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Begriff Definition
Klaus, Händl

Händl Klaus, 1969 in Rum geboren, ist Dramatiker, Schriftsteller, Filmregisseur und Librettist.

Nach einer Schauspielausbildung in Wien war er 1991 und 1992 am Schauspielhaus Wien unter der Leitung Hans Gratzers engagiert. Bis 2005 wirkte er in Spielfilmen u.a. von Christian Berger, Urs Egger, Michael Haneke, Jessica Hausner, Dagmar Knöpfel, Franz Novotny, Wolfram Paulus, Thomas Roth, Marc Rothemund, Ulrike Schweiger, Douglas Wolfsperger mit.

1994 trat er mit dem Prosaband "(Legenden)" literarisch in Erscheinung, wofür er den Robert Walser Preis sowie den Rauriser Literaturpreis erhielt. 1995 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Preis teil. 1996 wurde sein Hörspiel "Kleine Vogelkunde" (ORF) als Hörspiel des Jahres ausgezeichnet. Die Inszenierungen seiner Stücke "Wilde – Der Mann mit den traurigen Augen" und "Dunkel lockende Welt" von Sebastian Nübling wurden 2004 und 2006 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 2017 erhielt er für seine Opernlibretti den Preis der Autoren.

Nachtkritiken zu Stücken von Händl Klaus:

Ich ersehne die Alpen; So entstehen die Seen am Schauspielhaus Wien (11/2007)

Furcht und Zittern bei der Ruhrtriennale (9/2008)

Die Glocken von Innsbruck läuten den Sonntag ein am Burgtheater Wien (1/2009)

Meine Bienen. Eine Schneise bei den Salzburger Festspielen (8/2012)

Gabe / Gift am Schauspiel Köln (3/2013)

Rechne als Teil des Abends "Arm und Reich - Drei neue Stücke" am Schauspielhaus Zürich (5/2013)

Eine Schneise am Staatstheater Nürnberg (12/2013)

 

Klemm, Wojtek

Wojtek Klemm, 1972 in Warschau geboren, ist Regisseur.

1985 zogen seine Eltern mit ihm nach Deutschland. Nach dem Regiestudium an der HfS "Ernst Busch" in Berlin (Abschlussinszenierung 1999 mit Martin Crimps "Das stille Kind") arbeitete Wojtek Klemm zunächst als freier Regisseur (u.a. am Schauspielhaus Graz, Volkstheater Wien), als Regieassistent, zwischendurch auch als Bauarbeiter und Messebauer und parallel zu allem als Lektor und Übersetzer für polnische Stücke. 2002 bis 2005 war er Regieassistent an der Berliner Volksbühne. Seit der Spielzeit 2005/2006 inszeniert er regelmäßig in Polen. Nebenbei arbeitet Klemm regelmäßig in Israel, wo er 2010 Fritz Katers "Heaven (zu Tristan)" als israelische EA zur Premiere brachte.

Von 2007 bis 2009 war Klemm Schauspieldirektor am Teatr Norwida in Jelenia Gora, das von der Tageszeitung "Dziennik" zum Theaterort des Jahres gewählt und Anfang 2009 von der Wochenzeitung "Wprost" als eines der zehn interessantesten Theater in Polen genannt wurde.

Beiträge von Wojtek Klemm auf nachtkritik.de:

Theaterbrief aus Polen (5) – Theater und Staatstrauer (4/2010)

Beiträge über Wojtek Klemm auf nachtkritik.de

Theaterbrief aus Polen (4) – In Jelenia Góra tobt ein Kampf um das neue Theater (2/2009)

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Wojtek Klemm:

Penthesilea am Deutschen Theater Göttingen (4/2011)

Diamanten sind Kohle auf Arbeit an der Volksbühne Berlin (5/2011)

Der Besuch der alten Dame am Luzerner Theater (11/2011)

Nora am Schauspielhaus Graz (2/2012)

Am Schwarzen See am Deutschen Theater Göttingen (12/2012)

Antigone am Theater Luzern (12/2014)

Mord am Schauspiel Stuttgart (3/2015)

Klink, Sebastian

Sebastian Klink, geboren 1976 in Friedrichroda/Thüringen, ist Theaterregisseur.

Klink studierte in an der Humboldt Universität zu Berlin von 1996 bis 2002 Philosophie, Theaterwissenschaft und Neue deutsche Literatur, sowie von 2002 bis 2006 Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Von 2003 bis 2011 war er Gitarrist der Band Voltron. 2010 nahm er ein Festengagement an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin an, als künstlerischer Assistent von Frank Castorf und als Regisseur. Klink betreute auch nach der Volksbühnen-Zeit Arbeiten von Castorf als künstlerischer Produktionsleiter.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Sebastian Klink:

Pastor Ephraim Magnus am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (Produktionsleitung, 3/2015)

Tschewengur. Die Wanderung mit offenem Herzen am Schauspiel Stuttgart (Produktionsleitung, 10/2015)

Exodus an der Volksbühne Berlin (3/2016)

Reise nach Petuschki an der Volksbühne Berlin (4/2017)

Les Misérables am Berliner Ensemble (Produktionsleitung, 12/2017)

Der haarige Affe am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (Produktionsleitung, 2/2018)

9 Tage wach am Staatsschauspiel Dresden (11/2018)

Kluck, Oliver

Oliver Kluck, 1980 auf Rügen zur Welt gekommen, ist Dramatiker.

Bevor er an der Universität Leipzig 2006 Prosa, Dramatik und Neue Medien zu studieren begann, hatte er bereits eine Berufsausbildung absolviert und ein Ingenieursstudium abgebrochen. 2009 erhielt sein Stück "Das Prinzip Meese" den Förderpreis des Stückemarkts beim Berliner Theatertreffen. Mit "Warteraum Zukunft" gewann Kluck 2010 den Kleist-Förderpreis und wurde 2011 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen.

Nachtkritiken zu Stücken von Oliver Kluck:

Das Prinzip Meese beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens (5/2009)

Das Prinzip Meese am Maxim Gorki Theater Berlin (2/2010)

Warteraum Zukunft bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2010)

Kluck Labor I am Nationaltheater Weimar (10/2010)

Warteraum Zukunft in der Box des Deutschen Theaters Berlin (11/2010)

Feuer mit mir am Theater Chemnitz (2/2011)

Über die Möglichkeiten der Punkbewegung am Rostocker Volkstheater (11/2011)

Die Froschfotzenlederfabrik im Casino des Wiener Burgtheaters (12/2011)

Leben und Erben am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (1/2012)

Männer Frauen Arbeit am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (12/2012)

Was zu sagen wäre warum (UA) am Schauspiel Frankfurt (5/2013)

Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend (UA) am Schauspielhaus Graz (4/2014)

Der Hund des alten Mannes (UA) am Theater Rampe Stuttgart (4/2014)

Was zu sagen wäre warum (Uraufführung Autorenfassung) am Theater Vorpommern in Stralsund (1/2015)

Weitere Links:

www.oliverkluck.de

Knecht, Jonas

Jonas Knecht, geboren 1972 in St. Gallen, ist Regisseur.

Knecht erhielt seine Ausbildung an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" und gründete schon während des Studiums die Produktionsplattform "theater konstellationen", die zahlreiche Theaterproduktionen, Live-Hörspiel-Reihen und Installationen an Produktionshäusern der freien Szene realisierte. Als freier Regisseur inszenierte Knecht an diversen Stadttheatern. Seit 2016 ist er Schauspieldirektor am Theater St. Gallen, wo er u.a. mit dem Uraufführungsabend Das Schweigen der Schweiz auf Autorenförderung setzt. Knecht ist neben anderen Künstler*innen beteiligt an der Verlagsinitiative rua. Kooperative für Text und Regie.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jonas Knecht:

Einige Nachrichten an das All am Theater Marburg (4/2013)

Endstation Sehnsucht am Theater St. Gallen (6/2019)

Koall, Robert

Robert Koall, 1972 in Köln geboren, ist Dramaturg.

Koall war von 1995 bis 1998 Assistent von Christoph Schlingensief, ehe er als Dramaturg an den Schauspielhäusern in Hamburg und Zürich und später am Schauspiel Hannover tätig wurde. Mit dem Intendanten Wilfried Schulz ging er 2009 als Chefdramaturg ans Staatsschauspiel Dresden, von dort wechselte er – in gleicher Position und erneut mit Schulz – 2016 ans Düsseldorfer Schauspielhaus. Koall ist nicht zuletzt wegen seiner Bühnenfassung des Romans "Tschick" von Wolfgang Herrndorf überregional bekannt geworden. Mit dieser Bearbeitung führt Koall seit der Spielzeit 2012/13 ununterbrochen die Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins an. Koall fertigte auch Bühnenfassungen anderer Romane an, wobei die Bearbeitung von Jugendbüchern bislang im Vordergrund stand.

Nachtkritiken zu Romanbearbeitungen von Robert Koall:

Emil und die Detektive am Volkstheater Rostock (6/2009)

Reckless am Staatsschauspiel Dresden (10/2010)

Tschick am Staatsschauspiel Dresden (11/2011)

Tschick am Gostner Hoftheater (6/2012)

Schöne neue Welt am Staatsschauspiel Dresden (9/2014)

Bilder deiner großen Liebe am Staatsschauspiel Dresden (3/2015)

Schöne neue Welt am Schauspiel Bonn (9/2015)

Bilder deiner großen Liebe am Theater Neumarkt Zürich (4/2016)

Auerhaus am Düsseldorfer Schauspielhaus (1/2017)

 

Köck, Thomas

Thomas Köck, 1986 in Steyr (Oberösterreich) geboren ist Dramatiker. Köck hat Philosophie, Literaturwissenschaften und Szenisches Schreiben in Wien und Berlin studiert. Mit seinem Stück "jenseits von fukuyama" gewann er den Osnabrücker Dramatikerpreis 2014. Im Februar 2015 erhielt Köck für sein Stück "Isabelle H. (geopfert wird immer)" den Förderpreis des Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreises. Das Stück "paradies fluten (verirrte sinfonie)" wurde zum Heidelberger Stückemarkt 2015 eingeladen und mit dem Kleist-Förderpreis 2016 ausgezeichnet. In der Spielzeit 15/16 war Köck Hausautor am Nationaltheater Mannheim. 2018 gewann er den Mülheimer Dramatikerpreis.

Beiträge von Thomas Köck auf nachtkritik.de:

RealFiktionen – Ein Fragenkatalog zur Rolle des Textes im Zeitgenössischen Theater (u.a. mit Carolin Beutel) 4/2015)


Nachtkritiken zu Stücken von Thomas Köck:

Jenseits von Fukuyama am Theater Osnabrück (5/2014)

paradies fluten (verirrte sinfonie) beim Neue-Dramatik-Festival am Theater Osnabrück (9/2015)

Isabelle H. (geopfert wird immer)  am Pfalz-Theater Kaiserslautern (1/2016)

Strotter am Schauspielhaus Wien (4/2016)

Offshore am Stadttheater Bremerhaven (6/2016)

paradies fluten (verirrte sinfonie) bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2016)

Kudlich am Schauspielhaus Wien (11/2016)

paradies fluten (verirrte sinfonie) am Akademietheater Wien (9/2017)

Die Zukunft reicht uns nicht (Klagt, Kinder, klagt!) am Schauspielhaus Wien (11/2017)

paradies spielen (abendland. ein abgesang) am Nationaltheater Mannheim (12/2017)

Abfall der Welt am Staatstheater Karlsruhe (2/2018)

ghostdance bei ImPulsTanz Wien (7/2018)

dritte republik - eine vermessung (UA) am Hamburger Thalia Theater (11/2018)

Atlas am Schauspiel Leipzig (1/2019)

Andere Beiträge zu Thomas Köck auf nachtkritik.de:

Meldung: 1. Osnabrücker Dramatikerpreis an Thomas Köck verliehen (12/2013)

Meldung: Peter Handke erhält Else-Lasker-Schüler Dramatikerpreis (und Thomas Köck einen dazugehörigen Förderpreis) (10/2014)

Meldung: Thomas Köck wird Hausautor in Mannheim (4/2015)

Meldung: Thomas Köck erhält Kleist-Förderpreis (1/2016)

Meldung: Preis der österreichischen Theaterallianz an Thomas Köck (2/2016)

Meldung: Thomas Köck erhält BDI-Literaturpreis (5/2018)

Meldung: Mülheimer Dramatikerpreis 2018 an Thomas Köck (6/2018)

Meldung: Einladungen zum Festival "Radikal Jung" 2019 (2/2019)

Koek, Paul

Paul Koek, 1954 in der Nähe der niederländischen Stadt Leiden geboren, ist Regisseur und Musiker.

Er studierte Schlagzeug am Königlichen Konservatorium in Den Haag und arbeitete anschließend mit Künstlern wie Peter Greenaway, Heiner Goebbels oder Robert Wilson zusammen, bevor er 1986 als Musiker und Regisseur zu Johan Simons "Theatergroep Hollandia" stieß. Seit 1993 teilte sich Koek deren künstlerische Leitung mit Simons. Im Januar 1997 übernahm Paul Koek die Leitung des "Veenstudios", dessen Gründung eine Initiative der "Theatergroep Hollandia" war, um die Entwicklung des Musiktheaters voran zu treiben. 2005 gründete Koek schließlich "de Veenfabriek" in Leiden, eine Kooperative von Musikern, Künstlern und Wissenschaftlern, die interdisziplinäre Theaterformen entwickelt.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Paul Koek:

Kasimir und Karoline (gemeinsam mit Johan Simons) beim Hellenic Festival Epidauros (7/2009)

Kasimir und Karoline (gemeinsam mit Johan Simons) am Schauspiel Köln (12/2009)

Candide am Schauspielhaus Bochum (9/2010)

Drei Schwestern am Schauspielhaus Bochum (10/2011)

Weitere Links:

www.veenfabriek.nl

Köhler, Tilmann

Tilmann Köhler, 1979 in Weimar geboren, ist Regisseur.

Köhler ist Absolvent der Berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst-Busch". 2005 wurde er Hausregisseur am Nationaltheater Weimar. Dort inszenierte er u.a. Krankheit der Jugend, eine Arbeit, die 2007 zum Theatertreffen eingeladen wurde. Im Februar 2010 wurde Köhler für seine Inszenierung Die heilige Johanna der Schlachthöfe am Dresdner Staatsschauspiel der Kurt-Hübner-Preis 2009 zugesprochen, ein Förderpreis für junge Regisseure, der von der Akademie für Darstellende Kunst alljährlich gemeinsam mit dem Gertrud-Eysoldt-Ring vergeben wird.

Nachtkritik-Texte zu Tilmann Köhler:

Tilmann Köhler – Theatermacher essentieller Zeichen von Nikolaus Merck (2006)

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Tilmann Köhler:

Separatisten am Berliner Maxim Gorki Theater (4/2007)

Krankheit der Jugend am Nationaltheater Weimar (nachtkritik vom Gastspiel beim Berliner Theatertreffen 5/2007)

Faust 1 am Nationaltheater Weimar (2/2008)

Hamlet am Berliner Maxim Gorki Theater (3/2008)

Und in den Nächten liegen wir stumm am Schauspiel Hannover (11/2008)

Woyzeck am Berliner Maxim Gorki Theater (5/2009)

Haut aus Gold am Berliner Maxim Gorki Theater (7/2009)

Die heilige Johanna der Schlachthöfe am Staatsschauspel Dresden (10/2009)

Italienische Nacht am Staatsschauspiel Dresden (3/2010)

Oedipus am Staatsschauspiel Dresden (11/2010)

Das halbe Meer am Staatsschauspiel Dresden (4/2011)

Der Kaufmann von Venedig am Staatsschauspiel Dresden (9/2011)

Hedda Gabler am Staatsschauspiel Dresden (1/2012)

Verbrennungen an den Kammerspielen des Deutschen Theaters Berlin (9/2012)

Der geteilte Himmel am Staatsschauspiel Dresden (1/2013)

King Arthur am Staatsschauspiel Dresden (9/2013)

Jugend ohne Gott am Deutschen Theater Berlin (12/2013)

Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui am Staatsschauspiel Dresden (3/2014)

Mario und der Zauberer am Schauspiel Stuttgart (5/2014)

Drei Schwestern am Staatsschauspiel Dresden (10/2014)

Mein deutsches, deutsches Land am Staatsschauspiel Dresden (12/2014)

Macbeth am Deutschen Theater Berlin (3/2015)

Maß für Maß am Staatsschauspiel Dresden (9/2015)

Die Jungfrau von Orléans am Schauspielhaus Hamburg (11/2015)

Die lebenden Toten bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen/Staatsschauspiel Dresden (5/2016)

Walls - Iphigenia in Exile am Deutschen Theater Berlin (10/2016)

Das Versprechen am Düsseldorfer Schauspielhaus (4/2017)

Medea. Stimmen am Deutschen Theater Berlin (4/2018)

Odyssee am Staatsschauspiel Dresden (9/2018)

Coriolan am am Düsseldorfer Schauspielhaus (4/2019)

Der Riss durch die Welt am Residenztheater München (11/2019)



Siehe auch: Thomas Freyer

Koležnik, Mateja

Mateja Koležnik, am  22. Juli 1962 geboren, ist eine slowenische Theaterregisseurin.

Sie studierte Theaterregie an der Akademie für Theater, Radio, Film und Fernsehen in Ljubljana und schloss das Studium 1990 mit einer Diplominszenierung von Harold Pinters "Geburtstagsfeier" ab. Seitdem bilden die britischen und amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts wie Edward Albee und Arthur Miller einen Schwerpunkt ihrer Arbeit, ebenso wie britische und deutsche Gegenwartsautoren. Koležnik inszenierte an allen großen Theatern des ehemaligen Jugoslawiens. Ihr Debüt im deutschsprachigen Raum war 2012 "Yvonne, Prinzessin von Burgund" am Schauspiel Chemnitz, das zum 47. Festival Borštnikovo srečanje, dem slowenischen Theatertreffen in Maribor, eingeladen wurde. Dort erhielt sie 2013 für ihre Inszenierung von Ibsens "John Gabriel Borkman" am SNG Drama Maribor den Preis für die beste Regie.

 

Nachtkritiken zu Arbeiten von Mateja Koležnik:

Ein Spiel um Illusion am Theater Chemnitz (12/2012)

Des Meeres und der Liebe Wellen am Schauspiel Leipzig (10/2013)

König Ödipus am Residenztheater München (10/2015)

Tartuffe am am Residenztheater München (6/2017)

Ein Volksfeind am Residenztheater München (2/2018)

Iwanow am Stadttheater Klagenfurt (5/2018)

Medea am Schauspiel Stuttgart (12/2018)

Yerma am Theater Basel (4/2019)