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Mittwoch, 1. September 2021

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  © Thomas Aurin

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Theater Basel: Intermezzo

von Richard Strauss | Inszenierung & Bühne: Herbert Fritsch | Musikalische Leitung: Clemens Heil | Kostüme: Victoria Behr | Dramaturgie: Roman Reeger | Fotos: Thomas Aurin
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kolumne teresa2

 

Vorschau August 2021

meldungen

  • 31. August 2021 Großer Kulturpreis für Ulrich Greb
  • 29. August 2021 Hermann-Sudermann-Preis an Amanda Lasker-Berlin
  • 27. August 2021 Neue Schauspiel-Leitung in Magdeburg
  • 26. August 2021 Die Ergebnisse der "Theater heute"-Umfrage 2021
  • 24. August 2021 Therese-Giehse-Preis erstmals verliehen
  • 24. August 2021 Longlist für den Deutschen Buchpreis veröffentlicht
  • mehr meldungen

20 NAC podcast 25 Mai 20

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kolumne

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Georg Kasch

kolumne 2p kasch

       31. August 2021

Machen Hammelkeulen schwul?

Als bestes Argument gegen den Einwand, queeres Leben sei "gegen die Natur" zeigt sich immer wieder: In der Natur ist so ziemlich alles möglich. Sogar wenig lammfromme Identitätssuche. Von Leni, dem selbstbestimmten Schaf, erzählt Georg Kasch in einer neuen Ausgabe seiner Kolumne. 

Wolfgang Behrens

17 Kolumne behrens k 3P24. August 2021

Feier der Abwesenheit

In der Corona-Krise rüsteten die Theater ihre Technik auf, verschrieben sich der Digitalisierung und streamten ihre Produktionen. Warum das keine gute Idee war, erklärt Kolumnist Wolfgang Behrens.

Esther Slevogt

kolumne 2p slevogt 17. August 2021

Theater ohne Gedächtnis?

Das Gedächtnis der Theater ist kurz. Man merkt es zum Beispiel, wenn man nach Infos über verstorbene Künstler:innen sucht. Vermutlich auch Ergebnis eines rasenden Arbeitens, das kein Gestern und Morgen kennt. Esther Slevogt zum Auftakt einer Spielzeit mit ungewissem Status Quo.

Janis El-Bira

NAC Kolumne Janis El Bira V329. Juni 2021

TikTok kauft sich ein

Die chinesische Videoplattform stand in der Kritik wegen eines ableistischen und queerfeindlichen Algorithmus. Nun fördert das Unternehmen diverse Kultur. Ein Image soll poliert werden, doch es steckt noch mehr dahinter, wie Janis El-Bira schreibt. 

Georg Kasch

kolumne 2p kasch22. Juni 2021

Du bist schön!

Darkrooms entstanden als Orte, wo schwule Männer sich vor der Mehrheitsgesellschaft verbergen konnten. Gespräche sind darin nicht von vornehmlichster Wichtigkeit, aber wenn sie stattfinden, können Darkrooms Utopie-, Lern- und Kunstorte sein. Mehr von Georg Kasch.

 

 

 

Michael Wolf

kolumne wolf1. Juni 2021

Gleichung ohne Unbekannte

Die Art und Weise, wie auf die Kunst und ihre Produktion geschaut wird – sie verändert sich. Nicht das Werk, sondern seine Urheber sind nun von Bedeutung. Kann man künstlerische Entscheidungen vermessen, in Quoten, in Zahlen, in Vergleichstabellen? Michael Wolf sieht das kritisch.

Lara-Sophie Milagro

17 NAC Kolumne Visual Milagro V320. April 2021

In der Erklärschleife

Ein Gefühl wie in der Telefonschleife: "Wir bitte noch um etwas Geduld". Geduld beim Ausmerzen von Rassismus, Sexismus, Missbrauch im Kulturbetrieb. So betäubend tönt es aus den Ecken des Establishments. Etwas mehr Tempo und Beherztheit bei der Umverteilung von Macht täten Not, findet Lara-Sophie Milagro.

Şeyda Kurt

NAC Kolumne Seyda Kurt V1

6. April 2021

Solange ist die Welt noch in Ordnung?

Alles gut, allein weil es Literatur und Theater gibt? Natürlich nicht – es gibt ja auch rassistische, antisemitische, anti-feministische Bücher. Mit Blick auf die sexistischen Vorfälle an der Berliner Volksbühne träumt Şeyda Kurt in ihrer vorerst letzten ❤️topia-Kolumne noch einmal von einem zärtlichen wie radikalen Theater. 

die nachtkritik

1000serpentinenangst 1 UteLangkafel maifoto u"Oedipus"  © Arno DeclairBerlin, 29. August 2021

Ich, Anthropos Tyrann

Am schmerzlichsten sind jene Qualen, die man frei sich selbst erschuf, heißt es im Oedipus des Sophokles. Ulrich Rasche hat die Tragödie des exemplarischen Individuums am Deutschen Theater Berlin nach seiner Art rhythmisiert – mit einer kalten Leuchtstoff-Sonne am Himmelszelt. Elena Philipp berichtet von der Premiere.

Weimar, 29. August 2021: Thomas Köck-Uraufführung Und alle Tiere rufen ...

Weimar, 29. August 2021: Thomas Köck-Uraufführung Und alle Tiere rufen ...

Gestatten, die Weißfußkaninchenratte. Schön, wäre sie nicht ausgerottet. Vom Menschen, gegen den Thomas Köck mit Und alle Tiere rufen: dieser Titel rettet die Welt auch nicht mehr Klage führt. Marie Bues inszenierte die Uraufführung. Harald Raab sah zu.

Berlin, 28. August 2021: 1000 Serpentinen Angst in der Regie von Anta Helena Recke

Berlin, 28. August 2021: 1000 Serpentinen Angst in der Regie von Anta Helena Recke

Drei Frauen stehen in Olivia Wenzels 1000 Serpentinen Angst im Zentrum: Mutter und Großmutter, weiß und aufgewachsen in der DDR, die Erzählerin schwarz und privilegiert. Regisseurin Anta Helena Recke hat den Roman jetzt am Maxim Gorki Theater inszeniert, mit verflüssigten Bilder und utopischen Hoffnungen. Mehr von Esther Slevogt.     

Mehr Nachtkritiken

nachtkritik unterstützen

nachtkritik zahlen als bild 1August 2021

Wir brauchen SIE!

Die Krise nagt an der Substanz unserer Kultur- und Medienlandschaft. Auch das Theater verliert dadurch weiter an Sichtbarkeit. Wir bieten dem Theater eine Plattform. Und damit Sichtbarkeit. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung. Mit Ihrer regelmäßigen Spende ermöglichen Sie unabhängigen Kulturjournalismus und sichern die Zukunft von nachtkritik.de.

presseschau

zeitungen 280 imago

31. August 2021

"Das Ding ist durch"

Streit an der Dortmunder Freie-Szene-Institution Fletch Bizzel: dem neuen Leitungs-Duo wurde nach wenigen Monaten gekündigt. Der Vermieter soll ihr künstlerisches Programm nicht goutiert haben. Die Kündigung wurde für rechtsunwirksam erklärt, die lokalen Medien kommentieren. Hier die Zusammenfassung.

30. August 2021: Standard interviewt die scheidende Salzburger Festpiele-Präsidentin

30. August 2021: Standard interviewt die scheidende Salzburger Festpiele-Präsidentin

Im großen Abschieds-Interview sagt Helga Rabl-Stadler u.a.: "Im Jahr 2021 sollte es nicht mehr möglich sein, dass in einem Dreiergremium keine Frau sitzt." Das Gespräch als Text und im Video.

30. August 2021: FAZ-Interview mit Leiter des Fachbereichs Theater der Universität Kabul

30. August 2021: FAZ-Interview mit Leiter des Fachbereichs Theater der Universität Kabul

Über die Lage von Theaterschaffenden in Afghanistan sprach die FAZ mit dem Theaterdozenten Ahmad Samim Farahmand. Hier das Interview.

28. August 2021: Der Standard bilanziert die Salzburger Festspiele

28. August 2021: Der Standard bilanziert die Salzburger Festspiele

"Nur sechs Neuproduktionen gab es bei den Salzburger Festspielen, doch sie überzeugten", das schreiben Margarete Affenzeller, Ljubiša Tošic und Stephan Hilpold im Standard und ziehen ihre Bilanz der Festspiele.

28. August 2021: Lars Eidinger shoppt mit der Süddeutschen Zeitung

28. August 2021: Lars Eidinger shoppt mit der Süddeutschen Zeitung

Lars Eidinger hat in Salzburg eine Lederhose gekauft und Christine Dössel hat ihn für die Süddeutsche Zeitung beglückenderweise begleitet, in schönster Thomas Bernhards Tradition. Hier der Link zum Text (€).

26. August 2021: Die taz über schwarze Theater-Künstler:innen in NYC

26. August 2021: Die taz über schwarze Theater-Künstler:innen in NYC

Schwarze Künst­le­r:in­nen spielen Shakespeare im Park und in vielen Theatern in New York. "Nur ein Trend oder doch eine Transformation?", fragt Barbara Behrendt in der taz und hat dafür auch mit dem Duo TaNia gesprochen, die beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens dabei waren. Hier der Link.

Mehr Presseschauen

kritikenrundschau

30. August 2021: Ulrich Rasche zeigt Oedipus in Berlin

30. August 2021: Ulrich Rasche zeigt Oedipus in Berlin

Die meisten Kolleg:innen haben sich dem Sog dieses Antike-Lichtspiels gerne hingegeben. Wir ebenfalls, wenn auch mit kleinen Vorbehalten.

30. August 2021: Anta Helena Recke mit 1000 Serpentinen Angst in Berlin

30. August 2021: Anta Helena Recke mit 1000 Serpentinen Angst in Berlin

Die Zeitungs- und Radiokolleg:innen können der insgesamt als eher installativ empfundenen Inszenierung des Romans von Olivia Wenzel kluge Gedanken, aber keine großen Gefühle abgewinnen. Auch uns ließ die Umsetzung etwas kühl zurück.

30. August 2021: Und alle Tiere rufen ... von Thomas Köck uraufgeführt

30. August 2021: Und alle Tiere rufen ... von Thomas Köck uraufgeführt

Marie Bues' Uraufführung des "Requiemmanifesto" beim Kunstfest Weimar hat dem Radiokollegen imponiert. Wir hielten ironische Distanz.

29. August 2021: Das Eddy-Projekt von Alexander Weise in Berlin

29. August 2021: Das Eddy-Projekt von Alexander Weise in Berlin

Ein erster Kollege empfindet vor allem die Rückklehr von Alexander Fehling auf die Theaterbühne als "Sensation". Wir waren insgesamt zufrieden.

28. August 2021: Burt Turrido vom Nature Theater of Oklahoma in Wien

28. August 2021: Burt Turrido vom Nature Theater of Oklahoma in Wien

Das Nature Theater of Oklahoma bleibt sich in Burt Terrido.An Opera treu und spielt gründlich mit den Regeln der Oper, zum Gefallen der ersten Kritiker:innen, die über den Abend berichten. Wir machten Abstriche.

28. August 2021: Das Festival This is not Lebanon am Mousonturm FFM

28. August 2021: Das Festival This is not Lebanon am Mousonturm FFM

Eine erste Kritik würdigt die Eröffnungsarbeiten des von Matthias Lilienthal kuratierten Festivals This is not Lebanon. So auch wir.

27. August 2021: Nuran David Çalış’ 438 Tage NSU-Prozess beim Kunstfest Weimar

27. August 2021: Nuran David Çalış’ 438 Tage NSU-Prozess beim Kunstfest Weimar

Nüchtern dem Protokollieren verpflichtet sieht ein erster Kritiker das Re-Enactment. Wir bemerken montierende Eingriffe in die Chronologie, vermissen aber den Regie-Zugriff.

Mehr Kritikenrundschauen

interview

Ali KohseEmel Aydoğdu + Selen Kara
© Denis Walter + Hakki Topcu
26. August 2021

Noch kein Normalzustand

Was am Wohnungsmarkt die Frage nach dem deutschen Pass, das ist am Theater die Aussage: "Schiller mögen allein reicht nicht". Wer mitspielen will und "anders" aussieht, muss Zugehörigkeit beweisen. Damit haben die Regisseurinnen Emel Aydoğdu und Selen Kara zahllose Erfahrungen gemacht. Max Florian Kühlem hat sie getroffen.

theaterbrief aus iran

Theaterbrief Tuerkei Die verlassenen Kuesten ElifCongur"Yamaha" in der Regie von Kahbod Taraj: live aufgeführt im Februar 2021 © Reza Javidi27. August 2021

Gehemmt und doch inspiriert

Das iranische Theater litt bereits vor Covid-19 unter massiven Einschränkungen. Während der Pandemie setzte sich der Überlebenskampf verschärft fort - und die Suche nach neuen Möglichkeiten. So sind auch im Iran etliche digitale Theaterarbeiten entstanden, berichtet die Wissenschaftlerin, Schauspielerin, Regisseurin und Dramaturgin Narges Hashempour. (Klick here for the English version of this article.)

Hier entlang zu weiteren Theaterbriefen

zürcher theater spektakel

DOROTHÉE MUNYANEZA (Ruanda  / Frankreich) :    «Mailles»Dorothée Munyanezas "Mailles"
© Christian Altorfer
23. August 2021

Ein Land ohne Großmütter

Trotz Corona präsentiert das Zürcher Theater Spektakel ein internationales Line-up. Arbeiten von Mapa Teatro, Dorothée Munyaneza und Tania El Khoury erzählen vom Schmerz in einem kolonialen System, vom Verstummen und Aufbegehren der Frauen und von einer Stadt in Trümmern. Valeria Heintges berichtet.

afghanistan

Khasha Jawan Zeichnung des Ende Juli von den Taliban ermordeten Comedians Nazar Mohammad Khasha © Farand Safi23. August 2021

Unvorstellbare Gefahr

Mit der Übernahme der Macht durch die Taliban sind Kunst und Kultur gefährdet, ihre Ausübung lebensgefährlich geworden. Ein afghanischer Theatermacher, der nach einem Bombenanschlag auf eine Theateraufführung vor ein paar Jahren nach Deutschland kam, hat mit Esther Slevogt über die aktuelle Situation gesprochen. Um seine Familie in Afghanistan nicht zu gefährden, möchte er anonym bleiben.

buchkritik

Cover Rinke22. August 2021

Wie Penélope Cruz

Lanzarote – nicht als kanarisches Urlaubsparadies, sondern als Ort einer Spurensuche, die in die Abgründe des deutsch-spanischen Faschismus führt. So erscheint die Insel in Moritz Rinkes neuestem Roman Der längste Tag im Leben des Pedro Fernández García. Cornelia Fiedler hat ihn gelesen.

kulturjournalismus heute

Ali KohseLuna Ali + Petra Kohse
© Paul Lovis Wagner + Antonia Aurin
18. August 2021

Wir müssen reden!

Schrumpfende Printpräsenz, wachsender Druck der Plattformökonomie online. Quo vadis Kulturjournalismus? Auf dem Symposium Die Zukunft des Kulturjournalismus im Dialog mit der Freien Szene in Berlin gab's eine Standortbestimmung. Wir veröffentlichen Positionen der Dramatikerin Luna Ali und der Journalistin Petra Kohse.

der newsletter

NAC NL Visual Neu 190918Der Newsletter von nachtkritik.de: Innerhalb einer Kaffeepause alles Wichtige intus.

19. August 2021

Erst kommt das Fressen, und dann...

Donnerstag ist Newslettertag. Heute findet Christian Rakow angesichts der weltpolitischen Lage klare Worte – mit folgenden Themen: Krise der westlichen Moral +++ Kohle statt Klima +++ falsche und richtige Kontinuitäten +++ Kulturjournalismus in der Krise. Hier gibt's den Newsletter in der Webversion. Und hier können Sie den nachtkritik-Newsletter abonnieren.

der theaterpodcast

21 NAC podcast 34Die Dortmunder Produktion "2170" © Birgit Hupfeld12. August 2021

Alleskönner:innen

Dramaturg:innen lesen Stücke, setzen Themen, begleiten Proben, moderieren Publikumsgespräche. Waren sie früher die Anwält:innen der Literatur, sind sie heute vor allem Manager:innen einer Produktion. Im Theaterpodcast #38 sprechen Susanne Burkhardt und Elena Philipp mit Remsi Al Khalisi, Hannah Saar und Hermann Beil über ein Berufsbild im Wandel.

neue dramatik

5. August 2021

Felicia Zeller: Die Poesie der Aktenstapel

In Kooperation mit dem Literaturforum im Brecht-Haus veranstaltet nachtkritik.de in diesem Jahr die Gesprächsreihe Neue Dramatik in zwölf Positionen. Das Format widmet sich Autor*innen, die mit prägenden Arbeiten in der Gegenwartsdramatik in Erscheinung getreten sind. In der siebten Folge ist Felicia Zeller zu Gast. Im Gespräch mit Christian Rakow geht es unter anderem um ihre Stücke "Kaspar Häuser Meer", "X-Freunde" und "Der Fiskus" sowie ihre Tätigkeit im 2020 gegründeten Verband der Theaterautor*innen. Weitere Informationen zu dieser Folge und zur ganzen Reihe finden Sie hier.

interview

Barbara Frey 2021 1000 Daniel Sadrowski uBarbara Frey © Daniel SadrowskiBochum, 3. August 2021

"Wo die Angst ist,
da geht's lang!"

Am 14. August wird die Ruhrtriennale eröffnet. Neue Leiterin ist Barbara Frey. Die frühere Zürcher Intendantin übernimmt als erste Regie führende Frau diesen Posten. Im Interview mit Andreas Wilink spricht sie über Edgar Allan Poe, Industriekultur, Frauen + Tod. Und darüber, was passiert, wenn Männer sich gegenseitig den Rücken einseifen.

dossier netztheater

anmo variante 6 5601. August 2021

Festivaldokumentation

In der Pandemie ging das Theater ins Netz – und zwar mit zunehmender Experimentierlust + Expertise. Eine Bestandsaufnahme haben wir mit dem Netztheater-Festival Zoom In im April unternommen, Gastspiele + Artist Talks, Panels + Workshops organisiert. Nun wurde die Dokumentation des Festivals Gundlage dieses Netztheater-Dossiers.

digitales festival

Salzburger Festspiele 2021/Richard the Kid and the King/nach William Shakespeare/Premiere am 25.Juli 2021/Regie:Karin Henkel/Bühne:Katrin Brack/Kostüme:Klaus Bruns// Lina Beckmann:Richard The Sun Sets Eight Times a Day © ScreenshotOnline, 27. Juli 2021

Gärten der Welt

Das Berliner Theater Aufbau Kreuzberg und suite42 präsentieren das digitale Festival The Sun Sets Eight Times A Day. Künstler:innen aus acht Ländern auf drei Kontinenten treten miteinander in einen kreativen Austausch und erproben eine globale Kunst der Zukunft. Sophie Diesselhorst berichtet.

buchkritik

Cover Schmalz23. Juli 2021

Im Maschinenraum der Gegenwart

Als Dramatiker wurde er bekannt, 2017 gewann der österreichische Autor Ferdinand Schmalz den Ingeborg-Bachmann-Preis mit einem Kapitel aus seinem Debüt-Roman Mein Lieblingstier heißt Winter, der nun fertig und erschienen ist. Einen sprachkunstvollen Doch-Nicht-Krimi las Michael Wolf.

buchkritik

Cover Sommerleithe 560© Vegard Vinge / Alexander Verlag Berlin

21. Juli 2021

Kohärenz ist Lüge

Carl Hegemann ist das Paradebeispiel des Dramaturgen, der wie ein Free-Jazzer locker Motive aufnimmt, umspielt, improvisiert und ins Philosophische entrückt. Von dieser fulminanten Fähigkeit des langjährigen Chefdramaturgen und Vordenkers der Castorf-Volksbühne legt nun ein dickes Buch mit Texten aus den letzten 20 Jahren Zeugnis ab: Dramaturgie des Daseins. Everyday live. Vegard Vinge hat es illustriert, Christian Rakow hat es gelesen.

nachtkritik-app

19 App Visual Nacht 280 V 05August 2021

Live und in Farbe!

Was für Highlights gibt es in diesem fetten Theatersommer? Wo ist spannendes Netztheater zu sehen? Wenn Sie keine Nachricht aus dem Theatersektor, keine Kritik verpassen wollen: Nutzen Sie die nachtkritik-App mit Push-Funktion. Dann erhalten Sie alle wichtigen Kritiken und Theaternews direkt aus der Redaktion auf Ihr Smartphone. Zum Download.

klima

weltklimastreikDer Weltklimastreik in Berlin © Luisa Neubauer / Twitter19. Juli 2021

Es muss sich JETZT etwas tun!

Die Folgen den Klimawandels sind verheerend. Seit der Konferenz Klima trifft Theater 2019 begleitet nachtkritik.de das Thema intensiv. Aus aktuellem Anlass verweisen wir noch einmal auf die Videoreihe EcosaloonTV. Hier thematisieren Lynn Takeo Musiol und Christian Tschirner gemeinsam mit dem Regisseur Yannik Böhmer und Expert*innen aus Wirtschaft, Städteplanung und Darstellender Kunst dringliche Klima- und Zukunftsfragen.

operndorf afrika

Operndorf2Schlingensiefs Operndorf im Film
Bild: Robert Kummer | Screenshot
3. Juni 2021

Open Door

Kurz vor seinem Tod 2010 gründete der Aktionskünstler Christoph Schlingensief das Operndorf Afrika in Burkina Faso. Als Ort für Kunst, Schule und soziales Miteinander. Mit eigener Krankenstation. Aus den Entwürfen wurde Arbeitswirklichkeit. – Ein Gespräch mit dem Kurator Akinbode Akinbiyi, Residenz-Künstler*innen und Geschäftsführerin Aino Laberenz.

theater und macht

LandestheaterSchwaben 600 SebastianSchorrBüro von Iris Laufenberg im Schauspielhaus Graz © Lex Karelly22. Mai 2021

8 Fragen an 10 Intendant*innen

Wie hältst du's mit der Macht? Das ist im Strudel der aktuelle Leitungsdebatten wohl die Gretchen-Frage. Zehn Intendant*innen haben fürs Buch "Theater und Macht" auf je acht Fragen zu ihren Theaterleitungsstrategien geantwortet – hier sind die Fragebögen mit Antworten aus Deutschland/Österreich/Schweiz.

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