Festival Politik im Freien Theater

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Begriff Definition
Festival Politik im Freien Theater

Das Festival Politik im Freien Theater ist eine von der Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltete Theater-Triennale und findet seit 1988 in wechselnden Städten statt. Das Augenmerk des Festivals liegt auf der Auseinandersetzung freier Theaterproduktionen mit gesellschaftspolitischen Themen. Eine unabhängige Fachjury vergibt im Rahmen des Festivals einen Preis. Darüber hinaus wird ein Preis des Goethe-Instituts vergeben.

Die 7. Ausgabe des Festivals fand vom 13. bis 23. November 2008 in Köln statt (hier geht es zu einem einführenden Essay von Sandra Nuy). Den Preis gewann Stalin – eine Diskussion über das (griechische) Theater. Constanza Macras erhielt den Preis des Goethe-Instituts für ihr Stück "Hell on Earth". Während des Festivals veröffentlichte die Schweizer Gruppe 400asa einen Offenen Brief an die Festivalleitung.

Die 8. Ausgabe des Festivals fand vom 27. Oktober bis zum 6. November 2011 in Dresden erstmals von einer Auswahljury kuratiert statt – hier die Programmübersicht. Die Preisträger waren Kornél Mundruczó für Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein (Preis der Bundeszentrale für politische Bildung) sowie Chris Kondek und Christiane Kühl für Money – it came from outer space (Preis des Goethe-Instituts).

Die 9. Ausgabe des Festivals fand vom 13. bis 22. November 2014 in Freiburg statt - hier das Programm. Jürgen Reuß schrieb für nachtkritik.de einen Auftaktbericht. Den Preis des Festivals gewann Milo Rau für seine Arbeit The Civil Wars.


Link:

www.bpb.de