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Begriff Definition
Krupa, Thomas

Thomas Krupa, in Bonn geboren, ist Regisseur für Schauspiel und Musiktheater. Von 1996-2005 unterrichtete er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt a. M. und an den Universitäten in Zürich und Freiburg. Von 2002 bis 2004 war Krupa Oberspielleiter am Theater Freiburg, dann bis 2006 Hausregisseur und Mitglied der künstlerischen Leitung. Seit 2011 ist er Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. ­

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Thomas Krupa:

Inferno am Staatstheater Karlsruhe (1/2008)

Mein Bruder Tom (UA) am Landestheater Tübingen (12/2008)

Die Bakchen am Staatstheater Karlsruhe (11/2009)

FAUST - Forscher, Ökonom, Kolonist, seine ganze Geschichte am Staatstheater Karlsruhe (2/2010)

Als wir Menschen waren - Ein theatrales Zukunftslaboratorium am Theater Freiburg 10/2010

25 Sad Songs (mit Ari Benjamin Meyers) am Schauspiel Essen (1/2011)

Verbrechen und Strafe am Theater Freiburg (12/2011)

Die Ästhetik des Widerstands am Schauspiel Essen (5/2012)

Daniel Stein am Theater Freiburg (5/2013)

Warten auf die Barbaren am Theater Freiburg (1/2014)

Anna Karenina am Schauspiel Essen (6/2014)

Mittelreich am Theater Erlangen (6/2016)

Golden House am Theater Erlangen (9/2018)

Link:

www.krupa.de

Kruse, Jürgen

Jürgen Kruse, geboren am 8. Februar 1959 in Hamburg, ist Theaterregisseur.

Kruse arbeitete von 1978 bis 1982 als Regieassistent von Peter Stein an der Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer. Nach Jahren als freier Regisseur wurde er von Friedrich Schirmer 1989 als Oberspielleiter ans Theater Freiburg berufen. 1993 wechselte er als Hausregisseur ans Schauspiel Frankfurt zu Peter Eschberg. Von 1995 bis 2000 war er als Oberspielleiter im Leitungsteam des Schauspielhauses Bochum unter Intendant Leander Haußmann. Seit 2000 arbeitet Kruse wieder als freier Regisseur.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jürgen Kruse:

Beat Generation am Schauspiel Köln (12/2007)

Don Juan oder der steinerne Gast (like a rolling stone) am Centraltheater Leipzig (10/2008)

Auf der großen Straße/Tod des Empedokles am Theater Oberhausen (1/2009)

Die Geburtstagsfeier am Schauspiel Köln (6/2009)

Das Leben ein Traum am Schauspiel Köln (6/2010)

Jedermann am Centraltheater Leipzig (10/2010)

Easy Rider am Centraltheater Leipzig (3/2011)

Draußen vor der Tür am Schauspiel Frankfurt (9/2013)

Seid nett zu Mr. Sloane am Schauspiel Frankfurt (2/2015)

Leonce und Lena am Schauspiel Frankfurt (10/2015)

One for the road / Der stumme Diener am Schauspiel Frankfurt (10/2016)

Das Missverständnis am Deutschen Theater Berlin (12/2017)

Kühnel, Tom

Tom Kühnel, geboren 1971 in Cottbus, ist Regisseur.

Von 1992 bis 1996 studierte Kühnel Regie an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst 'Ernst Busch'. Währenddessen schloss er sich u.a. mit Robert Schuster und der Puppentheatermacherin Suse Wächter zusammen. Wächter war auch bei Kühnels erstem Projekt mit Jürgen Kuttner "Helden des 20. Jahrhunderts" (2005) mit von der Partie. Mit Robert Schuster wurde er 1994 für "Weihnachten bei Iwanows" von Aleksandr Vvendskijs (am Maxim Gorki Theater Berlin) mit dem Berliner Friedrich-Luft-Preis ausgezeichnet. Im Jahr darauf erhielten sie für ihre Inszenierung von Bertolt Brechts "Maßnahme" (am bat Studiotheater Berlin) den Max-Reinhardt-Preis.

Ab 1998 arbeitete das Regieteam Kühnel/Schuster zusammen mit dem virtuellen Autor Soeren Voima an Klassikerbearbeitungen und eigenen Stücken. Von 1999 bis 2002 übernahmen beide im Verbund mit Bernd Stegemann die künstlerische Leitung des Theaters am Turm (TAT) in Frankfurt. Seit 2000 arbeitet er auch solo und seit 2005 oft zusammen mit Jürgen Kuttner, mit dem er ab 2020 das Augsburger Brechtfestival leitet. Seit der Spielzeit 2009/10 ist Kühnel Hausregisseur am Schauspiel Hannover.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Tom Kühnel:

Fordlandia zusammen mit Jürgen Kuttner am Schauspiel Köln (10/2007)

Go West – eine Familie wandert aus am Schauspielhaus Graz (3/2008)

Alkestis am Schauspiel Hannover (4/2010)

Die Sorgen und die Macht zusammen mit Jürgen Kuttner am Deutschen Theater Berlin (9/2010)

Bauern, Bonzen, Bomben am Schauspiel Hannover (2/2011)

Capitalista, Baby! zusammen mit Jürgen Kuttner am Deutschen Theater Berlin (11/2011)

Demokratie zusammen mit Jürgen Kuttner am Deutschen Theater Berlin (9/2012)

Lola Montez am Residenztheater München (1/2013)

Die französische Revolution. Born to Die am Schauspiel Hannover (5/2013)

Agonie zusammen mit Jürgen Kuttner am Deutschen Theater Berlin (9/2013)

Aus dem bürgerlichen Heldenleben: Die Hose. Der Snob. 1913. am Residenztheater München (2/2014)

Tabula rasa gemeinsam mit Jürgen Kuttner am Berliner Deutschen Theater (9/2014)

Torquato Tasso am Staatstheater Hannover (12/2014)

Alpen am Zürcher Neumarkt Theater (2/2015)

Der Auftrag zusammen mit Jürgen Kuttner bei den Ruhrfestspielen (6/2015)

Eisler on the beach am Deutschen Theater Berlin (11/2015) (mit Jürgen Kuttner)

Romulus der Große am Theater Neumarkt Zürich (2/2016)

Gespräch wegen der Kürbisse am Deutschen Theater Berlin (6/2016)

Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer am Deutschen Theater Berlin (11/2016) (mit Jürgen Kuttner)

Wassa Schelesnowa/Die Mutter am Theater Freiburg (1/2017)

1917 am Schauspiel Hannover (3/2017)

Medea am Schauspiel Hannover (8/2017)

Feminista, Baby! gemeinsam mit Jürgen Kuttner am Deutschen Theater Berlin (10/2017)

Die Hauptstadt am Zürcher Theater Neumarkt (1/2018)

Die Umsiedlerin zusammen mit Jürgen Kuttner am Deutschen Theater Berlin (4/2019)

 

Weitere Beiträge zu Tom Kühnel:

Meldung: Neue Leitung Brechtfestival Augsburg (2/2019)



Siehe auch: Kuttner, Jürgen

Kukulies, Ronald

Ronald Kukulies, geboren 1971 in Düsseldorf, ist Schauspieler.

Kukulies studierte an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" Berlin. Von 1999 bis 2006 spielte er an der Schaubühne am Lehniner Platz. Seit 2004 ist er in deutschen Fernsehproduktionen zu sehen. Von 2006 bis 2013 gehörte er zum Ensemble des Maxim-Gorki-Theaters in Berlin.

Nachtkritiken zu Inszenierungen mit Ronald Kukulies:

Horns Ende am Schauspiel Leipzig (3/2006, Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt und dem Berliner Maxim Gorki Theater)

Leiden des jungen Werther am Berliner Maxim Gorki Theater (Besprechung vom Gastspiel beim Theatertreffen im Mai 2007)

Kabale und Liebe am Maxim Gorki Theater Berlin (5/2007)

Heaven (zu tristan) am Schauspiel Frankfurt (9/2007, Koproduktion mit dem Maxim Gorki Theater Berlin)

Miss Sara Sampson am Berliner Maxim Gorki Theater (11/2007)

Einer flog über das Kuckucksnest am Berliner Maxim Gorki Theater (1/2008)

Anna Karenina am Berliner Maxim Gorki Theater (5/2008)

Der Zauberberg am Berliner Maxim Gorki Theater (9/2009)

Antigonae/Hyperion am Maxim Gorki Theater Berlin (12/2008)

Korrekturen – ein Spektakel zur deutschen Nachkriegsgeschichte am Maxim Gorki Theater Berlin (2/2009)

Leonce und Lena am Kölner Schauspielhaus (3/2009, Koproduktion mit dem Berliner Maxim Gorki Theater)

Der Kaufmann von Venedig am Berliner Maxim Gorki Theater (10/2009)

Zurück zur Natur. Ein Konzert für Städtebewohner am Berliner Maxim Gorki Theater (1/2010)

Die Glasmenagerie am Berliner Maxim Gorki Theater (3/2010)

Die Blechtrommel bei der Ruhrtriennale, in Koproduktion mit dem Berliner Maxim Gorki Theater (9/2010)

Madame Bovary am Berliner Maxim Gorki Theater (2/2011)

Sein oder Nichtsein am Berliner Maxim Gorki Theater (4/2011)

Die Familie Schroffenstein am Berliner Maxim Gorki Theater (11/2011)

Der kleine Bruder am Berliner Maxim Gorki Theater (4/2012)

Ein Volksfeind am Berliner Maxim Gorki Theater (9/2012)

Die Gladow-Bande am Berliner Maxim Gorki Theater (3/2013)

Künstlerpositionen

Künstlerpositionen ist eine Video-Interviewserie auf nachtkritik.de, in der internationale Theatermacher*innen ihre Arbeit beschreiben. Die Videos filmt und produziert Julika Bickel.

Bisherige Künstlerpositionen auf nachtkritik.de:

Leila Soliman (geboren in Kairo/Ägypten), Interview April 2017

Oliver Frljić (geboren in Travnik, Bosnien-Herzegowina), Interview Juni 2017

Kunze, Konradin

Konradin Kunze, 1977 in Freiburg im Breisgau geboren, ist ein deutscher Regisseur, Schauspieler und Autor.
Kunze studierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Von 2002 bis 2005 spielte er im Ensemble des Kinder- und Jugendtheaters moks am Bremer Theater. 2005 bis 2009 gehörte er zum Ensemble des Jungen Schauspielhauses am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Seit 2009 ist er als freischaffender Regisseur, Autor und Schauspieler tätig.

Sein Stück "foreign angst" wurde 2011 auf dem Heidelberger Stückemarkt und dem Stückemarkt des Berliner Theatertreffens präsentiert.


Nachtkritiken zu Inszenierungen von Konradin Kunze:

Paradise Now am Schauspielhaus Hamburg (6/2008)

Die Bürgschaft am Theater Bremen (11/2011)

Hacking Luleå am Schauspielhaus Hamburg (12/2012)

Himmel am Schauspielhaus Hamburg (2/2015)

Foxfinder am Theater Magdeburg (12/2016)

 

Nachtkritiken zu Stücken von Konradin Kunze:

foreign angst beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2011

foreign angst am Theater Wiesbaden (12/2012)

 

www.konradinkunze.wordpress.com

 

Kušej, Martin

Martin Kušej, geboren 14. Mai 1961 in Kärnten, ist Theater- und Opern-Regisseur.

Nach einem Regiestudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz und Assistenzen in Salzburg und Ljubljana entstanden ab 1987 erste eigene Inszenierungen, u.a. am Burgtheater Wien, dem Bayerischen Staatsschauspiel, am Theater Klagenfurt, am Deutschen Schauspielhaus und am Thalia Theater in Hamburg sowie an der Volksbühne Berlin.

Eine enge Zusammenarbeit verband Kušej mit dem Staatstheater Stuttgart während der Intendanz Klaus Zehelein (Oper) und Friedrich Schirmer (Schauspiel). 2005 und 2006 leitete Kušej den Bereich Schauspiel der Salzburger Festspiele. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er als Nachfolger von Dieter Dorn Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels alias Residenztheater in München. Nach dem Rausschmiss von Matthias Hartmann wurde Kušej im Sommer 2014 wieder als künftiger Intendant des Burgtheaters in Wien gehandelt, er dementierte aber solche Ambitionen. Im April 2015 wurde bekannt, dass Kušej und die Bayrische Staatsregierung sich auf eine Verlängerung seiner Intendanz am Staatsschauspiel bis zum Sommer 2021 geeinigt haben. Ende Juni 2017 wurde bekannt gegeben, dass er zum 1. September 2019 neuer Direktor des Wiener Burgtheater wird.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Martin Kušej:

Woyzeck am Bayerischen Staatsschauspiel München (6/2007)

Der Weibsteufel am Akademietheater Wien (9/2008)

Baumeister Solness am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (9/2009)

Das Interview am Theater Neumarkt Zürich (11/2009)

Peggy Picket sieht das Gesicht Gottes am Deutschen Theater Berlin (11/2010)

Das weite Land am Residenztheater München (10/2011)

Die bitteren Tränen der Petra von Kant am Residenztheater München (3/2012)

Hedda Gabler am Residenztheater München (10/2012)

Die Anarchistin am Residenztheater München (12/2012)

In Agonie bei den Wiener Festwochen/Residenztheater München (5/2013)

Faust am Residenztheater München (6/2014)

Wer hat Angst vor Virginia Woolf? am Residenztheater München (9/2014)

Jagdszenen aus Niederbayern an den Münchner Kammerspielen (2/2015)

Ich Ich Ich bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (5/2015)

Iwanow am Residenztheater München (6/2016)

Die schmutzigen Hände am Residenztheater München (9/2016)

Hexenjagd am Burgtheater Wien (12/2016)

Phädras Nacht am Residenztheater München (5/2017)

Don Karlos am Residenztheater München (5/2018)

Der nackte Wahnsinn am Residenztheater München (10/2018)

Kusenberg, Klaus

Klaus Kusenberg, geboren am 10. Juli 1953 in Oberhausen, ist Regisseur und Schauspieldirektor.

Kusenberg studierte Germanistik, Philosophie und Theaterwissenschaften in Münster und Köln. Danach Regieassistent und Dramaturg am Schauspielhaus Nürnberg. Von 1981 bis 1985 Regieassistent am Bochumer Schauspielhaus, wo er unter anderem mit Claus Peymann, Alfred Kirchner, Karge-Langhoff und Uwe-Jens Jensen zusammenarbeitete. Bis 1994 freiberuflicher Regisseur, u.a. in Göttingen, Mannheim, Dortmund, Konstanz, Wien, Düsseldorf und für das Goethe-Institut in Pakistan, Indien, Bangladesh und Bulgarien. Bei den Städtischen Bühnen Osnabrück übernahm er von 1993 bis 1996 die Oberspielleitung des Schauspiels, anschließend bis 1997 (Interims-)Schauspieldirektor. Am Badischen Staatstheater Karlsruhe war Klaus Kusenberg von 1997 bis 1999 Oberspielleiter des Schauspiels. Im Jahre 2000 wurde er Schauspieldirektor in Nürnberg. Mit der Spielzeit 2018/19 übernimmt er den Posten des Schauspieldirektors am Theater Regensburg, wie im Juni 2017 bekannt wurde.

nachtkritiken zu Arbeiten von Klaus Kusenberg:

Enron am Staatstheater Nürnberg (10/2010)

Über Leben am Staatstheater Nürnberg (3/2014)

Ödipus Stadt am Staatstheater Nürnberg (10/2014)

Die Wiedervereinigung der beiden Koreas am Staatstheater Nürnberg (12/2017)

Kushner, Tony

Tony Kushner, 1956 in New York City geboren, ist Dramatiker, Drehbuchautor, Übersetzer und Regisseur.

Kushner wuchs im US-Bundestaat Lousiana auf und kehrte Mitte der 1970er Jahre zum Studium in seine Geburtsstadt zurück. Den Durchbruch als Dramatiker erlebte er 1991 mit seinem Welterfolg "Angels in America", einer Mischung aus Zeitrevue, Schwulenemanzipationsdrama und Totentanz. 1993 erhielt er dafür u.a. den Pulitzerpreis. Immer wieder streitet er offensiv und emphatisch für die Rechte von Minderheiten. Er übersetzte Brecht ins Amerikanische und schrieb Drehbücher für Steven Spielberg, darunter das Script für den Spielfilm über das Massaker an der israelischen Olympiamannschaft "München" und für Spielbergs Biopic "Lincoln", das Kushner eine Oscar-Nominierung einbrachte.

Nachtkritiken zu Stücken von Tony Kushner:

Homebody / Kabul am Staatsschauspiel Dresden (4/2008)

Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen zu Kapitalismus und Sozialismus mit Schlüssel zu Heiligen Schrift (DEA) am Nationaltheater Mannheim (1/2012)

Tiny Kushner am Nationaltheater Mannheim (6/2012)

Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen zu Kapitalismus und Sozialismus mit Schlüssel zu Heiligen Schrift am Wiener Volkstheater (2/2013)

Engel in Amerika am Thalia Theater Hamburg (10/2015)

Willkommen in Deutschland am Schauspiel Frankfurt (4/2017)

Küspert, Konstantin

Konstantin Küspert, geboren 1982 in Regensburg, ist Dramatiker und Dramaturg.

Küspert studierte in Regensburg und in Wien Germanistik, Politikwissenschaft, Philosophie sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaft, danach an der Universität der Künste Berlin Szenisches Schreiben. Seit 2002 arbeitet er als freier Autor und Dramaturg. Als Dramatiker wurde er zu Festivals wie den Wiener Werkstatttagen und dem Heidelberger Stückemarkt eingeladen. 2013 bis 2015 war Küspert Schauspieldramaturg am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Ab der Spielzeit 2016/17 arbeitet er als Dramaturg am Schauspiel Frankfurt. Sein Stück "Europa verteidigen" war 2017 für den Mülheimer Dramatikerpreis nominiert und gewann den Publikumspreis.

Nachtkritiken zu Stücken von Konstantin Küspert:

maschine stadt mensch als Teil des Eröffnungsfestivals der Intendanz Peter Spuhler am Badischen Staatstheater Karlsruhe (10/2011)

mensch maschine am Theater Regensburg (9/2013, Uraufführung)

Rechtsmaterial am Badischen Staatstheater Karlsruhe, mit Jan-Christoph Gockel (3/2014)

Ich bereue nichts am Badischen Staatstheater Karlsruhe, mit Jan-Christoph Gockel und Thomas Halle (10/2014)

mensch maschine am Theater junge Generation Dresden (12/2014)

rechtes denken am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg (10/2015, Uraufführung)

pest am Theater Regensburg (11/2015, Uraufführung)

Europa verteidigen am E.T.A.-Hoffmann-Theater Bamberg (10/2016, Uraufführung)

Sterben helfen am Badischen Staatstheater Karlsruhe (12/2016, Uraufführung)

Believe Busters am Landestheater Tübingen (2/2017, Uraufführung)

Der Westen am ETA Hoffmann Theater Bamberg (5/2018)

sklaven leben am Schauspiel Frankfurt (1/2019)