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Begriff Definition
P14

P14, 1993 gegründet, ist der Jugendtheaterclub der Berliner Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, unter der Leitung von Sebastian Mauksch zwischen 2001 und 2007 eine der großen Schauspieler*innen-Nachwuchsschmieden des deutschen Theaters. Viele der Jugendlichen wechselten aus dem Laienensemble an Schauspielschulen, spielten gleich Rollen in Filmen oder an großen Theatern wie Maria Kwiatkowsky oder Lilith Stangenberg, oder fanden anderweitig den Weg ins Profitheater, wie der Dramatiker Bonn Park.

Weihnachten 2009 fanden sich Ehemalige im Berliner Ballhaus Ost (wo manche Ex-P14er inzwischen ihre künstlerische Heimat haben) zu einem Krippenspiel zusammen – eine Gelegenheit, auch noch einmal die P14-Geschichte im letzten Jahrzehnt zu streifen. Im März 2010 nahm P14 mit der Fassbinder-Diven-Revue Bitte gehen Sie mir aus dem Licht am Off-Festival "100° Berlin" teil.

Beiträge zum Jugendtheaterclub P14 auf nachtkritik.de:

Bericht: Krippenspiel - Ehemalige Mitglieder des P14-Jugendclubs in himmlischen Sphären (12/2009)

Meldung: Acht Inszenierungen zum Theatertreffen der Jugend 2010 eingeladen (3/2010)

Blog: Das nachtkritik.de-Kommentarforum als Ort der Kunstschöpfung (3/2010)

Meldung: Die Zeitschrift Theater heute veröffentlicht "Best of"-Liste 2010Theater heute veröffentlicht "Best of"-Liste 2010 (8/2010)

Meldung: Die Volksbühnen-Schauspielerin Maria Kwiatkowsky ist tot (7/2011)

Meldung: Auswahl für Theatertreffen der Jugend 2016 (3/2016)

Meldung: Werkauftrag des Stückemarkts beim Berliner Theatertreffen vergeben (5/2017)

Nachtkritik: Fous de danse – Boris Charmatz und Kollegen eröffnen mit einem Flughafenfest Chris Dercons Volksbühne Berlin (9/2017)

Link:

www.volksbuehne.berlin/de/p14-jugendtheater

PACT Zollverein Essen

In der Waschkaue der Essener Zeche Zollverein haben einst bis zu 3.000 Kohlebergarbeiter geduscht. Die Wände sind immer noch gefliest und Seifenstückchen liegen in den Seifenschalen, aber längst sind Tanz- und Theatermacher eingezogen. PACT Zollverein fördert Künstler, die zwischen den Sparten arbeiten und will Wandel weiter mitvorantreiben. Esther Boldt porträtiert das Haus, das in den vergangenen Jahren Strahlkraft übers Ruhrgebiet hinaus entwickelt hat.

Palmetshofer, Ewald

Ewald Palmetshofer, 1978 in Mönchdorf im Mühlviertel/Oberösterreich geboren, ist Dramatiker.

Nach einem Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Germanistik, Theologie, Philosophie, Psychologie und Pädagogik in Wien debütierte er 2005 mit seinem Stück "sauschneidn. ein mütterspiel", das den Retzhofer Literaturpreis für junges Drama gewann. In der Saison 2007/08 wurde Palmetshofer Hausautor am Schauspielhaus Wien, wo er weiterhin auch als Gastdramaturg arbeitet. 2007 entstand am Schauspielhaus "hamlet ist tot. keine schwerkraft", das in der Regie von Felicitas Brucker zur Theaterbiennale des Staatstheaters Wiesbaden "Neue Stücke aus Europa 08" sowie zu den Mülheimer Theatertagen 2008 eingeladen wurde. Anlässlich dieser Nominierung für den Mülheimer Dramatikerpreis porträtierte Andreas Klaeui Stück und Autor für die Festivalseite nachtkritik-stuecke08.de. Der Künstler ist ebendort auch in Bild und Ton zu erleben. Im selben Jahr wurde Palmetshofer in der Kritikerumfrage von Theater heute zum Nachwuchsautor 2008 gewählt und erhielt den Dramatikerpreis des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI.

Charakteristisch ist die elliptische Poesie der Palmetshofer'schen Dialoge, die sich mit postrukturalistisch geschulten Figurenmonologen verbindet. Die so entstehende Diskurshaftigkeit und Theoriebetontheit der Stücke ist auf nachtkritik.de bereits zum Gegenstand eingehender Forums-Debatten geworden.

Mit "faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete", ebenfalls in der Regie von Felicitas Brucker am Schauspielhaus Wien uraufgeführt, erhielt Palmetshofer 2010 seine zweite Einladung zu den Mülheimer Theatertagen. Im Januar 2010 beteiligte er sich am Wiener Schauspielhaus am Themenabend Gesegnet sei mein Leib. Kunst als Egokirche. Für "die unverheiratete" wurde er 2015 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet, und die Uraufführungs-Inszenierung von Robert Borgmann wurde zum Theatertreffen eingeladen.

Nachtkritiken zu Stücken von Ewald Palmetshofer:

hamlet ist tot. keine schwerkraft am Schauspielhaus Wien (11/2007)

Das Ende kommt schon noch im Rahmen der Deutschlandsaga an der Berliner Schaubühne (3/2008)

wohnen. unter glas am Schauspielhaus Graz (3/2008)

wohnen. unter glas am Volkstheater München (4/2008)

hamlet ist tot. keine schwerkraft am Luzerner Theater (9/2008)

hamlet ist tot. keine schwerkraft am Nationaltheater Mannheim (1/2009)

helden am Mülheimer Theater an der Ruhr  (3/2009)

faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete am Schauspielhaus Wien (4/2009)

wohnen. unter glas in der Box des Deutschen Theaters Berlin (5/2009)

faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete am Nationaltheater Mannheim (11/2009)

herzwurst. immer alles eine tochter am Schauspielhaus Wien (1/2010)

tier, man wird doch bitte unterschicht (UA) am Staatsschauspiel Dresden (9/2010)

hamlet ist tot. keine schwerkraft in der Box des Deutschen Theaters Berlin (12/2010)

faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete am Schauspielhaus Graz (4/2011)

Körpergewicht. 17% am Schauspielhaus Wien (10/2011)

räuber.schuldengenital am Burgtheater Wien (12/2012)

räuber.schuldengenital am Residenztheater München (5/2013)

faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete am Rheinischen Landestheater Neuss (4/2014)

die unverheiratete am Akademietheater Wien (12/2014), eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2015 (5/2015)

Helden am Schauspiel Frankfurt (12/2014)

Edward II. Die Liebe bin ich am Theater Basel (5/2015)

die unverheiratete am Nationaltheater Mannheim (9/2015)

die unverheiratete am Theater Basel (3/2017)

Vor Sonnenaufgang am Theater Basel (11/2017)

Vor Sonnenaufgang am Akademietheater Wien (12/2017)

Vor Sonnenaufgang bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen als Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin (5/2018)

räuber.schuldenreich am Schauspiel Frankfurt (9/2018)

König Arthur am Theater Basel (9/2018)

Panteleev, Ivan

Ivan Panteleev, 1968 in Sofia geboren, ist Theaterautor, -dramaturg und -regisseur.

Studium der Theaterregie an der Staatlichen Akademie für Theater und Film Sofia. In den Neunziger Jahren inszenierte er in Bulgarien und dem europäischen Ausland vor allem Bearbeitungen nach Texten von Tschechow, Joyce, Pirandello, Goethe, Heiner Müller. Nach einem Stipendium an der Akademie im Schloss Solitude in Stuttgart im Jahr 1998-99 folgten Inszenierungen am Staatstheater Stuttgart, Schauspielhaus Zürich, Luzerner Theater. Als Autor und Regisseur realisierte er 1998 mit "Homo ludens" ein Dokumentarfilm über den Regisseur Dimiter Gotscheff, mit dem er auch als Dramaturg und Stückautor zusammenarbeitete. 2010 übernahm er erstmals eine Gastprofessur für Regie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch".

nachtkritiken zu Arbeiten von Ivan Panteelev:

Am Beispiel des Hummers an der Volksbühne Berlin (1/2010)

Krankenzimmer Nr. 6 am Deutschen Theater Berlin (2/2010)

Shakespeare. Spiele für Mörder, Opfer und Sonstige (Co-Text-Bearbeitung) am Deutschen Theater Berlin (11/2012)

Warten auf Godot (Regie) am Deutschen Theater Berlin (6/2014)

Peer Gynt (Regie) am Deutschen Theater Berlin (9/2015)

Philoktet am Residenztheater München (12/2015)

Iphigenie auf Tauris am Deutschen Theater Berlin (10/2016)

Die Zofen am Deutschen Theater Berlin (12/2017)

Pařízek, Dušan David

Dušan David Pařízek, geboren 1971 im tschechischen Brno, ist Theaterregisseur.

Pařízek studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ludwig-Maximilian-Universität München sowie Schauspiel und Regie an der Akademie für Darstellende Künste in Prag. 1998 gründete er das Prager Kammertheater, das sich schwerpunktmäßig der Uraufführungen tschechischer Autor*innen sowie der tschechischen Erstaufführungen deutschsprachiger Stücke widmete. Seit 2002 inszeniert Pařízek regelmäßig im deutschsprachigen Raum. Mit "Die lächerliche Finsternis" von Wolfram Lotz, uraufgeführt am Wiener Akademietheater, wurde er 2015 erstmals zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Dušan David Pařízek:

Dantons Tod am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (10/2009)

Gestern am Schauspielhaus Zürich (5/2010)

Götz von Berlichingen am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (11/2010)

Das Käthchen von Heilbronn am Schauspielhaus Zürich (3/2011)

Faust 1-3 am Schauspielhaus Zürich (3/2012)

Wilhelm Tell am Schauspielhaus Zürich (3/2013)

Mein Name sei Gantenbein am Schauspielhaus Zürich (1/2014)

Die lächerliche Finsternis am Akademietheater Wien (9/2014)

Maria Stuart am Schauspiel Hannover (2/2015)

Die lächerliche Finsternis als Gastspiel beim Berliner Theatertreffen (5/2015)

Der Fall Švejk bei den Wiener Festwochen (6/2015)

Alte Meister am Volkstheater Wien (10/2015)

Mephisto am Schauspielhaus Zürich (1/2016)

Das Narrenschiff am Volkstheater Wien (9/2016)

Macht und Widerstand am Schauspiel Hannover (12/2016)

Niemand am Deutschen Theater Berlin (3/2017)

Amerika am Deutschen Theater Berlin (9/2017)

Vor Sonnenaufgang am Akademietheater Wien (12/2017)

Trutz bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen (6/2018)

Kommt ein Pferd in die Bar bei den Salzburger Festspielen (8/2018)

Patakis, Jarg

Jarg Pataki, geboren 1962 in der Schweiz, ist Regisseur für Oper und Schauspiel.

Ab 1986 studierte er Chorleitung am Konservatorium Basel/Genf, von 1991 bis 1995 Schauspiel an der Ecole Supérieure d'Art Dramatique Genève und von 1995 bis 1997 Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Pataki hat sich auch einen Namen durch seine Arbeit mit lebensgroßen Puppen gemacht.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Jarg Pataki:

Fremdwerden I Normal 0 21 MicrosoftInternetExplorer4 –III am Theater Freiburg (3/2008)

Fragmente einer Sprache der Liebe am Züricher Theater am Neumarkt (6/2008)

Ein Volksfeind am Hamburger Schauspielhaus (11/2008)

Der Sturm am Theater Freiburg (2/2009)

Die Dreigroschenoper am Hamburger Schauspielhaus (4/2010)

Das Himbeerreich am Theater Freiburg (12/2013)

Eurotopia am Theater Freiburg (3/2017)

Pees, Matthias

Matthias Pees, geboren 1970 in Georgsmarienhütte, ist Dramaturg und Theaterleiter.

Pees studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Hamburg und arbeitete zunächst als Theaterkritiker, bevor er als Dramaturg an der Berliner Volksbühne, am Schauspiel Hannover und bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen tätig war. 2004 ging er nach São Paulo und gründete das Produktionsbüro prod.art.br für internationale Kulturaustauschprojekte. 2010 war Pees leitender Dramaturg der Wiener Festwochen. Seit 2013 ist er Intendant des Künstlerhauses Mousonturm in Frankfurt am Main.

 

Pensotti, Mariano

Mariano Pensotti, geboren 1973 in Buenos Aires/Argentinien, ist Theaterregisseur.

Er studierte in Buenos Aires Szenisches Schreiben bei Daniel Veronese und Alejandro Tantanian sowie Regie bei Ruben Szuchmacher. Seit Anfang der 1990er Jahre im Theater aktiv, arbeitet Pensotti auch im deutschsprachigen Raum.

Pensotti pflegt in seinen Inszenierungen eine nonlineare Erzählweise. Er verwendet kinematographische Elemente und montiert Stücke aus einer Vielzahl fragmentierter Geschichten. Er beschäftigt sich auch mit ortsspezifischen Performances im öffentlichen Raum und war 2010 mit einer urbanen Intervention am internationalen Projekt Parallele Städte von Stefan Kaegi/Lola Arias beteiligt. In ihrem Theaterbrief aus Argentinien stellt Anne Phillips-Krug den Künstler für nachtkritik.de vor.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Mariano Pensotti:

kollege von niemand beim steirischen herbst (10/2008)

Enzyklopädie des ungelebten Lebens beim steirischen herbst 2010 (10/2010)

Cineastas bei den Wiener Festwochen (5/2013)

Loderndes Leuchten in den Wäldern der Nacht im HAU Berlin (1/2017)

Diamante. Die Geschichte einer Free Private City bei der Ruhrtriennale (8/2018)

Perceval, Luk

Luk Perceval, geboren 1957 in Lommel/Belgien, ist Regisseur.

Nach dem Schauspielstudium war er von 1980 bis 1985 an der KNS in Antwerpen engagiert und gründete 1984 gemeinsam mit Guy Joosten die "Blauwe Maandag Compagnie". 1997 fusionierte die freie Gruppe mit dem Ensemble der Koninklije Nederlandese Schouwburg zu "Het Toneelhuis", dessen künstlerische Leitung Perceval übernahm.

1997 realisierte Perceval gemeinsam mit Tom Lanoye in Gent das Projekt "Ten Oorlog", eine Bearbeitung der Shakespeare'schen Königsdramen um die Rosenkriege, deren Aufführung mehr als 10 Stunden dauerte. Unter dem Titel "SCHLACHTEN!" brachte Perceval diese Arbeit 1999 am Deutschen Schauspielhaus Hamburg heraus und feierte damit seinen Durchbruch in Deutschland.

Er wurde mit dieser Produktion zum Berliner Theatertreffen eingeladen und erhielt dort den 3sat-Innovationspreis. Aus der Umfrage des Fachmagzin Theater heute ging sie als Inszenierung des Jahres 2000 hervor. Seither wurde Perceval mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen.

Von 2005 bis 2009 war Perceval Hausregisseur an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin. 2008 übernahm er die Leitung für den Studiengang Regie und Schauspiel an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg. Von 2009 bis 2017 war er leitender Regisseur am Thalia Theater Hamburg.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Luk Perceval:

Molière. Eine Passion Koproduktion der Berliner Schaubühne und der Salzburger Festspiele (7/2007)

Penthesilea an der Berliner Schaubühne (2/2008)

Troilus und Cressida Koproduktion der Münchner Kammerspiele und der Wiener Festwochen (5/2008)

Anatol an der Berliner Schaubühne (11/2008)

Nach der Probe am Schauspiel Hannover (1/2009)

Kleiner Mann, was nun? an den Münchner Kammerspielen (4/2009)

2beornot2be am Thalia Theater Hamburg (9/2009)

The Truth about THE KENNEDYS am Thalia Theater Hamburg (9/2009)

Kinder der Sonne am Thalia Theater Hamburg (3/2010)

Große Freiheit Nr. 7 am Thalia Theater Hamburg (4/2010)

Hamlet am Thalia Theater Hamburg (9/2010)

"My Darkest Star" live in concert: Draußen vor der Tür am Thalia Theater Hamburg (4/2011)

Der Kirschgarten am Thalia Theater Hamburg (3/2012)

Herzzentrum I-IV am Thalia Theater Hamburg (szenische Einrichtung, 8/2012)

Jeder stirbt für sich allein am Thalia Theater Hamburg (10/2012)

Die Brüder Karamasow am Thalia Theater Hamburg (4/2013)

Der nackte Wahnsinn am Thalia Theater Hamburg (10/2013)

Schande an den Münchner Kammerspielen (12/2013)

FRONT am Thalia Theater Hamburg (3/2014)

Exiles an den Münchner Kammerspielen (12/2014)

Macbeth Gastspiel des Baltiysky Dom Theater St. Petersburg am Thalia Theater Hamburg (2/2015)

Die Blechtrommel am Thalia Theater Hamburg (3/2015)

Liebe. Trilogie meiner Familie bei der Ruhrtriennale (9/2015)

Früchte des Zorns am Thalia Theater Hamburg (1/2016)

Geld. Trilogie meiner Familie 2 bei der Ruhrtriennale (9/2016)

Wer einmal aus dem Blechnapf frisst am Thalia Theater Hamburg (2/2017)

Hunger. Trilogie meiner Familie 3 bei der Ruhrtriennale (9/2017)

Rosa oder Die barmherzige Erde am Burgtheater Wien (3/2018)

Mut und Gnade. Eine wahre Geschichte über Liebe und Tod am Schauspiel Frankfurt (12/2018)

Weitere Beiträge zu Luk Perceval:

Meldung: Luk Perceval wird Chefregisseur am Thalia Theater Hamburg (11/2007)

Meldung: Luk Perceval wird Studiengangsleiter in Ludwigsburg (10/2008)

Meldung: Russische Theaterpreise für die Regisseure Luk Perceval und Gerd Hartmann (4/2013)

Presseschau: Günter Grass' letztes Interview. In der Zeit spricht er mit Luk Perceval (4/2015)

Meldung: Luk Perceval gründet in Brüssel ein Theater fürs multikulturelle Europa (1/2016)

Presseschau: Luk Perceval kehrt deutschem Stadttheater enttäuscht den Rücken (10/2016)

Presseschau: Luk Perceval stellt dem Stadttheater deutschen Modells in Kleiner Zeitung/Der Standard ein schlechtes Zeugnis aus (3/2018)

Link:

http://lukperceval.info

Perrig, Elias

Elias Perrig, 1965 in Hamburg geboren, ist ein Schweizer Regisseur.

Perrig studierte Molekularbiologie in Basel, ehe er sich für eine Theaterlaufbahn entschied. Er arbeitete u.a. am Theater Lübeck, am Staatstheater Kassel, am Theater am Neumarkt Zürich, am Schauspielhaus Zürich, am Staatstheater Hannover und am Grillo Theater Essen. Von 1999 bis 2005 war er Hausregisseur am Staatstheater Stuttgart. Von 2006 bis 2012 war Elias Perrig Schauspieldirektor am Theater Basel.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Elias Perrig:

Liebe und Geld am Theater Basel (3/2008)

Wer hat's erfunden am Theater Bern (5/2008)

Eine Familie am Theater Basel (11/2009)

Sennentuntschi am Berner Theater (12/2009)

DNA am Theater Basel (03/2010)

Waisen am Theater Basel (10/2010)

Drei Schwestern am Theater Basel (5/2011)

Die Götter weinen am Theater Basel (9/2011)

Das weite Land am Theater Basel (2/2012)

Triptychon eines seltsamen Gefühls am Theater Basel (6/2012)

Wie es euch gefällt am Theater Heidelberg (12/2012)

Ratgeber für den intelligenten Homosexuellen am Volkstheater Wien (2/2013)

Orpheus steigt herab am Hans Otto Theater Potsdam (4/2014)

Kruso am Hans Otto Theater Potsdam (1/2016)

Richard III am Theater Heidelberg (3/2016)

Die schöne Fremde am Deutschen Theater Göttingen (6/2016)

1984 am Ernst Deutsch Theater Hamburg (8/2017)