale in Venedig. Im April 2014 erklärte der Choreograf, er ziehe sich aus "gesundheitlichen Gründen" im September 2015 von der Leitung seiner Kompanie zurück. Sein Nachfolger als künstlerischer Leiter ist der Tänzer und Choreograf Jacopo Godani, Forsythe will weiterhin als künstlerischer Berater tätig sein. Seine Forsysthe Company wurd eim Juli 2015 in Dresden Frankfurt Dance Company umbenannt.

 

Nachtkritiken zu Choreografien von William Forsythe:

Angoloscuro/Camerascura im Bockenheimer Depot in Frankfurt/Main (5/2007)

The Defenders im Züricher Schauspielhaus (11/2007)

I don't believe in outer space im Bockenheimer Depot in Frankfurt/Main (11/2008)

Sider im Festspielhaus Hellerau (6/2011)

Link:

www.theforsythecompany.com

www.dresdenfrankfurtdancecompany.com

Fotografie

siehe Theaterfotografie.

Frankreich

Frankreich. Seit der Gründung im Mai 2007 dehnt nachtkritik.de sukzessive seine internationale Berichterstattung aus. In "Theaterbriefen" wird in loser Folge über Tendenzen, herausragende Künstler und Spielstätten sowie aktuelle Debatten aus Bühnenlandschaften jenseits des deutschen Sprachraums berichtet.

Theaterbriefe aus Frankreich:

Toller, Stramm, Gieselmann: Die Entdeckerlust auf deutsche Autoren (5/2008)

Wie die zeitgenössische Komödie moralisch und politisch sein kann (6/2008)

Warum die Klassiker immer wieder Sprengkraft entfalten (7/2008)

Proteste gegen französische Theaterpolitik (10/2008)

Wie französische Dramatiker mit dem Erbe der Geschichte umgehen (6/2009)

Sylvain Creuzevault und seine Truppe "d'ores et déjà" (6/2010)

Gwénaël Morin, Thomas Jolly und Francois Orsoni: Wie das französische Regietheater die Kunst des Gliederns betreibt (1/2011)

Joël Pommerat, der Theatermacher der Stunde (5/2011)

Das Théâtre de la Colline setzt auf die Breitenwirkung zeitgenössischer Dramatik (4/2012)

Die Pariser Theater pflegen die Entdeckerfreude und lassen das politische Theater aufleben (1/2013)

Die Pariser Theater huldigen dem schimärischen Illusionsspiel (1/2014)

Wie reagieren die Pariser Theater und ihr Publikum auf die Attentate vom 13. November? Ein Bericht zwei Wochen danach (11/2015)

Siehe auch: Festival d'Avignon

Franzobel

Franzobel, am 1. März 1967 in Vöcklabruck, Oberösterreich geboren (als Franz Stefan Griebl), ist Schriftsteller und Theaterautor.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Franzobel-Stücken:

Prinzessin Eisenherz am Schauspielhaus Graz (3/2009)

Große Kiste oder das Spiel vom Zeugen am Staatstheater Nürnberg (12/2009)

Moser am Schauspielhaus Wien (2/2010)

Die Pappenheimer oder Das O der Anna O. am Schauspielhaus Wien (11/2010)

Der Boxer oder Die zweite Luft des Hans Orsolics am Burgtheater Wien (2/2011)

Beitrag zu "Land der Lämmer" am Landestheater Linz (3/2013)

Sarajevo 14 oder Der Urknall in Europa am Tiroler Landestheater Innsbruck (10/2014)

Die Merowinger oder Die totale Familie am Volkstheater Wien (9/2019)

Frey, Barbara

Barbara Frey, geboren am 29. April 1963 in Basel, ist Regisseurin und Intendantin.

Sie studierte in Zürich Germanistik und Philosophie und kam 1988 als Musikerin und Regieassistentin ans Theater Basel, das damals von Frank Baumbauer geleitet wurde. Seit 1992 arbeitet Barbara Frey als Regisseurin, 1999 bis 2001 war sie Hausregisseurin an der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, 2005 bis 2008 in gleicher Funktion am Deutschen Theater Berlin. Von der Spielzeit 2009/10 bis 2018/19 war Frey Intendantin des Zürcher Schauspielhauses. Beim Schweizer Theatertreffen 2016 wurde sie mit einem Schweizer Theaterpreis ausgezeichnet. 2021 wird sie neue Intendantin der Ruhrtriennale.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Barbara Frey:

Der Sturm am Burgtheater Wien (6/2007)

Der Triumph der Liebe am DT Berlin (12/2007)

Groß und klein am DT Berlin (3/2008)

Maria Stuart am Schauspielhaus Zürich (9/2009)

Was ihr wollt am Schauspielhaus Zürich (3/2010)

Malaga am Schauspielhaus Zürich (5/2010)

Fegefeuer in Ingolstadt am Schauspielhaus Zürich (9/2010)

A Dream within a Dream am Schauspielhaus Zürich (12/2010)

Medea am Schauspielhaus Zürich (2/2011)

Platonow am Schauspielhaus Zürich (4/2011)

Leonce und Lena am Schauspielhaus Zürich (9/2011)

Der ideale Mann am Wiener Akademietheater (11/2011)

Richard III. am Schauspielhaus Zürich (4/2012)

Baumeister Solness am Schauspielhaus Zürich (9/2012)

Der Menschenfeind am Schauspielhaus Zürich (1/2013)

"Die schwarzen Hallen" im Rahmen von Arm und Reich am Schauspielhaus Zürich (5/2013)

Der Prozess am Schauspielhaus Zürich (9/2013)

Drei Schwestern am Schauspielhaus Zürich (9/2014)

Yvonne, die Burgunderprinzessin am Schauspielhaus Zürich (1/2015)

Die Affäre Rue de Lourcine am Burgtheater Wien (4/2015) 

Meer am Schauspielhaus Zürich (10/2015)

Nachtstück am Schauspielhaus Zürich (3/2016)

Unerhörtes in der Unterwelt im Rahmen von Die Schutzbefohlenen an fünf Zürcher Theatern (5/2016)

Frau Schmitz am Schauspielhaus Zürich (10/2016)

Ein europäisches Abendmahl am Burgtheater Wien (1/2017)

Jakob von Gunten am Schauspielhaus Zürich (5/2017)

Der zerbrochne Krug am Schauspielhaus Zürich (10/2017)

Zur schönen Aussicht am Schauspielhaus Zürich (2/2018)

Hamlet am Schauspielhaus Zürich (9/2018)

Schöne Bescherungen am Burgtheater Wien (12/2018)

Die Toten am Schauspielhaus Zürich (5/2019)

 

Weitere Beiträge zu Barbara Frey:

Meldung: Schweizer Theaterpreise 2016 (3/2016)

Presseschau: Die Zürcher Intendantin Barbara Frey verteidigt sich gegen Kritik (10/2018)

Meldung: Barbara Frey wird Intendantin der Ruhrtriennale (7/2019)

Freyer, Thomas

Thomas Freyer, geboren 1981 in Gera, ist Dramatiker.

Freyer studierte 2002 bis 2006 Szenisches Schreiben an der Berliner Universität der Künste. Sein Stück "Amoklauf mein Kinderspiel" gewann 2006 beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens den Förderpreis. Im selben Jahr erhielt er den Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft beim BDI. Lange hat Freyer regelmäßig mit dem Regisseur Tilmann Köhler zusammengearbeitet.

Nachtkritiken zu Stücken von Thomas Freyer:

Amoklauf mein Kinderspiel (im Rahmen eines Porträts über Tilmann Köhler) (11/2006)

Separatisten beim Körber Studio Junge Regie 2007 am Thalia Theater Hamburg (4/2007)

Separatisten am Maxim Gorki Theater Berlin (4/2007)

Separatisten am Staatsschauspiel Dresden (11/2007)

Das Hier, das Nichts bei der Deutschlandsaga an der Schaubühne Berlin (2/2008)

Amoklauf mein Kinderspiel am Thalia Theater Hamburg (4/2008)

Von Schlössern und Schlaatzen I Schlaatzstück am Hans Otto Theater Potsdam (4/2008)

Und in den Nächten liegen wir stumm am Schauspiel Hannover (11/2008)

Korrekturen 09 im Rahmen des Theaterspektakels Korrekturen am Maxim Gorki Theater Berlin (2/2009)

Im Rücken die Stadt am Maxim Gorki Theater Berlin (1/2010)

Das halbe Meer am Staatsschauspiel Dresden (4/2011)

Mein deutsches, deutsches Land am Staatsschauspiel Dresden (12/2014)

This is for everyone am Staatstheater Braunschweig (4/2015)

kein Land. August am Staatsschauspiel Dresden (1/2017)

Das Blaue Wunder am Staatsschauspiel Dresden (1/2019)

Andere Beiträge zu Thomas Freyer:
Meldung 10. Oktober 2016: Förderpreis des Lessingpreises 2017 für Thomas Freyer

 

Siehe auch: Tilmann Köhler

Frick, Christoph

Christoph Frick, geboren am 22. Juli 1960 in Tuttlingen, ist Regisseur.

Er lebt in Basel, wo er 1991 das Theater KLARA gründete, mit dem er kontinuierlich eigene Stücke entwickelte. Von der Spielzeit 2006/2007 bis 2009 war Christoph Frick Hausregisseur am Theater Freiburg.

Nachtkritiken
zu Inszenierungen von Christoph Frick:

Die Europäische Verfassung am Theater Freiburg (10/2008)

Bettleroper (Musik Bernadette La Hengst) am Theater Freiburg (1/2009)

Hochstapler und Falschspieler am Theater Freiburg (10/2009)

Lüg mir in mein Gesicht (UA) am Theater Freiburg (3/2010)

Vater Mutter Geisterbahn (UA) am Staatsschauspiel Dresden (5/2011)

Vom Wandel der Wörter am Staatsschauspiel Dresden (6/2013)

Sie können das alles senden! am Schauspiel Hannover (11/2013)

Schlachten! am Theater Freiburg (9/2016)

Die Akte Bern am Konzert Theater Bern (5/2018)

Das weiße Band am Staatstheater Darmstadt (9/2018)

Links:

www.klara-theater.ch

Friedel, Dominic

Dominic Friedel, 1980 in Ansbach geboren, ist Regisseur.

Von 2001 bis 2006 studierte er Theater- und Medienwissenschaft, Politikwissenschaft und Psychologie an der Universität Erlangen/Nürnberg. Danach Regiehospitanzen am Schauspielhaus Bochum, am Thalia Theater Hamburg und an den Münchner Kammerspielen. Ab der Spielzeit 2007/2008 war er Regieassistent und Regisseur am Maxim Gorki Theater. Seit Herbst 2012 ist er Hausregisseur am Nationaltheater Mannheim.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Dominic Friedel:

Die Überflüssigen am Maxim Gorki Theater (5/2010)

Ernte am Maxim Gorki Theater (12/2010)

Der Wind macht das Fähnchen. Ein Einfamilienstück am Theater Bonn (1/2012)

Einer und eine am Nationaltheater Mannheim (11/2012)

Kurzstücke-Trilogie: Big Mitmache / Herr Weber und die Litotes / Afrokalypse am Theater Bonn (3/2013)

Fahrerflucht/Fluchtfahrer am Schauspiel Stuttgart (12/2013)

Seymour am Konzert Theater Bern (12/2014)

Mädchen in Not am Nationaltheater Mannheim (5/2016)

Feuerschlange am Schauspiel Stuttgart (10/2016)

Sterne über Senftenberg an der Neuen Bühne Senftenberg (4/2017)

Broken German am Schauspielhaus Graz (12/2017)

Tram 83 am Schauspielhaus Graz (9/2018)

Michael Kohlhaas am Staatstheater Darmstadt (6/2019)

 

Fritsch, Herbert

Herbert Fritsch, geboren am 20. Januar 1951 in Augsburg, ist Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner und Medienkünstler.

Er studierte Schauspiel an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule und spielte danach u.a. in Düsseldorf und den Münchner Kammerspielen, wo er 1989 auf Frank Castorf traf. Berühmt wurde er als einer der Starschauspieler an Castorfs Volksbühne sowie für sein spartenübergreifendes Film-, Internet- und Theater-Projekt Hamlet_X, das er seit 2000 verfolgt und zu dem 2007 auch ein monumentales Bilderbuch erschien. 2010 folgte der Hamlet-Spielfilm Elf Onkel.

Seit 2007 führt Fritsch mit großem Erfolg Regie. Seine Regiearbeiten werden mehrfach zum Theatertreffen eingeladen. 2009 wurde Fritsch in Mülheim an der Ruhr mit dem Gordana-Kosanovic-Schauspielerpreis ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Herbert Fritsch:

Angst. Ein performatives Konzert über den schlechtesten Berater unserer Zeit
Theater Engelbrot, Berlin (11/2007)

Das Haus in Montevideo am Neues Theater Halle (2/2008)

Spielbank am Staatstheater Wiesbaden (4/2008)

Tartuffe im Theater Oberhausen (9/2008)

Der Raub der Sabinerinnen im Neues Theater Halle (2/2009)

Beute im Theater Oberhausen (5/2009)
Oberhausener Theaterpreis 2009

Pferd frisst Hut am Theater Oberhausen (9/2009)

Volpone am Staatstheater Wiesbaden (11/2009)

Die Affäre in der Rue Lourcine im Theater Magdeburg (2/2010)

Oscar. Ein Missverständnis in drei Akten am Centraltheater Leipzig (4/2010)

Der Biberpelz am Staatstheater Schwerin (6/2010), eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2011, Blog-Beitrag zum tt-Publikumsgespräch.

Nora oder Ein Puppenhaus am Theater Oberhausen (10/2010), eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2011, dazu auch ein Pro & Contra im Blog.

Die Nibelungen am Theater Bremen (1/2011)

Der Diener zweier Herren am Staatstheater Schwerin (5/2011)

Die spanische Fliege an der Volksbühne Berlin (6/2011)

Emilia Galotti am Theater Oberhausen (9/2011)

Der Raub der Sabinerinnen am Thalia Theater Hamburg (11/2011)

Herr Puntila und sein Knecht Matti am Schauspiel Köln (1/2012)

Murmel Murmel an der Volksbühne Berlin (3/2012)

Die Banditen am Theater Bremen (10/2012)

Der Revisor am Residenztheater München (12/2012)

Drei Schwestern am Opernhaus Zürich (3/2013)

Murmel Murmel als Gastspiel beim Berliner Theatertreffen im Shorty (5/2013)

Frau Luna an der Volksbühne Berlin (6/2013)

Die Physiker am Schauspielhaus Zürich (10/2013)

Ohne Titel Nr. 1 an der Volksbühne Berlin (1/2014) und beim Theatertreffen 2014 (5/2014)

Trilogie der Sommerfrische am Residenztheater München (7/2014)

der die mann an an der Berliner Volksbühne (2/2015)

Die Kassette am Schauspielhaus Hamburg (10/2015)

Der eingebildete Kranke am Wiener Burgtheater (12/2015)

Who is afraid of Hugo Wolf? am Schauspielhaus Zürich (4/2016)

Apokalypse bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen und an der Volksbühne Berlin (6/2016)

Pfusch an der Volksbühne Berlin (11/2016)

Komödie der Irrungen am Burgtheater Wien (1/2017)

Grimmige Märchen am Schauspielhaus Zürich (4/2017)

Valentin am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (5/2017)

Zeppelin an der Berliner Schaubühne (9/2017)

Null an der Berliner Schaubühne (3/2018)

Champignol wider Willen an der Berliner Schaubühne (10/2018)

Die Philosophie im Boudoir am Schauspielhaus Bochum (12/2018)

Totart Tatort am Schauspielhaus Zürich (2/2019)

Zelt am Burgtheater Wien (5/2019)

Links:

www.hamlet-x.de

www.heribert.de

www.apokalypse.com

www.thing.de

www.elfonkel.de

Fritsch, Werner

Werner Fritsch, 1960 in Waldsassen/Oberpfalz geboren, ist Autor und Regisseur.

Fritsch wuchs auf einem Berghof auf. Bereits als Jugendlicher lernte er den Schriftsteller und Regisseur Herbert Achterbusch kennen, dessen Mischung aus abgründiger Heimatbezogenheit und radikalem Sprachverständnis Werner Fritsch nachhaltig beeinflusst hat. Fritschs literarisches Debüt war 1987 der Roman "Cherubim". Es folgten immer wieder preisgekrönte Arbeiten für Theater, Radio und Film.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Texten von Werner Frisch:

Nico. Sphinx aus Eis an den Berliner Sophiensälen (11/2008)

Bring mir den Kopf von Kurt Cobain bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2009)

Die Sonne auf der Zunge am Kölner A.Tonal.Theater (11/2011)

Link:

www.werner-fritsch-filmproduktion.de