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Berliner Friedrich-Luft-Preis für Falk Richters "For the Disconnected Child"
Virtuose Genre-Verschmelzung
Berlin, 23. März 2014. Die Inszenierung For the Disconnected Child des Regisseurs Falk Richter wird mit dem Friedrich-Luft-Preis ausgezeichnet. Der von der Berliner Morgenpost verliehene Preis ist mit 7500 Euro dotiert und wird jährlich an die "beste Berliner und Potsdamer Aufführung" verliehen.
Virtuose Genre-Verschmelzung
Berlin, 23. März 2014. Die Inszenierung For the Disconnected Child des Regisseurs Falk Richter wird mit dem Friedrich-Luft-Preis ausgezeichnet. Der von der Berliner Morgenpost verliehene Preis ist mit 7500 Euro dotiert und wird jährlich an die "beste Berliner und Potsdamer Aufführung" verliehen.
Richters Inszenierung wird von der Jury als ein "beeindruckendes Kaleidoskop, eine virtuose Verschmelzung verschiedener Genres" gelobt. Der Jury gehörten Luzia Braun (ZDF Aspekte), Ernst Elitz (Deutschlandradio), Lucy Fricke, Martina Gedeck, Claudia Wiedemer sowie Matthias Wulff (Morgenpost) an. Unter den Preisträgern der letzten Jahre waren u.a. Antú Romero Nunes, Thomas Ostermeier und die Performance-Gruppe She She Pop.
(mw / Berliner Morgenpost)
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