Stuart, Meg

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Begriff Definition
Stuart, Meg

Meg Stuart, 1965 in New Orleans geborene Tänzerin und Choreographin, studierte an der New York University. Erste eigene Choreografien in den achtziger Jahren in New York, für fünf Jahre war sie Mitglied der Randy Warshaw Dance Company. Erstes abendfüllendes Stück "Disfigure Study" 1991 beim Klapstuk Festival in Leuven. Gemeinsam mit ihrer Brüsseler Kompanie Damaged Goods begann sie um 1994 eine Reihe von Zusammenarbeiten mit bildenden Künstlern, u.a. Lawrence Malstaf, Bruce Mau, Gary Hill und Ann Hamilton. Von 2000 bis 2001 erfanden Meg Stuart und Damaged Goods gemeinsam mit dem Regisseur Stefan Pucher und dem Videokünstler Jorge Leon das ortsspezifische Projekt "Highway 101". Von 2001 bis 2004 waren Meg Stuart und Damaged Goods Artist in Residence am Schauspielhaus Zürich. 2003 begann die Kompanie darüber hinaus eine Partnerschaft mit der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin. Auf Einladung des Intendanten Johan Simons wurde 2010 Meg Stuart / Damaged Goods zur assoziierten Compagnie an den Münchner Kammerspielen. Bei ber Biennale in Venige wurde sie 2018 für ihr Lebenswerk mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet.

Nachtkritiken zu Choreografien von Meg Stuart:

Die Maßnahme/Mauser, gemeinsam mit Frank Castorf, an der Volksbühne Berlin (3/2008)

Do Animals Cry an der Volksbühne Berlin (11/2009)

Violet im PACT Zollverein Essen (7/2011)

Andere Beiträge zu Meg Stuart:

Meldung: Meg Stuart erhält Konrad-Wolf-Preis 2012 (6/2012)

Meldung: Meg Stuart erhält Goldenen Löwen der Biennale in Venedig (1/2018)

Meldung: Tanzkongress – Offener Brief fordert Inklusion (6/2019)

Link:

www.damagedgoods.be