meldung
Yvonne Büdenhölzer wird neue Leiterin des Theatertreffens
Bekannte Gesichter
Berlin, 20. Juni 2011. Yvonne Büdenhölzer wird neue Leiterin des Berliner Theatertreffens. Wie die Berliner Festspiele mitteilten, stellte der künftige Intendant der Berliner Festspiele Thomas Oberender dem Aufsichtsrat heute sein neues künstlerisches Team vor. Der Aufsichtsrat hat der Berufung vier neuer künstlerischer Leiter bereits zugestimmt.
Büdenhölzer, Jahrgang 1977, leitet seit 2005 den Stückemarkt des Theatertreffens und gilt als enge Vertraute der bisherigen Theatertreffen-Leiterin Iris Laufenberg. In der Spielzeit 2009/10 kuratierte und leitete sie als Mitglied der Künstlerischen Leitung gemeinsam mit Tankred Dorst, Ursula Ehler und Manfred Beilharz die Theaterbiennale "Neue Stücke aus Europa" in Wiesbaden und Mainz.
Auch weitere personelle Weichenstellungen gab Oberender bekannt, der das Amt am 1. Januar 2012 von Joachim Sartorius übernimmt: Die Spielzeit Europa, bislang von Brigitte Führle geleitet, wird die belgische Festivalkuratorin Frie Leysen (2012/2013) und ab 2013 Matthias von Hartz (Internationales Sommerfestival Hamburg, Impulse) verantworten. Die künstlerische Leitung für das JazzFest übernimmt der freie Autor und Jazzjournalist Bert Noglik. Die MaerzMusik wird weiterhin von Matthias Osterwold und das musikfest berlin von Dr. Winrich Hopp kuratiert. Dr. Christina Schulz bleibt die Leiterin der drei Jugendfestivals unter dem Dach der Berliner Festspiele (Theatertreffen der Jugend, Treffen Junge Musik-Szene, Treffen Junger Autoren). Gereon Sievernich wurde in seiner Funktion als Direktor des Martin-Gropius-Baus bestätigt.
(geka)
mehr meldungen
meldungen >
- 17. April 2026 Kunststiftung Sachsen-Anhalt warnt vor nationalistischer Kulturpolitik
- 16. April 2026 Göttingen: Schauspielerin Thyra Uhde gestorben
- 16. April 2026 Salzburg: Ex-Festspielpräsident Heinrich Wiesmüller gestorben
- 16. April 2026 Konstanz: Intendantin Karin Becker verlängert
- 15. April 2026 Preisjurys der Mülheimer Theatertage 2026
- 13. April 2026 Chemnitz: Theater wehrt sich gegen Abschaffungspläne


neueste kommentare >