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Begriff Definition
Schüttler, Katharina

Katharina Schüttler, geboren 1979 in Köln, ist Schauspielerin. Schon als Kind spielte sie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen und studierte nach dem Abitur, von 1999 bis 2003) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Bis 2007 gehörte sie zum Ensemble der Berliner Schaubühne.

Für ihre Darstellung der Hedda Gabler in Thomas Ostermeiers Schaubühnen-Inszenierung wurde sie 2006 in der Kritikerumfrage von Theater heute zur Schauspielerin des Jahres gewählt und erhielt außerdem den Faust-Darstellerpreis. 2010 wurde sie mit dem Ulrich-Wildgruber-Preis zur Förderung junger Schauspieler ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Inszenierungen mit Katharina Schüttler:

Penthesilia in der Berliner Schaubühne (2/2008)

Der Lauf zum Meer. Ein Idyll im Haus der Berliner Festspiele (1/2009).

Schütz, Johannes

Johannes Schütz, 1950 in Frankfurt am Main geboren, ist Bühnen- und Kostümbildner und Regisseur.

Er studierte und assistierte in den Siebziger Jahren in Hamburg und Berlin bei Wilfried Minks und begann seine Bühnenbildner-Laufbahn 1974 am Berliner Schillertheater und an den Münchner Kammerspielen. 1976 wurde er Ausstattungsleiter am Bremer Theater, 1983 am Schauspielhaus Bochum. Von 1992 bis 1998 lehrte Schütz als Professor für Szenographie am Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe.

Seit seiner Bochumer Zeit arbeitete er immer wieder mit dem Regisseur Jürgen Gosch zusammen und ist für seine minimalistischen Raumkonzeptionen, die meist den Bühnenkasten als Grundform haben, berühmt geworden. 2009 erhielten Gosch und Schütz gemeinsam den Berliner Theaterpreis. Als Regisseur arbeitet Schütz im Opern- und Schauspielbereich.

Auf nachtkritik-stuecke09.de ist Schütz in Bild und Ton zu erleben, anlässlich der Einladung von "Hier und Jetzt" (Text: Roland Schimmelpfennig, Regie: Jürgen Gosch) zu den Mülheimer Theatertagen 2009.

Nachtkritiken zu Inszenierungen, an denen Johannes Schütz beteiligt gewesen ist:

Wie es euch gefällt am Schauspiel Hannover (Bühne; Regie: Jürgen Gosch, 4/2007)

Gott des Gemetzels am Zürcher Schauspielhaus (Bühne; Regie: Jürgen Gosch) (besprochen anlässlich des Gastspiels beim Berliner Theatertreffen im Mai 2007)

Das Reich der Tiere am Deutschen Theater Berlin (Ausstattung, Regie: Jürgen Gosch, 9/2007)

Was Ihr wollt am Düsseldorfer Schauspielhaus (Ausstattung Regie: Jürgen Gosch, 10/2007)

Onkel Wanja am Deutschen Theater Berlin (Ausstattung, Regie: Jürgen Gosch, 1/2008)

Die Ratte am Zürcher Schauspielhaus (Ausstattung, Regie: Roland Schimmelpfennig, 1/2008)

Calypso am Schauspielhaus Hamburg (Ausstattung, Regie: Jürgen Gosch, 2/2008)

Hier und Jetzt am Zürcher Schauspielhaus (Ausstattung; Regie: Jürgen Gosch, 4/2008)

Andorra am Zürcher Schauspielhaus (Ausstattung, Regie: Matthias Fontheim, 11/2008)

Die Möwe am Deutschen Theater Berlin (Ausstattung, Regie: Jürgen Gosch, 12/2008)

Over There am Royal Court Theatre (Bühne; Regie: Mark Ravenhill) (besprochen anlässlich eines Gastspiels an der Berliner Schaubühne im März 2009)

Idomeneus am Deutschen Theater Berlin (Ausstattung, Regie: Jürgen Gosch, 4/2009)

Der goldene Drache am Burgtheater Wien (Ausstattung, Regie: Roland Schimmelpfennig, 9/2009)

König Lear am Schauspiel Köln (Bühne; Regie: Karin Beier) (9/2009)

Lorenzaccio am Burgtheater Wien (Ausstattung, Regie: Stefan Bachmann, 10/2009)

Das Begräbnis am Burgtheater Wien (Ausstattung, Regie: Thomas Vinterberg, 3/2010)
(dafür wurde er mit dem Bühnen-Nestroy 2010 ausgezeichnet)

Krieg und Frieden am Burgtheater Wien (öffentliche Probe) (Raum und Kostüme, Regie: Matthias Hartmann, April 2010)

Phädra bei den Salzburger Festspielen (Ausstattung, Regie: Matthias Hartmann, 8/2010)

Freedom and Democracy I hate you am Berliner Ensemble (Bühne, R: Claus Peymann, 9/2010)

Das Werk/Im Bus/Ein Sturz am Schauspiel Köln (Bühne, Regie: Karin Beier (10/2010)

Peggy Pickit sieht das Gesicht Gottes am Wiener Burgtheater (Ausstattung, Regie: Roland Schimmelpfennig, 12/2010)

Sex am Staatstheater Kassel (Regie & Bühne, 3/2011)

Phädra am Schauspiel Köln (Regie & Bühne, 10/2011)

Hamlet am Berliner Ensemble (Bühne, 11/2013)

Schiff der Träume am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (Bühne, Regie: Karin Beier, 12/2015)

Hysteria am Schauspielhaus Hamburg (Ausstattung, Regie: Karin Beier, 9/2016)

Eines langen Tages Reise in die Nacht am Cuvilliéstheater München (Bühne; Regie: Thomas Dannemann, 1/2017)

Michael Kohlhaas am Düsseldorfer Schauspielhaus (Bühne, Regie: Matthias Hartmann, 2/2017)

König Lear am Deutschen Schauspielhaus Hamburg (Bühne, Regie: Karin Beier, 10/2018)

Die Jüdin von Toledo am Schauspielhaus Bochum (Bühne, Regie: Johan Simons 11/2018)

Hamlet am Schauspielhaus Bochum (6/2019)

Schwarz, Samuel

Samuel Schwarz, 1971 in Langnau im Emmental/Schweiz geboren, ist Regisseur.

Schwarz ist Absolvent der Zücher Theaterakademie und gründete 1998 gemeinsam mit Lukas Bärfuss und Udo Israel die Freie Theatergruppe 400asa, arbeitet aber immer wieder auch an staatlichen Bühnen in der Bundesrepublik und der Schweiz. Die Inszenierung des Bärfuss-Stückes "Der Bus" von Samuel Schwarz und 400asa war 2008 zum Festival Politik im Freien Theater eingeladen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Samuel Schwarz:

Jenatsch am Theater Chur (10/2009)

La cérémonie beim Zürcher Theaterspektakel  (9/2010)

Ulrike Maria Stuart am Theater Konstanz (3/2011)

Entfernung. am Schauspielhaus Wien (10/2011)

Zarathustra 1.2 in der Roten Fabrik Zürich (10/2013)

Wer befiehlt? im Rahmen von Die Schutzbefohlenen an fünf Zürcher Theatern (5/2016) 

Link:

www.400asa.ch

Schweigen, Tomas

Tomas Schweigen, geboren 1977 in Wien, ist Schauspieler und Regisseur.

Schweigen studierte Theaterwissenschaft, Deutsche Philologie, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Wien, absolvierte ebenfalls in Wien ein Schauspielstudium und von 2000 bis 2004 ein Regiestudium an der Theaterhochschule Zürich. 2004 gründete er mit der Schauspielerin Vera von Gunten die freie Theater-Kompagnie Far A Day Cage (FADC). Tomas Schweigen arbeitet in der freien Szene und an Stadt- und Staatstheatern. Von 2012 bis 2015 gehörte Schweigen zum Leitungsteam der Schauspielsparte am Theater Basel. Seit 2015 ist er künstlerischer Leiter am Schauspielhaus Wien. Sein Vertrag läuft bis 2023.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Tomas Schweigen

Second Life am Theaterhaus Jena (10/2007)

Nothing company am HAU Berlin (4/2008)

Schwarzes Tier Traurigkeit am Schauspielhaus Wien (10/2008)

Memento am Theaterhaus Jena (12/2008)

Pate I-III bei Impulse 2009 (12/2009)

My State am Theaterhaus Jena (4/2010)

Hotel. make yourself at home am Theaterhaus Jena (3/2011)

Hamlet, anschließend Publikumsgespräch. Theater am Theaterhaus Gessnerallee Zürich (5/2011)

Urwald am Theaterhaus Gessnerallee Zürich (6/2012)

Ein Traumspiel am Theater Basel (9/2012)

Like a Rolling Stone am Theater Basel (2/2013)

Vaudeville. Open Air! am Theater Basel (5/2013)

Punk & Politik am Schauspielhaus Wien (10/2015)

Strotter. Ein postapokalyptischer Spaziergang am Schauspielhaus Wien (4/2016)

Blei am Schauspielhaus Wien (4/2017)

Die Seestadt-Saga am Schausielhaus Wien (10/2017)

Digitalis Trojana – Der See, die Stadt und das Ende am Schauspielhaus Wien (5/2018)

 

Weitere Beiträge zu Tomas Schweigen:

Meldung: Tomas Schweigen bis 2023 am Schauspielhaus Wien (9/2018)

 

Links:

www.schweigen.to
www.faradaycage.ch

Schweizer Theatertreffen
Setz, Clemens J.

Clemens J. Setz, geboren am 15. November 1982 in Graz, ist Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer.

Setz, der auch heute noch in seiner Geburtstadt lebt, begann 2001 ein Lehramtsstudium der Mathematik und Germanistik an der Karl-Franzens-Universität in Graz, das er jedoch nicht abschloss. Neben dem Studium arbeitete Setz unter anderem als Übersetzer und veröffentlichte Gedichte und Erzählungen in Zeitschriften und Anthologien. Er ist gehört zu den Gründungsmitgliedern der Literaturgruppe Plattform.

2007 erschien sein Debütroman "Söhne und Planeten", der auf die Shortlist des aspekte-Literaturpreises gelangte. 2008 wurde er zum Ingeborg-Bachmann-Preis eingeladen, wo er mit der Novelle "Die Waage" den Ernst-Willner-Preis gewann. 2009 wurde sein zweiter Roman "Die Frequenzen" für den Deutschen Buchpreis nominiert. Für seinen Erzählband "Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes" erhielt Setz 2011 den Preis der Leipziger Buchmesse im Bereich Belletristik. Sein 2012 erschienener Roman "Indigo" gelangte auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises. Auch der 2015 erschienene über 1000 Seiten lange Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre wurde für den Deutschen Buchpreis nominiert. Im Februar 2019 erschien sein Erzählband Der Trost runder Dinge.

Nachdem bereits mehrere von Setz' Prosa-Texten für die Bühne bearbeitet wurden, hatte 2017 in Mannheim sein erstes Stück Vereinte Nationen Premiere, das mehrfach nachinszeniert wurde. 2018 folgte in Graz Erinnya und Die Abweichungen in Stuttgart.

Nachtkritiken zu Stücken von und Bearbeitungen nach Clemens J. Setz:

Frequenzen am  Schauspielhaus Graz (3/2016)

Die Stunde zwischen Frau und Gitarre im Werk X Wien (12/2016)

Vereinte Nationen am Nationaltheater Mannheim (1/2017)

Vereinte Nationen am Schauspielhaus Graz (9/2017)

Erinnya am  Schauspielhaus Graz (11/2018)

Die Abweichungen am Schauspiel Stuttgart (11/2018)

 

She She Pop

She She Pop ist ein Performer*innen-Kollektiv, das 1998 aus dem Studiengang Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen hervorgegangen ist.

Ständige Mitglieder sind: Sebastian Bark, Johanna Freiburg, Fanni Halmburger, Lisa Lucassen, Mieke Matzke, Ilia Papatheodorou, Berit Stumpf. Stumpf und Freiburg sind gleichzeitig Mitglieder bei, Performance-Kollektiv Gob Squad.

Nachtkritiken
zu Arbeiten von She She Pop:

Relevanzshow im HAU Berlin (6/2007)

Familienalbum im HAU Berlin (3/2008)

Die Welt, in der wir leben im HAU Berlin (3/2009)

Testament im HAU Berlin (2/2010)

Träumlabor im HAU Berlin (6/2010)

7 Schwestern im HAU Berlin (12/2010)

She She P. ist die Marquise von O am Maxim Gorki Theater Berlin (11/2011)

Schubladen am HAU Berlin (3/2012)

Unendlicher Spaß, Station im Rahmen der 24-Stunden-Stadttour am HAU Berlin (6/2012)

Ende am HAU Berlin (10/2013)

Frühlingsopfer am HAU Berlin (4/2014)

Einige von uns am Schauspiel Stuttgart (5/2015)

50 Grades of Shame an den Münchner Kammerspielen (3/2016)

The Ocean is Closed am HAU Berlin (10/2017)

Oratorium am HAU Berlin (2/2018)

Oratorium beim Theatertreffen Berlin (5/2019)

Andere Beiträge zu She She Pop:

Meldung: She She Pop und ihre Väter gewinnen beim NRW-Festival Favoriten (11/2010)

Meldung: Friedrich-Luft-Preis der Berliner Morgenpost für She She Pop und ihre Väter (3/2011)

Meldung: She She Pop gewinnen den 61. Hörspielpreis der Kriegsblinden (6/2012)

Meldung: George Tabori Preis 2015 an Performance-Kollektiv She She Pop (9/2015)

Meldung: Saarbrücker Poetikdozentur für She She Pop (3/2018)

Buchkritik: Sich fremd werden – In dem Sammelband hinterfragt She She Pop anlässlich des 25. Gruppenjubiläums ihre Geschichte (9/2018)

Medlung: Berliner Theaterpreis 2019 für She She Pop (1/2019)


Link:

www.sheshepop.de

Showcase Beat Le Mot

Showcase Beat Le Mot, gegründet 1997, ist ein Performance- und Theaterkollektiv.

Die vierköpfige Gruppe besteht aus ehemaligen Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen: Nikola Duric, Dariusz Kostyra, Thorsten Eibeler und Veit Sprenger (bis 2004 auch Florian Feigl).

Als Theatermacher, Performer und Kuratoren haben Showcase Beat Le Mot u.a. in Berlin, Hamburg, München, Dresden, Leipzig, Düsseldorf, Graz, Stockholm, Paris, Wien, Antwerpen und Zürich gearbeitet. 2007 waren sie mit ihrer Kindertheaterproduktion Der Räuber Hotzenplotz zum Impulse-Festival nach Mülheim eingeladen und wurden dort mit dem Preis des Goethe-Instituts ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Produktionen von Showcase Beat Le Mot:

Der Räuber Hotzenplotz im Theater an der Parkaue Berlin (3/2007)

On#nO - Stromsturm für Elektra im Berliner Hebbel am Ufer (12/2008)

Die Bremer Stadtmusikanten im Theater an der Parkaue Berlin (3/2010)

Burn Out Man beim Berliner HAU-Festival Lunapark (5/2011)

Alles im Berliner Hebbel am Ufer (11/2011)

The Happy Ending of Franz Kafka's Castle am Münchner Residenztheater (2/2012)

Ding Dong Dom im Auftrag des Berliner Hebbel am Ufer (10/2013)

Super Collider im Berliner Hebbel am Ufer (12/2017)

Sibelius, Karl M.

Karl M. Sibelius ist Schauspieler und Regisseur.

Sibelius studierte Schauspiel und Gesang am Konservatorium Wien Privatuniversität. Von 1992 bis 2012 war er am Landestheater Linz engagiert, wo er auch inszenierte. 2012 ging er als Intendant ans Theater an der Rott im niederbayrischen Eggenfelden und drei Jahre später als Generalintendant mit künstlerischer, kaufmännischer und personeller Gesamtverantwortung ans Theater Trier. Im Juni 2016 wurde ihm die kaufmännische Leitung entzogen, im November darauf wurde sein Vertrag einvernehmlich aufgelöst. Grund ist, dass das Theater unter seiner Leitung ein Defizit von drei Millionen Euro angehäuft hat.

Beiträge zu Karl M. Sibelius:

Meldung: Karl M. Sibelius soll Intendant in Trier werden (3/2014)

Porträt und Debatte: Ab der Spielzeit 2015/16 wird Karl M. Sibelius Intendant des Theaters Trier (5/2014)

Presseschau vom 18. Oktober 2015: Der Trier Volksfreund analysiert die Skandale zum Intendanzauftakt von Karl M. Sibelius am Theater Trier

Presseschau vom 21. Mai 2016: Das Theater Trier und sein Intendant Sibelius in der Kritik

Presseschau vom 26. Mai 2016:  Trierer Medien berichten über Turbulenzen am Ende der ersten Spielzeit von Neuintendant Karl M. Sibelius

Presseschau vom 3. Juni 2016: Die SZ besucht das Theater Trier und seinen umstrittenen Neu-Intendanten Karl M. Sibelius

Meldung: Karl M. Sibelius entlässt Schauspieldirektor Ulf Frötzschner (6/2016)

Meldung: Millionen-Defizit in Trier: OB stellt Intendanten Verwaltungsdirektor an die Seite (6/2016)

Podcast: Was ist los am Theater Trier? Warum Intendant Karl Sibelius trotz neuer künstlerischer Maßstäbe in der Kritik steht (6/2016)

Meldung: Stadt Trier bietet umstrittenem Intendanten Sibelius Vertragsverlängerung an (7/2016)

Meldung: Doppelte Niederlage für Intendant Karl Sibelius in Trier Ulf Frötzschner kehrt als Schauspieldirekt ans Theater Trier zurück (9/2016)

Meldung: Aus für Sibelius nach Haushaltsprüfung? (10/2016)

Meldung: Kündigung für Karl M. Sibelius (11/2016)

Sidler, Erich

Erich Sidler, 1965 in der Schweiz geboren, ist Regisseur und Theaterleiter.

Bevor Sidler 1990 in Zürich ein Regiestudium begann, hatte er einige Semester Kunstgeschichte studiert und mit internationalen Filmrechten gehandelt. Sein Weg als Regisseur führte ihn seit Ende der 1990er Jahre über die Theater Hannover, Essen, Mannheim und das Maxim Gorki Theater in Berlin. Von 2007 bis 2012 leitete er die Schauspielsparte am Stadttheater Bern. Zur Spielzeit 2014/2015 wird er die Intendanz des Deutschen Theaters Göttingen übernehmen. Sidlers besonderes Interesse gilt der Gegenwartsdramatik.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Erich Sidler:

Die schwarze Spinne am Stadttheater Bern (10/2007)

Die Charta von Bern am Stadttheater Bern (6/2008)

Sergeant Superpower rettet Amerika am Theater Heidelberg (10/2013)

Homo Empathicus am Deutschen Theater Göttingen (10/2014)

In der Fremde am Deutschen Theater Göttingen (11/2015)