Kehlmann, Daniel

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Begriff Definition
Kehlmann, Daniel

Daniel Kehlmann, am 13. Januar 1975 in München als Sohn des Theaterregisseurs Michael Kehlmann und der Schauspielerin Dagmar Mettler geboren, ist Schriftsteller und Literaturkritiker.

Kehlmann studierte an der Universität Wien Philosophie. 1997 erschien sein erster Roman "Beerholms Vorstellung". Seinen Durchbruch erlebte Daniel Kehlmann 2005 mit dem Erscheinen seines Romans "Die Vermessung der Welt", der inzwischen in vierzig Sprachen übersetzt worden ist.

2009 mischte Kehlmann sich mit einem kontroversen Impulsreferat bei den Salzburger Festspielen ein, in dem er gegen das Regietheater Partei ergriff und stattdessen ein Theater forderte, das "die Wahrheit über unsere von Konvention und Gewohnheit eingeschnürte Natur" aussprechen solle. Zur Dokumentation der Diskussion um Daniel Kehlmanns "Salzburger Rede" auf nachtkritik: hier entlang.

 

Nachtkritiken zu Inszenierungen von Texten Daniel Kehlmanns:

Die Vermessung der Welt in Braunschweig (9/2008)

Geister in Princeton am Schauspielhaus Graz (9/2011)

Geister in Princeton am Renaissance Theater Berlin (1/2012)

Der Mentor im Theater in der Josefstadt (11/2012)

Heilig Abend im Theater in der Josefstadt (2/2017)

Tyll am Schauspiel Köln (9/2018)

Reise der Verlorenen am Schauspiel Köln (11/2019)


Weitere Beiträge
zu Daniel Kehlmann:

Presseschau - Daniel Kehlmann äußert sich wieder zum Theater in Deutschland (12/2010)

Presseschau - Die FAZ über Daniel Kehlmann, der mit Leichenbittermine die Deutschland-Premiere seines Stückes "Der Mentor" verließ (9/2013)

Meldung – Daniel Kehlmann erhält Frank-Schirrmacher-Preis (3/2018)


Link:

www.kehlmann.com