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Begriff Definition
Rabe, Anne

Anne Rabe, 1986 in Wismar geboren, ist Dramatikerin.

Rabe studierte Germanistik und Theaterwissenschaften an der Berliner FU und ist Absolventin des Studiengangs "Szenisches Schreiben" der Berliner Universität der Künste. 2008 erhielt sie den Kleist-Förderpreis für junge Dramatik. 2009 nahm Anne Rabe am Kooperationsprojekt von nachtkritik.de, UdK und UniT Graz szenen.nachtkritik.de teil. Darüber hinaus schreibt sie für Film und Fernsehen, veröffentlicht Lyrik, Prosa und übersetzt Theaterstücke und Hörspiele aus dem Englischen.

Texte von Anne Rabe auf nachtkritik.de

Debattentext: So war's nicht – Gegendarstellung zu Darja Stockers Text "Und was hat das mit Sexismus zu tun?" über die Studienzeit an der Berliner UdK (8/2017)


Nachtkritiken zu Stücken von Anne Rabe:

Das erste Stück über Martin im Rahmen der Deutschlandsaga an der Berliner Schaubühne (3/2008)

Achtzehn Einhundertneun-Lichtenhagen am Theater Chemnitz (11/2008)

Als ob schon morgen wär am Nationaltheater Mannheim (12/2010)

Ohne Netz am Stadttheater Gießen (2/2011).

Rabtaldirndln

Die Rabtaldirndln aus Graz/Österreich sind ein freies Theaterkollektiv, dem Rosi Degen, Bea Dermond, Barbara Carli, Gudrun Maier und Gerda Strobl angehören.

Seit 2003 produziert die Gruppe Performances und Theaterstücke zu Themen im Spannungsfeld von Stadt und Land. Mit ihrer Produktion "Aufplatzen" wurden die Rabtaldirndln zur 2011er Ausgabe des Festivals Impulse eingeladen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen der Rabtaldirndln:

Berge versetzen beim Transport-Festival des Pathos München (6/2011)

Aufplatzen beim Festival Impulse (07/2011)

Schwarze Wolle am Wiener brut (2/2013)

Böse Frauen am Wiener brut (12/2018)


Link:

www.dierabtaldirndln.wordpress.com

Rambert, Pascal

Pascal Rambert, geboren 1962 in Frankfreich, ist Autor, Choreograph und Regisseur.

Rambert verfasste zahlreiche Theaterstücke, er inszenierte in Oper und Sprechtheater und arbeitete für den Film. 2007 bis 2016 war er der Leiter des Théâtre de Gennevilliers, einem Zentrum für zeitgenössische französische Dramatik. Seit 2017 ist er assoziierter Künstler am Théâtre des Bouffes du Nord in Paris und am El Pavón Teatro Kamikaz in Madrid. Seit 2014 ist er assoziierter Dramatiker am National Theatre Strasbourg. Rambert erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. für sein dramatisches Schaffen den "Grand prix de l’Académie Française" 2016.

Nachtkritiken zu Arbeiten von Pascal Rambert: 

Ende einer Liebe am Thalia Theater Hamburg (4/2014)

Eine (mikro)ökonomische Weltgeschichte, getanzt am Thalia Theater Hamburg (1/2015)

Architecture beim Festival d'Avignon (7/2019)

 

Link:
www.structureproduction.com

 

Siehe auch: Festival d'Avignon

Ramm, Carsten

Carsten Ramm, 1958 in Hannover geboren, ist Regisseur.

Nach dem Studium der Theaterwissenschaften und Publizistik in Berlin war er an verschiedenen Theatern als Dramaturg und/oder Regisseur tätig, z.B. am Rheinischen Landestheater Neuss und den Landesbühnen Sachsen in Radebeul. An beiden Häusern arbeitete er auch mehrere Jahre als Oberspielleiter. Seit 1998 ist Carsten Ramm Intendant der Badischen Landesbühne in Bruchsal.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Carsten Ramm:

Goethe Lenau Faust an der Badischen Landesbühne Bruchsal (2/2010)

Schmerzliche Heimat an der Badischen Landesbühne Bruchsal (2/2017)

Es wird schon nicht so schlimm! an der Badischen Landesbühne Bruchsal (11/2017)

Andere Beiträge zu Carsten Ramm:

Meldung: Badische Landesbühne verlängert Intendanten Carsten Ramm (9/2014)

Meldung: Badische Landesbühne verlängert Intendanten (12/2018)

Rasche, Ulrich

Ulrich Rasche, geboren 1969, ist Regisseur.

Nach einem Kunstgeschichts-Studium in Bochum sammelte Rasche erste Theatererfahrungen bei Jürgen Kruse in Bochum und bei Edith Clever und Dieter Sturm an der Berliner Schaubühne. Außerdem war er Stipendiat an Robert Wilsons Watermill Center bei Southampton (USA). Es folgten Arbeiten am Staatstheater Stuttgart, der Volksbühne Berlin, dem Theater Bonn, den Sophiensaelen Berlin sowie bei den Wiener Festwochen und dem Schauspiel Frankfurt. 2013 wurde Rasche mit dem Kunstpreis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet. Mit seiner Inszenierung Die Räuber wurde er 2017 zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 2018 erfolgte eine weitere Einladung für Woyzeck am Schauspielhaus Basel.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Ulrich Rasche:

Salome am Staatstheater Stuttgart (10/2009)

Seestücke an der Berliner Volksbühne (11/2009)

Die Entführung aus dem Serail in den Sophiensaelen Berlin (2/2010)

Wilhelm Meister am Schauspiel Frankfurt (8/2010)

30. September am Staatstheater Stuttgart (9/2011)

Die Apokalypse am Staatstheater Stuttgart (1/2013)

Die kosmische Oktave an den Sophiensaelen Berlin (3/2014)

Dantons Tod am Schauspiel Frankfurt (3/2015)

Das Erdbeben in Chili am Theater Bern (10/2015)

Die Räuber am Residenztheater München (9/2016)

Sieben gegen Theben/Antigone am Schauspiel Frankfurt (2/2017)

Woyzeck am Schauspielhaus Basel (9/2017)

Das große Heft am Staatsschauspiel Dresden (2/2018)

Die Perser bei den Salzburger Festspielen (8/2018)

Elektra am Residenztheater München (2/2019)

Das große Heft beim Berliner Theatertreffen (5/2019)

Die Bakchen am Wiener Burgtheater (9/2019)

 

Weitere Beiträge zu Ulrich Rasche:

Meldung: Kunstpreis der AdK Berlin an Ulrich Rasche (1/2013)

Meldung: Einladungen zum Theatertreffen 2017 (2/2017)

Meldung: Die Sieger der Theater heute-Jahresumfrage 2017 (8/2017)

Meldung: Nestroy-Preise 2017 verliehen (11/2017)

Meldung: Einladungen zum Berliner Theatertreffen 2018 (1/2018)

Bericht: Streit am Frankfurter Schauspiel – Eine Rekonstruktion (5/2019)

Rast, Christina

Christina Rast, geboren 1968 in Luzern, ist eine Schweizer Theaterregisseurin.

Rast studierte Germanistik, Filmwissenschaft und Russistik an der Universität Zürich und assistierte am Schauspielhaus Zürich, wo sie u.a. mit Christoph Marthaler zusammengearbeitet hat. 2002 gründete sie ebenda mit Michel Schröder und Ingo Berk die Spielstätte "bunk r!". Es folgten Inszenierungen u.a. am Schauspielhaus Graz, am Thalia Theater Hamburg, am Luzerner Theater, am Theater Rampe in Stuttgart, am Landestheater in Tübingen und am Theater Aachen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Christina Rast:

Friss und stirb am Theater Rampe Stuttgart (4/2010)

wirkinderdesnetzes am Schauspielhaus Graz (1/2009)

Willkommen in Theben am Staatstheater Oldenburg (9/2012)

Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend
am Schauspielhaus Graz (4/2014)

Das Haus mit Verein für Raum und Zeit e.V. in Spangenberg (8/2014)

89/90 am Staatsschauspiel Dresden (8/2016)

Man bleibt wo man hingehört ... am Theater Luzern (11/2016)

Matto regiert am Theater St. Gallen (1/2018)

Die Nibelungen am Theater Aachen (3/2019)

Rau, Milo

Milo Rau, geboren 1977 in Bern, ist Theater-  und Filmemacher und mit Beginn der Spielzeit 2018/19 künstlerischer Leiter des Nationaltheater Gent.

Rau studierte Germanistik, Romanistik und Soziologie in Zürich, Berlin und Paris und promovierte 2010 an der Universität Zürich mit einer Arbeit über die "Ästhetik des Reenactments". Als Theaterautor und -regisseur ist Rau ebenso in der freien Szene wie an Stadttheatern tätig gewesen. 2007 gründete er das International Institute of Political Murder (IIPM) als Produktionsfirma für seine "multimediale Bearbeitung historischer oder gesellschaftspolitischer Konflikte".

2012 wurde Rau mit "Hate Radio", einem Reenactment einer Sendung des Völkermordradios RTLM in Ruanda, zu "Radikal jung" und zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 2014 wurde er mit einem der neu ins Leben gerufenen Schweizer Theaterpreise sowie für "Civil Wars" mit dem Preis des Festivals Politik im Freien Theater ausgezeichnet. Im November 2015 erhielt Milo Rau den ersten Konstanzer Konzilspreis "für europäische Begegnungen und Dialog". 2017 übernahm er die Saarbrücker Poetikdozentur.

Texte von Milo Rau auf nachtkritik.de:

Eröffnungsrede zu "Das Kongo Tribunal"  (5/2015), auch auf Französisch

Das Genter Manifest zum Stadttheater der Zukunft (5/2018)

Der Schauspieler des 21. Jahrhunderts – Rede zur Alfred-Kerr-Preis-Verleihung beim Berliner Theatertreffen 2018 (5/2018)

Nachtkritiken zu Arbeiten von Milo Rau:

Die letzten Tage der Ceaușescus am Hebbel-am-Ufer in Berlin (12/2009)

Hate Radio am Hebbel-am-Ufer in Berlin (12/2011)

Breiviks Erklärung am Nationaltheater Weimar (10/2012)

Die Moskauer Prozesse am Andrej-Sacharow-Zentrum Moskau (03/2013)

Die Zürcher Prozesse. Erster Sitzungstag am Zürcher Theater Neumarkt (5/2013)

Die Enthüllung des Realen in den Sophiensaelen Berlin (11/2013)

Werkschau von Milo Rau an den Berliner Sophiensälen  (11/2013)

Moskauer Prozesse Filmkritik (3/2014)

The Civil Wars beim Zürcher Theaterspektakel (8/2014)

The Dark Ages am Münchner Residenztheater (4/2015)

Das Kongo Tribunal in den Sophiensaelen in Berlin (6/2015)

Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs an der Schaubühne Berlin (1/2016)

Five Easy Pieces beim Kunstenfestival Brüssel (5/2016)

Empire beim Zürcher Theaterspektakel (9/2016)

Die 120 Tage von Sodom am Schauspielhaus Zürich (2/2017)

Lenin an der Schaubühne Berlin (10/2017)

General Assembly an der Schaubühne Berlin (11/2017)

Die Wiederholung. Histoire(s) du théâtre, Teil 1 vom NT Gent, Gastspiel am Théâtre Vidy-Lausanne (5/2018)

Lam Gods am NT Gent (9/2018)

Orest in Mossul am Schauspielhaus Bochum (5/2019)

Weitere Beiträge zu Milo Rau:

Debatte: Kritik der Eröffnungsrede zu Milo Raus "Kongo Tribunal" von Esther Slevogt (5/2015)

Essay: Aktivistisches Theater – die Suche nach politischer Wirksamkeit in Zeiten der polarisierten Öffentlichkeit (u.a. über Milo Rau) von Sophie Diesselhorst (12/2015)

Filmkritik: Kongo Tribunal – Milo Raus Dokumentarfilm über seinen fiktiven Gerichtshof in Bukavu und Berlin zur Untersuchung von Verbrechen im Ostkongo (11/2017)

Meldung: Milo Raus Film "Das Kongo Tribunal" erhält Zürcher Filmpreis (11/2017)

Meldung: Milo Raus Münchner Projekt "Jeanne d'Arc" abgesagt (11/2017)

Presseschau: Milo Rau im Berner Bund über seine Ausladung von einem Debattenforum des Ringier-Verlages (12/2017)

Meldung: Akademische Ehren für Milo Rau (4/2019)

Buchkritik: Das geschichtliche Gefühl – Milo Raus Saarbrücker Poetikdozentur erscheint als Buch (5/2019)


Links:

international-institute.de

althussers-haende.org

Raum+Zeit

Raum+Zeit ist ein Theaterkollektiv, bestehend aus der Dramaturgin Alexandra Althoff, dem Autor Lothar Kittstein und dem Regisseur Bernhard Mikeska.

Seit 2009 arbeitet das Trio regelmäßig zusammen. Ihre Inszenierungen bezeichnen sie selbst als Installationen. Die Besucher werden in der Regel einzeln durch einen Parcours geschickt. Auf ihrer Internetseite heißt es: "Im Zentrum des Geschehens steht der Zuschauer: Er wird an eine Grenze geführt, an der es fraglich wird, ob er nur Beobachter oder schon Teil der Inszenierung ist. Der Zuschauer agiert in einem Machtspiel von Sehen und Gesehenwerden. Er wird in einen Zustand versetzt, der Abwehr und Identifikation, Empathie und Distanz zugleich provoziert. So verdichten sich Inszenierung und Realität zu einer neuen Erfahrung. Man kommt dichter dran, auch an sich selbst." Ihre Arbeit Antigone :: Comeback wurde zum Schweizer Theatertreffen 2019 eingeladen.

 

Nachtkritiken zu Arbeiten von Raum+Zeit:

Remake :: Rosemarie am Schauspiel Frankfurt (12/2009)

Opening Night :: Alles über Laura am Residenztheater München (10/2015)

Goethe: Vom Verschwinden beim Kunstfest Weimar (8/2016)

In deinem Pelz am Theater Heidelberg (11/2016)

Camera Obscura :: Lenz beim Kunstfest Weimar (8/2017)

Playing :: Karlstadt am Münchner Residenztheater (5/2018)

Antigone :: Comeback am Theater Chur (10/2018)

 

Link:

www.raumundzeit.art

Rausch, Tobias

Tobias Rausch, 1972 in Frankfurt/Main geboren, ist Regisseur und Autor.

Nach einem Studium der Philosophie, Biologie und Literaturwissenschaften promovierte er am Lehrstuhl für Kulturphilosophie und Philosophische Anthropologie der Berliner Humboldt-Universität.

Tobias Rauschs Arbeit wird dem Dokumentartheater zugeordnet, seine Stücke entstehen auf Basis von Recherchen und Interviews. 2001 gründete er das Theater- und Preformancekollektiv "lunatiks produktion". Inszenierungen u.a. am Deutschen Theater Berlin, Schauspiel Hannover, Staatstheater Stuttgart, Schauspiel Frankfurt, Theater Basel, Hebbel am Ufer Berlin, LOFFT Leipzig, an den Sophiensaelen Berlin, den Three Mills Island Studios London.

Rausch wurde ausgezeichnet mit dem Dr.-Otto-Kasten-Preis 2012, dem Bremer Autoren- und Produzentenpreis 2007, dem Humboldt-Preis 2001 sowie dem Literaturförderpreis der Stadt Mainz 1997. Von 2009 bis 2011 war er Jurymitglied beim Fonds Heimspiel der Kulturstiftung des Bundes. Mit der Spielzeit 2019/20 wird Rausch Leiter der Bürgerbühne Dresden.

Texte von Tobias Rausch auf nachtkritik.de:

Essay: Recherchetheater – Von jetzt an ist alles Material (gemeinsam mit Ruth Feindel) (1/2016)


Nachtkritiken zu Inszenierungen und Projekten von Tobias Rausch:

Statisten des Skandals am Theater Kiel (4/2009)

Wachsen oder weichen – Drei Jahre nach dem Ende der Menschheit am Schauspiel Hannover ("Botanisches Langzeittheater" ab 11/2010)

Oder Bruch am Deutschen Theater Berlin (2/2012)

Felix Krull und seine Erben am Theater Kiel (4/2012)

Einigkeit und … am Theater Heidelberg (6/2012)

Fluchtpunkt Berlin am Deutschen Theater Berlin (1/2013)

Dunkle Materie. Ein Weltraumabenteuer über Liebe am Theater Bielefeld (5/2015)

Demetrius (Exporting Freedom) am Nationaltheater Mannheim (6/2017)

Links:

www.tobiasrausch.de

www.lunatiks.de

Recke, Anta Helena

Anta Helena Recke, geboren 1989 in München, ist Theaterregisseurin und Performerin.

Recke studierte Szenische Künste an der Universität Hildesheim. Von 2015 bis 2017 war sie Regieassistentin an den Münchner Kammerspielen bei Intendant Matthias Lilienthal. Ihre 2017 an den Kammerspielen entwickelte Schwarzkopie der Münchner "Mittelreich"-Inszenierung von Anna-Sophie Mahler im Stile der Appropriation Art wurde 2018 zu Radikal Jung und zum Berliner Theatertreffen eingeladen und 2019 mit dem ITI-Preis ausgezeichnet, ihr "Angspiece" 2019 zum Festival Radikal Jung eingeladen.

Recke arbeitet in der freien Szene mit der*m Performer*in Julia*n Meding und in unregelmäßigen Abständen mit dem Schwabinggradballett zusammen. Als Performerin stand sie beim Künstlerduo Ginterdorfer/Klaßen auf der Bühne. 2017 erhielt Recke das Theaterstipendium der Stadt München.

 

Nachtkritiken zu Arbeiten von Anta Helena Recke:

Not Punk, Pololo am Theater Bremen (3/2014, Performerin)

Mittelreich an den Münchner Kammerspielen (10/2017)

Mittelreich beim Berliner Theatertreffen 2018 (5/2018)

Angstpiece beim Festival Save your Soul in den Berliner Sophiensaelen (11/2018)

 

Weitere Beiträge zu Anta Helena Recke:

Presseschau: Der Freitag interviewt die Münchner Regisseurin Anta Helena Recke zu ihrem Remake von Anna-Sophie Mahlers "Mittelreich" an den Kammerspielen (10/2017)

Essay: Vorkämpferinnen für mehr Diversität – Drei Schwarze Theatermacherinnen stellt die Theaterwissenschaftlerin Azadeh Sharifi vor (9/2018)

Buchkritik: Allianzen. Kritische Praxis an weißen Institutionen – Der Sammelband (mit einem Beitrag von Anta Helena Recke) resümiert den Status Quo an deutschsprachigen Bühnen (6/2019)