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Förderung "Kunst & KI" der Kulturstiftung des Bundes

10. Juli 2025. Im Programm der Kulturstiftung des Bundes "Kunst & KI" werden in den kommenden drei Jahren 11 Projekte gefördert. Die Projekte erhalten jeweils bis zu 240.000 Euro für dreieinhalb Jahre. Insgesamt stehen in dem Fördertopf 3,68 Millionen Euro zur Verfügung.

Gefördert werden:

  • Mario Pfeifer. Zustand der Nation, Albertinum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden (Sachsen)
  • Alphabete der Automatisierung, Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung Havixbeck (Nordrhein-Westfalen)
  • SPECTRAL DIALOGUES, gamut inc GbR (Berlin)
  • Uncertain Intelligences, Haus der Kulturen der Welt (Berlin)
  • Our Brood, Haus der Kunst München (Bayern)
  • Echoes of the Unwritten, Jüdisches Museum Frankfurt am Main (Hessen)
  • Holly Herndon & Mat Dryhurst: The Trial (AT), K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen)
  • The System Cannot Fail (AT), Musiktheater im Revier Gelsenkirchen (Nordrhein-Westfalen)
  • Kaspar 2028, Residenztheater München (Bayern)
  • School of Cow Comfort, Kunsthalle Osnabrück (Niedersachsen)
  • [Who] Rules to Encounter, Theater Dortmund (Nordrhein-Westfalen)

Die Projekte "experimentieren in künstlerischen Arbeiten mit KI-Technologien und setzen sich mit den gesellschaftlichen Folgen der gegenwärtigen und zukünftigen technologischen Entwicklungen auseinander", heißt es in der Pressemitteilung der Kulturstiftung des Bundes (KSB). Mehr Informationen zu den Arbeiten finden sich auf der Website der KSB.

Der Jury des Programms gehörten an: Yasemine Keskintepe (Freie Kuratorin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der HU Berlin), Jan Rohlf (Künstlerischer Leiter CTM Festival Berlin), Prof. Sebastian Schmieg (Professor für Interface Design an der HTW Dresden, Künstler und Programmierer) und Jeanne Charlotte Vogt (Dramaturgin, Kuratorin und Künstlerische Leiterin des NODE Verein zur Förderung Digitaler Kultur e. V.).

(Kulturstiftung des Bundes / chr)

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