Theaterpodcast (88) - Autor*innen
Schicksalsjahre eines Berufsstandes?
21. Januar 2026. In der Auswahl des Theatertreffens 2026 fehlt: Neue Dramatik. Welche Rolle spielen zeitgenössische Texte und wie steht's um den Beruf "Theaterautor*in"? Darüber sprechen David Gieselmann und Maria Milisavljević.
Von Susanne Burkhardt und Elena Philipp
Maria Milisavljevićs "Staubfrau" am Theater Oberhausen © Lukas Diller
20. Januar 2026. Sind Theatertexte bei der Regie gut aufgehoben? Wie unterstützen Verlage, und öffnen Dramaturgien die Theatertüren? Welche Erfahrungen haben Autor*innen mit kollektivem Arbeiten? Und was hat der VTheA, der Verband der Theaterautor*innen, in den fünf Jahren seit seiner Gründung erreicht?
Aus ihrem Berufsleben erzählen zwei Autor*innen: Maria Milisavljević, die als autodidaktische Autorin über den Gewinn renommierter Preise den Weg an die Bühnen gefunden hat und für eine vielstimmig-poetische Gegenwartsbefragung steht. Und David Gieselmann, der, in Szenischem Schreiben ausgebildet, im Komödienfach reüssiert und seit 2020 als Vorstand im VTheA für bessere Arbeitsbedingungen für Dramatiker*innen eintritt.
In Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur.
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Da ist kein neuer Ansatz. Es ist ein sich Hineinwurschteln in den Betrieb.
Danke! Nein!
Liebe Susanne Burkhardt - ich glaube leider überhaupt keine/m KritikerIn mehr, dass ihn/sie interessiert, wo seine/ ihre Fragen vor lauter Staub nicht mehr als interessierte und interessante Fragen wahrgenommen werden können...
jetzt würde ich aber doch zu gerne wissen, was Sie von den anderen Ansätzen halten, die doch sicherlich, falls sie real geworden wären, zu einer anderen Form der Sichtbarkeit geführt hätten?