Niermeyer, Amélie

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Begriff Definition
Niermeyer, Amélie

Amélie Niermeyer, 1965 in Bonn geboren, ist Regisseurin.

Nach einem Germanistikstudium wurde sie 1988 Regieassistentin am Bayerischen Staatstheater, wo sie 1990 auch zu inszenieren begann. In den Jahren 1992 bis 1993 war sie Oberspielleiterin am Theater Dortmund. 1993 bis 1995 ging sie erneut ans Münchner Staatsschauspiel und wechselte 1995 zum Schauspiel Frankfurt. Von 2002 bis 2005 war sie Intendantin am Theater in Freiburg im Breisgau. Von 2006 bis 2011 leitete sie als Intendantin das Düsseldorfer Schauspielhaus. Seit 2011 ist sie Leitende Professorin der Abteilung Schauspiel und Regie des Salzburger Mozarteums.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Amélie Niermeyer:

Wie es euch gefällt am Düsseldorfer Schauspielhaus (4/2007)

Iwanow am Düsseldorfer Schauspielhaus (2/2008)

Black Box am Düsseldorfer Schauspielhaus (3/2009)

Minna von Barnhelm am Düsseldorfer Schauspielhaus (9/2009)

Die Möwe am Düsseldorfer Schauspielhaus (9/2010)

Mein Kampf am Schauspiel Frankfurt (10/2010)

Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss am Düsseldorfer Schauspielhaus (5/2011)

Wir sind noch einmal davon gekommen am Theater Basel (1/2012)

Persona am Residenztheater München (7/2012)

Kabale und Liebe am Residenztheater München (2/2013)

Was ihr wollt am Residenztheater München (1/2014)

Die Netzwelt am Residenztheater München (9/2015)

Gloria am Residenztheater München (10/2017)

Eine Volksfeindin am Landestheater Salzburg (5/2019)

Weitere Beiträge zu Amélie NIermeyer:

Meldung: Amélie Niermeyer wechselt 2011 ans Mozarteum Salzburg (3/2009)

Meldung: NRW-Intendanten fordern Entschuldung und Bestandsgarantien (5/2010)