Bürk, Barbara

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Begriff Definition
Bürk, Barbara

Barbara Bürk, 1965 in Köln geboren, ist Regisseurin.

1986 bis 1989 Regiestudium an der Theaterakademie Spielstatt Ulm. Von 1989 bis 1993 war sie Schauspielerin in der Gruppe von Ivan Stanev. Nachdem sie in verschiedenen Filmproduktionen an der Filmhochschule in Berlin (DFFB) sowie an der Musiktheaterproduktion "Die Wiederholung" von Heiner Goebbels am TAT in Frankfurt/Main mitgewirkt hatte, war Bürk von 1995 bis 1998 als Regieassistentin am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg tätig. Inszenierungen in Hamburg, am Theaterhaus Stuttgart, Theater Basel, Schauspiel Hannover, Staatsschauspiel Dresden. Ihre Inszenierung "Hotel Paraiso" von Lutz Hübner, dessen Stücke sie immer wieder inszeniert und zur Uraufführung bringt, wurde 2005 zum Theatertreffen eingeladen. 2012 erhielt sie den Faust-Theaterpreis für ihre Inszenierung "Alice im Wunderland", die für die Jugendsparte des Deutschen Schauspielhaus Haumburg entstand. Ihre, gemeinsam mit Clemens Sienknecht am Deutschen Schauspielhaus Hamburg erarbeitete, Inszenierung Effi Briest – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie wurde 2016 zum Theatertreffen eingeladen.

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Barbara Bürk:

Geisterfahrer (UA) am Schauspiel Hannover (9/2008)

Frau Müller muss weg (UA) am Staatsschauspiel Dresden (1/2010)

Kleiner Mann, was nun am Staatsschauspiel Dresden (1/2011)

Eine Familie am Hans Otto Theater Potsdam (6/2011)

Was tun (UA) am Staatsschauspiel Dresden (10/2012)

Wellen (UA) am Hans Otto Theater Potsdam (3/2013)

Geschichten aus dem Wiener Wald am Staatsschauspiel Dresden (11/2013)

Hans im Glück am Schauspielhaus Bochum (4/2015)

Anna Karenina – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie am Schauspielhaus Hamburg (11/2017)

Wonkel Anja – Die Show am Düsseldorfer Schauspielhaus (11/2018)

Die Nibelungen – allerdings mit anderem Text und auch anderer Melodie am Schauspielhaus Hamburg (9/2019)


Siehe auch: Lutz Hübner, Clemens Sienknecht