zeitungen 280 imago28. April 2017

Es hörte sich alles so ungeschickt an ...

Am Samstag hat im Wiener Akademietheater René Polleschs neues Stück "Carol Reed" Premiere. Im Vorfeld hat für die Wiener Presse Norbert Mayer mit René Pollesch gesprochen. Über das Stück aber auch über Polleschs Entscheidung, nach Castorfs Abgang nicht mehr an der Berliner Volksbühne zu arbeiten. Mehr hier.

28. April 2017: Die Saarbrücker Zeitung kommentiert die Pläne des neuen Intendanten

Gestern hat der designierte Saarbrücker Intendant Bodo Busse sein Programm für die Spielzeit 2017/18 vorgestellt. Heute kommentiert die Saarbrücker Zeitung die Pläne von Dagmar Schlingmanns Nachfolger. Und zwar hier.

25. April 2017: Die Stuttgarter Nachrichten interviewen Burkhard C. Kosminski

Für die Stuttgarter Nachrichten hat die Kollegin Nicole Golombek ein ausführliches Interview mit dem designierten Intendanten des Stuttgarter Schauspiels Burkhard C. Kosminski geführt. Über seine Pläne, die Autor*innen, das zukünftige Ensemble und Claus Peymann.

25. April 2017: Die taz porträtiert Nora Abdel-Maksoud

219 Zeilen über die zum Festival Radikal Jung nach München eingeladene Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud schreibt Sascha Ehlert für die taz.

24. April 2017: Die NZZ trommelt für Winfried Schulz als Chef des Schauspielhaus Zürich

"Während es andernorts in der Republik als chic gilt, das Stadttheater als Ensemble- und Repertoirebetrieb als überholt zu brandmarken, steht dieser Mann in Düsseldorf wie eine Eins hinter der Idee." Daniele Muscionico von der Neuen Zürcher Zeitung besucht Intendant Wilfried Schulz.

24. April 2017: Wie nachhaltig ist partizipatives Theater? fragt der Deutschlandfunk

Goodbye Guckkasten? Der Deutschlandfunk fragt nach der ästhetischen Nachhaltigkeit des partizipativen Theaters.

24. April 2017: Ein Falk Richter-Interview in der Berliner Zeitung

"Was wurde mir nicht alles vorgeworfen. Ich sei der schlimmste Hetzer seit Goebbels und würde wollen, dass das deutsche Volk ausstirbt." Regisseur Falk Richter spricht im Interview mit der Berliner Zeitung über den Fall Fear und seine nächste Inszenierung.

23. April 2017. Schauspielerin Cigdem Teke im Interview

Susanne Burkhardt führt auf Deutschlandradio ein spontihaftes Gespräch mit der Schauspielerin Cigdem Teke, die am Gorki Theater in der neuen Falk Richter-Produktion spielen wird und früher in München witzige Video-Filme mit Kolleg*innen gedreht hat: "Sebastian [Nübling], wie fühlt man sich so als Sex-Symbol in der Theaterwelt?"

23. April 2017. Intendant Ralf-Peter Schulze im Porträt

Die Chemnitzer Freie Presse portraitiert Ralf-Peter Schulze, Intendant am Mittelsächsischen Theater in Freiberg und Döbeln.

22. April 2017: Zur Lage der Kunst am Wiener Burgtheater

Für Wiener Verhältnis sehr kritisch beleuchtet Der Standard die ästhetische Lage am Burgtheater zu Beginn der Direktoren-Suche. "An der Wiener Burg verwaltet man derweil gekonnt, häufig aber nur verschämt und ein wenig betriebsfromm den Status quo." Zum Artikel.

22. April 2017: Claus Peymann kritisiert die Suche nach einem Burgtheater-Direktor

Weil's Claus Peymann nach seinem de facto-jetzt-schon-Abschied vom Berliner Ensemble offenbar bereits fad ist, wirft er sich ungefragt nach Wien und kritisiert die Ausschreibung für die Suche eines neuen Burgtheater-Direktors als "ein Meisterstück des sprachlichen und gedanklichen Unsinns". Zum Artikel.

22. April 2017: Porträt des Festivalmachers und Regisseurs Branko Šimić

Ein kleines Porträt des Krass-Festival-Machers auf Kampnagel Branko Šimić gibt es auf ndr.de.

21. April 2017: Der neue Wiener Festwochen-Chef Thomas Zierhofer-Kin im Gespräch

Über die neue Ausrichtung der Wiener Festwochen spricht die Tageszeitung Der Standard mit dem neuen Festwochen-Chef Thomas Zierhofer-Kin. Die sozialdemokratische Kulturpolitik habe etwas ganz anderes gewollt als weiter Gummibäume ins Glashaus nach Schönbrunn zu tragen. Jetzt wird's queer. Zum Gespräch.

21. April 2017: Gespräch mit Regisseur Volker Lösch in Bern

  Eine konservative Zeitung habe ihn einmal abwerten wollen und den "Sozialarbeiter des Theaters" genannt. Das sieht Volker Lösch aber als Bestätigung seiner Arbeit. Ein Gespräch des Regisseurs mit dem Berner Bund, wir fassen zusammen.

21. April 2017: Oliver Reese zieht in Frankfurt Bilanz

Zum Abschluss seiner acht Jahre währenden Intendanz am Schauspiel Frankfurt zieht Oliver Reese in der Frankfurter Rundschau Bilanz. Hier nachzulesen.

20. April 2017: Kann Amateurtheater Rassismus entgegenwirken?

Dieser Frage geht der Theaterwissenschaftler Günther Heeg nach. Die Leipziger Volkszeitung hat ihn interviewt.

20. April 2017: Über das neue Berliner Projektbüro Diversity. Arts. Culture

Berlins Kultursenator Klaus Lederer hat jetzt das bundesweit erste Projektbüro für Diversity. Arts. Culture vorgestellt. Es geht um die Förderung der Diversität. Beispiele sind das Ballhaus Naunynstraße und das Maxim Gorki Theater. Deutschlandradio berichtet.

20. April 2017: Zürcher Spekulationen über die neue Schauspielhausintendanz

Barbara Frey gibt 2019 die Leitung des Zürcher Schauspielhauses auf. In der Neuen Zürcher Zeitung spekuliert Daniele Muscionico, wer nachfolgen könnte und fordert, ein Theater, das sich auf sich selbst besinnt. Zum Artikel.

19. April 2017: Oliver Reese für Neubau des Frankfurter Theaters

Bislang hatte sich Oliver Reese, scheidender Intendant am Schauspiel Frankfurt, für einen Erhalt und eine Sanierung der Bühne am Willy-Brandt-Platz ausgesprochen. Jetzt plädiert er in der Frankfurter Rundschau für einen Neubau. Mehr in unserer Zusammenfassung.

19. April 2017: Polemik gegen Burkhard C. Kosminski

In der Wochenzeitung Kontext ätzt Martin Eich gegen Burkhard C. Kosminski, noch Schauspielintendant in Mannheim, bald in Stuttgart: "Kosminski hat die Schauspiel-Dependance des Nationaltheaters von der Landkarte der deutschen Bühnenlandschaft gefegt."  Mehr auf kontextwochenzeitung.de.

19. April 2017: Die taz über einen polnischen Theaterskandal

Oliver Frljić' Warschauer Inszenierung Der Fluch erhitzt die Gemüter in Polen. Die Berliner taz beleuchtet die Hintergründe des Skandals.

19. April 2017: Claus Peymann im Tagesspiegelporträt

"Wenn ich mich jetzt in früheren Fernseh-Interviews sehe, denke ich: was für ein narzisstischer Populist!" Peter von Becker porträtiert Claus Peymann im Tagesspiegel.

15. April 2017: Diébédo Francis Kéré über sein "Satellitentheater"

In der tageszeitung erzählt Diébédo Francis Kéré, wie er für Chris Dercons neue Volksbühne ein "Satellitentheater" entwirft, für das er sich "eine bewegliche Fachwerkstruktur ausgedacht" hat, "die alles dort belässt wie es ist – nur die Intervention ist mobil und flexibel." Hier geht's zum Text.

15. April 2017: Nuran David Calis' Kölner Proben für sein Stück Istanbul

Für den Tagesspiegel besucht Kerstin Decker Proben von Nuran David Calis in Köln – dort entsteht gerade die Inszenierung Istanbul, in der Erdogan-Anhänger und Erdogan-Gegner gemeinsam auf der Bühne stehen werden. Zum Text.

14. April 2017. Bettina Jahnke über ihre Pläne für Potsdam

Bettina Jahnke wird 2018 neue Intendantin am Potsdamer Hans Otto Theater. Im Gespräch mit den Potsdamer Neusten Nachrichten erläutert sie ihre Pläne für das Haus. Zum Artikel.

14. April 2017. Die New York Times über das Berliner Exil Ensemble

"Beyond the laughter, there are detours into darkness — inevitable, given the history and circumstances." Die New York Times stellt das Exil Ensemble des Berliner GorkiTheater vor. Zum Artikel.

13. April 2017. Zur ägyptischen Off-Theaterszene taz-Autor

Tom Mustroph war in Alexandria und berichtet über die dortige Off-Theaterszene und ihr Ringen um eine "Befreiung der Körpers", die der Redefreiheit vorausgehen müsse. Unsere Zusammenfassung.

13. April 2017. Potsdams nächste Intendantin Bettina Jahnke im Porträt

Das rbb-Fernsehen stellt in Bild und Text die designierte Potsdamer Intendantin Bettina Jahnke vor, die sich von der Berliner Konkurrenz nicht ablenken lassen wolle und verspricht, an ihrem Haus die "Heteorgenität der Stadtgesellschaft" einzufangen. Mehr auf rbb-online.de.

13. April 2017. Ulrich Matthes im Interview

Im Deutschlandradio Kultur spricht Schauspieler Ulrich Matthes vom Deutschen Theater Berlin eine Stunde lang über sein (Bühnen-)Leben, über Verrisse, die AfD und die Notwendigkeit der Zivilcourage. Auf deutschlandradiokultur.de.

12. April 2017: Klaus Wowereit kritisiert die Volkbühnen-Entscheidung pro Dercon

Chris Dercon bleibt umstritten. Nun kritisiert auch Berlins Ex-Bürgermeister Klaus Wowereit (in der FAZ) die Entscheidung für Dercon als Intendant der Berliner Volksbühne. Wir fassen das Gespräch mit den Kommentaren der Berliner Tageszeitungen zusammen.

12. April 2017: Stuttgarts kommender Schauspiel-Leiter Burkhard C. Kosminski

In den Stuttgarter Nachrichten setzt Roland Müller große Hoffnungen auf Burkhard C. Kosminski als nächsten Intendanten des Staatsschauspiels Stuttgart, dieses wieder "zu neuen Höhen zu führen". Kosminski sei "ein Menschenfänger mit enormer Verführungskraft, ob er nun selber inszeniert oder als Intendant inszenieren lässt" – mehr hier.

12. April 2017: SZ-Porträt des Puppenspielers Nikolaus Habjan

In der Süddeutschen Zeitung porträtiert Cathrin Kahlweit den Puppenspieler Nikolaus Habjan und schreibt über Habjans kürzlich am Wiener Volkstheater zur Premiere gekommenen "Nathan den Weisen": "In der Arbeit, in der Habjan auch Regie führte, hat er das Menschliche und das Fastmenschliche in seinen Figuren vereint." Der ganze Artikel hier.

 

11. April 2017: Der Regisseur Amir Reza Koohestani im SZ-Porträt

Die Süddeutsche Zeitung porträtiert den iranischen Regisseur Amir Reza Koohestani, der jetzt in Darmstadt zum ersten Mal Wagner inszeniert und zuletzt an den Münchner Kammerspielen Der Fall Meursault - eine Gegendarstellung erarbeitete. Mehr auf sueddeutsche.de.

11. April 2017: Interview mit Ludwig von Otting über Schauspieler-Gagen

Die Frankfurter Rundschau unterhält sich mit Ludwig von Otting, langjähriger Geschäftsführer des Hamburger Thalia Theaters, der sich jetzt für das Ensemble-Netzwerk engagiert, über Gagen, Ungerechtigkeit und Menschenwürde. Zur Zusammenfassung.

10. April 2017: Senftenbergs Intendant Manuel Soubeyrand im Interview 

In einem großen Interview mit der Lausitzer Rundschau spricht Senftenbergs Intendant Manuel Soubeyrand über die Kosten-Kalkulationen der Neuen Bühne und über Pläne, vermehrt das umliegende Seenland und seine Schlösser zu bespielen. Mehr auf lr-online.de.

10. April 2017. Die Tracklist von Schauspieler Lars Eidinger

"Ich finde, Rap muss immer etwas Anmaßendes, Grenzüberschreitendes und Selbstherrliches haben. Für gebrochene Charaktere gibt es Genres wie Indie." Lars Eidinger spielt dem SZ Magazin Lieblings- und eigene Lieder vor und spricht über Musik.

9. April 2017: Der Berliner Tagesspiegel porträtiert Andrzej Wirth zum 90.

Zum morgigen 90. Geburtstag von Andrzej Wirth, dem Gründer der Angewandten Theaterwissenschaft in Gießen, porträtiert Peter von Becker den Jubilar heute im Berliner Tagessspiegel als letzten Dandy.

8. April 2017: Ein Porträt von Dagmar Manzel in der Welt

Anlässlich ihres dritten Einsatzes als Tatort-Kommissarin wird die Schauspielerin Dagmar Manzel in der "Welt" porträtiert, eine, "die zum Brüllen komisch" sei, der alle zu Füßen liegen und die seit bald 40 Jahren auf der Bühne steht. Hier der Link zum Text.

7. April 2017: Gespräch mit Hortensia Völckers von der Kulturstiftung des Bundes

Die Kulturstiftung des Bundes wird 15 Jahre alt. Die Stiftung fährt zweigleisig, sie unterstützt Leuchttürme und die Vielfalt in der Fläche. der Link zum Textmit dem Tagesspiegel spricht ihre Direktorin Hortensia Völckers über ihre Lieblingsvorhaben und die Schwierigkeiten Migrant*innen für Kulturprojekte zu gewinnen. 

6. April 2017: Herbert Fritsch im NZZ-Interview

Im Gespräch mit der NZZ über Märchen, Religion und das Theater staunt Herbert Fritsch über seinen Erfolg: "Wenn ich jetzt sehe, was seitdem passiert ist und weiter passiert, frage ich mich schon: Träume ich das? Aber darum geht es nicht. Es geht um den Glauben daran. Um den Glauben an die Arbeit, die man macht." Mehr auf nzz.ch.

6. April 2017. Der Augsburger Schauspieler Alexander Darkow im Porträt

Die Augsburger Allgemeine stellt den Schauspieler Alexander Darkow vor, der am Theater Augsburg gerade den Faust spielt. Mehr auf augsburger-allgemeine.de. 

5. April 2017: Lena Gorelik über Theater mit und über Migranten

Theater oder Literatur mit und über Migranten gilt als nobel. Auch die Autorin Lena Gorelik hat einem Geflüchteten geholfen, seine Geschichte in einem Buch zu erzählen. Inzwischen schämt sie sich für derlei Bemühungen von Kulturschaffenden. Zum Zeit-Freitext.

5. April 2017: Der MDR über den Schauspielabsolventen Benito Bause

Der MDR hat ein schönes Multimedia-Porträt von Benito Bause online gestellt. Bause ist Schauspielabsolvent in Leipzig, spielt derzeit in Halle und ab bald in Zürich.

5. April 2017: Doppelinterview mit Stefan Märki und Nina Zimmer

Der Intendant von Konzert Theater Bern Stefan Märki und Nina Zimmer, Direktorin des Kunstmuseums Bern und des Zentrums Paul Klee, sprechen bei "Bund im Gespräch" der Berner Zeitung über ihre Häuser, Bern, die Kulturpolitik und dies und jenes.

5. April 2017: Drei Schestern am Nationaltheater Vilnius

Die Wochenzeitung Freitag schreibt über eine moderne Adaption von Anton Tschechows Drei Schwestern durch die Regisseurin Yana Ross im Nationaltheater Vilnius in Litauen. 

5. April 2017: Thomas Ostermeier über gute Zeiten für das Theater

Im Gespräch mit dem Deutschlandradio erklärt Thomas Ostermeier, Intendant der Berliner Schaubühne, dass schlechte Zeiten für die Demokratie, gute Zeiten für das Theater seien.

4. April 2017: Bühnenvereins-Präsident Ulrich Khuon gegen Mitbestimmung

Den Forderungen von Thomas Schmidt und dem Ensemble-Netzwerk nach einer erweiterten Mitbestimmung der Schauspieler*innen widerspricht Ulrich Khuon, Intendant des deutschen Theaters und Präsident des Bühnenvereins. Auf Deutschlandradio warnt er vor der Überforderung aller Beteiligten.

4. April 2017: Wie die Rechtsradikalen die Wahrnehmung in Frankreich verändert haben

In den kleinen Provinzstädten Frankreichs, wo viele den Front National gewählt haben, hat das Publikum nichts gegen die Sprüche eines Arturo Ui. Sie werden beklatscht. Zum Artikel im Berliner Tagesspiegel.

4. April 2017: Probleme mit dem Theaterstandort Gaußstraße in Hamburg-Altona

Eine rechte Posse hat sich um den Theaterstandort Gaußstraße in Hamburg-Altona entsponnen. Keiner ist schuld, niemand will es, aber die Theater müssen wegziehen. Nicht alle, aber fast alle. Zum Artikel im Hamburger Abendblatt.

3.April 2017: Gespräch mit Autor Heinz Strunk von Studio Braun

Von Autor Heinz Strunk, der mit "Studio Braun" in Hamburg auch Theater spielte, erfährt man im SZ-Gespräch, dass "Humor für ihn nichts mit professionellem Herumkaspern zu tun hat, sondern schlichtweg eine Notwendigkeit ist, 'um meine ewige Ernsthaftigkeit zu relativieren'". Mehr auf sueddeutsche.de.

3. April 2017: Radio-Gespräch mit dem Kassler Intendanten Thomas Bockelmann

Der Hessische Rundfunk HR2 traf den Kasseler Intendanten Thomas Bockelmann zum "Kulturfrühstück", um über Privates und über die neue Spielzeit zu sprechen. Mehr auf hr-online.de.

1. April 2017: AfD-Diskussion in Magdeburg u.a. mit DT-Intendant Ulrich Khuon

EIn Magdeburg diskutierten unter anderem die Theaterintendanten Ulrich Khuon und Tobias Wellemeyer mit dem bildungspolitischen Sprecher der AfD-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt über die Frage "Wieviel kulturelle Vielfalt braucht das Land?", Deutschlandradio war dabei.

1. April 2017: Das Frauen-Kollektiv Henrike Iglesias in Bielefeld

Einen gemeinsamen Auftritt der Performerinnen Henrike Iglesias mit Bielefelder Schauspieler*innen bespricht Deutschlandradio.

31. März 2017: Christoph Höhtker in der NZZ über René Pollesch

Der Schriftsteller Christoph Höhtker lebt in Genf, fliegt nach Hamburg zur Premiere von "Ich kann nicht mehr" und denkt in der NZZ grundlegend über René Pollesch nach. Mehr in der Zusammenfassung.

31. März 2017: Beiträge zur Eröffnung des F.I.N.D. in der Berliner Schaubühne

Das F.I.N.D. an der Berliner Schaubühne zeigt "The Gabriels: Election Year in the Life of one Family" des New Yorker Regisseurs Richard Nelson, ein Familiendrama über die jüngste Präsidentschaftswahl. Die taz hat mit Nelson gesprochen. Hier geht's zum Text. Ebenfalls zur Eröffnung von F.I.N.D hat Deutschlandradio Kultur mit Intendant Thomas Ostermeier gesprochen: Hier nachzulesen.

31. März 2017: Die SZ über die Rückkehr des Künstlers Ahmad Shakib Pouyas aus Kabul

"Gerettet durch die Kunst" - so ist der Text von Egbert Tholl übertitelt, in dem er in der Süddeutschen Zeitung von Ahmad Shakib Pouyas Rückkehr aus Kabul berichtet. Hier der Link zum Text.

30. März 2017: Interview mit Alvis Hermanis im Standard

"Der lettische Regisseur Alvis Hermanis, der 2015 eine Produktion am Hamburger Thalia Theater platzen ließ, weil er dessen Refugees-Welcome-Projekte ablehnte, spricht jetzt im Standard über die Flüchtlingspolitik und den Zustand der EU. Zur Zusammenfassung.

30. März 2017: Die Welt porträtiert die Regisseurin Susanne Kenndey

"Was ich mache, gleicht einer Implosion, der Zuschauer wird in die Bühne reingesogen. Eine Art positiver Autismus." Im Porträt der Welt spricht Regisseurin Susanne Kennedy über ihren Weg zum Theater und über die Kritik an ihrer Formsprache. Zum Text.

30. März 2017: ZUm Stand der Tarifverhandlungen am Theater Vorpommern

Am Theater Vorpommern gibt es noch keine Einigung über den neuen Tarifvertrag. Die Arbeitgeber bieten eine stufenweise Steigerung der Löhne bis 2018 um 9,5 Prozent, womit das klamme Haus dann immer noch 13 Prozent unter Flächentarif läge. "Schwierg", sagen die Gewerkschaften, wie der NDR berichtet.

30. März 2017: NDR-Porträt des scheidenden Ohnsorg-Theater-Intendanten

Das NDR-Fernsehen porträtiert den scheidenden Intendanten des Ohnsorg-Theaters Christian Seeler. Zu sehen auf ndr.de.

29. März 2017: Lesung aus Elfriede Jelineks Stück über Donald Trump

Zahlreiche Medien berichten heute über eine erste Lesung aus Elfriede Jelineks Stück über Donald Trump "Auf dem Königsweg" in New York, vor knapp 70 Zuschauern, stark gekürzt, stark Fragen aufwerfend. Mehr in der Zusammenfassung.

29. März 2017: Mahnung vor einer drohenden Insolvenz des Theaters Vorpommern

In der Ostseezeitung mahnt der Intendant des Theaters Vorpommern vor den heutigen Verhandlungen über eine stufenweise Annäherung an den Flächentarifvertrag: Wenn's keine Einigung gibt, droht die Insolvenz. Mehr auf ostsee-zeitung.de.

28. März 2017: Die NZZ über Brillembourgs Township-Theater Kapstadt

Seit er 2012 den Goldenen Löwen der Architekturbiennale in Venedig für seine Gondelbahn erhielt, die in Caracas die Elendsviertel mit dem Zentrum verbindet, gilt Alfredo Brillembourg als Brain der internationalen Architekturaktivisten. Sein neues Projekt: ein Theater für die größte Township Kapstadts. Warum, steht auf nzz.ch.

24. März 2017: Drei legendäre Musiktheaterinszenierungen beim "Festival Memoires"

Beim "Festival Memoires" in Lyon wurden drei legendäre Musiktheaterinszenierungen rekonstruiert – in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat Eleonore Büning vor dem Festival ein Interview mit seinem Leiter Serge Dorny geführt und zieht danach ein Resümee. Wir fassen zusammen.

24. März 2017: Das Hans-Otto-Theater Potsdam verwahrt sich gegen eine Kritik

Es kommt nach wie vor nicht häufig vor, dass sich ein Theater offen gegen seine Kritiker wehrt. Am Hans-Otto-Theater Potsdam passiert das nun allerdings schon zum wiederholten Mal. Im Leserbrief verwahrt sich die Theaterleitung gegen bestimmte Aussagen in einer Kritik in der Märkischen Allgemeinen.  Zur Zusammenfassung des Vorgangs.

24. März 2017: Claus Peymann im TV-Gespräch mit Matthias Schmidt

Auf der Buchmesse Leipzig bewirbt Claus Peymann im Gespräch mit Matthias Schmidt sein Buch und sich selbst und erklärt seinen "Prinz von Homburg"-Kniefall. Peymanns zeitgeschichtlich pointierte Ausührungen über alte Nazis in der jungen BRD, minderbemittelte Regisseure und warum Mitbestimmung und vieles andere im Theater nicht funktioniert im MDR-Video.

23. März 2017: Ein Lars Eidinger-Porträt im Guardian

Lars Eidinger ist nicht nur prägendes Ensemblemitglied an der Berliner Schaubühne, sondern in Großbritannien auch gerade in der Serie "SS-GB" zu sehen. Deshalb bringt der Guardian ein großes Porträt über den Schauspieler. Mehr auf theguardian.com.

23. März 2017: Französische Proteste gegen Milo Raus Five Easy Pieces

Heute äußern sich auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Frankfurter Rundschau zu den Protesten in Frankreich gegen Milo Raus Inszenierung Five Easy Pieces.

22. März 2017: Die Berliner Presse zur Volksbühnen-Räuber-Rad-Demontage

Die Berliner Presse ist schockiert (Tagesspiegel) oder wenigstens zu Nachfragen angeregt (Berliner Zeitung) ob der Entscheidung der Castorf-Volksbühne, die legendäre rostige Skulptur vor dem Haus (das Räuber-Rad von Bert Neumann/Rainer Haußmann) abzubauen. Es stehe für die Intendanz Castorf, sagt Chef-Denker Carl Hegemann der dpa.

22. März 2017: Elfriede Jelinek plant Stück über Donald Trump

Elfriede Jelinek hat ein Stück über Donald Trump geschrieben, Titel: "Auf dem Königsweg", berichten österreichische Medien, u.a. Die Presse. Kommenden Montag gebe es eine erste Lesung in New York, die Uraufführung finde im Oktober im Deutschen Schauspielhaus in Hamburg statt.

21. März 2017: Jakob Noltes Roman "Schreckliche Gewalten" rezensiert

Der Dramatiker Jakob Nolte hat seinen zweiten Roman "Schreckliche Gewalten" vorgelegt. Die Zeit findet ihn u.a. klugscheißerisch, kokett, angeberhaft, morbid, romantisch, vor allem aber todkomisch. Zur Besprechung.

20. März 2017: Bürgerdiskussion: Rassismus in Altenburg?

Altenburg möchte sich des Eindrucks erwehren, dass Alltagsrassismus in der Stadt salonfähig ist. Eine Diskussionsveranstaltung zum Thema besuchte die FAZ. Hier zusammengefasst.

20. März 2017: Milo Rau über französische Proteste gegen Five Easy Pieces

Deutschlandradio Kultur hat Milo Rau zu den Protesten gegen ein Gastspiel seiner Five Easy Pieces in Frankreich befragt – hier eine Kurzzusammenfassung.

20. März 2017: Die New Yorkt Times über Yellowfacing

Anlässlich seiner Wiederaufnahme am Broadway beleuchtet die New York Times eine Yellowfacing-Debatte um das Musical Miss Saigon, die Anfang der 90er Jahre geführt wurde – in einer langen, vielstimmigen Reportage.

20. März 2017: Michael Thalheimer talkt mit dem NDR

Er weint gerne im Theater, bekennt Michael Thalheimer im halbstündigen Talk mit dem NDR Kulturradio – zu weiteren Offenbarungen geht's hier entlang.

20. März 2017: Claus Peymann im Hessischen Rundfunk

Auch der Hessische Rundfunk hat sich einen gestandenen Theatermann auf eine halbe Stunde eingeladen, und zwar Claus Peymann. Voilà.

20. März 2017: Radiogespräch mit dem Bühnenkampftrainer Klaus Figge

Für Deutschlandradio Kultur hat Michael Laages den Bühnenkampftrainer Klaus Figge getroffen, der unter anderem sagt: "Bei den Ohrfeigen gibt's die unterschiedlichsten Möglichkeiten – die einfachste ist natürlich, es realistisch zu machen und zu schlagen." Nachzuhören und zu -lesen hier.

18. März 2017: Der Künstler Pouya kehrt aus Afghanistan nach München zurück

Der Zahnarzt, Sänger und Schauspieler Ahmad Shakib Pouya, der aus Furcht vor einer Abschiebung nach Afghanistan freiwillig aus Deutschland ausreiste, ist zurück aus Kabul. Mit einem Arbeitsvisum wird er an der Münchner Schauburg Theater spielen. Die Stuttgarter Zeitung berichtet.

18. März 2017: Cem Özdemir in der FAZ über die Türkei

Wer etwas erfahren möchte über die türkische Schriftstellerin Asli Erdogan, die heutigen türkischen Verhältnisse und wie sie geworden sind, dem sei der Artikel von Cem Özdemir in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung angezeigt.

18. März 2017: Die Vorgänge um die Altenburger Rechtspopulisten und das Theater

Die Sendung Kontraste vom RBB fasst in einem knapp zehnminütigen Beitrag die Vorgänge um die Altenburger Rechtspopulisten und das Theater Altenburg-Gera zusammen. Zur Sendung.

18. März 2017: Leander Haußmann im Radiogespräch

Wer gerne hören oder lesen möchte, was dem Regisseur Leander Haußmann derzeit so durch Kopf und Bauch geht, dessen Cyrano heute in Hamburg Premiere hat: Deutschlandradio macht's möglich.

17. März 2017: Porträt der Schauspielerin Valery Tscheplanowa

Die Berliner Zeitung porträtiert die Schauspielerin Valery Tscheplanowa. Anlass ist die Verleihung des Kunstpreises der Berliner Akademie der Künste am Samstag. Mehr auf berliner-zeitung.de.

17. März 2017: Portrait des Wiener Burg-Schauspielers Tino Hillebrand

Die Presse porträtiert den Burg-Schauspieler Tino Hillebrand. Mehr auf diepresse.com.

16. März 2017: Die Zeit über die liberale Redefreiheit

In Zürich wurde nach Protest aus der Kulturszene die Diskussion abgesagt, bei der AfD-Politiker Marc Jongen teilnehmen sollte. In der Zeit macht sich Elisabeth von Thadden im Feuilleton Gedanken über die liberale Redefreiheit. Hier die Zusammenfassung.

16. März 2017: Standard-Interview mit Michael Köhlmeier + Antú Romero Nunes

Der Autor Michael Köhlmeier und Regisseur Antú Romero Nunes nehmen am Burgtheater Wien die Antike ins Visier: Premiere der Orestie ist am Wochenende – und sprechen im Standard über alten Zorn in neuen Zeiten. Hier geht's zum Text.

16. März 2017: André Bücker über seine erste Augsburger Spielzeit

André Bücker startet demnächst in seine erste Spielzeit als Intendant des Theaters Augsburg. Die Augsburger Allgemeine berichtet über die Präsentation, bei der erste Pläne und Personalentscheidungen vorgestellt wurden. Hier der Text.

16. März 2017: Ein Dokumentarfilm über den Extremperformer Pjotr Pawlenski

Pawlenski – Der Mensch und die Macht heißt ein Dokumentarfilm über den russischen Performance-Künstler Pjotr Pawlenski, der heute in die Kino kommt und von Monopol besprochen wird und zwar hier.

15. März 2017: Der MDR über die Veranstaltungen zum Alltagsrassismus in Altenburg

Die vier Schauspieler*innen, die die Stadt verlassen, weil ihre Haut für einige Büger nicht weiß genug ist, sind noch in guter Erinnerung. Jetzt gab es in Altenburg eine Veranstaltung zum Alltagsrassismus. Ulrich Khuon moderierte. Der MDR berichtet.

15. März 2017: Klaus Lederer im 100-Tage-Interview mit dem rbb

"Ich habe versucht, auch andere Möglichkeiten zu eröffnen, wo Chris Dercon mit seinen ja durchaus vorhandenen Fähigkeiten unserer Stadt vielleicht besser und erfolgreicher hätte dienen können", soviel lässt Berlins Kultursenator Klaus Lederer sich im 100-Tage-Interview mit dem rbb in Sachen Volksbühne entlocken.

15. März 2017: Chronik der Debatte um das Zürcher AfD-Podium in der Gessnerallee

Die Auseinandersetzung um die abgesagte Podiumsdiskussion Die neuen Avantgarden im Theaterhaus Gessnerallee wirft grundsätzliche Fragen auf. Wie weit geht das Recht auf Meinungsfreiheit für die Gegner der Demokratie? Wir haben die Diskussionen um das abgesagte Podium in einer Chronik zusammengefasst. Bitte sehr!

15. März 2017: Wiedereröffnung des Theaters von Camogli bei Genua

Das alte Theater von 1876, ein Schmuckkästlein im 5.000 Seelen-Ort Camogli nahe Genua, ward jüngst, auf's Schönste renoviert, wiedereröffnet. Wie geht das? Die Antwort gibt die Neue Zürcher Zeitung.

15. März 2017: Über das Geschwurbel der Kurator*innen

Über das Geschwurbel der Kurator*innen, das nach Bildender Kunst und Musik nun auch das Theaterwesen erfasse (neuerdings in Wien, bald auch in Berlin), macht sich die Tageszeitung Die Welt luschtig.

14. März 2017: Porträt des Bühnenkünstlers Benny Claessens

Das Körperliche ist wichtig im Spiel von Benny Claessens. In der taz porträtiert Sascha Ehlert den Schauspieler als einen, für den Text nur ein Hilfsmittel ist, das auf der Bühne weg muss, um dem Publikum eine persönliche Erfahrung zu ermöglichen. Hier der Link der Text.

14. März 2017: Der amerikanische Kritiker Alex Ross über seinen Beruf

Selbst die großen Zeitungen leisten sich immer weniger feste Theater- oder Opern- und Musikkritiker. Diese Entwicklung ist in Amerika nicht anders als in Europa, schreibt der langjährige amerikanische Kritiker Alex Ross heute im New Yorker. Hier gehts zum Text.

12. März 2017: Interview mit Josef Hader im Magazin der FAZ

Im Magazin der Frankfurter Allgemeinen spricht der Schauspieler, Kabarettist und Filmregisseur Josef Hader über Kritiker, die vernichten, nicht zuletzt aber auch über nicht-virtuose Schauspieler, die er für die besten hält. Und auch wenn die Nachwelt dem Mimen keine Kränze flicht, singt er ein Loblied auf den vor über 30 Jahren verstorbenen Burgschauspieler Norbert Kappen. Hier die Zusammenfassung.

12. März 2017: Die Arbeitssituation von Theaterschaffenden in der Türkei

Deutschlandradio Kultur interviewt den Regisseur Frank Heuel zur Arbeitssituation Theaterschaffender in der Türkei – Heuel hat jüngst in Istanbul drei Stücke gemacht, plant ein viertes – und berichtet von Zensur und anderen Schikanen, denen vor allem die Freie Szene ausgeliefert sei.

11. März 2017. Diedrich Diederichsen zum Streit zwischen alter und neuer Volksbühne

"Obwohl ich mich also – und das hat mich an diesem Kulturkampf am meisten irritiert – politisch und theoretisch eher bei den an Critical Whiteness und Queer Studies Interessierten einsortieren würde", so Diedrich Diederichsen in der Märzausgabe der Texte für Kunst, "sehe ich mich ästhetisch und kulturpolitisch eher aufseiten der alten Volksbühne". Hier zum Text über die Berliner Volksbühne.

10. März 2017: Neues zu den Oberammergauer Passionsspielen 2017

Für die Oberammergauer Passionsspiele 2020 will Intendant und Passionspiel-Regisseur Christian Stückl neue Worte für unseren lieben Herrn Jesus erfinden. Das verriet er vorab in profaner Umgebung, auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin. Mehr können Sie aus dem Bericht des Berliner Tagesspiegels erfahren. 

10. März 2017: Der RBB und ein Gespräch zwischen Francis Kéré und Chris Dercon

 Der zukünftige Herr der Volksbühne Chris Dercon hat sich öffentlich mit dem Architekten von Christoph Schlingensiefs Operndorf als auch des geplanten Satelliten-Theaters in Tempelhof, Francis Kéré, unterhalten. Das Radio Berlin Brandenburg weiß mehr darüber.

9. März 2017: Ein Interview mit der Schauspielerin Sophie Rois

Auf der Website des Goethe Instituts gibt's ein Gespräch mit der Königin der Dunkelheit, Sophie Rois. Natürlich über die Volksbühne, aber auch über das dem Castorf-Reich nah verwandte Renaissancetheater.

9. März 2017: Die FAZ über Schwierigkeiten des Regisseurs Oliver Frljić in Polen

Nach der Süddeutschen berichtet nun auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung über den Aufruhr, den Oliver Frljić mit seiner Inszenierung von Der Fluch von Stanisaw Wyspiaski in der polnischen Öffentlichkeit ausgelöst hat.

8. März 2016: Der Fusionsprozess der Theater in Mecklenburg-Vorpommern stockt

Der Fusionsprozess zum Staatstheater Nord-Ost in Mecklenburg-Vorpommern – die ohnehin schon zusammengelegten Neubrandenburg/Neustrelitz und Greifswald/Stralsund sollen verschmelzen – verzögert sich offenbar. Darauf zu hoffen, dass er ganz platzt, ist aber keine Option, findet Susann Moll auf ndr.de.

6. März 2016: Die SZ über die Rassismus-Vorwürfe gegen Altenburg

Für die SZ ist Mounia Meiborg nach Altenburg in Thüringen gefahren. Noch vor der viel beachteten Premiere des Hauptmannn von Köpenick, mit Ouelgo Téné in der Hauptrolle. Meiborg wollte wissen, was dran ist an den Rassismus-Vorwürfen gegen die Altenburger. Hier die nachträgliche Zusammenfassung.

6. März 2016: Christoph Nix will doch nicht nach Trier

Der Konstanzer Intendant Christoph Nix hat seine Bewerbung um den Posten des Kulturdezernenten in Trier zurückgezogen, wie der Trier-Reporter berichtet.

5. März 2017: GDBA-Zeitschrift hält ein Plädoyer für's Ensembletheater

Ein flammendes Plädoyer für das Ensembletheater hält Jörg Rowohlt im Leitartikel des März-Ausgabe der Zeitschrift der Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger. Ohne Ensembles müssten sich die dann Bespiel-Theater noch mehr an den Massengeschmack anpassen. Mit der Kunst abseits der Metropolen wäre es vorbei.  Hier kann man den Text lesen

5. März 2017: Gespräch mit Sänger Thaisen Rusch über seinen Weggang aus Altenburg

Über den Rassismus in Deutschland spricht die GDBA-Zeitschrift mit dem Sänger Thaisen Rusch, einer der vier Künstler*innen, die das Theater Altenburg Gera im Winter vorzeitig verlassen haben.  

4. März 2017: Porträt des Opernsängers und Regisseurs Selcuk Kara

Deutschlandradio bringt ein Portrait des Opernsängers und Autorenfilmers Selcuk Cara, der beim Brecht-Festival in Augsburg Die Maßnahme inszeniert hat.

4. März 2017: Gespräch mit dem Leiter des Brecht-Festivals Augsburg Patrick Wengenroth

Auf Deutschlandradio Kultur hat Susanne Burkhardt mit dem neuen Leiter des Augsburger Brecht-Festivals Patrick Wengenroth gesprochen.

3. März 2017: Im Kinder- und Jugendtheater ist internationaler Austausch notwendig

Zur Eröffnung des internationalen Kinder- und Jugendtheaterfestivals "Starke Stücke" sprach Theatermacher Stefan Fischer-Fels über die Notwendigkeit des internationalen Austauschs und schilderte, wie deutsche Bürokratie diesem Austausch entgegensteht. Wir fassen zusammen.

3. März 2017: Shermin Langhoff in der Berliner Zeitung zum Fall Yüksel

In der Berliner Zeitung schreibt Gorki-Intendantin Shermin Langhoff anlässlich der Inhaftierung des Journalisten Deniz Yücel über das Ende der Demokratie in der Türkei. Zum Artikel.

3. März 2017: Die Welt schreibt eine Geschichte der Faust-Inszenierungen

Heute feiert Frank Castorfs letzte große Produktion als Intendant an der Berliner Volksbühne Premiere: Goethes Faust. Die Welt nimmt das zum Anlass auf die lange Geschichte der Faust-Inszenierungen zurückzublicken. Zum Artikel.

3. März 2017: Frank-Castorf-O-Ton-Collage im Deutschlandradio

Deutschlandradio Kultur würdigt Frank Castorfs Theater anlässlich seiner letzten Volksbühnen-Premiere mit einer herrlichen O-Ton-Collage: auf deutschlandradio.de.

3. März 2017: Frank Baumbauer über Frank Castorf

Und hier würdigt der große Theaterleiter Frank Baumbauer seinen Kollegen Frank Castorf auf deutschlandradio.de.

3. März 2017: Konstantin Küspert im Dramatiker-Porträt in der SZ

"Utopie oder Dystopie? Keine Ahnung! Die Science-Fiction-Welten, die Konstantin Küspert in seinen Stücken entwirft, faszinieren, irritieren und erschrecken", schreibt Cornelia Fiedler über ihn einem schönen Dramatiker-Porträt in der Süddeutschen Zeitung. Hier der Link.

2. März 2017: Streit um Podiumsdiskussion an Zürcher Gessnerallee

Die Zürcher Gessnerallee lud AfD-"Chefdenker" Marc Jongen zu einer Podiumsdiskussion ein. Den daraufhin tobenden Protest kritisiert Andreas Tobler im Tagesanzeiger als selbstgerecht.

2. März 2017: In der Huffington Post berichten mehrere Intendant*innen über Einschüchterungsversuche durch Rechtsradikale. Matthias Lilienthal soll sogar Morddrohungen erhalten haben. Zum Beitrag.

Ältere Presseschauen finden Sie in der Übersicht.