Dieser Beitrag ist Teil des nachtkriktik.de-Archivs. Er entspricht Layout und technischem Stand vor November 2021.

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Als Kooperation zwischen dem Internationalen Forschungskolleg Interweaving Performance Cultures der Freien Universität Berlin (Redaktion: Clara Molau) und nachtkritik.de erscheinen seit März 2021 in loser Reihenfolge Theaterbriefe aus verschiedenen Ländern und Kontinenten. Hier eine Übersicht:

September 2021:

Theaterbrief aus China – Zwischen Revolutionsoper, Hollywood und europäischem Regietheater

August 2021:

Theaterbrief aus Iran – Das iranische Theater, das bereits vor Covid-19 unter Einschränkungen litt, kämpfte während der Pandemie ums Überleben und suchte nach neuen Möglichkeiten

Theaterbrief aus Japan – Wie Künstler*innen in den letzten eineinhalb Jahren mit komplexen Online-Theaterformaten experimentiert haben

Juli 2021:

Theaterbrief aus der Türkei – In Istanbuls Theatern finden Themen einen Raum, die in der Öffentlichkeit sonst nicht wahrgenommen werden. Aber die Pandemie bedroht ihre Arbeit

Juni 2021:

Theaterbrief aus Südafrika – Wie Johannesburgs Market Theatre mit kämpferischem Geist die Pandemie überstanden hat

Theaterbrief aus Uruguay – Wie die Sala Verdi in Montevideo während der Corona-Krise ein hybrides Cyborg-Theater geschaffen hat, das die Pandemie überleben wird

April 2021:

Theaterbrief aus Ägypten – Theatermacherin Nora Amin fragt, ob die performativen Künste der Pandemie selbstbewusst begegnet oder ihr erlegen sind

März 2021:

Theaterbrief aus Chile – Während der Pandemie hat sich das Theater Onlineformaten zugewendet und neue Plattformen geschaffen

Theaterbrief aus Argentinien – Die Theaterszene in Buenos Aires zwischen Neuerfindung, Selbstorganisation und Überlebenswillen